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	<title>Glarner Alpen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glarner_Alpen&amp;diff=133813&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Albinfo: /* Dreitausender */ Lf</title>
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		<updated>2026-02-27T21:11:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Dreitausender: &lt;/span&gt; Lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt die Gebirgsgruppe Glarner Alpen als Untergruppe der Westalpen gemäss orographischer Einteilung nach Führer, Höhne u. a.&amp;lt;br /&amp;gt;Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Glarner Alpen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|KARTE=Glarner Alpen Map.png&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD=Tödi von Braunwald.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Der Tödi ({{Höhe|3612|CH}}) von Braunwald gesehen&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Westalpen]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Tödi]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=3612&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=CH&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 46.8839 &amp;lt;!-- Mitte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9.07416 &amp;lt;!-- Mitte --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CH-GL/CH-UR/CH-GR/CH-SG&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Schweiz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=1900&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glarner Alpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Füh&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bergalbum.de/alpeneinteilung_3.htm Bergalbum nach Johannes Führer in „Bergwelt“ 1980, S. 38 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höh&amp;quot; /&amp;gt; sind eine [[Gebirgsgruppe]] in der [[Schweiz]] im nordöstlichen Teil der [[Westalpen]], die sich auf die [[Kanton (Schweiz)|Kantone]] [[Kanton Glarus|Glarus]], [[Kanton Uri|Uri]], [[Kanton Graubünden|Graubünden]] und [[Kanton St. Gallen|St. Gallen]] erstreckt. Es gibt zahlreiche Dreitausender sowie einige Gletscher. Ihr höchster Gipfel ist der Piz Russein mit {{Höhe|3612|CH}} im Bergmassiv des [[Tödi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Fläche ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet wird &amp;#039;&amp;#039;(im Uhrzeigersinn ab Nord)&amp;#039;&amp;#039; umgrenzt vom [[Walensee]] und [[Seez]] gegen die [[Appenzeller Alpen]], vom [[Rhein]] gegen [[Rätikon]] und [[Plessur-Alpen]], vom [[Vorderrhein]] gegen die [[Adula-Gruppe]], vom oberen Vorderrhein, [[Oberalppass]] und [[Oberalpreuss]] gegen die [[Gotthard-Gruppe]], von  der [[Reuss (Fluss)|Reuss]] gegen die [[Urner Alpen]], vom [[Schächen]], [[Schächental#Brunnital|Vorder Schächen]], [[Klausenpass]], [[Fätschbach]] sowie [[Linth]] gegen die [[Schwyzer Alpen]]; sie bedecken eine Fläche von 1900&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höh&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Höhne |Hrsg= |Titel=Knaurs Lexikon für Bergfreunde / Die Alpen zwischen Matterhorn und Bodensee |Auflage= |Verlag=Droemer Knaur |Ort=München |Datum=1987 |ISBN=3-426-26223-1 |Seiten=117ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
Vom Südwest-Eck der Gruppe erstreckt sich der Hauptkamm in nordöstlicher Richtung parallel zum Vorderrhein und gabelt sich in drei Äste. Im Südwesten verläuft ein weiterer Kamm parallel zum Hauptkamm, der den [[Gross Windgällen]] enthält. Im Osten ist ein selbständiger Kamm vorgelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Täler und Orte ==&lt;br /&gt;
Im Inneren der Gruppe befinden sich [[Murgtal (St. Gallen)|Murgtal]], Schilstal, [[Weisstannental]], [[Vättis]] im [[Taminatal]], [[Calfeisental]], Kunkelstal, [[Maderanertal]] und [[Elm GL|Elm]] im [[Sernftal]]; an ihrem Rand liegen [[Glarus]], [[Mühlehorn]], [[Flums]], [[Mels]], [[Bad Ragaz]], [[Tamins]], [[Ilanz/Glion (Stadt)|Ilanz]], [[Trun GR|Trun]], [[Disentis]], [[Andermatt]], [[Göschenen]], [[Erstfeld]], [[Linthal GL|Linthal]], und [[Schwanden GL|Schwanden]]. Im Norden befindet sich am Walensee ihr niedrigster Punkt auf {{Höhe|419|CH}}, womit sich eine Differenz zum höchsten von 3195&amp;amp;nbsp;m ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dreitausender ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Glarner Alpen befinden sich 51 benannte &amp;#039;&amp;#039;Dreitausender&amp;#039;&amp;#039;. Dies sind, geordnet nach der Höhe ü. M.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:33%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 1. [[Tödi]] (Piz Russein), {{Höhe|3612|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 2. Tödi (Glarner Tödi), {{Höhe|3570|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 3. Piz Dado, {{Höhe|3432|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 4. Stoc Grond, {{Höhe|3422|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 5. [[Bifertenstock]], {{Höhe|3418|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 6. Tödi (Sandgipfel), {{Höhe|3390|CH-m}}&amp;lt;!