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	<title>Glashofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 8. März 2025 um 09:26 Uhr</title>
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		<updated>2025-03-08T09:26:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Glashofen&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Walldürn&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Glashofen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.623521&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.366236&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 396&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.80&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 310&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wallduern.de/de/Rathaus-Leben/Unsere-Stadt/Ortsteile/Glashofen-und-Neusass Glashofen und Neusaß auf www.wallduern.de], abgerufen am 20. Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 74731&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06282&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Blick auf Glashofen (Walldürn) 2021.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glashofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Walldürn]] im [[Neckar-Odenwald-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Es liegt im östlichen [[Odenwald]] 5 Kilometer nördlich der Kernstadt. Zum Stadtteil Glashofen gehört die [[Waldhufendorf|Waldhufensiedlung]] Neusaß.&lt;br /&gt;
[[Datei:Siedlung Neusaß (Walldürn) 2021.jpg|mini|Siedlung Neusaß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Gemarkung Glashofen wird im Südwesten durch das [[Marsbach (Billbach)|Marsbachtal]] begrenzt und erstreckt sich bis in die Nähe von Walldürn. Im Westen liegt etwas tiefer [[Gerolzahn]], im Nordwesten grenzt im sich einschneidenden Kaltenbachtal [[Reinhardsachsen]] an. Nordöstlich im benachbarten Eichelbachtal liegt [[Wettersdorf (Walldürn)|Wettersdorf]] und im Osten am Übergang zum Muschelkalk [[Höpfingen]]. An den südlichen Seiten dehnen sich weite Waldflächen in den Distrikten &amp;#039;&amp;#039;Großer Wald&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Neusaßer Berg&amp;#039;&amp;#039; aus. Der Distrikt &amp;#039;&amp;#039;Neusaßer Berg&amp;#039;&amp;#039; steigt vom tiefsten Punkt der Gemarkung mit {{Höhe|270|DE-NN}} auf die höchste Erhebung mit {{Höhe|448}} an. Der [[Naturpark Neckartal-Odenwald]] umfasst die Gemarkung teilweise.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt2/dokablage/oac_67/vo/3.htm | titel=Verordnung des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten Baden-Württemberg über den Naturpark „Neckartal-Odenwald“ vom 6. Oktober 1986 (GBl. v. 23. Dezember 1986, S. 446) | titelerg=§ 2, Abs. 2 | autor= | hrsg=LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg  | datum= | format= |zugriff=2015-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In römischer Zeit verlief der [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Raetische Limes]] bei Neusaß in Nord-Süd-Richtung durch die Stadtteilgemarkung von Glashofen. Dessen Siedlungsbereich wiederum liegt östlich des Limes, also außerhalb der ehemaligen Begrenzung. Die Überreste von vier römischen Wachtürmen wurden in der Gemarkung gefunden. Neben dem Wachturm „[[Kleinkastell Haselburg#WP-Tabelle|Wp 7/31]]“ entdeckte man im Flurdistrikt &amp;#039;&amp;#039;Steinernes Haus&amp;#039;&amp;#039; die Grundmauern eines römischen Verwaltungs- oder Vorratsgebäudes. Im 19. Jahrhundert wurde Wp 7/31 auch – nicht zu verwechseln mit dem wenige Kilometer entfernten [[Kleinkastell Hönehaus]] – als &amp;#039;&amp;#039;Hönehaus&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Dort spielt die lokal bekannte Sage vom Riesenfräulein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius_1931_75&amp;quot;&amp;gt;Ernst Fabricius in: Ernst Fabricius, Felix Hettner, Oscar von Sarwey (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der obergermanisch-raetische Limes des Roemerreiches&amp;#039;&amp;#039;. Abteilung  A, Band 4. Strecken 7 bis 9, Verlag von Otto Petters, Heidelberg, Berlin und Leipzig 1931. S.