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	<title>Glücksbringer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T03:26:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gl%C3%BCcksbringer&amp;diff=339157&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bertramz: grob datiert</title>
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		<updated>2026-04-28T07:48:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;grob datiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Glückssymbol. Siehe auch: [[Der Glücksbringer]], Film}}&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glücksbringer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glückssymbol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gegenstand (Stein oder Schmuckanhänger), eine Pflanze oder Teile davon, ein Mensch oder ein Tier, dem [[Aberglauben|abergläubische]] Menschen glückbringende Kräfte nachsagen. Ein Glücksbringer ist meist mit einem [[Amulett]] oder [[Talisman]] zu vergleichen und soll zu Glück, Wohlstand, Gesundheit und einem langen Leben verhelfen sowie Böses fernhalten. Meist aufgrund der geschichtlichen Vergangenheit oder aufgrund einer Sage wird ein Lebewesen oder Gegenstand als Glücksbringer angesehen; auch der Überbringer einer guten Nachricht wird als solcher bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ambivalent]] ist das Verhältnis des Glück&amp;#039;&amp;#039;bringers&amp;#039;&amp;#039; zum eher ideellen Glücks&amp;#039;&amp;#039;symbol&amp;#039;&amp;#039; – um daraus einen Glücks&amp;#039;&amp;#039;bringer&amp;#039;&amp;#039; zu machen, bedarf es eigentlich nur einer entsprechend „anfassbarenen“ Ausformung bzw. Darstellung. Umgekehrt kann schon der Gedanke daran aus ihm (wieder) ein Glücks&amp;#039;&amp;#039;symbol&amp;#039;&amp;#039; entstehen lassen. Es kommt also auf die individuelle Sichtweise an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Glücksbringer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Four-leaf clover.jpg|mini|Vierblättriges Kleeblatt]]&lt;br /&gt;
=== Vierblättriges Kleeblatt ===&lt;br /&gt;
Da vierblättrige Blätter des [[Klee]]s (oder [[Sauerklee]]s) in der Natur nur sehr selten sind ([[Mutation]]en), braucht es einiges an Glück, um ein solches Kleeblatt zu finden. Hierbei ist es angeblich wichtig, dass das Kleeblatt zufällig gefunden wurde und nicht gezüchtet ist. (Gezüchtete Kleeblätter dagegen sollen wiederum das Pech anziehen.) Auf Reisen mitgeführt, schützt das Kleeblatt den Träger vor Unglück, näht man es in die Kleidung ein, soll es vor dem Bösen schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legende dazu lautet folgendermaßen: Die biblische Gestalt [[Adam und Eva|Eva]] nahm ein vierblättriges Kleeblatt als Andenken aus dem Paradies mit. So heißt es, dass der Besitzer eines vierblättrigen Kleeblattes ein Stück vom [[Garten Eden|Paradies]] besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist gibt man sich aber mangels Finderglücks mit dem Glückssymbol als solches – auf Pappe, Papier oder virtuell (zum Beispiel Website) – oder einem entsprechend geformten Schmuckanhänger (besonders für Kinder) zufrieden. Ein echtes, natürlich gewachsenes Kleeblatt besitzen oder kennen heute die wenigsten, außer als [[Züchtung]] vom Gärtner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berichten zufolge gibt es Sammler, die mehrere tausend vierblättrige Kleeblätter gefunden haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/g/gluecksklee/home.html | titel=Glücksklee | zugriff=2012-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20121022001744/http://zeitungen.boyens-medien.de/aktuelle-nachrichten/zeitung/artikel/heider-im-kleeblatt-fieber.html &amp;#039;&amp;#039;Heider im Kleeblatt-Fieber&amp;#039;&amp;#039;.] Boyens Zeitungen, 20. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glückspfennig ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Slovenien 1 Cent.gif|mini|Slowenisches 1-Cent-Stück]]&lt;br /&gt;
Der [[Glückspfennig]] ist ein Symbol für Reichtum. Indem man ihn – physisch wie symbolisch – verschenkt, wünscht man dem Empfänger, dass ihm niemals das Geld ausgehen möge.&amp;lt;br /&amp;gt;Geschichtlicher Hintergrund: Der Glückspfennig wird oftmals als kleinere Ausgabe des goldenen [[Taufpfennig|Tauftaler]]s oder des [[Weihgroschen]]s angesehen, der in früheren Jahrhunderten – in der Hoffnung, [[Hexe]]n zu vertreiben – an die Stalltür genagelt oder stets mitgeführt wurde. Aufgrund der aktuellen Situation tritt nun das 1-[[Cent (Währung)|Cent]]-Stück an seine Stelle. Da die slowenische 1-Cent-Münze ein Storchenmotiv trägt, ist sie zunehmend als Geschenk zur Schwangerschaft oder Geburt eines Kindes beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Marienkäfer ===&lt;br /&gt;