--(erfüllt [[Berggipfel|Gipfeldefinition]] nicht)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 7. [[Piz Urlaun]], {{Höhe|3358|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 8. [[Oberalpstock]], {{Höhe|3328|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 9. Porphyr, {{Höhe|3326|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 10. [[Gross Schärhorn]], {{Höhe|3296|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 11. [[Piz Frisal]], {{Höhe|3291|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 12. [[Clariden]], {{Höhe|3267|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 13. [[Gross Düssi]], {{Höhe|3256|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 14. Cavistrau Grond, {{Höhe|3252|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 15. [[Ringelspitz]] (Piz Barghis), {{Höhe|3247|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 16. Chli Schärhorn, {{Höhe|3234|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 17. Cavistrau Pign, {{Höhe|3220|CH-m}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:33%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 18. Chammliberg, {{Höhe|3214|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 19. Piz Cambrialas, {{Höhe|3208|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 20. [[Gross Windgällen]], {{Höhe|3187|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 21. [[Hausstock]], {{Höhe|3158|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 22. [[Gross Ruchen]], {{Höhe|3138|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 23. Glaserhorn, {{Höhe|3128|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 24. Bündner Tödi, {{Höhe|3124|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 25. Claridenhorn, {{Höhe|3119|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 26. Tristelhorn (Piz da Sterls), {{Höhe|3114|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 27. [[Ruchi]], {{Höhe|3107|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 28. Panärahörner, {{Höhe|3106|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 29. Heimstock, {{Höhe|3102|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 30. Piz Tumpiv, {{Höhe|3101|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 31. [[Piz Segnas]], {{Höhe|3099|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 32. [[Piz Giuv]], {{Höhe|3096|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 33. Muttenstock, {{Höhe|3089|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 34. Chli Oberälpler, {{Höhe|3085|CH-m}}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:33%&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 35. Hinter Schiben, {{Höhe|3084|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 36. Rot Wichel, {{Höhe|3084|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 37. Crispalt, {{Höhe|3076|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 38. Chli Tödi, {{Höhe|3076|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 39. Piz Posta Biala, {{Höhe|3074|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 40. [[Bristen (Berg)|Bristen]], {{Höhe|3072|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 41. [[Piz Cazarauls]], {{Höhe|3063|CH-m}}, ein [[Dreikantoneeck]]&lt;br /&gt;
* 42. Brichplanggen Stock, {{Höhe|3061|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 43. [[Piz Nair (Oberalp)|Piz Nair]], {{Höhe|3059|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 44. [[Piz Sardona]], {{Höhe|3056|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 45. Chli Ruchi, {{Höhe|3039|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 46. Hinter Selbsanft, {{Höhe|3029|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 47. Bündner [[Vorab]], {{Höhe|3028|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 48. Trinser Horn ([[Piz Dolf]]), {{Höhe|3028|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 49. [[Piz Ault]], {{Höhe|3027|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 50. Glarner Vorab, {{Höhe|3018|CH-m}}&lt;br /&gt;
* 51. [[Witenalpstock]], {{Höhe|3016|CH-m}}&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltnaturerbe Glarner Hauptüberschiebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Glarner Hauptüberschiebung]] wurde 2009 ins UNESCO-[[Weltnaturerbe]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaften von nationaler Bedeutung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäss Artikel 5 des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz führt die Schweiz ein [[Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Glarner Alpen gibt es zurzeit sieben dieser Landschaften:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 1602, Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;[[Murgtal (St. Gallen)|Murgtal]]-[[Mürtschental]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahr der Aufnahme in das Inventar: 1977, Grösse: 4210 Hektar, Beschreibung: Schönes, von zwei Seen geprägtes, durch Eingriffe nicht beeinträchtigtes Tal. Geologisch und morphologisch reich gegliedert. Besonders bemerkenswerte Pflanzenwelt, bedingt durch wechselnde Gesteinsgrundlage. In den Hochlagen Bestände von Arven in Verbindung mit Bergföhre und Alpenrosengebüsch.&lt;br /&gt;
