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	<title>Gladenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T06:09:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gladenbach&amp;diff=193053&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hanbury: /* In Gladenbach geborene Persönlichkeiten */ +1: Mechthild von Hessen</title>
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		<updated>2026-04-28T19:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;In Gladenbach geborene Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; +1: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Mechthild_von_Hessen_(1473%E2%80%931505)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Mechthild von Hessen (1473–1505) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Mechthild von Hessen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Gladenbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gladenbach (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Gladenbach&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Gladenbach COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Gladenbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.768056&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.582778&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 262&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4820&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35075&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06462&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Gladenbach vom Koppeturm.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Gladenbach vom [[Koppeturm]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gladenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Hinterländer Platt|mundartlich]] &amp;#039;&amp;#039;Gloarebach&amp;#039;&amp;#039;, im [[Ortsdialekt]] &amp;#039;&amp;#039;Gladebach&amp;#039;&amp;#039;, seltener auch &amp;#039;&amp;#039;Groß-Gladenbach&amp;#039;&amp;#039; zur Unterscheidung von [[Kleingladenbach]]) ist eine [[Kleinstadt]] im Südosten des [[Hessisches Hinterland|Hessischen Hinterlandes]] und als solche ein [[Ortsteil]] der [[Gladenbach (Gemeinde)|gleichnamigen Stadtgemeinde]] im Westen des [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Marburg-Biedenkopf|Landkreises Marburg-Biedenkopf]]. Er ist mit knapp 5000 Einwohnern der größte der Gemeinde, deren Zentrum und Sitz der der [[Gemeindeverwaltung]]. Gladenbach ist nach [[Biedenkopf]] der zweitgrößte Ort des Hessischen Hinterlandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Gladenbach liegt im nach ihr benannten [[Gladenbacher Bergland]], im [[Naturpark Lahn-Dill-Bergland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im [[Naturraum]] [[Salzbödetal]] der Haupteinheit 320 – [[Gladenbacher Bergland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gladenbach von Nordosten.jpg|Gladenbach von der [[Bundesstraße 255|B 255]] aus gesehen. Im zentralen Hintergrund der 357 m hohe &amp;#039;&amp;#039;Lammerich&amp;#039;&amp;#039;, links der nördliche Fuß des 361 m hohen &amp;#039;&amp;#039;Kirchberges&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
 Gladenbach Mornshausen Lohra Damm Salzboedetal Sept 2008 041 by H2OMy.jpg|Blick vom Lammerich (Naumburg) über Gladenbach, Mornshausen, Lohra, Damm ins untere Salzbödetal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gladenbach 1849.jpg|mini|Gladenbach 1849]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blankenstein De Merian Hassiae 032.jpg|mini|hochkant|Burg Blankenstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein für die jüdischen Mitbürger und der Synagoge in Gladenbach.JPG|mini|hochkant|Gedenkstein für die jüdischen Mitbürger und der Synagoge in Gladenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gladenbach wurde im Jahr 1237 als Gerichtsort erstmals urkundlich erwähnt. Zuvor, etwa in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, hatten vermutlich Gladenbacher Ritter (von Gladenbach) die heute nur noch als Ruine vorhandene [[Burg Blankenstein (Gladenbach)|Burg Blankenstein]] erbauen lassen. Die Besatzung der Burg hatte auch den Auftrag, den nördlich vorbei führenden bedeutenden hochmittelalterlichen Fernhandelsweg von Leipzig nach Köln, [[Brabanter Straße]] genannt, zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wurde mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. Zuletzt wurde 1647 anstelle des Schlosses ein Amtshaus errichtet. Ab 1775 wurden die Mauerreste als Steinbruch genutzt. 