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	<title>Gjon Kastrioti II. - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T14:31:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gjon_Kastrioti_II.&amp;diff=523266&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kj1595: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-11-03T22:38:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gjon II Kastrioti.jpg|mini|Gjon II. Kastrioti (Pietro Cavoti, 1851)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gjon Kastrioti II.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eingedeutscht &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannes Kastriota&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|Giovanni Castriota}}; * [[1455]]; † nach August 1504&amp;lt;ref&amp;gt;Giancarlo Vallone: &amp;#039;&amp;#039;Andronica e Giovanni Scanderbeg in Italia&amp;#039;&amp;#039;, 2018, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt; wahrscheinlich in [[Canosa di Puglia]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.castriotascanderbeg.it/biografie/8-biografia-giovanni |titel=Biografia Giovanni |abruf=2018-05-09 |sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), war ein [[Albaner|albanischer]] Fürst und Sohn von [[Skanderbeg]], dem albanischen Nationalhelden. Als Fürst herrschte er nur im [[Königreich Neapel]], wo er bis 1485 Herr von [[Monte Sant’Angelo]] und [[San Giovanni Rotondo]] in [[Capitanata]] und ab 1485 1. Herzog von [[Galatina|San Pietro in Galatina]] und 1. Graf von [[Soleto]] in der [[Provinz Lecce]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;Giovanni Castriota in Enciclopedia Treccani&amp;lt;/ref&amp;gt; In Albanien dauerte seine Herrschaft als Nachkomme der [[Kastrioti (Adelsgeschlecht)|Kastrioti]] nur kurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of the House of Kastrioti.svg|mini|hochkant|Wappen der Kastrioti]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gjergj Kastrioti.jpg|mini|links|Georg Kastriota Skanderbeg. [[Historienmalerei|Historisierendes]] Profil aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in den [[Uffizien]] von [[Florenz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gjon Kastrioti II. wurde als einziger Sohn des albanischen Fürsten [[Georg Kastriota|Georg Kastrioti]], genannt Skanderbeg und seiner Gattin [[Donika Kastrioti|Donika]] im ersten Halbjahr 1455 geboren. Am 25. September 1463 wurde ihm das venezianische [[Patriziat]] verliehen, weil sein Vater mit der [[Republik Venedig]] gegen die [[Osmanisches Reich|Osmanen]] verbündet war. 1468 erbte er im Alter von zwölf Jahren von seinem Vater, der Jahrzehnte erfolgreich gegen die Osmanen gekämpft hatte, die Titel Herr von Monte San Angelo und San Giovanni Rotondo mit einer Reihe von symbolischen und wirtschaftlichen Vorteilen: die Ausdehnung der Macht auf den gesamten Küstenabschnitt zwischen den beiden Gütern, die in der Regel der königlichen Domäne vorbehalten war, der direkte Zugang der königlichen Gerichtsbarkeit bei Streitigkeiten und schließlich die Möglichkeit von der Küste von Monte Sant’Angelo und vom Hafen von [[Mattinata]] Waren in beliebigem Wert zu im- und exportieren ohne Verpflichtung zur Zahlung der Gebühren an den Hafen von [[Manfredonia]]. Monte Sant’Angelo war zu der Zeit ein sehr angesehenes Lehen, das bis zu jenem Zeitpunkt nur Mitgliedern des regierenden Hauses gewährt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Domenico De Filippis, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Fürst konnte die &amp;lt;nowiki&amp;gt;anti&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Osmanisches Reich|osmanische]] albanische Koalition, die [[Liga von Lezha]], nicht anführen, sodass an die Spitze der Truppen statt seiner [[Lekë Dukagjini|Lekë III. Dukagjini]] trat, der den Widerstand gegen die Osmanen noch einige Jahre fortsetzte. Die Osmanen überfluteten das Land: „&amp;#039;&amp;#039;in ganz Albanien sahen wir nur Osmanen&amp;#039;&amp;#039;“, sagt ein gleichzeitiger Bericht. 8000 Albaner wurden in wenigen Wochen als Sklaven verschleppt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach {{Literatur |Autor=[[Ludwig von Pastor]] |Titel=Geschichte der Päpste seit dem Ausgang des Mittelalters, Zweiter Band |Verlag=Herdersche Verlagshandlung |Ort=Freiburg im Breisgau |Datum=1904 |Seiten=363 |Online=https://archive.org/stream/geschichteder02past#page/354/mode/2up}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die totale Eroberung Albaniens gelang aber auch jetzt noch nicht; [[Kruja]] und [[Shkodra]], dessen Besatzung durch venezianische Truppen verstärkt wurde, blieben zunächst unbezwingbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Provincia Capitanata.png|mini|hochkant|Darstellung der Region und historischen Provinz Capitanata]]&lt;br /&gt;
