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	<title>Glaisin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Glaisin&amp;diff=2881641&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-20963-55: /* Geschichte */Heinrich der Löwe starb bereits Ende des 12. Jhd.. also gut 100 Jahre vorher. Äusserst fraglich das er die Burg hier in Glaisin erobert hat.</title>
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		<updated>2026-04-05T14:52:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt;Heinrich der Löwe starb bereits Ende des 12. Jhd.. also gut 100 Jahre vorher. Äusserst fraglich das er die Burg hier in Glaisin erobert hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Glaisin&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ludwigslust&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Glaisin.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53.3231067&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.4942586&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-MV&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 14.6&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 321&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Ludwigslust |url=https://www.ludwigslust.de/Politik-Verwaltung/Stadt/Zahlen-Daten-Fakten |titel=Zahlen, Daten &amp;amp; Fakten |sprache=de |abruf=2026-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2005-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 19288&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 038754&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glaisin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 1. Januar 2005 ein Ortsteil der Stadt [[Ludwigslust]] im [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Glaisin liegt am Rande der [[Griese Gegend|Griesen Gegend]] im Südwesten [[Mecklenburg]]s, rund acht Kilometer südwestlich von Ludwigslust. Das bis dahin eigenständige Dorf gehörte bis zum 1. Januar 2005 dem [[Amt Ludwigslust-Land]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Glaisin ging aus einem ursprünglich [[Wenden|wendischen]] [[Hufendorf]] hervor und wurde 1282 erstmals urkundlich erwähnt. Noch heute erinnern Spuren eines Burggrabens an die [[Raubritter]]burg des Ritters Hermann Riebe, die eine der mächtigsten in [[Mecklenburg-Schwerin]] gewesen sein soll. Diese „Riebeburg“ wurde 1298 nach halbjähriger Belagerung durch  ein Heer erobert und zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]] ist Jürgen Behrends. &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Glaisin.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Glaisin&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Unter einem grünen Schildhaupt, darin zwei schräg gekreuzte silberne Schreibfedern, in Silber unter einer schwebenden roten Burg mit Zinnenmauer, offenem Rundbogentor und einem Zinnenturm zwei an den Stielen schräg gekreuzte grüne Eichenblätter.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen und die Flagge wurde von dem Glaisiner &amp;#039;&amp;#039;Manfred Sturzenbecher&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde am 1. November 1996 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 115 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Titel=Auf Schild und Flagge – Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=435/436 |Online= }}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = In dem Wappen soll mit den Schreibfedern an [[Johannes Gillhoff]] (1861–1930) und mit der Burg an die 1298 durch die verbündeten Fürsten zerstörte Burg des Raubritters Hermann Ribe erinnert werden. Die Eichenblätter symbolisieren den alten Eichenbestand in der einstigen Gemeinde, von dem einige als Naturdenkmale ausgewiesen sind. Die Tingierung soll auf die Zugehörigkeit von Glaisin zur ehemaligen Grafschaft Dannenberg verweisen. Durch die Eingemeindung in die Stadt Ludwigslust am 1. Januar 2005 verlor das Gemeindewappen seinen Status als Hoheitszeichen. Es kann aber weiterhin von den Bewohnern als Identifikationssymbol und als Zeichen der Verbundenheit mit ihrem Ort genutzt werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde am 16. Februar 2000 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist gleichmäßig längs gestreift von Weiß und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils zwei Drittel der Höhe des weißen und des grünen Streifens übergreifend, das Ortsteilwappen. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3:5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappenbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dorfbild und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Glaisin konnte seinen dörflichen Charakter weitgehend bewahren. Der Ort ist durch Bauernhäuser geprägt, die meist in [[Backstein]]- und [[Raseneisenstein]]bauweise ausgeführt wurde. Charakteristisch sind insbesondere die gut erhaltenen [[Dreiseithof|Drei-Seiten-Höfe]] im Ortskern. 1992 begann eine umfassende [[Dorferneuerung]]. 1998 gewann Glaisin im Bundeswettbewerb [[Unser Dorf hat Zukunft]] (früher &amp;#039;&amp;#039;Unser Dorf soll schöner werden&amp;#039;&amp;#039;) eine Goldmedaille, was bisher erst drei weiteren Dörfern aus Mecklenburg-Vorpommern gelang. Zur [[Expo 2000]] in Hannover vertrat Glaisin das Land Mecklenburg-Vorpommern im Rahmen des Bund-Länder-Gemeinschaftsprojektes „Dorf 2000 - Beispiele nachhaltiger Landentwicklung“ mit dem Projekt „Frauen gestalten ein Dorf“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaisin Forsthof 2008-05-28 159.jpg|miniatur|Forsthaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das denkmalgeschützte, mit Hilfe von EU- und Landesförderung aufwändig restaurierte [[Forsthaus|Forsthofensemble]] mit eingeschossigem [[Fachwerk]]bau aus der Mitte des 19. Jahrhunderts sowie Viehhaus, Scheune, Ziehbrunnen und einem Backhaus aus Raseneisenstein bildet den Mittelpunkt des Dorfes. Das Gasthaus bietet Radfahrern und Tagesgästen auch Übernachtungsmöglichkeiten. Zudem ist der Hof seit November 2012 Außenstelle des Standesamtes Ludwigslust und bietet so die Möglichkeit auf dem Außengelände Trauungen durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb des Ortskernes erinnern noch heute die Spuren eines Burggrabens an die Raubritterburg des Ritters Hermann Riebe. Darüber hinaus gibt es ein [[Hügelgrab]] aus der [[Bronzezeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Ludwigslust#Glaisin|titel1=„Glaisin“ im Artikel Liste der Baudenkmale in Ludwigslust}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angaben 1990 bis 2003 nach Anja Thiem: &amp;#039;&amp;#039;Leben in Dörfern. Die Bedeutungen öffentlicher Räume für Frauen im ländlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag, Wiesbaden 2009, S. 100&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 405&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 358&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 347&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 354&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 321&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaisin Gillhoff-Gedenkstein 2008-05-28 153.jpg|miniatur|Gedenkstein für Johannes Gillhoff in Glaisin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller [[Johannes Gillhoff]] (1861–1930) wurde in Glaisin geboren. Als Sitz der [[Johannes Gillhoff Gesellschaft]] und mit einer ständigen Ausstellung in der ehemaligen Dorfschule hält der Ort die Erinnerung an ihn wach. Im Rahmen der Gillhoff-Tage findet seit 1993 die jährliche Verleihung des 1980 in Hamburg gestifteten [[Johannes-Gillhoff-Preis]]es in Glaisin statt. Die Gesellschaft veranstaltet zudem regelmäßige Lesungen, Vorträge, Fachtagungen, Museumsführungen und betreibt intensive Jugendarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Ludwigslust}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ludwigslust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ludwigslust-Parchim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1282]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-20963-55</name></author>
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