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	<title>Glatter Hammerhai - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glatter_Hammerhai&amp;diff=2079120&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Fishbase)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glatter_Hammerhai&amp;diff=2079120&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-02T18:44:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Fishbase)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Glatter Hammerhai&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Sphyrna zygaena&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Sphyrna&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Hammerhaie&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Sphyrnidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Grundhaie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Carcharhiniformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Galeomorphii&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Haie&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Selachii&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Teilklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Sphyrna zygaena noaa.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glatte Hammerhai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sphyrna zygaena&amp;#039;&amp;#039;) gehört zur [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Hammerhaie]] (Sphyrnidae). Er ist nach dem [[Großer Hammerhai|Großen Hammerhai]] (&amp;#039;&amp;#039;Sphyrna mokarran&amp;#039;&amp;#039;) mit einer maximalen Länge zwischen 3,70 und 4,00 Metern der zweitgrößte [[Haie|Hai]] innerhalb dieser Familie. Anders als andere Hammerhaie bevorzugt diese Art vor allem gemäßigte Wassertemperaturen, wodurch er deutlich weiter nördlich anzutreffen ist als seine Verwandten. Im Sommer wandern die Tiere polwärts in kältere Wassergebiete, wobei sie [[Herde#Vergleichbare Bezeichnungen|Schulen]] von Hunderten oder sogar Tausenden von Tieren bilden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glatte Hammerhai ist ein aktiver Jäger und ernährt sich von einer Vielzahl von Knochen- und Knorpelfischen einschließlich kleiner Haie und Vertretern der eigenen Art sowie wirbellosen Tieren wie [[Kopffüßer]]n oder [[Krebstiere]]n. Wie alle anderen großen Hammerhaie wird diese Art als dem Menschen potenziell gefährlich eingestuft. Haiunfälle mit Hammerhaien sind allerdings sehr selten dokumentiert und aufgrund seiner Vorliebe für kühlere Gewässer ist dieser Hai wahrscheinlich für sehr wenige Unfälle verantwortlich. Wegen seiner großen Flossen und seiner Haut wird er kommerziell bejagt und ist von der [[International Union for Conservation of Nature]] (IUCN) als „gefährdet“ (&amp;#039;&amp;#039;vulnerable&amp;#039;&amp;#039;) eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2019&lt;br /&gt;
| ID             = 39388&lt;br /&gt;
| ScientificName = Sphyrna zygaena&lt;br /&gt;
| AssessmentID   = 2921825&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2018&lt;br /&gt;
| Assessor       = Rigby, C.L., Barreto, R., Carlson, J., Fernando, D., Fordham, S., Herman, K., Jabado, R.W., Liu, K.M., Marshall, A., Pacoureau, N., Romanov, E., Sherley, R.B. &amp;amp; Winker, H.&lt;br /&gt;
| Download       = 2023-01-17&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der Glatte Hammerhai stellt nach dem Großen Hammerhai die größte Art der Hammerhaie dar. Die durchschnittliche Größe liegt zwischen 2,50 und 3,50 Meter, es gibt aber auch größere Exemplare mit einer Körperlänge bis zu 3,70 und 4,00 Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;Compagno 2005&amp;quot;&amp;gt;Leonard Compagno, Marc Dando, Sarah Fowler: &amp;#039;&amp;#039;Sharks of the World.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, Princeton 2005, ISBN 0-691-12072-2, S.