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	<title>Giuseppe Piazzi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:05:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giuseppe_Piazzi&amp;diff=80744&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Einzelnachweis ergänzt</title>
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		<updated>2025-12-14T08:48:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Rennfahrer siehe [[Giuseppe Piazzi (Rennfahrer)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Piazzi.jpg|mini|Giuseppe Piazzi zeigt auf den von ihm entdeckten „Planeten“ Ceres. Gemälde von [[Giuseppe Velasco]] (1750–1826).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Piazzi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Juli]] [[1746]] in [[Ponte in Valtellina]]; † [[22. Juli]] [[1826]] in [[Neapel]]) war ein [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] [[Priester (Christentum)|Priester]], [[Astronom]] und [[Mathematiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wirkte in [[Norditalien]], in [[Rom]] und auf [[Sizilien]], wo er 1801 an der [[Osservatorio astronomico di Palermo|Sternwarte Palermo]] den ersten [[Planetoid]]en entdeckte, die [[(1) Ceres|Ceres]] (zuerst als [[Komet]] betrachtet, dann als [[Planet]] eingeordnet, ab etwa 1850 als größter Planetoid (Asteroid) und seit 2006 als [[Zwergplanet]] bezeichnet).&amp;lt;ref&amp;gt; 1801 Der italienische Astronom G. Piazzi (1746–1826) aus Ponte entdeckte den ersten kleinen Planeten, der den Namen &amp;#039;&amp;#039;Ceres&amp;#039;&amp;#039; erhielt. &amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039;: Schlag nach Natur Bibliographisches Institut Leipzig 1954 Lexikonredaktion S. 291&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Giuseppe Piazzi entstammte einer kinderreichen Familie aus dem [[Veltlin]]. Er war das neunte von zehn Kindern. Im Alter von elf Jahren wurde er von seinen Eltern auf das Priesterseminar nach [[Como]] geschickt. 1763 setzte er seine Studien in [[Mailand]] fort und besuchte dort unter anderem die [[Jesuiten]]schule in Brera, an der er von [[Girolamo Tiraboschi]] unterrichtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBI&amp;quot;&amp;gt;{{DBI|Verfasser=Francesco Santaniello|ID=giuseppe-piazzi_(Dizionario-Biografico)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1765 trat er dem [[Theatiner]]orden bei. In der Folge wurde er von seinen Oberen auf die [[Universität Turin]] geschickt, um [[Philosophie]] zu studieren. In Turin machte er Bekanntschaft mit [[Giambatista Beccaria]] und begann Mathematik und Physik zu studieren. 1768 ging er nach Rom auf das Theatinerkloster [[Sant’Andrea della Valle]] und beendete dort sein Theologiestudium, zugleich setzte er sein Physikstudium fort und wurde Schüler von [[François Jacquier]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner [[Ordination]] zum Priester 1769 ging er nach [[Genua]] und unterrichtete dort  Philosophie. 1772 wurde ihm der Lehrstuhl für Mathematik an der [[Universität Malta]] anvertraut. Ein Jahr später wurde Piazzi nach [[Ravenna]] berufen und lehrte dort Mathematik und Philosophie. 1779 war er als Prediger in [[Cremona]] und [[Venedig]] tätig, bevor er Ende des Jahres zum Lektor der dogmatischen Theologie am Kloster Sant’Andrea della Valle berufen wurde. Im Kloster lernte er Padre Barnaba Chiaramonti, den späteren Papst [[Pius VII.]] und den Dichter [[Vincenzo Monti]] kennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1780 erhielt Piazzi den Lehrstuhl für [[Infinitesimalrechnung]] an der [[Universität Palermo#Geschichte|königlichen Akademie]] in [[Palermo]]. 1786 wurde ihm vom [[Liste der Vizekönige von Sizilien|Vizekönig von Sizilien]] Francesco Tomaso d’Aquino der Lehrstuhl für Astronomie anvertraut. Im Jahr darauf erhielt er von König [[Ferdinand I. (Sizilien)|Ferdinand I.]] die Erlaubnis sich nach [[London]] und [[Paris]] zu begeben, um seine astronomischen Studien zu vertiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Palermo Ramsden telescope.jpg|mini|hochkant|Der Palermo Vertikalkreis von Ramsden]]&lt;br /&gt;
