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	<title>Giuseppe Sinopoli - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;HAL-Guandu: /* Weblinks */  erg. Link Podcast WDR Zeitzeichen (Sendungsseite)</title>
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		<updated>2026-04-25T12:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt;  erg. Link Podcast WDR Zeitzeichen (Sendungsseite)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Giuseppe Sinopoli.jpg|mini|Giuseppe Sinopoli]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Sinopoli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. November]] [[1946]] in [[Venedig]]; † [[20. April]] [[2001]] in [[Berlin]]) war ein italienischer [[Dirigent]] und [[Komponist]]. Er war von 1984 bis 1994 Chefdirigent des [[Philharmonia Orchestra]] London, von 1992 bis zu seinem Tod Chefdirigent der [[Sächsische Staatskapelle Dresden|Sächsischen Staatskapelle Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Giuseppe Sinopoli wuchs als Ältester mit zehn Geschwistern in [[Messina]] auf Sizilien auf. Dort begann er mit 12 Jahren am [[Konservatorium]] eine Ausbildung zum [[Organist]]en. Mit 15 Jahren kehrte er in seine Geburtsstadt Venedig zurück. Er studierte dort zwischen 1965 und 1967 am Konservatorium Musik und – auf Wunsch des Vaters – zeitgleich an der [[Universität Padua]] Medizin, [[Psychiatrie]] und [[Anthropologie]]. Weiterführende Kompositionsstudien unternahm er u. a. bei [[Bruno Maderna]] in [[Darmstadt]] und [[Franco Donatoni]] in [[Siena]]. 1972 schloss er sein Medizinstudium mit einer [[Promotion (Doktor)|Promotion]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
Danach konzentrierte er sich ganz auf die Musik und erhielt eine Dozentur für [[Elektronische Musik|elektronische]] und zeitgenössische Musik in Venedig. Im selben Jahr begann er Dirigierkurse bei [[Hans Swarowsky]] in Wien zu belegen. 1975 gründete er das &amp;#039;&amp;#039;Ensemble Bruno Maderna&amp;#039;&amp;#039; für [[Neue Musik]]. In den 1970er Jahren trat er vor allem als Komponist in Erscheinung; Kompositionen von ihm waren auf Festivals für Neue Musik zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 begann Sinopolis Karriere als [[Oper]]ndirigent in Venedig mit &amp;#039;&amp;#039;[[Aida (Oper)|Aida]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Giuseppe Verdi]]. Er entwickelte seine Interpretation der verdischen Musik in Abgrenzung zur damaligen Aufführungspraxis aus dem Quellenstudium der Originalpartituren; seine Aufführungen bekamen dadurch einen durchsichtigeren Orchesterklang und machten viele bis dato nicht gehörte musikalische Details der Partitur hörbar. Seine Aufführung der Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Macbeth (Verdi)|Macbeth]]&amp;#039;&amp;#039; des gleichen Komponisten zwei Jahre später an der [[Deutsche Oper Berlin|Deutschen Oper Berlin]], die den gleichen ästhetischen Maßstäben verpflichtet war, wurde ein großer Erfolg und wird als der Beginn seiner nun beginnenden internationalen Dirigentenkarriere angesehen, welche die Kompositionstätigkeit in den Hintergrund treten ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer bejubelten Premiere von Verdis Frühwerk &amp;#039;&amp;#039;[[Attila (Oper)|Attila]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Nikolaj Gjaurow]], [[Mara Zampieri]], [[Piero Cappuccilli]]; Regie [[Giulio Chazalettes]]) debütierte er 1980 an der [[Wiener Staatsoper]] (Mitschnitt inzwischen auf CD erschienen). 1982 dirigierte er ebendort &amp;#039;&amp;#039;[[Macbeth (Verdi)|Macbeth]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Renato Bruson]], Zampieri und Nikolaj Gjaurow; Regie [[Peter Wood (Regisseur)|Peter Wood]]), 1986 folgte noch Puccinis &amp;#039;&amp;#039;[[Manon Lescaut (Puccini)|Manon Lescaut]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Mirella Freni]], [[Peter Dvorsky]], [[Bernd Weikl]], [[Kurt Rydl]]; Regie [[Otto Schenk]]). Seine letzte Wiener Premiere galt [[Richard Strauss]]’ Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau ohne Schatten]]&amp;#039;&amp;#039; (1999, Regie: [[Robert Carsen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1985 an dirigierte Sinopoli jedes Jahr bei den [[Richard-Wagner-Festspiele|Bayreuther Festspielen]]: 1985 bis 1989 den &amp;#039;&amp;#039;[[Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg|Tannhäuser]]&amp;#039;&amp;#039;, 1990 bis 1993 den &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fliegende Holländer|Fliegenden Holländer]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie [[Dieter Dorn]]), 1994 bis 1999 den &amp;#039;&amp;#039;[[Parsifal]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie [[Wolfgang Wagner (Opernregisseur)|Wolfgang Wagner]]) und 2000 die Neuinszenierung &amp;#039;&amp;#039;[[Ring des Nibelungen]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie [[Jürgen Flimm]]). Nach Sinopolis Tod übernahm der ungarische Kollege [[Ádám Fischer]] das &amp;#039;&amp;#039;Ring&amp;#039;&amp;#039;-Dirigat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Stationen von Sinopolis Laufbahn waren:&lt;br /&gt;
