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	<title>Glattdick - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:56:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glattdick&amp;diff=1211867&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Posching: /* Weblinks */ Einfügen Link Fischartenatlas, in dem alle Verbreitungsdaten aus Deutschland und Österreich enthalten sind, analog zu bereits bei anderen Arten erfassten Link</title>
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		<updated>2025-11-23T17:22:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Einfügen Link Fischartenatlas, in dem alle Verbreitungsdaten aus Deutschland und Österreich enthalten sind, analog zu bereits bei anderen Arten erfassten Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Glattdick&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Huso nudiventris&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Alexei Leontjewitsch Lowezki|Lovetzky]], 1828)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Huso&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Störe&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Acipenseridae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Störartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Acipenseriformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Knorpelganoiden&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Chondrostei&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Strahlenflosser&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Actinopterygii&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Shipzaur.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glattdick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Huso nudiventris&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]]: &amp;#039;&amp;#039;Acipenser nudiventris&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dick-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glatt-Stör&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Fischart aus der Familie der [[Störe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Färbung ist je nach Standort verschieden. Meist ist der Rücken aschgrau, rötlichbraun bis dunkelblau. Die Bauchseite und die [[Knochenschild]]e hinter den Augen sind schmutzigweiß. Die Zahl der Rückenschilde beträgt 12 bis 15, die der Seitenschilde 60 und mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf hat eine kegelförmige Schnauze, die Unterlippe ist nicht gespalten. Die Länge des relativ gedrungenen Fisches ist sehr unterschiedlich. Der Glattdick wird im Durchschnitt aber nur 8 bis 10 Kilogramm schwer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paul Vecsei, Evgenii Artyukhin, Douglas Peterson |url=https://wwfeu.awsassets.panda.org/downloads/15_2002_threatened_species_a__nudiventris_vecsei_at_al__int.pdf |titel=Threatened fishes of the world: Acipenser nudiventris Lovetsky, 1828 (Acipenseridae) |werk=Environmental Biology of Fishes 65: 455–456 |datum=2002 |sprache=en |abruf=2022-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Exemplare über zwei Meter und 80 kg sind die Ausnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der Glattdick war aus dem [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]], dem [[Asowsches Meer|Asowschen Meer]] und dem [[Kaspisches Meer|Kaspischen Meer]], sowie den angrenzenden Flüssen [[Wolga]], [[Kura]] und [[Ural (Fluss)|Ural]] bekannt. Seit 1996 gilt die Art als gefährdet, seit 2010 wird sie auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] der [[IUCN]] mit dem Merkmal &amp;#039;&amp;#039;CR&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Critically Endangered, dt. vom Aussterben bedroht, extrem hohes Risiko des Aussterbens in der Natur in unmittelbarer Zukunft&amp;#039;&amp;#039;) geführt. Es wird geschätzt, dass über die letzten drei Generationen der Art (ca. 120 Jahre) mehr als 99 % der Art verschwunden sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCNASS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Freyhof, J., Chebanov, M. &amp;amp; Pourkazemi, M. |url=https://www.iucnredlist.org/species/225/135062224#assessment-information |titel=Acipenser nudiventris. The IUCN Red List of Threatened Species 2022 |hrsg=IUCN |sprache=en |abruf=2023-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute ist die einzig bekannte selbsterhaltende Population des Glattdick eine im kasachischen [[Balchaschsee]], weit außerhalb seines natürlichen Verbreitungsgebiets, wo er in den 1930er Jahren zu kommerziellen Zwecken eingeführt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; In der [[Donau]] und im [[Aralsee]] gilt er heute als ausgestorben. Auch im Schwarzen Meer ging man davovon aus, dass die Art ausgestorben wäre. Jedoch wurden 2020 überraschend acht ausgewachsene Exemplare im Bereich des [[Rioni|Rioni-Flusses (Georgien)]] dokumentiert und genetisch untersucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tamar Beridze, Tamari Edisherashvili, Cort Anderson and Fleur Scheele |url=https://www.cambridge.org/core/journals/oryx/article/ship-sturgeon-rediscovered-in-the-rioni-river-in-georgia/60F1A4B62B9233BA21A71A8A11179D6B |titel=Ship sturgeon rediscovered in the Rioni River in Georgia |hrsg=Cambridge University Press |sprache=en |datum=2021-01-11 |abruf=2023-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus werden einzelne, isoliert lebende Exemplare noch im Kaspischen Meer vermutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCNASS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glattdick ist ein [[Wanderfisch]], der hauptsächlich im Salzwasser lebt und zum Laichen in die Flüsse aufsteigt. Es existieren jedoch auch reine Süßwasserpopulationen, die nicht ins Meer abwandern. Sie leben oft in der Nähe von Flussmündungen. Die Wanderung ins Süßwasser zur Eiablage erfolgt im Frühjahr zwischen März und Mai und im Herbst zwischen Oktober und November. Im Durchschnitt produziert der weibliche Glattdick im Laufe seines Lebens zwischen 200.000 und 300.000 Eier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Gunter Steinbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Süßwasserfische in europäischen Gewässern.&amp;#039;&amp;#039; Mosaik, München 1984, ISBN 3-576-10564-6.&lt;br /&gt;
* Werner Ladiges, Dieter Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Die Süßwasserfische Europas bis zum Ural und Kaspischen Meer.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Parey, Hamburg 1979, ISBN 3-490-18818-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{fishbase|g=Acipenser|s=nudiventris}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2013.2&lt;br /&gt;
|ID= 225&lt;br /&gt;
|ScientificName= Acipenser nudiventris&lt;br /&gt;
|YearAssessed= 2009&lt;br /&gt;
|Assessor=  Gesner, J., Freyhof, J. &amp;amp; Kottelat, M. &lt;br /&gt;
|Download= 10. Februar  2014}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|ID=225|ScientificName=Acipenser nudiventris|PureURL=yes}}&lt;br /&gt;
* [https://biodiv-atlas.de/fische/#!/species/40244/details &amp;#039;&amp;#039;Huso nudiventris&amp;#039;&amp;#039;] im Fischartenatlas der [[Gesellschaft für Ichthyologie|Deutschen Ichthyologischen Gesellschaft e.V.]] (Verbreitungsdaten aus Deutschland und Österreich, weitere Informationen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Störartige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Posching</name></author>
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