1821 bis 1832 war Gladenbach Sitz des [[Landratsbezirk Gladenbach|Landratsbezirks Gladenbach]]. Erst 1937 erhielt Gladenbach das [[Stadtrecht]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gladenbach.de/Framesets/unserestadt.htm |text=Verleihungsurkunde |wayback=20130722225308}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gladenbach 1830&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Gladenbach:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Gladenbach (L. Bez. gl. N.) Marktflecken; liegt {{Bruch|4|1|2}} St. nordwestlich von Giessen, so wie an der von Giessen nach Biedenkopf ziehenden Chaussee, und 780 Hess. (600 Par.) [[Fuß (Einheit)|&amp;lt;abbr title=&amp;quot;(Hess.: 0,25&amp;amp;nbsp;m) / alter Parieser (Par): 0,325&amp;amp;nbsp;m&amp;quot;&amp;gt;Fuß&amp;lt;/abbr&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
 über der Meeresfläche. Gladenbach hat 179 Häuser 1030 Einwohner, die außer 10 Kath. und 104 Juden evangelisch sind, und ist der Sitz des Landraths, des Landrichters, des Rentamtmanns, des Steuerkommissärs und eines Grenznebenzollamts I. Classe. Man findet eine Posthalterei, eine Mahlmühle, eine Tabaksfabrik, die nur geringe Sorten liefert; sodann in der Gemarkung die geringen Ueberreste der Burg Blankenstein, ein verlassenes Silberbergwerk im Kirchberg, mehrere Brüche von Schieferwacke, die aber wegen ihrer Sprödigkeit nur als Mauersteine benutzt werden können, und endlich einen Dachschieferbruch. Letzterer, der zwar einen vorzüglich guten Stein, aber keine reiche Ausbeute liefert, wird durch eine Privatgesellschaft betrieben, und könnte, bei gehöriger Unterstützung, nicht nur ergiebiger, sondern auch für die dortige Gegend, ein nicht unwichtiger Erwerbszweig werden. Jährlich werden 5 Märkte, und darunter 3 Viehmärkte, gehalten. – Schon 913 kommt ein Gladenbach, welches ohne Zweifel das gegenwärtige war, vor. Ein Priester überließ damals seine, sowohl hier als in Breidenbach gelegenen Güter, zu welchen 42 Leibeigene gehörten, dem Stifte Weilburg. Die Entstehung der Kirche ist im Dunkeln; sie besaß ein sehr ausgedehntes Kirchengebiet, aus welchem wahrscheinlich die ehemalige [[Zent (historische Verwaltungseinheit)|Cent]] Gladenbach hervorging. Vermuthlich kam diese von dem Gisonischen Hause, nebst Biedenkopf, an die Landgrafen. Auf die Gerichtsbarkeit machten noch 1237, die Herrn von Merenberg (Erben der Grafen von Gleiberg) Ansprüche, entsagten aber ihren Rechten durch einen Vergleich im Jahr 1323. Des Bergbau&amp;#039;s im Kirchberg gedenkt Landgraf Philipp der Großmüthige in seinem Bergpatent vom Jahr 1537. Im größten Flor war dieses Werk unter Landgraf Ludwig von Marburg, der auch die Münze, da wo jetzo das Amthaus stehet, hatte bauen lassen und in welcher 1558 die jetzo sehr seltenen Gladenbacher Thaler geschlagen wurden. Seit der Zerstörung des Schlosses Blankenstein, 1770, ist Gladenbach der Beamtensitz.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=95|Seiten=95f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und über das am 1. Januar 1929 eingemeindete Ammenhausen&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis2&amp;quot; /&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ammenhausen (L. Bez. Gladenbach) evangel. Filialdorf; liegt einige Minuten von Gladenbach, wohin es auch eingepfarrt ist, hat 13 Häuser und 72 Einw. die evangelisch sind und alle dem Bauernstand angehören.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und deren Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Gladenbach angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ab 1336: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]]&lt;br /&gt;