&amp;amp;nbsp;324–325.&amp;lt;/ref&amp;gt; (nach anderen Quellen bis 5,00 Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot; /&amp;gt;) und einem Maximalgewicht von 400 Kilogramm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot; /&amp;gt; Die Rückenfärbung ist dunkel-braungrau bis olivgrün und wird an den Flanken heller. Der Bauch ist weiß und die Brustflossen können auf der Unterseite schwarze Ränder oder Spitzen haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Compagno 2005&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sphyrna corona-zygaena compare.jpg|mini|Vergleich der Kopfform des [[Bogenstirn-Hammerhai|Bogenstirn-]] (links) und des Glatten Hammerhais (rechts)]]&lt;br /&gt;
Von anderen Hammerhaien lässt er sich durch die Form seines verbreiterten Kopfes ([[Cephalofoil]]) unterscheiden, der eine gerundete Vorderseite ohne Einbuchtung in der Kopfmitte hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Compagno 2005&amp;quot; /&amp;gt; Das Cephalofoil hat eine Breite von 26 bis 29 % der Körperlänge. Die Nasenlöcher befinden sich nahe den Enden des Cephalofoil und besitzen lange Gruben, die zur Mitte des Kopfes reichen. Im Oberkiefer befinden sich 26 bis 32 und im Unterkiefer 25 bis 30 Zähne. Wie bei anderen Haien liegen hinter diesen Zähnen weitere Zahnreihen. Die Zähne sind dreieckig mit glatten oder leicht gezähnten Schneidkanten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Körper ist stromlinienförmig mit einem [[Interdorsalkamm]] zwischen den beiden Rückenflossen. Wie alle Arten der Familie besitzt auch dieser Hammerhai 5 [[Kiemenspalte]]n, ein [[Saugloch]] fehlt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maddalena&amp;quot;&amp;gt;Alessandro de Maddalena, Harald Bänsch: &amp;#039;&amp;#039;Haie im Mittelmeer.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 2005, ISBN 3-440-10458-3, S.&amp;amp;nbsp;216–218.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hat eine vergleichsweise große und sichelförmige erste [[Rückenflosse]] mit abgerundeter Spitze, die auf Höhe des Innenrandes der [[Brustflosse]]n ansetzt. Die [[Afterflosse]] ist größer als die zweite Rückenflosse und besitzt ein langes, freies Ende. Die Brust- und [[Bauchflosse]]n sind nicht sichelförmig und haben stattdessen eine gerade ausgebildete Flossenkante, wodurch sie sich von denen des Großen Hammerhais unterscheiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno&amp;quot; /&amp;gt; Die Hautzähne ([[Placoidschuppe]]n) sind sehr eng beieinanderstehend und besitzen bei ausgewachsenen Exemplaren 5 bis 7 (bei Jungtieren 3) horizontale Leisten und eine W-förmige Hinterkante.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot;&amp;gt;Bester, C. {{Webarchiv |url=http://www.flmnh.ufl.edu/fish/Gallery/Descript/SmHammer/SmoothHammerhead.html |text=Biological Profiles: Smooth Hammerhead |wayback=20081204120532 |archiv-bot=2025-05-17 16:58:59 InternetArchiveBot}}. Florida Museum of Natural History Ichthyology Department. Abgerufen am 19. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sphyrna zygaena distribution map.svg|mini|300px|Verbreitungsgebiete des Glatten Hammerhais]]&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu allen anderen Hammerhaien ist der Glatte Hammerhai verhältnismäßig [[Ökologische Potenz|tolerant]] gegenüber kühlerem Wasser der [[Gemäßigte Zone|gemäßigten Zonen]], wodurch er nördlicher als alle anderen Arten anzutreffen ist. Er findet sich in gemäßigten und [[Subtropen|subtropischen]] Gewässern des [[Atlantischer Ozean|Atlantischen Ozeans]], des [[Pazifischer Ozean|Pazifischen Ozeans]] und des [[Indischer Ozean|Indischen Ozeans]] vorwiegend in Küstennähe der [[Schelf|Festlandsockel]]. Dabei ist er im westlichen Atlantik von [[Nova Scotia]], [[Kanada]], bis zu den [[Virgin Islands]] und von [[Brasilien]] bis zum südlichen [[Argentinien]] anzutreffen, im