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	<title>Givʿat Chaviva - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T05:59:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giv%CA%BFat_Chaviva&amp;diff=561864&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;StTropez83: /* Internationale Unterstützung */</title>
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		<updated>2025-11-10T06:47:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Internationale Unterstützung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Givʿat Chaviva&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|גִּבְעַת חֲבִיבָה&amp;amp;lrm;|Hügel Chavivahs|ar=جبعات حبيبة&amp;amp;lrm;}} oder {{enS|Givʿat Haviva}}) ist eine gemeinnützige Bildungs- und Dialoginstitution, die sich für [[Juden|jüdisch]]-[[Araber|arabische]] Verständigung einsetzt. Ihr zentraler Campus befindet sich in der [[Scharonebene]] im Gebiet des [[Regionalverband (Israel)|Regionalverbands]] [[Menascheh (Regionalverband)|Menascheh]], auf halbem Weg zwischen [[Tel Aviv]] und [[Haifa]], sowie zwischen [[Chadera]] und [[Umm al-Fahm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Givat Haviva.JPG|mini|Friedensbaum in Givʿat Chaviva]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Givʿat Chaviva wurde 1949 als Kulturstiftung der [[Kibbuz]]im der Bewegung [[Hashomer Hatzair|Ha-Schomer ha-Zaʿir]] gegründet und zur Ehrung und Erinnerung nach der [[Widerstandskämpfer]]in gegen den [[Nationalsozialismus]] [[Emma Reik|Chaviva Reik]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Laufe der Zeit immer deutlicher wurde, dass die Freiheit und Gleichheit der [[Kibbuzbewegung]] und die Ungleichheit von Israelis und Arabern in einem Widerspruch standen, begann sich die Organisation der jüdisch-arabischen [[Völkerverständigung|Verständigung]] zuzuwenden. 1963 wurde daher die Begegnungsstätte &amp;#039;&amp;#039;Jüdisch-Arabisches Zentrum für den Frieden&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Ziel ist es seither, die Integration der [[Arabische Israelis|arabischen Minderheit]] Israels zu fördern, zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Verständnis zwischen Juden und Arabern beizutragen sowie die [[Friedensforschung]] im &amp;#039;&amp;#039;[[Naher Osten|Nahen Osten]]&amp;#039;&amp;#039; zu fördern. Dabei ist die Organisation selbst auf der [[Gleichberechtigung]] von Arabern und Juden aufgebaut. Die Hälfte der Mitarbeiter und des Direktoriums besteht aus [[Israelische Araber|arabischen Israelis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Im Jüdisch-Arabischen Zentrum werden Workshops für Kinder und Jugendliche angeboten und im Kunstzentrum Ausstellungen israelischer und palästinensischer Künstler abgehalten. Außerdem organisiert Givʿat Chaviva Kurse zur Arabischen Sprache und Kultur für englischsprachige Ausländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Zentrum für eine geteilte Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(shared society)&amp;#039;&amp;#039; organisiert Projekte zur praktischen Zusammenarbeit von jüdischen und arabisch-palästinensischen Gemeinden, nimmt mit Konferenzen, Politikvorschlägen und Stellungnahmen am öffentlichen Diskurs teil und entwickelt Initiativen zur Förderung der Chancengleichheit benachteiligter Bevölkerungsgruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 präsentierte die Organisation ihr Projekt „Kinder lehren Kinder“ auf der [[Expo 2000|Expo in Hannover]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Givʿat Chaviva betrieb von 2003 bis 2011 gemeinsam mit der palästinensischen Biladi-Stiftung die israelisch-palästinensische Radiostation &amp;#039;&amp;#039;Kol HaSchalom – All for peace&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|כֹּל הַשָּׁלוֹם&amp;amp;lrm;|Kol ha-Schalōm|de=Alles des Friedens}}).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tom Segev]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.haaretz.com/1.4688152 An Illuminating Gesture.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Haaretz&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Mai 2005, abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Europäische Union]] trug die Startfinanzierung von 600.000 Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/article903TG-1.283659 Eine Stimme des Friedens für den Nahen Osten.