* um 1388: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen, [[Amt Blankenstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Blume, [[Jürgen Runzheimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Gladenbach und Schloß Blankenstein.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von der Kur- und Verkehrsgesellschaft mbH anlässlich der 750-Jahrfeier; W. Hitzeroth Verlag, Marburg 1987, ISBN 3-925944-15-X. S. 27–33&amp;lt;/ref&amp;gt;, Untergericht Gladenbach.&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Blankenstein, Untergericht Gladenbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt;Die Zugehörigkeit des Amtes Blankenstein anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] und [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Blankenstein&lt;br /&gt;
* ab 1627: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], Amt Blankenstein, Untergericht Gladenbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA27|Seiten=27 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;40 Punkt 6c&amp;amp;#41;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]], [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Blankenstein, Land- und Rügengericht&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Blankenstein&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Gladenbach]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Landgericht Gladenbach]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]], [[Provinz Hessen-Nassau]],  [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Kreis Biedenkopf]] (übergangsweise Hinterlandkreis)&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1932: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Dillenburg|Landkreis Dillenburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1933: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Biedenkopf|Landkreis Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Biedenkopf, Stadt Gladenbach&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Kassel]], [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]], Stadt Gladenbach&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Marburg-Biedenkopf, Stadt Gladenbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1821 ===&lt;br /&gt;
Die Rechtsprechung ging 1821 im Rahmen der Trennung von Justiz und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte über. „Landgericht Gladenbach“ war daher von 1821 bis zur Abtretung an Preußen 1866 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Gladenbach. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das „Hofgericht Gießen“ als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Abtretung des [[Kreis Biedenkopf|Kreises Biedenkopf]] an Preußen infolge des [[Friedensvertrag vom 3. September 1866|Friedensvertrags vom 3. September 1866]] zwischen dem [[Großherzogtum Hessen]] und dem [[Königreich Preußen]] wurde der Landgerichtsbezirk Gladenbach preußisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Art. 14 des Friedensvertrages zwischen dem Großherzogthum Hessen und dem Königreiche Preußen vom 3. September 1866 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510194?page=412 Hess. Reg. Bl. S. 406–407])&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 1867 erging eine königliche Verordnung, die die Gerichtsverfassung im vormaligen [[Herzogtum Nassau]] und den vormals zum Großherzogtum Hessen gehörenden Gebietsteilen neu ordnete. Die bisherigen Gerichtsbehörden wurden aufgehoben und durch Amtsgerichte in erster, Kreisgerichte in zweiter und ein Appellationsgericht in dritter Instanz ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Verordnung über die Gerichtsverfassung in dem vormaligen Herzogthum Nassau und den vormals Großherzoglich Hessischen Gebietstheilen mit Ausschluß des Oberamtsbezirks Meisenheim vom 26. Juni 1867. ([http://hdl.handle.net/2027/mdp.35112103078194?urlappend=%3Bseq=214 PrGS 1867, S. 1094–1103])&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge dessen erfolgte am 1. September 1867 die Umbenennung des bisherigen Landgerichts in Amtsgericht Gladenbach. Die Gerichte der übergeordneten Instanzen waren das [[Kreisgericht Dillenburg]] und das [[Appellationsgericht Wiesbaden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Verfügung vom 7. August 1867, betreffend die Einrichtung der nach der Allerhöchsten Verordnung vom 26. Juni d. J. in dem vormaligen Herzogthum Nassau und den vormals