Der [[Marienkäfer]] gilt als Himmelsbote der Mutter Gottes. Er soll die Kinder beschützen und die Kranken heilen, wenn er ihnen zufliegt. Man darf ihn jedoch niemals abschütteln oder gar töten, weil man sonst das Unglück anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marienkäfer sind ein beliebtes Motiv auf Glückwunschkarten und Briefmarken und in der Kunst. Auch der Name Marienkäfer weist hierauf hin: Wegen ihrer Nützlichkeit für die Landwirtschaft glaubten die Bauern, dass die Käfer ein Geschenk der Maria (Mutter Jesu) seien und benannten sie nach dieser. Der Siebenpunkt-Marienkäfer wird in Schweden „Marias Schlüsselmagd“ genannt. Die sieben Punkte sollen sich auf die sieben Tugenden der heiligen Maria beziehen. Es gab und gibt wahre Marienkäferkulte, die vor allem religiös begründet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fliegenpilz ===&lt;br /&gt;
Eigentlich giftig, ist auch nicht (mehr) der physische Besitz eines [[Fliegenpilz]]es gewünscht, sondern das darin gesehene [[Fliegenpilz#Glückssymbol|Glückssymbol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Ableitung dieses sehr beliebten Symbols ist nicht bekannt. Vermutlich aufgrund seiner psychoaktiven Wirkung wird der Fliegenpilz seit jeher mit Zauberei in Verbindung gebracht; vermutlich trägt aber auch sein extravagantes Aussehen zu seiner Popularität als Glücksbringer bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hasenpfote ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hasenpfote}}&lt;br /&gt;
Die [[Pfote]] eines [[Hasen]] gilt als glückbringender [[Talisman]], jedoch muss es sich um eine echte Hasenpfote handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hufeisen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldpost von Hans 1944-12-29 5.JPG|mini|Neujahrskarte mit vierblättrigem Klee und Hufeisen (1944)]]&lt;br /&gt;
Da das [[Hauspferd|Pferd]] von jeher als ein Symbol für Stärke und Kraft und daher als edles und wertvolles Tier angesehen wurde, gilt das [[Hufeisen]], welches das Tier schützt, seit der [[Neuzeit]] als Glücksbringer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurde oft ein Hufeisen an dem Mast eines Schiffes befestigt, um eine sichere Fahrt zu garantieren. An einem Türbalken befestigt soll es das Haus und den Hof beschützen und Fremden bzw. bösen Geistern den Zugang verwehren. An einem Nagel über der Tür aufgehängt soll das Hufeisen dem [[Teufel]] auf den Kopf fallen, wenn er in Menschengestalt das Haus betreten will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ausrichtung des Hufeisens gibt es mehrere Versionen, einerseits gilt ein nach oben offenes Eisen als Symbol für die Teufelshörner, andererseits auch als glücksfangender Brunnen. Nach unten geöffnet gibt es jedoch die Vorstellung, das Glück könne &amp;quot;herausfallen&amp;quot;. Ein nach rechts offenes Hufeisen stellt ein [[C]] für „[[Jesus Christus|Christus]]“ dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glücksschwein ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Glücksbringer 2016.jpg|mini|Glücksbringer: Glücksschwein und 1-Cent-Münze (Neujahr 2016)]]&lt;br /&gt;
Für die [[Germanen|germanischen Völker]] war der [[Eber]] ein heiliges Tier. Der Wagen des Gottes [[Freyr]] wird vom Eber [[Gullinborsti]] gezogen. Das [[Hausschwein|Schwein]] ist deshalb ein Zeichen für Wohlstand und Reichtum, da es als Symbol der Fruchtbarkeit und Stärke gilt. Darüber hinaus galt bei den Griechen und [[Römisches Reich|Römern]] derjenige als privilegiert, der über viele Schweine und somit letztendlich auch Nahrung verfügte. Meist wird aber – besonders zu [[Silvester]] – kein lebendes Ferkel verschenkt, sondern symbolisch eine Nachbildung, meist aus [[Marzipan]]. Kombiniert wird das Schwein oft mit einem Schornsteinfeger als [[Reiten|Reiter]] und einem Glückspfennig oder vierblättrigem Kleeblatt im Maul. „[[Schwein haben]]“ ist eine Redensart und bedeutet „Glück haben“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In osteuropäischen Ländern wie der [[Ukraine]] verbindet man mit dem Schwein hingegen etwas Negatives.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Archivlink |url=http://www.ukraine-europe.org.ua/Set_Ukraine/all/l_k.html |wayback=20100520051114}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Juden und Muslimen gilt es als „unrein“, es bestehen [[Nahrungstabu#Schweinefleisch|religiöse Verbote für den Verzehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mistel ===&lt;br /&gt;