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 30. Juli 2003, abgerufen am 11. Oktober 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Geschäftsführer war der [[Meretz]]-Politiker [[Mossi Ras]], früherer Vorsitzender von [[Schalom Achschaw]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karoline Hutter: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.boell.de/de/navigation/entwicklungspolitik-3835.html Israelisch-palästinensisches Radio: Alle für den Frieden.]&amp;#039;&amp;#039; Heinrich-Böll-Stiftung vom 9. Juli 2008, abgerufen am 11. Oktober 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 setzte das israelische Kommunikationsministerium die Einstellung der UKW-Verbreitung der hebräischsprachigen Sendungen von Kol ha-Schalom auf Betreiben des [[Likud]]-Politikers [[Danny Danon]] durch.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/149904 Police Shut Down Illegal Arab-Leftist Radio.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arutz 7&amp;#039;&amp;#039; vom 19. November 2011, abgerufen am 11. Oktober 2018 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.hagalil.com/2011/12/kol-hashalom/ Angeblich illegal: Stimme des Friedens verstummt.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;haGalil&amp;#039;&amp;#039; vom 4. Dezember 2011, abgerufen am 11. Oktober 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Historiker [[Ilan Pappe]] gründete 1992 in Givʿat Chaviva das Institut für Friedensforschung, das er bis 2000 als akademischer Leiter führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Givʿat Chaviva Kulturstiftung verlieh zwischen 1994 und 2009 den Chaviva-Reik-Preis zur Ehrung von Persönlichkeiten, die sich für Menschenrechte, Frieden und Verständigung einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schuljahresbeginn nahm im September 2018 die &amp;#039;&amp;#039;Givʿat Haviva International School&amp;#039;&amp;#039; ihren Betrieb auf – ein Oberstufeninternat für Schüler der elften und zwölften Klasse, die dort das [[International Baccalaureate|Internationale Abitur]] (IB DP) erwerben können und mit Führungskompetenz in Konfliktlösung ausgestattet werden sollen. Zum Konzept gehört eine international gemischte Schülerschaft unter Anwerbung ausländischer Schüler aus verschiedenen Ländern, bei nur zu je einem Viertel jüdischen und arabischen Israelis.&amp;lt;ref&amp;gt;Tamara Zieve: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.jpost.com/Israel-News/Givat-Haviva-to-open-International-school-for-shared-society-leaders-545416 Givat Haviva to open International school for ‘shared society leaders’.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jerusalem Post&amp;#039;&amp;#039; vom 18. März 2018, abgerufen am 12. Oktober 2018 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationale Unterstützung ==&lt;br /&gt;
Givʿat Chaviva ist für seine Projektarbeit auf Unterstützung von privaten und institutionellen Zuwendungen aus dem Ausland angewiesen. Zum Zweck der Sammlung von Spenden sowie zur Öffentlichkeitsarbeit haben sich unter anderem in Deutschland und in der Schweiz (1995) sowie in Österreich (1998) Freundeskreise als Vereine gegründet. Zum Betätigungsfeld des deutschen Freundeskreises gehört die 2007 im Andenken an seine ehemalige Vorsitzende gegründete [[Dagmar Schmidt (Politikerin, 1948)|Dagmar-Schmidt-Stiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wp.de/staedte/meschede-und-umland/article10429335/zum-gedenken-an-dagmar-schmidt.html |titel=Zum Gedenken an Dagmar Schmidt |werk=Westfalenpost |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2015-03-07 |abruf=2018-10-12 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Givʿat Chaviva beschäftigt einen eigenen Repräsentanten für Europa und ist auch in Kanada und den USA mit eigenen Förderstiftungen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 statteten im Mai der deutsche Bundespräsident [[Frank-Walter Steinmeier]] und im Oktober die amtierende [[Bundesratspräsident (Deutschland)|Bundesratspräsidentin]] und [[Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin]] [[Malu Dreyer]] Givʿat Chaviva jeweils im Rahmen von offiziellen Reisen nach Israel und in die Palästinensischen Gebiete Besuche ab.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.dw.com/de/steinmeier-friedensprojekt-givat-haviva-eine-insel-der-hoffnung/a-38757386 Steinmeier: Friedensprojekt Givat Haviva - eine &amp;quot;Insel der Hoffnung&amp;quot;.