östlichen Atlantik reicht das Gebiet von den [[Britische Inseln|Britischen Inseln]] bis [[Côte d’Ivoire]], einschließlich des [[Mittelmeer]]es. Im Indischen Ozean kommt er an den Küsten [[Südafrika]]s, [[Indien]]s und [[Sri Lanka]]s vor. Im westlichen Pazifik reicht das Verbreitungsgebiet vom [[Golf von Tonkin]] bis Süd-[[Japan]] und [[Sibirien]], außerdem ist er für die Küstengebiete des südlichen [[Australien]]s und [[Neuseeland]]s nachgewiesen. Im Zentral- und Ost-Pazifik lebt er um [[Hawaii]] sowie von [[Kalifornien]] über [[Panama]], die [[Galapagosinseln]] und [[Ecuador]] bis [[Chile]]. Gemeinhin wird angenommen, dass die Art die [[Tropen|tropischen]] Gewässer meidet, allerdings gibt es einige Sichtungen aus tropischen Gewässern im [[Golf von Mannar]] vor Indien sowie vor dem südlichen [[Mosambik]]. Diese Vorkommen sind schwer zu bestätigen und es könnte sich um Verwechslungen mit anderen Arten handeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verglichen mit dem Großen und dem Bogenstirn-Hammerhai lebt der Glatte Hammerhai näher an der Wasseroberfläche in Tiefen, die in der Regel 20 Meter nicht überschreiten. Allerdings wurden Einzeltiere in Tiefen bis 200 Meter registriert. Er bevorzugt Küstengewässer im Bereich von Buchten und [[Ästuar]]en, kommt allerdings auch weiter im offenen Ozean über dem Kontinentalschelf und im Bereich von Inselgruppen vor. Der Hai verträgt [[Brackwasser]] und wurde auch bereits beobachtet, wie er in [[Süßwasser]]flüsse wie den [[Indian River (Florida)|Indian River]] in [[Florida]] eindringt. Im Sommer wandern die Tiere polwärts in kältere Gewässer und kehren im Winter zurück in Richtung des [[Äquator]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebert&amp;quot;&amp;gt;{{cite book |author=D.A. Ebert |title=Sharks, Rays, and Chimaeras of California |publisher=University of California Press |date=2003 |isbn=0-520-23484-7 |pages=178–179 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hammerhead.jpg|mini|Glatter Hammerhai vor der Küste von New Jersey]]&lt;br /&gt;
Geschlechtsreife Glatte Hammerhaie sind meistens Einzelgänger oder bilden kleine Gruppen. Während ihrer jährlichen Wanderungen kommen sie teilweise in sehr großen Individuenzahlen zusammen, wobei Schulen mit mehr als hundert Individuen vor dem Ostkap Südafrikas sowie Schulen mit mehreren Tausend Individuen vor der Küste Kaliforniens beobachtet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebert&amp;quot; /&amp;gt; Vor allem im Sommer und bei warmem Wetter können sie als Oberflächenschwimmer mit aus dem Wasser ragender Rückenflosse beobachtet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Haie können von anderen, größeren Haien wie dem [[Schwarzhai]] (&amp;#039;&amp;#039;Carcharhinus obscurus&amp;#039;&amp;#039;) sowie von Individuen der eigenen Art erbeutet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot; /&amp;gt; Große Hammerhaie können Beutetiere des [[Großer Schwertwal|Großen Schwertwals]] (&amp;#039;&amp;#039;Orcinus orca&amp;#039;&amp;#039;) sein, wie Beobachtungen aus Neuseeland belegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=I.N. Visser |title=First Observations of Feeding on Thresher (&amp;#039;&amp;#039;Alopias vulpinus&amp;#039;&amp;#039;) and Hammerhead (&amp;#039;&amp;#039;Sphyrna zygaena&amp;#039;&amp;#039;) Sharks by Killer Whales (&amp;#039;&amp;#039;Orcinus orca&amp;#039;&amp;#039;) Specialising on Elasmobranch Prey |journal=Aquatic Mammals |volume=31 |issue=1 |date=2005-01 |pages=83–88 |doi=10.1578/AM.31.1.2005.83 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den bekannten Parasiten des Glatten Hammerhais gehören die [[Fadenwürmer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Parascarophis sphyrnae]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Contracaecum]]&amp;#039;&amp;#039; spp.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung ===&lt;br /&gt;