[[Misteln]] schützen nach dem deutschen Volksglauben vor [[Hexe]]n. Sie wurden in Häusern und Ställen aufgehängt, um Mensch und Vieh zu bewahren. Auch wurden diesem Gewächs Heilkräfte nachgesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kuss zweier Liebender unter einem Mistelzweig gilt als gutes [[Omen]] für eine baldige Hochzeit des Paares.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schornsteinfeger ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schornsteinfeger 2005.jpg|mini|Glücksbringer Schornsteinfeger]]&lt;br /&gt;
Wenn der [[Schornstein]] verstopft war oder schlecht zog, konnte früher das Essen nicht mehr zubereitet werden und es wurde kalt im Haus. Der [[Schornsteinfeger]] säuberte den Schornstein und es war wieder möglich, zu kochen und zu heizen. Ferner hatte die regelmäßige Reinigung des Schornsteins den Vorteil, dass sich der angestaute [[Ruß]] nicht so schnell entzündete und es nicht zum [[Kaminbrand]] oder [[Brand|Hausbrand]] kam. Der Schornsteinfeger verschaffte also Abhilfe vor [[Ungemach]] oder bewahrte vor [[Gefahr]]. So brachte er das „Glück“ ins Haus. Heute soll es auch Glück bringen, einen Schornsteinfeger zu berühren oder den goldenen Knopf (ersatzweise die Jacke) anzufassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kothaufen ===&lt;br /&gt;
Ein Kothaufen gilt in [[Frankreich]] als Glücksbringer. Vor einem Bühnenauftritt oder vor einem Examen wird Schauspielern oder Prüflingen als Ermutigung „merde“ zugerufen. Dieser Usus geht vermutlich auf die Theaterwelt zur Zeit der Pferdekutschen zurück. Einem Schauspieler Kot zu wünschen, bedeutet zu erhoffen, dass viele Kutschen vor dem Theater halten werden, um Zuschauer abzusetzen. Viele Pferdekutschen hinterlassen folglich viele Kothaufen. Außerdem bedeutet es im französischen [[Volksglaube]]n Glück, mit dem linken Fuß in einen Kothaufen zu treten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lefigaro.fr/langue-francaise/expressions-francaises/pourquoi-dit-on-merde-pour-souhaiter-bonne-chance-20191115 &amp;#039;&amp;#039;Pourquoi dit-on «merde» pour souhaiter bonne chance?&amp;#039;&amp;#039;] [[Le Figaro]], 15. November 2019, abgerufen am 17. Juli 2023 (französisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fatimas Hand ===&lt;br /&gt;
Besonders im arabisch/islamischen Raum ist die [[Hand der Fatima]] ein beliebtes Symbol und Vorlage für zahllose Schmuckanhänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chan Chu (China) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Moneyfrog.jpg|mini|Chan-Chu-Figur]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chan Chu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein dreibeiniger [[chinesischer Ochsenfrosch]] mit roten Augen, der auf einem Nest aus Münzen sitzt und eine weitere Münze im Maul hält. Er soll nach chinesischer Tradition Glück und Reichtum bescheren und diesen auch beschützen. Er wird zu Hause vor der Eingangstür mit Blick nach innen aufgestellt, ohne den Boden zu berühren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Financial_Sorcery/O91EDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=chan+chu+money+frog+symbol&amp;amp;pg=PT120&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Financial Sorcery&amp;#039;&amp;#039;] Juli 2012, Red Wheel Weiser, ISBN 978-1-60163-597-6 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maneki Neko (Japan) ===&lt;br /&gt;
[[Maneki Neko]] wird eine kleine [[Porzellan]]-Katze genannt, die mit einer Pfote winkt und Glück und Wohlstand garantieren soll. Winkt sie mit rechts, so bedeutet das Wohlstand. Winkt sie mit der linken Pfote, so bedeutet das Glück. Sie soll dabei die Leute von der Straße hereinwinken und somit auch das Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Daruma (Japan) ===&lt;br /&gt;