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Welle&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Mai 2017, abgerufen am 11. Oktober 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bundesland Rheinland-Pfalz fördert Givʿat Chaviva seit 1995,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=https://www.rlp.de/de/aktuelles/einzelansicht/news/detail/News/malu-dreyer-sichert-israel-unverbruechliche-freundschaft-zu/ |wayback=20181012134847 |text=Malu Dreyer sichert Israel „unverbrüchliche Freundschaft“ zu. |archiv-bot=2025-05-17 07:29:18 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; Pressemitteilung der Landesregierung Rheinland-Pfalz vom 25. Oktober 2017, abgerufen am 12. Oktober 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 wurde die jährliche Förderung von der Staatskanzlei mit „etwa 100.000 Euro“ angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=https://www.rlp.de/fr/service/presse/einzelansicht/news/detail/News/malu-dreyer-zusammenarbeit-in-der-bildung-und-fuer-die-juedisch-arabische-aussoehnung/ |wayback=20181012214445 |text=Malu Dreyer: Zusammenarbeit in der Bildung und für die jüdisch-arabische Aussöhnung. |archiv-bot=2025-05-17 07:29:18 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; Pressemitteilung der Landesregierung Rheinland-Pfals vom 22. September 2017, abgerufen am 12. Oktober 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Das Yad-Yaʿari-Forschungs- und Dokumentationszentrum sammelt schwerpunktmäßig die Archivalien des Jugendverbandes [[Hashomer Hatzair|Ha-Schomer ha-Zaʿir]] und von [[Kibbutz Artzi]] und erforscht die Geschichte beider Organisationen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://portal.ehri-project.eu/institutions/il-002779 |titel=Yad Yaari: Hashomer Hatzair Institute for Research and Documentation |hrsg=EHRI Consortium |werk=EHRI-Portal |abruf=2023-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2001: [[UNESCO-Preis für Friedenserziehung]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Menschenrechtspreis der Friedrich-Ebert-Stiftung]] (an Bürgermeister der &amp;#039;&amp;#039;Shared Communities Initiative&amp;#039;&amp;#039; von Givʿat Chaviva)&lt;br /&gt;
* 2016: Intercultural Achievement Award des [[Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres|österreichischen Außenministeriums]] (Kategorie „Innovation“)&lt;br /&gt;
* 2016: Dr. Chaim Constantiner Prize in Jewish Education der [[Universität Tel Aviv]]&lt;br /&gt;
* 2018: Gewährung des besonderen Beobachterstatus beim [[Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Mit den Augen des Anderen: Die jüdisch-arabische Verständigungsinitiative Givat Haviva&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Schriftenreihe des Landtags Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
   |Nummer=Heft 22&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.edoweb-rlp.de/resource/edoweb:5404417/data&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Givat Haviva|Givʿat Chaviva|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.givathaviva.org/ Givʿat Haviva] (englisch, hebräisch, arabisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.givat-haviva.net/ Freundeskreis Givat Haviva Deutschland e. V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.givathaviva.ch/ Schweizer Freundeskreis von Givat Haviva]&lt;br /&gt;
* Tim Assmann: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ard-telaviv.de/koexistenz-im-kibbuz/ Koexistenz im Kibbuz.]&amp;#039;&amp;#039; ARD Studio Israel/Palästina vom 5. Mai 2017&lt;br /&gt;
* Agnes Fazekas: &amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Aus-Le-Monde-diplomatique/!5407944/ Keiner lebt gern hinter Zäunen.]&amp;#039;&amp;#039; Artikel über Givʿat Chaviva. In: &amp;#039;&amp;#039;taz/Le Monde diplomatique&amp;#039;&amp;#039; vom 10. Mai 2017&lt;br /&gt;
* Agnes Fazekas: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bosch-stiftung.de/sites/default/files/publications/pdf_import/Magazine_Peace_Robert_Bosch_Stiftung.pdf An Island in the Madness.]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 4,8&amp;amp;nbsp;MB) Artikel über Givʿat Chaviva. In: &amp;#039;&amp;#039;Magazine Peace&amp;#039;&amp;#039; der [[Robert Bosch Stiftung|Robert-Bosch-Stiftung]], Nr. 21, vom Januar 2017, S. 4–9 (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung in Israel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israelisch-palästinensische Verständigung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menasche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Interkultureller Dialog)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule in Israel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;StTropez83</name></author>
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