* 1983 bis 1987 Chefdirigent des [[Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia]] in Rom&lt;br /&gt;
* 1984 bis 1994 Chefdirigent und ab 1987 Musikalischer Direktor beim [[Philharmonia Orchestra]] London&lt;br /&gt;
* 1990 sollte Sinopoli Chefdirigent an der Deutschen Oper Berlin werden; er trat aber noch vor Beginn seiner Amtszeit von seinem Vertrag zurück&lt;br /&gt;
* ab 1992 Chefdirigent der [[Sächsische Staatskapelle Dresden|Sächsischen Staatskapelle Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dirigent lag Sinopolis musikalischer Schwerpunkt auf den Opern von Verdi und [[Giacomo Puccini|Puccini]] und der deutschen und österreichischen Musiktradition des 19. und 20. Jahrhunderts von [[Franz Schubert|Schubert]] über [[Richard Wagner|Wagner]], [[Gustav Mahler|Mahler]] und [[Richard Strauss|R. Strauss]] bis zur [[Wiener Schule (Moderne)|Zweiten Wiener Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Giuseppe Sinopolis Interessen waren weit gefächert. Er verfasste eine [[Dissertation|Dissertationsschrift ]] im Fach [[Vorderasiatische Archäologie]] über das [[Bit Hilani]]&amp;amp;nbsp;– ein Thema aus dem Bereich der [[Assyrien|assyrischen Kultur]] in [[Mesopotamien]]&amp;amp;nbsp;–, die er am 24. April 2001 an der [[Universität La Sapienza]] in Rom hätte verteidigen sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.giuseppesinopoli.com/il-re-e-il-palazzo-studi-sullarchitettura-del-vicino-oriente-il-bit-hilani/ |titel=Giuseppe Sinopoli: Il Re e il Palazzo – Studi sull’architettura del Vicino Oriente: il bit-hilani |hrsg=Felici, Pisa |datum=2005 |kommentar=ISBN 88-6019-017-7 |abruf=2021-12-27 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Sinopoli erlitt am 20. April 2001, als er an der [[Deutsche Oper Berlin|Deutschen Oper Berlin]] die Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Aida (Oper)|Aida]]&amp;#039;&amp;#039; als Versöhnungsgeste für den zwischenzeitlich verstorbenen Opernintendanten [[Götz Friedrich]] dirigierte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bayerischer Rundfunk |url=https://www.br-klassik.de/themen/klassik-entdecken/giuseppe-sinopoli-dirigent-tod-aida-auffuehrung-was-heute-geschah-20041921-100.html |titel=Was heute geschah – 20. April 2001: Giuseppe Sinopoli stirbt in Berlin {{!}} BR-Klassik |datum=2021-04-19 |sprache=de |abruf=2026-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, während der Aufführung einen [[Herzinfarkt]], dem er kurz darauf erlag. Beigesetzt wurde er auf dem Friedhof [[Campo Verano]] in Rom.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/sinopolimusiker_92.html Das Grab von Giuseppe Sinopoli]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hinterließ seine Frau, die Pianistin Silvia Cappellini Sinopoli, und zwei Söhne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.theaterforschung.de/rezension.php4?ID=60&amp;amp;PHPSESSID= | titel=Giuseppe Sinopoli: Komponist, Dirigent, Archäologe: Band 1: Lebenswege - www.theaterforschung.de | zugriff=2016-11-12 | archiv-datum=2016-11-04 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20161104122055/http://www.theaterforschung.de/rezension.php4?ID=60&amp;amp;PHPSESSID= | offline=ja | archiv-bot=2025-05-17 06:38:35 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
1991/92 wurde er mit dem [[Premio Abbiati]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festival ===&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Taormina]] auf Sizilien (bzw. die Agentur &amp;#039;&amp;#039;Taormina Arte&amp;#039;&amp;#039;) widmet dem Gedenken von Giuseppe Sinopoli seit 2005 ein Festival, das jährlich im Oktober stattfindet. Sinopoli war von 1989 bis 1997 Filmarchitekt der musischen Abteilung der Taorminer Kirchweihfeste. Bei diesem Giuseppe-Sinopoli-Festival&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=http://www.sinopolifestival.it/ |titel=Homepage des Sinopoli-Festivals Taormina |offline=2021-04-18 |abruf=2017 |sprache=it |kommentar=Website nicht mehr abrufbar und nicht