Der Glatte Hammerhai ist ein aktiver Jäger, der sich von [[Knochenfische]]n, [[Rochen]], anderen Haien einschließlich kleinen Vertretern der eigenen Art, [[Kopffüßer]]n sowie zu geringeren Anteilen von [[Krebstiere]]n wie [[Garnelen]], [[Krabben]] und [[Seepocken]] ernährt. Außerdem fressen sie Aas und auch Köder von Fischerleinen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno&amp;quot; /&amp;gt; In einigen Regionen sind wie bei dem Großen Hammerhai [[Stachelrochen]] die bevorzugte Beute und stellen einen großen Anteil der Beutetiere. Die Giftstacheln dieser Rochen finden sich entsprechend häufig im und um das Maul der Haie, ein gefangenes Exemplar des Großen Hammerhais hatte insgesamt 95 Stachel im Mundraum stecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;strong et al.&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=W.R. Strong, F.F. Snelson, Jr., S.H. Gruber |Titel=Hammerhead Shark Predation on Stingrays. An Observation of Prey Handling by &amp;#039;&amp;#039;Sphyrna mokarran&amp;#039;&amp;#039; |Sammelwerk=Copeia |Band=1990 |Nummer=3 |Verlag=American Society of Ichthyologists and Herpetologists |Datum=1990-09-19 |Seiten=836–840 |DOI=10.2307/1446449 |JSTOR=1446449}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Nordeuropa ernährt sich der Glatte Hammerhai vor allem von [[Heringe]]n und [[Europäischer Wolfsbarsch|Wolfsbarschen]], während er in Nordamerika vor allem [[Makrelen]] und [[Atlantischer Menhaden|Menhaden]] erbeutet. Vor Südafrika lebt er vor allem von Kopffüßern wie &amp;#039;&amp;#039;[[Loligo vulgaris]]&amp;#039;&amp;#039; sowie von kleinen Schwarmfischen wie [[Sardine]]n im Bereich der [[Korallenriff]]e am Rand des Kontinentalschelfs, wobei größere Individuen zunehmend kleine Haie und Rochen erbeuten. Auch vor Australien sind Kopffüßer die wichtigste Nahrungsquelle, gefolgt von kleinen Knochenfischen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fowler et al&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;smale&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=M.J. Smale |Titel=Occurrence and feeding of three shark species, &amp;#039;&amp;#039;Carcharhinus brachyurus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;C. obscurus&amp;#039;&amp;#039; and &amp;#039;&amp;#039;Sphyrna zygaena&amp;#039;&amp;#039;, on the Eastern Cape coast of South Africa |Sammelwerk=South African Journal of Marine Science |Band=11 |Nummer=1 |Datum=1991-12 |Seiten=31–42}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Wie alle Hammerhaie ist diese Art [[Ovoviviparie|lebendgebärend]] (ovovivipar), wobei die ungeborenen Junghaie über eine [[Dottersack-Plazenta]] ernährt werden. Dabei wird der Dottersack, nachdem der [[Dotter]]vorrat von den Junghaien verbraucht wurde, in eine Plazenta umgebildet, die der der [[Säugetiere]] analog ist und im Laufe der weiteren Entwicklung die Ernährung über den mütterlichen Blutkreislauf sicherstellt. Die Weibchen bekommen nach einer Tragzeit von 10 bis 11 Monaten zwischen 29 und 37 Jungtiere mit einer Größe von ungefähr 50 bis 61 Zentimetern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Compagno 2005&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebert&amp;quot; /&amp;gt; Die Geburt findet in flachen Buchten wie der Bulls Bay in [[North Carolina]] statt, die als „Geburtsstationen“ dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book |page=197 |author=J.L. Sumich, J.F. Morrissey |title=Introduction to the Biology of Marine Life |publisher=Jones &amp;amp; Bartlett Publishers |edition=eighth |date=2004 |isbn=0-7637-3313-X |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weibchen erreichen ihre [[Geschlechtsreife]] mit einer Körperlänge von etwa 2,70 Metern, die Männchen regional unterschiedlich mit 2,10 bis 2,50 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot; /&amp;gt; Vor