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	<title>Glanzkohle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T09:38:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glanzkohle&amp;diff=1858246&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;958s: Änderung 229949445 von 77.11.92.76 rückgängig gemacht; die Qualität des Bildes ist schlecht und bereichert den Artikel somit nicht</title>
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		<updated>2023-02-04T17:55:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/229949445&quot; title=&quot;Spezial:Diff/229949445&quot;&gt;229949445&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/77.11.92.76&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/77.11.92.76&quot;&gt;77.11.92.76&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; die Qualität des Bildes ist schlecht und bereichert den Artikel somit nicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DBM Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Glanzkohle.JPG|mini|Glanz(stein)kohle aus dem Ruhrkarbon&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(gezeigt im [[Deutsches Bergbau-Museum Bochum|Deutschen Bergbau-Museum]])&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glanzkohlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind verschiedene Arten von [[Kohle]], die eine auffallend [[Glanz|glänzende]] Oberfläche aufweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;H. Murawski, W. Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Geologisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 11. Auflage. Spektrum Akademischer Verlag, 2004, ISBN 3-8274-1445-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Glanz geht auf die zunehmende Umwandlung von pflanzlichen Resten in das [[Mazeral]] Vitrinit zurück, die bei der Überdeckung der Reste mit jüngeren [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimenten]] stattfindet. Bei [[Steinkohle]] spricht man daher auch von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vitrit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bei Braunkohlen dagegen von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glanzbraunkohle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glanz lässt nur bedingt Rückschlüsse auf die sonstigen Eigenschaften der Kohle zu. Mit dem Glanz geht meist eine tiefdunkle/schwarze Farbe und eine größere [[Härte]] und [[Sprödigkeit]] einher. Normalerweise ist der Glanz ein Hinweis auf eine fortgeschrittene [[Inkohlung]]. So zeigen die meisten [[Steinkohle]]n und insbesondere [[Anthrazitkohle]]n einen ausgeprägten metallischen oder glasigen Glanz (siehe Bild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glanzbraunkohle ==&lt;br /&gt;
Auch bei [[Braunkohle]] bildet sich mit zunehmender Inkohlung ein Glanz aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt; Der natürlichen [[Inkohlungsreihe]] folgend stellt die Glanzbraunkohle ein Übergangsstadium von der Braunkohle zur Steinkohle dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Zoltán Faragó: [http://www.farago.info/job/Brennstoffvorraete/Zweite_Vorlesung.pdf &amp;#039;&amp;#039;Brennstoffkunde.&amp;#039;&amp;#039;] Vorlesungsskript. auf: &amp;#039;&amp;#039;www.farago.info&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere solche Glanz&amp;#039;&amp;#039;braun&amp;#039;&amp;#039;kohle wird häufig kurz als &amp;#039;&amp;#039;Glanzkohle&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, da bei Braunkohle der Glanz ungewöhnlich ist und zudem einen Hinweis auf höherwertige Qualität gibt, während er bei Steinkohle so verbreitet ist, dass er kein Herausstellungsmerkmal darstellt, das einer besonderen Erwähnung im Namen bedarf. In den Braunkohlerevieren Südbayerns wurde die Glanzbraunkohle als [[Pechkohle]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter besonderen geologischen Bedingungen kann sich auch bei relativ junger Braunkohle, die normalerweise eine eher matte/stumpfe Oberfläche aufweist, ausnahmsweise ein Glanz ausbilden: So kann es beispielsweise bei Braunkohlelagerstätten in [[vulkan]]isch/[[geothermisch]] aktiven Gebieten (wie z.&amp;amp;nbsp;B. am [[Hoher Meißner|Meißner]]) vorkommen, dass die Braunkohle erhöhten Temperaturen ausgesetzt wird, die zu einer natürlichen [[Pyrolyse]] (Verkokung) der Kohle führen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schade&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url= http://wallbraun.wa.ohost.de/fewo/bergbau.htm | wayback= 20140203062024 | text=&amp;#039;&amp;#039;Bergbau am Meißner - 400 Jahre Kohle für Salz.&amp;#039;&amp;#039;}} Auszüge aus der Rede von Berghauptmann a.&amp;amp;nbsp;D. Dr. Schade, Wiesbaden, anlässlich der Einweihung des Bergmannreliefs am Schwalbenthal auf dem Meißner am 28. Oktober 2003. online auf: &amp;#039;&amp;#039;wallbraun.wa.ohost.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Verkokung führt zu einer Erhöhung des [[Heizwert]]es, macht als sichtbares Zeichen aber auch die Oberfläche dunkler und (genauso wie bei künstlich hergestelltem [[Koks]] und bei [[Holzkohle]] aus harzreichem Holz) auffallend glänzend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;958s</name></author>
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