* Nr. 1603, Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;[[Maderanertal]]-[[Fellital]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahr der Aufnahme in das Inventar: 1977, Grösse: 16&amp;#039;176 Hektar, Beschreibung: Schöne, von der Technik kaum veränderte hochalpine Täler im Aarmassiv und seinem Sedimentmantel. Reich an Mineralien. Natürlich fliessende kräftige Bäche. Wegen des Wechsels von Urgestein und Kalk vielfältige Flora. Arvenwald am Felligrat für die Zentralschweiz bemerkenswert. Reichtum an Wild.&lt;br /&gt;
* Nr. 1610, Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;[[Scheidnössli]] bei Erstfeld&amp;#039;&amp;#039;, Jahr der Aufnahme in das Inventar: 1983, Grösse: 5 Hektar&lt;br /&gt;
* Nr. 1611, Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;Lochseite bei Schwanden&amp;#039;&amp;#039;, Jahr der Aufnahme in das Inventar: 1983, Grösse: 1 Hektar&lt;br /&gt;
* Nr. 1614, Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;[[Taminaschlucht]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahr der Aufnahme in das Inventar: 1996, Grösse: 115 Hektar&lt;br /&gt;
* Nr. 1615, Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;Melser Hinterberg-Flumser Kleinberg&amp;#039;&amp;#039;, Jahr der Aufnahme in das Inventar: 1996, Grösse: 1551 Hektar&lt;br /&gt;
* Nr. 1902, Bezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;[[Ruinaulta]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahr der Aufnahme in das Inventar: 1977, Grösse: 2044 Hektar, Beschreibung: Schlucht des Vorderrheins im Trümmerstrom des [[Flimser Bergsturz]]es. Bis 300&amp;amp;nbsp;Meter hohe Erosionsanrisse. Grösstenteils unverbaute Ufer; abgesehen von einer schmalspurigen Bahnlinie von keinen Verkehrswegen begleitet. An den Sonnenhängen verbreitet Erika-Föhren-Wald mit interessanter Trockenflora. An den Schattenhängen vorwiegend montaner Fichten-Tannen-Wald mit zahlreichen Eiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
In Bezug auf landschaftliche Schönheit stehen die Glarner Alpen den bekannteren [[Berner Alpen|Berner]] und [[Walliser Alpen]] kaum nach. Sie haben zudem den Vorzug der relativen Ursprünglichkeit und werden weniger besucht als jene. So finden sich hier folgende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hütten ===&lt;br /&gt;
* [[Claridenhütte]]&lt;br /&gt;
* [[Fridolinshütte]]&lt;br /&gt;
* [[Leglerhütte]]&lt;br /&gt;
* [[Martinsmadhütte]], {{Höhe|1997|CH}}&lt;br /&gt;
* [[Muttseehütte]]&lt;br /&gt;
* [[Pizolhütte]]&lt;br /&gt;
* [[Planurahütte]]&lt;br /&gt;
* [[Sardonahütte]]&lt;br /&gt;
* [[Calandahütte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fern-/Weitwanderwege ===&lt;br /&gt;
Die [[Via Alpina]], ein grenzüberschreitender Weitwanderweg mit fünf Teilwegen durch die ganzen Alpen, verläuft auch durch die Glarner Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Grüne Weg der Via Alpina&amp;#039;&amp;#039; verläuft mit vier Etappen durch die Glarner Alpen wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Etappe C3 verläuft von Sargans nach Elm über den Foopass&lt;br /&gt;
* Etappe C4 verläuft von Elm nach Linthal über den Richetlipass&lt;br /&gt;
* Etappe C5 verläuft von Linthal nach Urnerboden über Braunwald&lt;br /&gt;
* Etappe C6 verläuft von Urnerboden nach Altdorf im Reusstal über den Klausenpass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Alpenpassroute]], ein Weitwanderweg von Sargans bis nach Montreux am Genfersee, verläuft auch durch die Glarner Alpen. Der Verlauf der Via Alpina und der Alpenpassroute ist durch die Glarner Alpen identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Tag: von Sargans nach Weisstannen&lt;br /&gt;
* 2. Tag: von Weisstannen nach Elm über den Foopass&lt;br /&gt;
* 3. Tag: von Elm nach Linthal über den Richetlipass&lt;br /&gt;
* 4. Tag: von Linthal nach Urnerboden über Braunwald&lt;br /&gt;
* 5. Tag: von Urnerboden nach Altdorf über den Klausenpass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Glarneralpen.jpg|Die Glarner Alpen vom [[Zürichsee]] aus gesehen. Im Vordergrund die [[Halbinsel Au]]&lt;br /&gt;
Chammliberg 3215 m.jpg|Chammliberg&lt;br /&gt;
Rautispitz.JPG|[[Rautispitz]] von [[Mollis]] aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Glarner Alps|Glarner Alpen}}&lt;br /&gt;
* Die Glarner Alpen bei [https://www.deine-berge.de/Gebirge/110/Glarner-Alpen &amp;#039;&amp;#039;deine-berge.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Die Glarner Alpen auf [https://www.alpenvereinaktiv.com/de/literaturen/#area=8872274&amp;amp;view=map&amp;amp;wt=Glarner%20Alpen%20(Gebirgsgruppe)%0A8872274&amp;amp;zc=9,9.07088,46.88505 &amp;#039;&amp;#039;alpenvereinaktiv.com&amp;#039;&amp;#039;] und [https://www.outdooractive.com/de/gebirgsgruppe/schweiz/glarner-alpen/8872274/ &amp;#039;&amp;#039;outdooractive.com&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Östliche Westalpen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4093562-0|LCCN=sh85055096|VIAF=198145857909123020153}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glarner Alpen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton Glarus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton St. Gallen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton Uri)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Alpenrheintal)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Albinfo</name></author>
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