Südafrika wurden gerade befruchtete Weibchen im Februar und Weibchen mit fast ausgewachsenen [[Embryo]]nen im November gefangen; vor Australien bekommen die Weibchen ihre Jungtiere zwischen Januar und März, zur gleichen Zeit findet dort auch der [[Eisprung]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fowler et al&amp;quot;&amp;gt;{{cite book |author=S.L. Fowler, R.D. Cavanagh, M. Camhi, G.H. Burgess, G.M. Cailliet, S.V. Fordham, C.A. Simpfendorfer, J.A. Musick |title=Sharks, Rays and Chimaeras: The Status of the Chondrichthyan Fishes |publisher=International Union for Conservation of Nature and Natural Resources |date=2005 |isbn=2-8317-0700-5 |pages=106–109, 318–320 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lebensdauer der Haie beträgt mehr als 20 Jahre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
{{userboxtop|toptext=Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb der Hammerhaie nach Cavalcanti 2007&amp;lt;ref name=&amp;quot;cavalcanti&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mauro José Cavalcanti |Titel=A Phylogenetic Supertree of the Hammerhead Sharks (Carcharhiniformes: Sphyrnidae) |Sammelwerk=[[Zoological Studies]] |Band=46 |Nummer=1 |Datum=2007 |Seiten=6–11 |Online=[http://zoolstud.sinica.edu.tw/Journals/46.1/6.pdf Digitalisat] |Format=PDF |KBytes=175}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Klade&lt;br /&gt;
|1={{Klade&lt;br /&gt;
   |1=&amp;#039;&amp;#039;[[Eusphyra blochii]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |2={{Klade&lt;br /&gt;
      |1={{Klade&lt;br /&gt;
         |1=&amp;#039;&amp;#039;[[Sphyrna mokarran]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
         |2={{Klade&lt;br /&gt;
            |1=&amp;#039;&amp;#039;[[Sphyrna zygaena]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
            |2=&amp;#039;&amp;#039;[[Sphyrna lewini]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
            }}&lt;br /&gt;
         }}&lt;br /&gt;
      |2={{Klade&lt;br /&gt;
         |1=&amp;#039;&amp;#039;[[Sphyrna tiburo]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
         |2={{Klade&lt;br /&gt;
            |1=&amp;#039;&amp;#039;[[Sphyrna tudes]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
            |2={{Klade&lt;br /&gt;
               |1=&amp;#039;&amp;#039;[[Sphyrna corona]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
               |2=&amp;#039;&amp;#039;[[Sphyrna media]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
               }}&lt;br /&gt;
            }}&lt;br /&gt;
         }}&lt;br /&gt;
      }}&lt;br /&gt;
   }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{userboxbottom}}&lt;br /&gt;
{{userboxtop|toptext=Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb der Hammerhaie nach Lim et al. 2010&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lim et al.&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Douglas D. Lim, Philip Motta, Kyle Mara, Andrew P. Martin |Titel=Phylogeny of hammerhead sharks (Family Sphyrnidae) inferred from mitochondrial and nuclear genes |Sammelwerk=Molecular Phylogenetics and Evolution |Band=55 |Nummer=2 |Datum=2010 |ISSN=1055-7903 |Seiten=572–579 |Sprache=en |DOI=10.1016/j.ympev.2010.01.037}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Klade&lt;br /&gt;
|1={{Klade&lt;br /&gt;
 |1=&amp;#039;&amp;#039;[[Eusphyra blochii]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |2={{Klade&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{userboxbottom}}&lt;br /&gt;
