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	<title>Givrins - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AnBuKu: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-02-11T21:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Givrins&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Givrins 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Givrins COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Nyon (Bezirk)|Nyon]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Nyon&lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| BFS = 5720&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| PLZ = 1271&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.429182&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.201935&lt;br /&gt;
| HÖHE = 546&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.97&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.givrins.ch&lt;br /&gt;
| BILD = Givrins.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Givrins&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Nyon (Bezirk)|Nyon]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Givrins liegt auf {{Höhe|546|CH}}, 6 km nordnordwestlich des Bezirkshauptortes [[Nyon]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich am unteren [[Jurasüdhang]], östlich des Taleinschnitts der &amp;#039;&amp;#039;Colline&amp;#039;&amp;#039;, in aussichtsreicher Lage rund 170 m über dem Seespiegel des [[Genfersee]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 4,0 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Jurasüdhangs. Der Gemeindeboden erstreckt nach Nordwesten zunächst über den sanft ansteigenden Hang im Bereich der Ortschaft und danach über den bewaldeten Steilhang der &amp;#039;&amp;#039;Côtes de Givrins&amp;#039;&amp;#039; bis an den Rand der Hochfläche bei Saint-Cergue. Hier wird mit {{Höhe|1020|CH}} der höchste Punkt von Givrins erreicht. Die westliche Begrenzung bildet der Taleinschnitt des Baches &amp;#039;&amp;#039;Colline&amp;#039;&amp;#039;, in dessen Quellgebiet sich die &amp;#039;&amp;#039;Combe de Créva Tsevau&amp;#039;&amp;#039;, ein steiles Tal unterhalb Saint-Cergue, befindet. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 12 % auf Siedlungen, 44 % auf Wald und Gehölze, 43 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Givrins gehören mehrere grosse Einfamilienhausquartiere am Waldrand oberhalb des Dorfes sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Givrins sind [[Saint-Cergue]], [[Trélex]], [[Duillier]], [[Genolier]] und [[Arzier-Le Muids]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5720}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Givrins zu den kleineren Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 76,2 % französischsprachig, 10,1 % englischsprachig und 10,0 % deutschsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Givrins belief sich 1850 auf 317 Einwohner, 1900 auf 299 Einwohner. Nach 1960 (228 Einwohner) setzte eine rasante Bevölkerungszunahme mit einer Vervierfachung der Einwohnerzahl innerhalb von 40 Jahren ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Givrins war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein hauptsächlich durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Heute konzentriert sich die Landwirtschaft auf den [[Ackerbau]] am Jurafuss, im untersten Gemeindeteil gibt es einen kleineren [[Weinbau|Weinberg]]. Wegen des relativ grossen Waldanteils hatte seit dem 17. Jahrhundert auch die [[Forstwirtschaft]] eine gewisse Bedeutung. Weitere Arbeitsplätze gibt es im lokalen Gewerbe und im Dienstleistungssektor. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Zahlreiche Erwerbstätige sind Wegpendler, die vor allem in [[Nyon]] und in [[Genf]] arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Givrins wurden in den Jahren 2017 und 2019 die Europameisterschaften im [[Liste der Welt- und Europameister im Reining|Reining]] ausgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.fei.org/Result/ResultList.aspx?p=10847392DD82FDFB63F908F2A6DB3557E24B08E158DBC84E8BD5B003089FB0F5  	CH-EU-R - Givrins (SUI) (09/07/2019 - 13/07/2019) ] , [[International Equestrian Federation|FEI]]-Datenbank&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.fei.org/Result/ResultList.aspx?p=9A460CC5ABBEDABD07C7EF5BD627EB04E24B08E158DBC84E8BD5B003089FB0F5  	CH-EU-R - Givrins (SUI) (09/07/2019 - 13/07/2019)], [[International Equestrian Federation|FEI]]-Datenbank&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt zwar abseits grösserer Durchgangsstrassen, ist aber verkehrstechnisch trotzdem gut erschlossen. Der Autobahnanschluss Nyon an der [[A1 (Schweiz)|A1]] (Genf-Lausanne) ist nur rund 4 km vom Ort entfernt. Am 12. Juli 1916 wurde die Eisenbahnlinie [[Nyon]] – [[Saint-Cergue]] mit einem Bahnhof in Givrins in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet wurden Siedlungsspuren aus der [[Römerzeit]] sowie eine [[frühmittelalter]]liche Grabstätte entdeckt. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1154 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Geurins&amp;#039;&amp;#039;, später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Giuriacum&amp;#039;&amp;#039; (1155), &amp;#039;&amp;#039;Gyvrins&amp;#039;&amp;#039; (1387), &amp;#039;&amp;#039;Gevryn&amp;#039;&amp;#039; (1517) und &amp;#039;&amp;#039;Giurins&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname leitet sich vermutlich vom burgundischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Giverius&amp;#039;&amp;#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Givrins unterstand seit dem [[Mittelalter]] der Herrschaft [[Genolier]]. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 kam Givrins unter die Verwaltung der Vogtei [[Nyon]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Nyon zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kirche von Givrins wurde 1964 errichtet; der Ort gehört seit 1840 zur Pfarrei Genolier. Im Ortskern sind einige Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.givrins.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Givrins (französisch)]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2512|Autor=Germain Hausmann }}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|4602|Givrins|Abruf=|Sprache=FR}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville3/givrins.html Luftaufnahme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Nyon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4453844-3|VIAF=237437920}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Waadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
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