archiviert}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wird Sinopolis nicht nur als Musiker, Dirigent und Komponist gedacht, sondern auch als Mediziner, Archäologe und geistigem Menschen. Das Festival vereint somit Musik, Theater, Literatur und bildende Kunst in Zusammenkünften, Ausstellungen, Veröffentlichungen und natürlich Konzerten, zu dem jedes Jahr wichtige Orchester anreisen. Anlässlich des ersten Giuseppe-Sinopoli-Festivals wurde in Zusammenarbeit mit dem Konservatorium „Arcangelo Corelli“ in [[Messina]] das Sinopoli-[[Kammerorchester]] gegründet, in dem sich in der musikalischen Zusammensetzung junge Talente, Schüler und Dozenten des [[Monti Peloritani|peloritanischen]] Konservatoriums abwechseln und überwiegend Kompositionen von Giuseppe Sinopoli aufführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Kompositionen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sintassi Teatrali&amp;#039;&amp;#039; (1968): &amp;#039;&amp;#039;Frammento n. 48 da Alcmane , Frammenti n.2-4-80 da Saffo, Stasimo IV ed Esodo da Edipo Re di Sofocle.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erfahrungen&amp;#039;&amp;#039; (1968)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;5 studi su 3 parametri&amp;#039;&amp;#039;, elektronische Musik (1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musica per calcolatori analogici&amp;#039;&amp;#039;, elektronische Musik (1969)&lt;br /&gt;
* Strukturen für Klavier (1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sunyata&amp;#039;&amp;#039;, Thema mit Variationen für Sopran und Streichquintett zum Text des [[Herz-Sutra|Hridaya Sutra]] (1970).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Numquid et unum&amp;#039;&amp;#039; für Cembalo und Flöte (1970), [[Franco Donatoni]] gewidmet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Isoritmi&amp;#039;&amp;#039;, elektronische Musik (1971)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Opus Daleth&amp;#039;&amp;#039; für Orchester (1971 uraufgeführt im [[Teatro La Fenice]] in Venedig unter Leitung von Ettore Gracis)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Opus Ghimel&amp;#039;&amp;#039; für Kammerorchester (1971)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Opus Schir&amp;#039;&amp;#039; für Mezzosopran und Instrumente, zu Texten von Rolando Damiani (1971)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Numquid&amp;#039;&amp;#039; für Oboe, Englischhorn und Oboe d’amore (1972), Lothar Faber gewidmet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hecklephon&amp;#039;&amp;#039; für Klavier, Cembalo und Celesta (1972)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Per clavicembalo&amp;#039;&amp;#039; (1972), Mariolina De Robertis gewidmet&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Isoritmi II - Volts&amp;#039;&amp;#039;, elektronische Musik (1972)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Symphonie imaginaire&amp;#039;&amp;#039; für Gesangssolisten, zehn Knabensoprane, drei Chöre und drei Orchester (1973)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klaviersonate&amp;#039;&amp;#039; für Klavier (1977), Katia Wittlich gewidmet&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klavierkonzert&amp;#039;&amp;#039; für Klavier und Orchester (1974)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Souvenirs à la mémoire&amp;#039;&amp;#039; für zwei Soprane, Countertenor und Orchester (1974), [[Harry Halbreich]] gewidmet&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pour un livre à Venise&amp;#039;&amp;#039; für Orchester (1975) &amp;#039;&amp;#039;Prima raccolta: Costanzo Porta&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;I - Contrappunto primo (dal Mottetto Gloriosa Virgo Caecilia di Costanzo Porta)&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;II - Hommage à Costanzo Porta&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;III – Canzone „La Gerometta“ (doppio coro) (da Costanzo Porta).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tombeau d’Armor I&amp;#039;&amp;#039; für Orchester (1976 im Teatro La Fenice)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Requiem Hashshirim&amp;#039;&amp;#039; für Chor a cappella (1976), Paul Beusen gewidmet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Archeology City Requiem&amp;#039;&amp;#039; für Orchester (1976) (Uraufführung in Paris am 31. Januar 1977, zur Einweihung des [[Centre Georges-Pompidou]].)