[[Daruma]] ist eine Figur aus [[Pappmaché]], die den buddhistischen Mönch Bodhidharma darstellt. Der Glücksbringer soll helfen, Wünsche zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vier Affen (Japan) ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Drei Affen#Vier Affen|Drei Affen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horn (Neapel) ===&lt;br /&gt;
Das Horn (&amp;#039;&amp;#039;corno, cornicello&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Glücksbringer in Form einer Peperonischote, der gegen den bösen Blick helfen soll. Er war bereits im alten [[Pompeji]] üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lucky Feet (Indien) ===&lt;br /&gt;
Aufkleber mit kleinen Fußabdrücken heißen insbesondere im Norden Indiens auf vielen Türschwellen die Besucher willkommen. Die Spuren gehören der hinduistischen Göttin [[Lakshmi]] und sollen Glück, Reichtum und Harmonie schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tibetische Glückssymbole ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ashtamangala}}&lt;br /&gt;
Die acht tibetischen Glückssymbole, die in mehreren indischen Religionen (u. a. Buddhismus, Hinduismus und Jainismus) auch in Indien und China verbreitet sind, sind:&lt;br /&gt;
* [[Fische]]&lt;br /&gt;
* [[Sonnenschirm|Schirm]]&lt;br /&gt;
* [[Muscheln|Muschel]]&lt;br /&gt;
* [[Endlosknoten]]&lt;br /&gt;
* [[Rad]]&lt;br /&gt;
* [[Lotosblumen|Lotosblume]]&lt;br /&gt;
* [[Vase]]&lt;br /&gt;
* [[Fahne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skarabäus (Altes Ägypten und weitere Länder der Antike) ===&lt;br /&gt;
Im [[Altes Ägypten|Alten Ägypten]] war der [[Skarabäus]], ein Stein in Form eines Käfers, ein gängiger Glücksbringer. Skarabäen wurden auch in phönizischen und punischen Gräbern gefunden, waren also wohl über Ägypten hinaus verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Swastika ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Udaygiri &amp;amp; Khandagiri Caves, Bhubaneswar (26) - Oct 2010.jpg|mini|hochkant|[[Jainismus|Jaina]]-Kombinationssymbol aus [[Swastika]] und erhobener Hand, die auffordert, an das Prinzip der Gewaltlosigkeit ([[Ahimsa]]) zu denken, in einem Umriss, der das Universum symbolisiert. Höhlen von [[Udayagiri und Khandagiri]] in Indien]]&lt;br /&gt;
Im [[Hinduismus]], [[Buddhismus]] und [[Jainismus]] ist die [[Swastika]] ein weit verbreitetes Glückssymbol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würfel (Spielwürfel) ===&lt;br /&gt;
Der [[Spielwürfel|Würfel]] repräsentiert das Schicksal und die unvorhersehbaren Seiten des Lebens. Nicht nur beim Glücksspiel soll der Würfel Glück bringen, sondern auch als Geschenk zum Neujahrsgruß wird er gerne zur Symbolisierung des Glücks verwendet. Der [[Fuzzy Dice]] im Auto soll den Insassen Glück bei der Fahrt bescheren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unglücksbringer ==&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Volksglauben verwurzelt sind Unglücksbringer, die angeblich Unheil heraufbeschwören. Ein Beispiel dafür ist die schwarze [[Hauskatze|Katze]], der nachgesagt wird, der [[Teufel]] würde in ihr wohnen. Noch heute gelten schwarze Katzen und Hunde in Tierheimen als schwer vermittelbar, da ihnen eine erhöhte Aggressivität unterstellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/kinderpost/article125105011/Keine-Angst-vor-schwarzen-Hunden.html &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst vor schwarzen Hunden!&amp;#039;&amp;#039;], [[Berliner Morgenpost]] vom 22. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Verbreitet sind Handlungen, die Unglück verursachen sollen. Hier lässt sich das Zerbrechen eines [[Spiegel]]s, das Durchgehen unter einer [[Leiter (Gerät)|Leiter]] oder das Verschütten von [[Speisesalz|Salz]] nennen. Häufig gibt es zum Unglücksbringer ein passendes [[Gegenzauber|Gegenmittel]], z.&amp;amp;nbsp;B. das verschüttete Salz über die Schulter werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Unglücksbringer (Geschenk)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Charms|Glücksbringer}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.quattrofolium.com/gluecksklee-galerie Vierblättrige Kleeblätter auf quattrofolium.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4656233-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Glucksbringer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magisches Objekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glaubenspraxis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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