Großherzoglich Hessischen Gebietstheilen, mit Ausschluß des Oberamtsbezirks Meisenheim, zu bildenden Gerichte ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10509837?page=234 Pr. JMBl. S. 218–220])&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 1. Oktober 1944&amp;lt;ref&amp;gt;Erlaß zur Änderung von Oberlandesgerichtsbezirken vom 20. Juli 1944 ([http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&amp;amp;datum=1944&amp;amp;page=177&amp;amp;size=45 RGBl. I S. 163])&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 1. Januar 1949&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Minister der Justiz |titel=Betr.: Gerichtsorganisation; hier Änderung von Oberlandesgerichtsbezirken (Punkt 728 Abs. a)) |nr=52 |jahr=1948 |datum=1948-12-14 |seite=11 |seiten=563 |kbytes=3340}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte das Amtsgericht Gladenbach zum [[Landgericht Limburg|Landgerichtsbezirk Limburg]], danach aber wieder zum [[Landgericht Marburg|Landgerichtsbezirk Marburg]]. Am 1. Juli 1968 erfolgte die Aufhebung des Amtsgerichts Gladenbach,&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) |nr=4 |jahr=1968 |datum=1968-02-12 |seite=1 |seiten=41–44 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 6 b) und Artikel 2, Abs. 8 a) |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welches fortan nur noch als Zweigstelle des [[Amtsgericht Biedenkopf|Amtsgerichts Biedenkopf]] fungierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Betrifft: Gerichtsorganisation (Errichtung von Zweigstellen der Amtsgerichte) (§1 Abs. 5) |nr=28 |jahr=1968 |datum=1968-07-01 |seite=5 |seiten=1037–1039 |kbytes=2790}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. November 2003 wurde diese Zweigstelle schließlich aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Dritte Verordnung zur Anpassung gerichtsorganisatorischer Regelungen (Ändert GVBl. II 210–33; GVBl. II 210–86) |nr=16 |jahr=2003 |datum=2003-10-10 |seite=15 |seiten=291 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 3) |kbytes=531}}&lt;br /&gt;
bezieht sich auf {{HessAmtsBL |typ=GVBL |titel=Anordnung über die Errichtung und Zuständigkeit von gerichtliche Zweigstellen (Ändert GVBl. II 210-33) |nr=18 |jahr=1974 |datum=1974-05-24 |seite=16 |seiten=539 |kbytes=1530}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einwohnerentwicklung ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Quelle: || Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1502: || {{0|00}}15 Männer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1577: || {{0|00}}40 [[Hausgesess]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1630: || {{0|00}}32 Hausgesesse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1677: || {{0|00}}11 Männer, 3&amp;amp;nbsp;Jung-Mannschaften, 2&amp;amp;nbsp;ledige Mannschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1742: || {{0|00}}26 Haushalte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1791: || {{0}}805 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || {{0}}799 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || {{0}}889 Einwohner, 156 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 1030 Einwohner, 179 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Gladenbach|width=450|float=none|maxEinwohner=12600&lt;br /&gt;
|1084|1112|1164|1180|1211|1217|1119|1115|1280|1398|1533|1513|1513|1953|2971|3154|3161|3176|3573&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,805)(1800,799)(1606,)(1829,1030)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; (1939: Bevölkerungszahl mit dem 1929 eingemeindeten Ammenhausen)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Religionszugehörigkeit ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Quelle: || Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || {{0}}916 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 88,92 %), 10 [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] (= 0,97 %), 104 (= 10,40 %) [[Judentum|jüdische]] Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 1100 evangelische (= 85,94 %), 34&amp;amp;nbsp;katholische (= 2,22 %), 146&amp;amp;nbsp;jüdische (= 11,41 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 