Der Glatte Hammerhai wurde erstmals 1758 von dem schwedischen Naturforscher [[Carl von Linné]] in dessen bekannter 10. Auflage des [[Systema Naturæ]] als &amp;#039;&amp;#039;Squalus zygaena&amp;#039;&amp;#039; beschrieben. Dabei ordnete Linné dieser Art keinen [[Typus (Nomenklatur)|Typus]] als Referenzindividuum zu. Der Name wurde später in den heute gültigen Namen &amp;#039;&amp;#039;Sphyrna zygaena&amp;#039;&amp;#039; geändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno&amp;quot;&amp;gt;{{cite book |author=L.J.V. Compagno |date=1984 |title=Sharks of the World: An Annotated and Illustrated Catalogue of Shark Species Known to Date |location=Rome |publisher=Food and Agricultural Organization |isbn=92-5101384-5 |pages=548–549 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Artbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;zygaena&amp;#039;&amp;#039; leitet sich dabei vom griechischen Wort &amp;#039;&amp;#039;zygon&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|ζυγόν}}) ab, dass das [[Geschirr (Zugtier)#Joch|Joch]] eines Zugtiers bezeichnet und sich auf die Kopfform des Hais bezieht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ellis&amp;quot;&amp;gt;{{cite book |author=R. Ellis |title=The Book of Sharks |publisher=Alfred A. Knopf Inc |location=New York |year=1989 |isbn=0-679-72210-6 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Sphyrna]]&amp;#039;&amp;#039; acht Arten geführt, die gemeinsam mit der nur durch den [[Flügelkopf-Hammerhai]] (&amp;#039;&amp;#039;Eusphyra blochii&amp;#039;&amp;#039;) gebildeten Gattung &amp;#039;&amp;#039;Eusphyrna&amp;#039;&amp;#039; die Familie der [[Hammerhaie]] (Spyrnidae) bilden. Aufgrund [[Phylogenese|phylogenetischer]] Untersuchungen auf der Basis von morphologischen sowie molekularbiologischen Merkmalen ([[Isoenzym]]e und [[mitochondriale DNA]]) konnte nachgewiesen werden, dass der Glatte Hammerhai die [[Schwestergruppe|Schwesterart]] des [[Großer Hammerhai|Großen Hammerhais]] (&amp;#039;&amp;#039;Sphyrna mokarran&amp;#039;&amp;#039;) und des [[Bogenstirn-Hammerhai]]s (&amp;#039;&amp;#039;Sphyrna lewini&amp;#039;&amp;#039;) darstellt und mit diesen ein [[Taxon]] bildet, das den anderen Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Spyrna&amp;#039;&amp;#039; gegenübergestellt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cavalcanti&amp;quot; /&amp;gt; Die Position der großen Arten mit besonders ausladendem Cephalofoil konnte auch durch weitere Untersuchungen im Jahr 2010 bestätigt werden, wobei sich die Ergebnisse bezüglich der Verwandtschaftsverhältnisse der Arten untereinander leicht von den Ergebnissen von 2007 unterscheiden: Hier bilden nur der Große und der Glatte Hammerhai ein gemeinsames Taxon, während der Bogenstirn-Hammerhai als basale Art der Gruppe aller anderen Hammerhaie zugeordnet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lim et al.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die phylogenetische Position der großen Arten zwischen dem [[Flügelkopf-Hammerhai]] (&amp;#039;&amp;#039;Eusphyrna blochii&amp;#039;&amp;#039;) und den kleineren Hammerhaien mit einem deutlich schmaleren Kopf deutet darauf hin, dass innerhalb der Hammerhaie ein großes [[Cephalofoil]] den ursprünglichen Zustand darstellt und der schmalere Kopf von diesem abgeleitet ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cavalcanti&amp;quot; /&amp;gt; Damit verbunden ist eine Funktionsveränderung des Cephalofoil, der sich in der Lebensweise der Hammerhaie widerspiegelt: Während ein breites Cephalofoil vor allem bei freischwimmenden Arten des [[Pelagial]]s vorkommt und hier vor allem die Rolle als Tragflügel wahrnimmt, leben die kleineren Arten mit kleinerem Cephalofoil vor allem in Bodennähe sowie in schlammigen Küstengebieten und nutzen die Ausstattung der Sinnesorgane, insbesondere der Lorenzinischen Ampullen, zur Lokalisierung von Beutetieren. Bezüglich der Körpergröße schließen Lim et al. 2010 aufgrund ihrer Verwandtschaftshypothese und der Verbreitung der Arten, dass die ursprünglichsten Hammerhaie große Arten waren, von denen sich sowohl der kleine Flügelkopf-Hammerhai als auch die kleineren &amp;#039;&amp;#039;Sphyrna&amp;#039;&amp;#039;-Arten ableiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lim et al.