Donika, die Witwe Skanderbegs, äußerte dem Gesandten von König [[Ferdinand I. (Neapel)|Ferdinand I.]], Girolamo di Garovigno, der ihr einen Beileidsbesuch abstattete, den Wunsch sich mit ihrem Sohn Gjon auf den Lehnsgütern ihres Mannes im Königreich Neapel niederlassen zu können, um der Rache der Osmanen und der [[Islamisierung]] zu entkommen, was der König mit seinem Brief vom 24. Februar 1468 mit großer Freude akzeptierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gennaro Maria Monti, S. 151&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Francesco Trinchera: [https://books.google.it/books?id=5-oZAAAAYAAJ&amp;amp;hl=it&amp;amp;pg=PA440#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Codice Aragonese&amp;#039;&amp;#039;], vol. 1, Arnaldo Forni Editore, Neapel 1866, S. 44 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;„... Item perche ad nui per loro misso proprio haveno notificato che vorriano venire in quisto nostro regno pregandoce li volesscmo provedcie de alcuno navilio per possere passare: pertanto da nostra parte li esponente che loro venuta ad nui sera multo piacere, et da nui haveranno quelle carize et honori che figlio deve fare ad matre et patre ad figliolo et non solamente li lassaremo quello ce havemo donato, ma quando bisognio fosse li donaremo de li altri nostri boni&amp;lt;br /&amp;gt;Dat. in civitate capue die xxim mensis februarii Anno Domini Mcccclxviii Rex ferdinandus...“&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Adel des Königreichs Neapel in der damaligen Zeit war es üblich, in Neapel zu leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:14&amp;quot;&amp;gt;Domenico De Filippis, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Donika ließ sich mit ihrem Sohn in Neapel nieder und hielt sich nur sporadisch auf den Lehnsgütern in Capitanata im heutigen [[Apulien]] auf. Anscheinend waren beide als Zeichen der Dankbarkeit gegenüber dem verstorbenen Skanderbeg Gast von Ferdinand I.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.castriotascanderbeg.it/biografie/7-biografia-andronica-arianiti-commeno |titel=Biografia Andronica Arianiti Commeno |abruf=2016-11-20 |sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es folgte eine von vielen Auswanderungswellen von zahlreichen christlichen (Katholiken und [[Orthodoxe Kirchen|Orthodoxen]] mit [[Byzantinischer Ritus|byzantinischem Ritus]]) albanischen Adeligen und Familien nach Italien, deren Nachkommen bis heute die Volksgruppe der [[Arbëresh]] bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1474 übergab Gjon sein albanisches [[Fürstentum Kastrioti|Fürstentum]] mit der Hauptstadt [[Kruja]] an die Republik Venedig, weil er zur Verteidigung gegen die Osmanen nicht in der Lage war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1478 verloren die Venezianer Kruja und 1479 Shkodra an die Osmanen und sahen sich zum Friedensschluss genötigt. Der [[Zweiter Osmanisch-Venezianischer Krieg (1463–1479)|zweite venezianische Türkenkrieg (1463–1479)]] ging mit dem vollständigen Verlust Albaniens (mit Ausnahme von [[Durrës]]) zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1480 zeichnete sich Gjon im [[Otranto-Feldzug]], einem militärischen Unternehmen der [[Osmanische Armee|osmanischen Streitkräfte]] im [[Salento]], aus, und im Juni 1480 beteiligte er sich an einem [[Expeditionsstreitkräfte|Expeditionskorps]], um das von den Venezianern eroberte [[Gallipoli (Apulien)|Gallipoli]] in Apulien zurückzuerobern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:14&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Borsh Albania Burg.JPG|mini|Burg Sopot bei Borsh in Südalbanien]]&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von [[Sultan]] [[Mehmed II.]] am 3. Mai 1481 brachen im [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] sofort Unruhen aus, was die Entsendung neuer Truppen für die in [[Otranto]] belagerten Osmanen verhinderte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:97&amp;quot;&amp;gt;Gli umanisti e la guerra otrantina, S.