2229 evangelische (= 70,18 %), 883 katholische (= 27,80 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Historische Erwerbstätigkeit ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || Erwerbspersonen: 46&amp;amp;nbsp;Landwirtschaft, 5&amp;amp;nbsp;Forstwirtschaft, 15&amp;amp;nbsp;Bergbau und Hüttenwesen, 51&amp;amp;nbsp;Gewerbe und Industrie, 44&amp;amp;nbsp;Handel, 24&amp;amp;nbsp;Verkehr, 156&amp;amp;nbsp;persönliche Dienstleistungen, 8&amp;amp;nbsp;Gesundheitspflege, 3&amp;amp;nbsp;Erziehung und Unterricht, 3&amp;amp;nbsp;Kirche und Gottesdienst, 5&amp;amp;nbsp;Staatsverwaltung, 9&amp;amp;nbsp;Justiz, 5&amp;amp;nbsp;Gemeindeverwaltung, 23&amp;amp;nbsp;Personen ohne Berufsausübung, 8&amp;amp;nbsp;Personen ohne Berufsangabe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 79&amp;amp;nbsp;Land- und Forstwirtschaft, 663&amp;amp;nbsp;produzierendes Gewerbe, 296&amp;amp;nbsp;Handel und Verkehr, 303&amp;amp;nbsp;Dienstleistungen und Sonstiges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Ortsbeirat nach den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021|Kommunalwahlen 2021]]&lt;br /&gt;
|Grüne|SPD|FW|CDU&lt;br /&gt;
|| Grüne    = 1&lt;br /&gt;
| Grüne Link = JL/[[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]&lt;br /&gt;
| SPD      = 2&lt;br /&gt;
| FW       = 3&lt;br /&gt;
| CDU      = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Ortsteil Gladenbach wurde ein eigener [[Ortsbeirat]] installiert. Für die Sitzverteilung siehe die nebenstehende Grafik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde Gladenbach anlässlich Feier der 700. Wiederkehr der Ersterwähnung zugleich mit den Stadtrechten durch den Oberpräsidenten der Provinz Hessen-Nassau am 24. Juli 1937 amtlich verliehen.&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = DEU Gladenbach COA.svg&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Geteilt von Blau und Grün; oben ein wachsender, golden gekrönter und golden bewehrter, dreimal von Silber und Rot geteilter [[Löwe (Wappentier)|Löwe]], unten ein goldener [[Andreaskreuz|Schragen]].&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Das Wappen wurde von dem [[Wappenkünstler|Heraldiker]] [[Otto Hupp]] aus [[Oberschleißheim]] gestaltet.&lt;br /&gt;
 |Quelle = Deutsche Wappen Bundesrepublik Deutschland bearbeitet im Auftrage der HAG Aktiengesellschaft in Bremen von Dr. Klemens Stadler Angelsachsen-Verlag Bremen 1967 Band 3 Die Gemeindewappen des Landes Hessen Seite 39&lt;br /&gt;
 |Begründung = Mit dem [[Bunter Löwe|hessischen Löwen]] ist zum Ausdruck gebracht, dass der Ort seit 1323 zu Hessen gehört hat; dessen Vorgänger im Besitz des Gladenbacher Gerichtes, die Dynasten von [[Merenberg (Adelsgeschlecht)|Merenberg]], haben das Schrägkreuz als Wappen geführt. Ein eigenes Siegel hat Gladenbach in älterer Zeit nicht besessen; als Sitz des Amts Blankenstein hat es mitunter dessen Amtssiegel (mit dem gekrönten hessischen Löwen) mitverwendet.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
| align       = right&lt;br /&gt;
| Richtung    = horizontal&lt;br /&gt;
| Kopfzeile   = Hiss- und Bannerflagge&lt;br /&gt;
| Bild1       = Flagge Gladenbach.svg&lt;br /&gt;
| Untertitel1 = &lt;br /&gt;
| Breite1     = 180&lt;br /&gt;
| Bild2       = Banner Gladenbach.svg&lt;br /&gt;
| Untertitel2 = &lt;br /&gt;
| Breite2     = 80&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Am 8. Mai 1956 genehmigte der [[Hessischer Minister des Innern|Hessische Minister des Innern]] die [[Flagge]] mit folgender Beschreibung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die hängende Flagge zeigt im oberen Drittel in gelbem Feld das Wappen der Stadt Gladenbach und darunter eine Dreistreifenbahn von Grün - Gelb - Grün (1:1:1).