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehung zum Menschen ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Größe wird der Glatte Hammerhai – wie alle anderen großen Hammerhaie, insbesondere der Große und der [[Bogenstirn-Hammerhai]] – als dem Menschen potenziell gefährlich eingestuft. Bis 2009 verzeichnete das [[International Shark Attack File]] 34 Angriffe von Hammerhaien der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Sphyrna&amp;#039;&amp;#039; auf Menschen, 17 davon unprovoziert, von denen einer tödlich war. Aufgrund der Schwierigkeit, die Haie zu unterscheiden, ist unklar, wie viele dieser Angriffe durch Glatte Hammerhaie erfolgten, die sichere Zuordnung erfolgte nur bei einem unprovozierten Unfall.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.floridamuseum.ufl.edu/shark-attacks/factors/species-implicated/ ISAF Statistics on Attacking Species of Shark]. &amp;#039;&amp;#039;International Shark Attack File, Florida Museum of Natural History, University of Florida.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 24. April 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da der Glatte Hammerhai allerdings vor allem in den Gewässern der gemäßigten Zonen lebt, in denen sich Menschen seltener im Meer aufhalten, sind wahrscheinlich nur wenige Angriffe auf ihn zurückzuführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot; /&amp;gt; Vor der südlichen Küste Kaliforniens wurde dokumentiert, dass der Hai Fänge von Sportfischern und Tauchern stiehlt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;compagno&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Große Hammerhai wird auch der Glatte Hammerhai weltweit befischt, vor allem vor den Küsten der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] (Ost- und Westküste), [[Brasilien]]s, [[Spanien]]s, [[Taiwan (Insel)|Taiwans]], den [[Philippinen]], des südwestlichen Australiens und West-Afrikas. Dabei werden vor allem Fangnetze und Langleinen eingesetzt. Die Fangquoten lassen sich nur schwer erfassen, da in der Regel keine Unterscheidung zwischen den einzelnen Arten der Hammerhaie stattfindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fowler et al&amp;quot; /&amp;gt; Das Fleisch wird frisch getrocknet und gesalzen sowie geräuchert, ist jedoch in der Regel wenig beliebt und wird entsprechend selten genutzt. Vor allem die Flossen haben einen hohen Wert für den asiatischen Markt, wo sie gemeinsam mit denen anderer großer Haie zu [[Haifischflossensuppe]] verarbeitet werden; dies führt dazu, dass den gefangenen Haien häufig nur die Flossen abgeschnitten und die verletzten Tiere dann wieder ins Meer geworfen werden ([[Shark-Finning]]). Zudem wird ihre Haut zu [[Haileder]] verarbeitet, das aus ihrer Leber gewonnene Leberöl dient der Gewinnung von Vitaminen und ihre Kadaver werden der [[Fischmehl]]produktion zugeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot; /&amp;gt; Auch in der [[Traditionelle Chinesische Medizin|Traditionellen Chinesischen Medizin]] wird der Hai genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fishbase&amp;quot;&amp;gt;{{fishbase|g=Sphyrna |s=zygaena}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben wird der Glatte Hammerhai wie andere Haie auch unabsichtlich als [[Beifang (Fischerei)|Beifang]] gefangen und getötet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot; /&amp;gt; Eine weitere vom Menschen verursachte Todesursache stellen [[Hainetz]]e dar, die zum Schutz von Stränden gespannt werden und in denen sich viele Haie verfangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot; /&amp;gt; Dabei verfingen sich in den Netzen vor [[KwaZulu-Natal]], Südafrika, zwischen 1978 und 1990 jährlich weniger als 10 Glatte Hammerhaie, während sie in den Netzen vor [[New South