Ab Februar 1787 besuchte er für etwa sechs Monate die Vorlesungen von [[Jérôme Lalande]] am [[Collège de France]]. Während seines Aufenthaltes in Paris lernte er [[Pierre-Simon Laplace]] und [[Joseph-Louis Lagrange]] kennen. Im September des gleichen Jahres reiste er nach London weiter und arbeitete dort mit dem [[Hofastronom]] [[Nevil Maskelyne (Astronom)|Nevil Maskelyne]] zusammen, mit dem er die [[Sonnenfinsternis]] am 3. Juni 1788 beobachtete. In London pflegte er den Umgang mit [[Wilhelm Herschel]]. Beim Instrumentenmacher [[Jesse Ramsden]] gab Piazzi einen [[Vertikalkreis (Instrument)|Vertikalkreis]] für die zu errichtende [[Sternwarte]] in Palermo in Auftrag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1789 trat er seine Rückreise nach Palermo an. Auf dem Rückweg hielt er sich einige Zeit in Mailand auf und tauschte sich mit [[Barnaba Oriani]] über seine Erfahrungen am [[Osservatorio Astronomico di Brera|Observatorium Brera]] aus. Ende des Jahres langte er schließlich in Palermo an. In den folgenden Monaten widmete er sich dem Bau des [[Osservatorio astronomico di Palermo|Observatoriums in Palermo]], das auf einem der Türme des [[Palazzo dei Normanni]] zwischen 1790 und 1791 errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1792 nahm Piazzi seine Arbeit im neuen Observatorium auf. Im gleichen Jahr veröffentlichte er seine Ergebnisse in einem vierbändigen Werk mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Della Specola astronomica de’ regi studj di Palermo&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er in einem [[Astrometrie|astrometrischen]] Projekt genaue [[Sternörter]] bestimmte, gelang ihm am 1. Januar 1801 die Entdeckung des ersten [[Asteroid]]en des [[Sonnensystem]]s. Er hielt ihn zunächst für einen fernen [[Komet]]en, erkannte aber nach einigen Wochen eine [[Planetenbahn]]. Der knapp 1000 km große Himmelskörper wurde von Piazzi zu Ehren des Königs &amp;#039;&amp;#039;Cerere Ferdinandea&amp;#039;&amp;#039; benannt und erhielt etwas später den verkürzten Namen der [[Römische Mythologie|römischen Erdgöttin]] [[Ceres (Mythologie)|Ceres]]. Nach 41 Tagen ging er durch den abnehmenden Abstand zur Sonne verloren, wurde aber nach einer Analyse des jungen [[Carl Friedrich Gauß]] zu Jahresende wiedergefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Palermo Duomo 09.jpg|mini|hochkant=0.75|Jahres-Sonnenlauf durch die Tierkreiszeichen in der Kathedrale von Palermo]]&lt;br /&gt;
1803 veröffentlichte Giuseppe Piazzi einen ersten [[Sternkatalog]] mit 6748 Einträgen. Das Werk wurde nach einhelliger zeitgenössischer Meinung als erster methodologisch angelegter Sternkatalog bezeichnet. 1811 wurde die von Piazzi entworfene [[Sonnenuhr]] in der [[Kathedrale von Palermo]] eingeweiht. 1814 erschien die erweiterte Auflage seines Sternkatalogs mit nun 7646 Einträgen. Zwischen 1817 und 1822 hielt er sich mehrmals in [[Neapel]] auf, um die Arbeiten am Bau des [[Osservatorio Astronomico di Capodimonte|Observatoriums von Capodimonte]] zu leiten. 1824 übernahm er das Amt des Präsidenten der [[Società Nazionale di Scienze, Lettere e Arti di Napoli|Società reale di Napoli]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DBI&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piazzi war ab 1804 auswärtiges Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1808 wurde er auswärtiges Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|2374 |Name=Giuseppe Piazzi |Kommentar= |Datum=14. Dezember 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1812 korrespondierendes Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-guiseppe-piazzi-2104| titel=Mitglieder – historisch: Giuseppe Piazzi| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2025-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1804 war er Mitglied ([[Fellow]]) der [[Royal Society]] sowie der [[Académie des sciences]] in Paris und ab 1805 Ehrenmitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Russischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Sankt Petersburg]]. Neben der Veröffentlichung seines [[Sternkatalog]]s mit 7646 Einträgen studierte er die [[Eigenbewegung (Astronomie)|Eigenbewegungen]] vieler [[Stern]]e, unter anderem von [[61 Cygni]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Giuseppe Piazzi starb am 22. Juli 1826 in Neapel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Asteroid [[(1000) Piazzia]] und der Mondkrater [[Piazzi (Mondkrater)|Piazzi]] sind nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Becker (Astronom)|Friedrich Becker]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Astronomie&amp;#039;&amp;#039;. BI-Hochschultaschenbücher Band 298, 3. Auflage, Bibliogr. Inst., Mannheim – Wien – Zürich 1968&lt;br /&gt;
* [[Günter D. Roth]]: &amp;#039;&amp;#039;Kosmos Astronomiegeschichte – Astronomen, Instrumente, Entdeckungen&amp;#039;&amp;#039;, Kosmos-Verlag, Stuttgart 1987.&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Francesco Santaniello|ID=giuseppe-piazzi_(Dizionario-Biografico)|Lemma=Piazzi, Giuseppe|Band=83|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* Salvatore Pedone – Mario Di Liberto: &amp;#039;&amp;#039;Il Famedio della Biblioteca comunale di Palermo. Galleria dei siciliani illustri&amp;#039;&amp;#039;, Nuova Ipsa editrice, Palermo 2021, S. 150–151 Nr. 80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117685798}}&lt;br /&gt;
* [http://adsabs.harvard.edu/cgi-bin/nph-abs_connect?db_key=AST&amp;amp;db_key=PRE&amp;amp;qform=AST&amp;amp;arxiv_sel=astro-ph&amp;amp;arxiv_sel=cond-mat&amp;amp;arxiv_sel=cs&amp;amp;arxiv_sel=gr-qc&amp;amp;arxiv_sel=hep-ex&amp;amp;arxiv_sel=hep-lat&amp;amp;arxiv_sel=hep-ph&amp;amp;arxiv_sel=hep-th&amp;amp;arxiv_sel=math&amp;amp;arxiv_sel=math-ph&amp;amp;arxiv_sel=nlin&amp;amp;arxiv_sel=nucl-ex&amp;amp;arxiv_sel=nucl-th&amp;amp;arxiv_sel=physics&amp;amp;arxiv_sel=quant-ph&amp;amp;arxiv_sel=q-bio&amp;amp;sim_query=YES&amp;amp;ned_query=YES&amp;amp;adsobj_query=YES&amp;amp;aut_logic=OR&amp;amp;obj_logic=OR&amp;amp;author=Piazzi&amp;amp;object=&amp;amp;start_mon=&amp;amp;start_year=&amp;amp;end_mon=12&amp;amp;end_year=1999&amp;amp;ttl_logic=OR&amp;amp;title=&amp;amp;txt_logic=OR&amp;amp;text=&amp;amp;nr_to_return=200&amp;amp;start_nr=1&amp;amp;jou_pick=ALL&amp;amp;ref_stems=&amp;amp;data_and=ALL&amp;amp;group_and=ALL&amp;amp;start_entry_day=&amp;amp;start_entry_mon=&amp;amp;start_entry_year=&amp;amp;end_entry_day=&amp;amp;end_entry_mon=&amp;amp;end_entry_year=&amp;amp;min_score=&amp;amp;sort=SCORE&amp;amp;data_type=SHORT&amp;amp;aut_syn=YES&amp;amp;ttl_syn=YES&amp;amp;txt_syn=YES&amp;amp;aut_wt=1.0&amp;amp;obj_wt=1.0&amp;amp;ttl_wt=0.3&amp;amp;txt_wt=3.0&amp;amp;aut_wgt=YES&amp;amp;obj_wgt=YES&amp;amp;ttl_wgt=YES&amp;amp;txt_wgt=YES&amp;amp;ttl_sco=YES&amp;amp;txt_sco=YES&amp;amp;version=1 Veröffentlichungen von G. Piazzi] im [[Astrophysics Data System]]&lt;br /&gt;
* [http://www.newadvent.org/cathen/12072d.htm Eintrag] in der [[Catholic Encyclopedia]]&lt;br /&gt;
* {{RoyalSocietyUKArchiv|Code=NA5051|AuthorizedFormsOfName=Piazzi, Giuseppe (1746–1826)}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Piazzi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117685798|LCCN=n87803467|VIAF=69059990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Piazzi, Giuseppe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Palermo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1746]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1826]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Piazzi, Giuseppe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Astronom, Mathematiker und Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Juli 1746&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ponte in Valtellina]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juli 1826&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neapel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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