&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |titel=Genehmigung einer Flagge der Stadt Gladenbach, Landkreis Biedenkopf |typ=STAZ |jahr=1956 |nr=21 |seite=2 |datum=1956-05-26 |seiten=494 |fundstelle=Punkt 454}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine amtliche [[Hissflagge]] führte die Stadt nicht. Lokal wird jedoch, angelehnt an die Bannerflagge, eine grün-gelb-grüne Flaggenbahn, belegt mit dem Stadtwappen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 gab es vier mit großem Polizeischutzaufgebot durchgeführte, legal angemeldete Aufmärsche von auswärtigen [[Neonazi]]s, die größere Gegendemonstrationen auslösten. Zu letzteren hatte das Bürgerbündnis Gladenbach, ein auf Anregung des Schulleiters Siegfried Seyler gegründeter Zusammenschluss von Kirchen, [[Jusos]], [[Deutscher Gewerkschaftsbund|DGB]] und Bürgern, aufgerufen. Zentrum der rechtsextremistischen Aktivitäten waren Gladenbach, Kirtorf (Vogelsberg) und [[Marburg]]. Die größte Gruppe der Rechtsextremisten mit einer Personenanzahl von ca. 30 Rechtsextremisten sowie einem großen Sympathisantenumfeld ist das [[Aktionsbündnis Mittelhessen]] (ABM), ein Zusammenschluss regionaler freier Kameradschaften. Ende 2004 löste sich das ABM eigenständig auf, um ein Verbot durch das hessische Innenministerium zu umgehen. Deren Aktivisten führten die Aktivitäten in anderen neonazistischen Gruppen fort. Das Aktionsbündnis Mittelhessen (ABM) war die aktivste und größte neonazistische Gruppe in Hessen (vergl. Verfassungsschutzbericht Hessen 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2024 veranstaltete [[Martin Sellner]], Aktivist der [[Neue Rechte|Neuen Rechte]], eine Lesung mit etwa 50 Teilnehmern in Gladenbach, nachdem diese ursprünglich in [[Marburg]] angekündigt worden war. Unterstützt wurde Sellner bei der Organisation von ehemaligen Akteuren des ABM.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/gladenbach/rechtsextremist-martin-sellner-liest-in-gladenbach-3839520 |titel=Rechtsextremist Martin Sellner liest in Gladenbach |datum=2024-07-29 |sprache=de |abruf=2024-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Martinskirche Gladenbach|Evangelische Pfarrkirche]] (ehemals St. Martin) ursprünglich romanische flachgedeckte Pfeilerbasilika aus fünf schmalen Langhausjochen mit einem Chorquadrat.&lt;br /&gt;
* Altes Pfarrhaus am Bornrain, stattlicher Fachwerkbau von 1607&lt;br /&gt;
* Am westlichen Stadtrand von Gladenbach befindet sich die Ruine der [[Burg Blankenstein (Gladenbach)|Burg Blankenstein]]. Eine ehemalige Hügelburg, die vermutlich im 12. Jahrhundert erstmals errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Gladenbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg-Ludwig-Hartig-Park Gladenbach 02.jpg|mini|Georg-Ludwig-Hartig-Park]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Georg-Ludwig-Hartig-Park&amp;#039;&amp;#039; ist eine weitläufige [[Park]]anlage mit zahlreichen Rasenflächen. Sie erinnert an den in Gladenbach geborenen Forstwissenschaftler [[Georg Ludwig Hartig]] (1764–1837). Durch den Park führt der &amp;#039;&amp;#039;Georg-Ludwig-Hartig-Weg&amp;#039;&amp;#039;, an dem auch ein Gedenkstein für Hartig zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* [[Gladenbacher Kirschenmarkt]] (erstes Juli-Wochenende)&lt;br /&gt;
* Gladenbacher Brunnenmarkt (dritter Sonntag im Oktober)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Eine wichtige durchgehende Verkehrsachse in ost-westlicher Orientierung ist die [[Bundesstraße 255]], die Gladenbach aus Richtung [[Marburg]] kommend quert. Im Siedlungsgebiet mündet die [[Bundesstraße 453]] von Norden aus Richtung [[Biedenkopf]] kommend ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentliche Verkehrsmittel ====&lt;br /&gt;
Gladenbach ist mit Bussen an das [[ÖPNV]]-Netz des [[Rhein-Main-Verkehrsverbund|RMV]] über die Haltestellen &amp;#039;&amp;#039;Vorgartenstraße&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sinkershäuser Weg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schule/Rathaus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Busbahnhof, Bornrainstraße&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Amtsgericht&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Würtenberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mornshäuser Straße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Alter Bahnhof&amp;#039;&amp;#039; angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem steuern die Schulbuslinien &amp;#039;&amp;#039;MR-37&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;MR-39&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;MR-43&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;MR-53&amp;#039;&amp;#039; über die Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Schule/Leinweberstraße&amp;#039;&amp;#039; die örtliche „Europaschule“ an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Linien fahren den Ort regulär an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 383: Marburg–Niederweimar–Gladenbach–Schlierbach (und zurück)&lt;br /&gt;
