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	<title>Gjendebu - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T00:12:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>2.204.140.57 am 26. August 2020 um 15:05 Uhr</title>
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		<updated>2020-08-26T15:05:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gjendebu.jpg|mini|Gjendebu, im Hintergrund der Gjendetunga]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gjendebu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Hütte des norwegischen Wandervereins [[Den Norske Turistforening|DNT]], die am westlichen Ende des [[Gjende]]sees im Nationalpark [[Jotunheimen]] auf einer Höhe von {{Höhe|990}} liegt. Sie wurde bereits 1871 errichtet und ist damit die älteste Hütte des DNT. Sie zählt zu den größeren Hütten [[Norwegen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gjendebu ist über die Wanderwege des DNT und eine Bootsverbindung über den Gjende erreichbar. Nachbarhütten sind [[Gjendesheim]], [[Memurubu]], [[Olavsbu]], [[Fondsbu]], [[Leirvassbu]], [[Spiterstulen]] und [[Torfinnsbu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Hausberg &amp;#039;&amp;#039;Gjendetunga&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1516}}) hat man einen guten Ausblick auf fast den gesamten Gjende, den [[Besseggen]]grat und viele im westlichen Jotunheim liegende Berggipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Hütte wurde 1871 mit einer Größe von 45&amp;amp;nbsp;m² und 12 Betten errichtet. Anna und Erik Slålien waren die ersten Wirte (&amp;#039;&amp;#039;Bestyrer&amp;#039;&amp;#039;) der Hütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Tochter Kaia Gjendine Slålien (1871–1972) ist die bekannteste Person, die in Gjendebu gelebt hat. Sie ist ein Teil der Geschichte Jotunheimens und insbesondere von Gjendebu. Die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte Gjendine in Gjendebu, aber auch auf [[Skogadalsbøen]] und [[Spiterstulen]]. [[Edvard Grieg]], der Gjendebu besuchte, lernte dabei ihre Lieder kennen, die ihn zu zahlreichen Kompositionen inspirierten. In Griegs Opus 66 finden sich zahlreiche Motive aus Gjendines Liedern. Das letzte Stück dieses Opus trägt deshalb auch den Namen &amp;#039;&amp;#039;Gjendines vuggesang&amp;#039;&amp;#039;. Gjendine starb kurz vor ihrem 101. Geburtstag am 13. Mai 1972. Die kleine Hütte, die sie in Gjendebu bewohnte (&amp;#039;&amp;#039;Gjendinebu&amp;#039;&amp;#039;), wurde restauriert und kann besichtigt werden. Sie vermittelt einen guten Eindruck von den damaligen, einfachen Lebensverhältnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen (2008) hat die DNT-Hütte 119 Betten und mehr als 10.000 Übernachtungen im Jahr. Es finden regelmäßig Kulturveranstaltungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Ausstellungen) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gjendebu.com/gjendebu_de/ Gjendebu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=X|NS=61.451965|EW=8.488503|type=building|region=NO-34}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzhütte in Norwegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Innlandet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vågå]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2.204.140.57</name></author>
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