Wales]], Australien, 50 % der gefangenen 4.715 Haie ausmachen, die zwischen 1972 und 1990 gefangen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fowler et al&amp;quot; /&amp;gt; Aktuell wird der Hai von der [[IUCN|International Union for Conservation of Nature and Natural Resources]] (IUCN) global als „gefährdet“ („vulnerable“) eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot; /&amp;gt; In den Gewässern Neuseelands gehört die Art zu den verbotenen Zielarten der Fischerei und sie ist der häufigste Hai an der Nordwestküste. Darüber hinaus scheint sich die Fischerei vor der Küste von Süd-Australien nicht negativ auf die Bestände ausgewirkt zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bester&amp;quot; /&amp;gt; Vor der Ostküste der Vereinigten Staaten sind die Fänge durch den Atlantic shark Fishery Management Plan (FMP) des [[National Marine Fisheries Service]] (NMFS) reglementiert, wo diese Art als „Large Coastal Shark“ (LCS) klassifiziert ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fowler et al&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2013 wurde auf der Artenschutzkonferenz der [[CITES]] in [[Bangkok]] eine Regulierung des Handels mit Glatten Hammerhaien beschlossen&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon20130311&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/cites-beschluss-bedrohte-hai-und-mataarten-sollen-geschuetzt-werden-a-888063.html Cites-Beschluss: Bedrohte Hai- und Mantaarten sollen geschützt werden] [[Spiegel Online]] vom 11. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Regelung trat am 14. September 2014 in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit20140912&amp;quot;&amp;gt;[https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2014-09/artenschutz-haie-rochen-meeresbiologie Artenschutz: Diese Haie muss der Mensch nun besser schützen] [[Die Zeit]] vom 12. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Leonard Compagno|Leonard J.&amp;amp;nbsp;V. Compagno]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.fao.org/3/ad123e/ad123e00.htm Sharks of the world. An annotated and illustrated catalogue of shark species known to date. Part 2. Carcharhiniformes.]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;FAO Species Catalogue for Fishery Purposes.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, FAO, Rom 1984, ISBN 92-5-101383-7, S. 545–554 ([ftp://ftp.fao.org/docrep/fao/009/ad123e/AD123e34.pdf Familie Sphyrnidae Gill, 1872], [ftp://ftp.fao.org/docrep/fao/009/ad123e/AD123e35.pdf Artporträt]).&lt;br /&gt;
* Leonard Compagno, Marc Dando, Sarah Fowler: &amp;#039;&amp;#039;Sharks of the World.&amp;#039;&amp;#039; [[Princeton University Press]], Princeton 2005, ISBN 0-691-12072-2, S.&amp;amp;nbsp;326.&lt;br /&gt;
* Alessandro de Maddalena, Harald Bänsch: &amp;#039;&amp;#039;Haie im Mittelmeer.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 2005, ISBN 3-440-10458-3, S.&amp;amp;nbsp;221–223.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sphyrna zygaena|Glatter Hammerhai}}&lt;br /&gt;
* {{fishbase|g=Sphyrna|s=zygaena|Name=Sphyrna zygaena}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hai-stiftung.org/Datenbank/Suche/species.html?sh_id=1131 &amp;#039;&amp;#039;Sphyrna zygaena.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Hai-Stiftung.&amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |date=2023-12-26 |url=http://www.hai-stiftung.org/Datenbank/Suche/species.html?sh_id=1131}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.inaturalist.org/taxa/56765-Sphyrna-zygaena |titel=Glatter Hammerhai |hrsg=[[iNaturalist]] |abruf=2023-01-17 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|12. November 2010|81266203}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hammerhaie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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