* 400: Bischoffen/Wilsbach–Gladenbach (und zurück)&lt;br /&gt;
* X37: Gladenbach–Bischoffen–Mittenaar–Herborn (und zurück) (Expressbus)&lt;br /&gt;
* X38: Gladenbach–Niederweimar–Marburg (und zurück) (Expressbus)&lt;br /&gt;
* X40: Gladenbach–Dautphetal–Biedenkopf (und zurück) (Expressbus)&lt;br /&gt;
* MR-30: Niederwalgern–Lohra–Gladenbach–Bad Endbach (und zurück)&lt;br /&gt;
* MR-40: Gladenbach–Dautphetal–Biedenkopf (und zurück)&lt;br /&gt;
* MR-42: Angelburg–Bottenhorn–Bad Endbach–Gladenbach (und zurück)&lt;br /&gt;
* MR-45: Gladenbach–Sinkershausen–Nesselbrunn–Elnhausen–Marbach (und zurück)&lt;br /&gt;
* MR-55: Gladenbach–Bottenhorn–Niedereisenhausen (und zurück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Gladenbach]] lag an der [[Aar-Salzböde-Bahn]]. Im Januar 1992 wurde der Güterverkehr eingestellt; im Mai 1995 folgte der Personenverkehr und damit die Gesamtstilllegung. Seit 2018 wird eine Reaktivierung der Strecke diskutiert; laut Vorstudie würde dann der Busbahnhof zum Bahnhof verlegt werden, um einen Verknüpfungspunkt mit der Bahn zu schaffen. Das Gelände und das ehemalige Bahnhofsgebäude sollen unabhängig davon umgenutzt und verkauft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sascha Valentin |url=https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/gladenbach/ortsbeirat-gladenbach-fordert-bahnhofsgelaende-schnell-neu-nutzen-2683828 |titel=Ortsbeirat Gladenbach fordert: Bahnhofsgelände schnell neu nutzen |werk=[[mittelhessen.de]] |hrsg=VRM Mittelhessen GmbH &amp;amp; Co KG |datum=2023-07-06 |sprache=de |abruf=2023-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen einer „[[Hessisches Hinterland#Hinterlandbahn|Hinterlandbahn]]“ von Wetzlar nach Biedenkopf war geplant, den Gladenbacher Bahnhof zum Kreuzungspunkt auszubauen. Darüber hinaus sollte die Stadt einen Haltepunkt „Gladenbach Nord“ erhalten. Aus Kriegsgründen wurden diese Planungen aber nie realisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Acker |Titel=Von der Postkutsche zum Dampfroß |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== In Gladenbach geborene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm III. (Hessen)|Wilhelm III.]] (1471–1500), genannt der Jüngere, Landgraf von Hessen, auf [[Burg Blankenstein (Gladenbach)|Burg Blankenstein]] geboren&lt;br /&gt;
* [[Mechthild von Hessen (1473–1505)|Mechthild von Hessen]] (1473–1505), landgräfliche Prinzessin, durch Heirat Herzogin von Kleve und Gräfin [[Haus Mark|von der Mark]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Stockhausen]] (1725–1784), Pädagoge und lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Adrian Diel|August Friedrich Adrian Diel]] (1756–1839), Arzt und bedeutender [[Pomologie|Pomologe]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Ludwig Hartig]] (1764–1837), [[Forstwissenschaft]]ler&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Karl Hartig]] (1768–1835), Forstbeamter und Forstwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Ernst Friedrich Hartig]] (1773–1843), Forstbeamter und Forstwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Hüffell]] (1784–1856), evangelischer Theologe und Prälat der Badischen Landeskirche&lt;br /&gt;
* [[Christian Theiss]] (1802–1873), hessischer Kaufmann und Politiker und Abgeordneter der 2. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen&lt;br /&gt;
* [[Adolf Theis (Politiker)|Adolf Theis]] (1842–1924), Abgeordneter im Nassauischen Kommunallandtag und Landesausschuss&lt;br /&gt;
* [[Karl Leinbach]] (1919–2005), Politiker (SPD) und Abgeordneter des Hessischen Landtags&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Röck]] (1928–2020), Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Hans Friebertshäuser]] (1929–2015), Philologe und Dialektologe&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Lott]] (1943–2023), evangelischer Theologe und Professor für Religionspädagogik  in Bremen&lt;br /&gt;