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tombeau d’Armor II&amp;#039;&amp;#039; für großes Orchester (1977)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tombeau d’Armor III&amp;#039;&amp;#039; für Violoncello und Orchester (1977)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quartetto&amp;#039;&amp;#039; für Streichquartett (1977)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kammerkonzert&amp;#039;&amp;#039; für Klavier, Blasinstrumente, Schlagzeug, Harfe, Celesta und Cembalo (1977–1978)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lou Andreas-Salomé|Lou Salomé]]&amp;#039;&amp;#039;. Oper. Libretto: [[Karl Dietrich Gräwe]] (Uraufführung 1981 an der [[Bayerische Staatsoper|Bayerischen Staatsoper]] München)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufnahmen ===&lt;br /&gt;
Vom Dirigenten Giuseppe Sinopoli sind zahlreiche Einspielungen als [[Compact Disc|CD]] bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Grammophon Gesellschaft|Deutschen Grammophon]]&amp;#039;&amp;#039; und bei [[Teldec]] erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buch ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Parsifal]] in Venedig.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Claassen Verlag, Berlin 2001 (postum; die italienische Originalausgabe erschien 1993), ISBN 3-546-00252-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il re e il palazzo. Studi sull&amp;#039;architettura del vicino oriente: il bit-hilani.&amp;#039;&amp;#039; Diss. [[Universität La Sapienza]], Rom.  Felici Editore, Pisa 2005.  ISBN 88-6019-017-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Herrmann (Hrsg.): Giuseppe Sinopoli und Dresden. Ein Gedenkbuch zum 20. Todestag, Sax-Verlag Beucha/Markkleeberg 2021, ISBN 978-3-86729-264-1.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|467|468|Sinopoli, Giuseppe|[[Stephan Hörner]]|119483343}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ulrike Kienzle |Titel=Lebenswege |Sammelwerk=Giuseppe Sinopoli. Komponist, Dirigent, Archäologe |Band=1 |Verlag=Königshausen &amp;amp; Neumann |Ort=Würzburg |Datum=2011 |ISBN=978-3-8260-4585-1}} – {{Literatur |Autor=Ulrike Kienzle |Titel=Porträts |Sammelwerk=Giuseppe Sinopoli. Komponist, Dirigent, Archäologe |Band=2 |Verlag=Königshausen &amp;amp; Neumann |Ort=Würzburg |Datum=2011 |ISBN=978-3-8260-4585-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=David Zell |Titel=Der Komponist Giuseppe Sinopoli. Kompositionstechniken – Form und Gehalt – Philosophie und Symbolik |Verlag=Wissenschaftlicher Verlag Berlin |Ort=Berlin |Datum=2019 |ISBN=978-3-96138-118-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119483343}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunkkultur.de/der-dirigent-komponist-und-universalist-giuseppe-sinopoli.1275.de.html?dram:article_id=495845 &amp;#039;&amp;#039;Der Dirigent, Komponist und Universalist Giuseppe Sinopoli (1946–2001): Im Labyrinth des Geistes.&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutschlandfunk Kultur]], 18. April 2021 (Hörfunksendung, 1 h 50 Min.)&lt;br /&gt;
* Christian Kosfeld: &amp;#039;&amp;#039;[https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-dirigent-giuseppe-sinopoli-100.html 20. April 2001 - Tod des Dirigenten Giuseppe Sinopoli]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[WDR 5]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Zeitzeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]], 20.&amp;amp;nbsp;April 2021, (Podcast, 14:51&amp;amp;nbsp;Min., verfügbar bis 21.&amp;amp;nbsp;April 2099.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Generalmusikdirektoren der Deutschen Oper Berlin&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Chefdirigenten der Sächsischen Staatskapelle Dresden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119483343|LCCN=n/82/149134|VIAF=37103455}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sinopoli, Giuseppe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Conservatorio Benedetto Marcello)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Venedig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellmeister (Sächsische Staatskapelle Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Klassik-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sinopoli, Giuseppe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Dirigent und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. November 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Venedig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. April 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HAL-Guandu</name></author>
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