&amp;amp;nbsp;97&amp;lt;/ref&amp;gt; Gjon II. Kastrioti galt für die Albaner, die sich mit der Osmanenherrschaft nicht abfinden wollten, zum Hoffnungsträger. Als Sohn des großen Skanderbeg sollte er den Aufstand gegen die Besatzer anführen. Zusammen mit Gjon und seinen Truppen segelten sein Cousin Konstantin (Costantino) Muzaka und die Brüder [[Nikollë II. Dukagjini|Nikollë II.]] und Lekë III. Dukagjini auf vier neapolitanischen [[Galeere|Galeeren]] nach Albanien. Gjon ging südlich von Durrës an Land, während Konstantin weiter südlich nach Himara segelte. Die Zahl der Kämpfer vermehrte sich rasch durch Aufständische. Nikollë und Lekë Dukagjini reisten nach Nordalbanien, wo sie im Hochland von Lezha und Shkodra den Aufstand anführten. Die Streitkräfte von Nikollë und Lekë griffen die Stadt Shkodra an und zwangen somit [[Hadım Süleyman Pascha]], weitere Hilfstruppen in die Region zu schicken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:473&amp;quot;&amp;gt;Akademia e Shkencave e Shqipërisë 2002, S.&amp;amp;nbsp;473&amp;lt;/ref&amp;gt; Konstantin führte militärische Aktionen in der Küstenregion von Himara durch, während eine albanische Infanterie von ungefähr 7000 Mann sich um Gjon Kastrioti versammelte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:474&amp;quot;&amp;gt;Akademia e Shkencave e Shqipërisë 2002, S.&amp;amp;nbsp;474&amp;lt;/ref&amp;gt; um zu verhindern, dass Valona erneut die osmanische Garnison in Otranto erreichen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:97&amp;quot; /&amp;gt; Gjon besiegte eine osmanische Armee von 2000&amp;lt;ref&amp;gt;Historia e Skënderbeut, S.&amp;amp;nbsp;120&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 3000&amp;lt;ref name=&amp;quot;:473&amp;quot; /&amp;gt; Mann, eroberte Himara am 31. August 1481 und später die [[Burg von Sopot (Albanien)|Burg Sopot]] bei [[Borsh]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:474&amp;quot; /&amp;gt; und nahm Hadım Süleyman Pascha gefangen, der als Sieges[[trophäe]] nach Neapel geschickt wurde und schließlich unter einem Lösegeld von 20000 [[Dukat (Münze)|Dukaten]] freigelassen  wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:97&amp;quot; /&amp;gt; Ihr vorübergehender Erfolg hatte äußerliche Auswirkungen auf die Befreiung von Otranto am 10. September 1481 durch neapolitanische Truppen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:474&amp;quot; /&amp;gt; Vier Jahre lang konnte Gjon sich im Gebiet zwischen Kruja im Norden und [[Vlora]] im Süden halten. 1484 kehrte er aber endgültig nach Italien zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des von Ferdinand I. unterstützten [[Krieg von Ferrara (1482-1484)|Kriegs von Ferrara]] (1482–1484) gegen die Republik Venedig setzte sich Gjon 1484 in der Verteidigung von [[Vieste]] auf der Halbinsel [[Gargano]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:14&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Castello di galatina.jpg|mini|hochkant=1.2|Herzogliches Schloss von Galatina (Ausschnitt eines Gemäldes aus dem 16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ducal Castle (Galatina)01.jpg|mini|hochkant=1.2|Herzogliches Schloss in Galatina, heute]]&lt;br /&gt;
1485 forderte Ferdinand I. die [[Gargano|garganischen]] [[Lehnswesen|Lehnsgüter]] San Giovanni Rotondo und Monte Sant’Angelo zurück und gab ihm im Salento das Herzogtum Galatina und die Grafschaft Soleto mit den „Casali“&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Casale (Plural casali) ist die italienische Bezeichnung für ein Haus oder eine Häusergruppe auf dem Land.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Aradeo]], [[Bagnolo del Salento|Bagnolo]] und [[Torrepaduli]] ([[Fraktion und Circoscrizione (Italien)|Fraktion]] von [[Ruffano]]) ohne die seinem Vater gewährten außergewöhnlichen Privilegien. Somit wurde Gjon zum 1. Herzog von Galatina und zum 1. Graf von Soleto.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:14&amp;quot; /&amp;gt; Gjon erhielt die [[Strafgerichtsbarkeit]] der Casali Aradeo, Bagnolo und Torrepaduli, die zur Zivilgerichtsbarkeit des Santa Caterina-Krankenhauses von San Pietro in Galatina gehörten, und eine jährliche [[Provision]] von 1800 Dukaten. Am 2. August 1485 verließ Gjon seine garganischen Lehnsgüter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pierro&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pierro |Titel=Regis Ferdinandi primi Instructionum liber: (10 maggio 1486 - 10 maggio 1488) |Ort=Neapel |Datum=1916 |Seiten=315 |Sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des 2. Baronenaufstands 1485/1486 befand sich Gjon auf dem Feld.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pierro&amp;quot; /&amp;gt; Gjon starb nach einem glaubwürdigen Nachweis 1505 in [[Canosa di Puglia]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Gjon war mit [[Irena Branković]], der Tochter des [[Serben|serbischen]] [[Despot (Titel)|Despoten]] [[Lazar Branković]] verheiratet und hatte mit ihr folgende Nachkommen:&lt;br /&gt;