* [[Gertmann Sude]] (* 1949), deutscher Generalmajor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die in Gladenbach gelebt oder gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Dieter Blume (Ornithologe)|Dieter Blume]] (1920–2004), Lehrer und Ornithologe, verstorben in Gladenbach&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Runzheimer]] (1924–2012), Historiker, Heimatforscher, Buchautor und Lehrer, verstorben in Gladenbach&lt;br /&gt;
* [[Walter Reschny]] (1931–2011), Unternehmer, erster Ehrenbürger der Stadt Gladenbach, verstorben in Gladenbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Blume, [[Jürgen Runzheimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Gladenbach und Schloß Blankenstein&amp;#039;&amp;#039;; hrsg. von der Kur- und Verkehrsgesellschaft mbH anlässlich der 750-Jahrfeier; W. Hitzeroth Verlag, Marburg 1987, ISBN 3-925944-15-X.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= [[Karl Huth (Heimatforscher)|Karl Huth]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Magistrat der Stadt Gladenbach&lt;br /&gt;
   |Titel=Gladenbach: Eine Stadt im Wandel der Jahrhunderte&lt;br /&gt;
   |Datum=1974&lt;br /&gt;
   |DNB=790637227}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Randolf Fügen&lt;br /&gt;
   |Titel=Highlights in Mittelhessen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wartberg Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Gudensberg-Gleichen&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8313-1044-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jörg W. Palm&lt;br /&gt;
   |Titel=Gladenbach – Ein langer Weg zur Stadt&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |Online=http://www.ob-gladenbach.de/service/das-festbuch}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |GND=4021117-4}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Gladenbach) AND provider_id:(&amp;quot;7WJ6FER3TSPBOT7B232HVKWRKIWULJP7&amp;quot;) OR provider_id:(&amp;quot;UEF3H2TTTZXZAR4MMW6YCCXRAKYCWKGR&amp;quot;) OR provider_id:(&amp;quot;SQ6B7EZIOSF2ALOEX5BJF24YCWRF4E4Q&amp;quot;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4021117-4}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gladenbach.de/steckbrief-geschichte/geschichte/ Geschichte der Stadt] im Internetauftritt von Gladenbach.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=534010060|titel=Gladenbach, Landkreis Marburg-Biedenkopf}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.hessen-gemeindelexikon.de/?detail=534010&amp;amp;b1=G |titel=Informationen zu der Gemeinde Gladenbach |werk=Hessisches Gemeindelexikon |hrsg=HA Hessen Agentur GmbH |datum=2016 |abruf=2018-02-18 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{GOV |objekt=Gladenbach |val=GLAAC1JO40HS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=534010060|titel=Gladenbach, Landkreis Marburg-Biedenkopf|datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=53401006001|titel=Ammenhausen, Landkreis Marburg-Biedenkopf|datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=7|Seite=PA22-IA41}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1791&lt;br /&gt;
 |Seiten=188&lt;br /&gt;
 |Online={{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184952 |Seq=208}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1800&lt;br /&gt;
 |Seiten=200&lt;br /&gt;
 |Online={{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184895 |Seq=224}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1806&lt;br /&gt;
 |Seiten=243&lt;br /&gt;
 |Online={{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184853 |Seq=263}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Stadt Gladenbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4021117-4|LCCN=nr89018351|VIAF=127107066}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gladenbach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Gladenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Marburg-Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1937]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hanbury</name></author>
	</entry>
</feed>