&amp;amp;nbsp;75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als älteste Erwähnung Glashofens gilt eine Urkunde vom Sonntag, dem 5. Februar 1273, die im [[Landesarchiv Baden-Württemberg|Staatsarchiv von Baden-Württemberg]] im [[Kloster Bronnbach]] erhalten ist: Nach Beratung des Rupert [[Dürn (Adelsgeschlecht)|von Dürn]] mit seiner Gattin Mechthild und seinen Kindern soll sein Schwiegersohn Conrad von [[Boxberg (Baden)|Boxberg]] Ruperts Güter in Burcheim zu Freieigen erhalten. Vier Treuhänder Ruperts – darunter Henricus von Glasoven – bürgen für einen Ertrag aus dem Lehen in Höhe von 80 Mark. Der Ortsname bezeichnet wahrscheinlich als Clas-Hofen einen Ort, an dem ein Clas bzw. Niclas (Klaus oder Nikolaus) ein Gehöft besaß oder begründete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fränkische Nachrichten]], 7. Februar 2023, 750-Jahr-Feier, Festjahr in Glashofen ist eingeläutet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 wurden Reinhardsachsen, [[Kaltenbrunn (Walldürn)|Kaltenbrunn]], [[Gerolzahn]] und [[Gottersdorf (Walldürn)|Gottersdorf]] nach Glashofen eingemeindet, 1945 aber wieder abgetrennt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/6183/Glashofen+%5BAltgemeinde-Teilort%5D | titel=Landeskunde entdecken online, Glashofen | autor= | hrsg=LEO-BW | datum= | format= |zugriff=2014-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg]] wurde Glashofen am 1. Januar 1975 in die Stadt Walldürn eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=485}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glashofen Neusasser Str St Wendelin.jpg|mini|hochkant|Ortsdurchfahrt und Kirche St. Wendelin]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Walldürn#Glashofen|titel1=Liste der Kulturdenkmale in Walldürn-Glashofen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1920 aus Sandstein erbaute Kirche [[St. Wendelin (Glashofen)|St. Wendelin]] befindet sich im Ortsinnern Glashofens. Vor dem Eingangsportal blickt man auf zwei Skulpturen, links eine Darstellung der [[Rita von Cascia|Hl. Rita]], rechts die Darstellung des Kirchenpatrons [[Wendelin|St. Wendelin]]. Beide Figuren sind in Nischen eingelassen.&lt;br /&gt;
== Ehemaliges Wappen ==&lt;br /&gt;
Glashofen war am 14. August 1959 auf Basis eines Vorschlags des Generallandesarchivs aus dem Jahr 1909 ein Wappen verliehen worden. „In geteiltem Schild oben in Rot eine rotgefütterte silberne (weiße) Mitra, schräggekreuzt mit einem goldenen (gelben) Krummstab, unten in Blau ein rotbewehrter silberner (weißer) Adler.“ Das Wappen erlosch 1975 mit der Eingemeindung nach Walldürn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.wallduern.de/de/Rathaus-Leben/Unsere-Stadt/Historisches-Persoenliches/Wappen |titel=Das Wappen von Walldürn und seinen Stadtteilen |hrsg=Webseite von Walldürn |datum= |format= |zugriff=2021-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Im Verkehrsnetz liegt die Gemarkung im nordwestlichen Winkel zwischen den [[Bundesstraße 27|Bundesstraßen 27]] und [[Bundesstraße 47|47]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Die Geschichte der Dörfer Glashofen – Gerolzahn – Neusaß |Hrsg=Ortschaftsverwaltung Glashofen-Gerolzahn |Datum=2013 |ISBN=978-3-936866-49-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wallduern.de/de/Rathaus-Leben/Unsere-Stadt/Ortsteile/Glashofen-und-Neusass Glashofen und Neusaß] unter www.wallduern.de&lt;br /&gt;
* [https://www.glashofen.info/ www.glashofen.info]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Walldürn}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4680159-5}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Walldürn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Neckar-Odenwald-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Neckar-Odenwald-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1286]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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