# Giorgio († 1540), kämpfte 1499 bis 1501 auf der Seite Venedigs in Albanien&lt;br /&gt;
# Costantino (1477–1500), Bischof von Isernia 1498&lt;br /&gt;
# Federico (?)&lt;br /&gt;
# Maria († 1560)&lt;br /&gt;
# Ferrante († 1561), 2. Herzog von Galatina und 2. Graf von Soleto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Skënder Anamali; Kristaq Prifti; Instituti i Historisë (Akademia e Shkencave e Shqipërisë) |Titel=Historia e Popullit Shqiptar (Die Geschichte des albanischen Volkes) |Band=1 |Verlag=Botimet Toena |Ort=Tirana |Datum=2002 |Sprache=sq}}&lt;br /&gt;
* Domenico De Filippis: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.archeologiadigitale.it/attidaunia/pdf/20-defilippis.pdf I Castriota, signori di Monte Sant’Angelo e di San Giovanni Rotondo, fra mito e letteratura]&amp;#039;&amp;#039;, Centro Grafico S.r.l, Foggia, 1999, abgerufen am 10. Dezember 2016 (italienisch).&lt;br /&gt;
* Gennaro Maria Monti: &amp;#039;&amp;#039;[http://emeroteca.provincia.brindisi.it/Japigia/1939/Articoli/Fascicolo%203/La%20Spedizione%20in%20Puglia%20di%20G%20Castriota%20Scanderbeg.pdf La spedizione in Puglia di Giorgio Castriota Scanderbeg e i feudi pugliesi suoi della vedova e del figlio].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Japigia.&amp;#039;&amp;#039; Nuova serie, Bd. 10, 3, 1939, {{ZDB|420805-5}}, S. 275–320.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Fan Noli|Fan Stilian Noli]] |Titel=Historia e Skënderbeut: kryezotit të Arbërisë, 1405-1468 (Die Geschichte von Skanderbeg: der Häuptling von Arberia) |Verlag=Naim Frashëri |Ort=Tirana |Datum=1962 |Sprache=sq}}&lt;br /&gt;
* Carlo Padiglione: &amp;#039;&amp;#039;Di Giorgio Castriota Scanderbech e de&amp;#039;suoi discendenti.&amp;#039;&amp;#039; Giannini, Napoli 1879.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Lucia Gualdo Rosa, Isabella Nuovo, Domenico Defilippis |Titel=Gli umanisti e la guerra otrantina: testi dei secoli XV e XVI (Die Humanisten und der Otrantokrieg: Texte aus dem 15. und 16. Jahrhundert) |Verlag=Edizioni Dedalo |Ort=Bari |Datum=1982 |ISBN=978-88-220-6005-1 |Sprache=it |Online={{Google Buch |BuchID=DptVGd1bPkQC}}}}&lt;br /&gt;
* Papàs Francesco Chetta-Schiro: &amp;#039;&amp;#039;[http://melitensiawth.com/incoming/Index/Archivio%20storico%20di%20Malta/ASM.01(1930)3(Apr.-Giugno)/04.pdf I Castriota, Principi d&amp;#039;Albania. Nell&amp;#039;Ordine Sovrano e Militare di Malta. Origine della famiglia Castriota.]&amp;#039;&amp;#039;, Valletta, Malta, 1929, abgerufen am 13. Dezember 2016 (italienisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.castriotascanderbeg.it/biografie/8-biografia-giovanni &amp;#039;&amp;#039;Biografia Giovanni&amp;#039;&amp;#039;.], abgerufen am 22. Oktober 2006 (italienisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.treccani.it/enciclopedia/giovanni-castriota_(Dizionario-Biografico)/ Giovanni Castriota] in: [[Enciclopedia Treccani]] online, abgerufen am 18. November 2016 (italienisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-09-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kastrioti, Gijon 02}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kastrioti (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (Albanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skanderbeg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Albaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1455]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kastrioti, Gjon II.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kastriota, Johannes (deutsch); Castriota, Giovanni (italienisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=albanischer Fürst&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1455&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach August 1504&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Canosa di Puglia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kj1595</name></author>
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