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	<title>Giuseppe Maria Crespi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:14:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;JackyM59: /* Werke (Auswahl) */ Hinzufügen eines Fotos</title>
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		<updated>2026-02-12T09:23:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; Hinzufügen eines Fotos&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Giuseppe Maria Crespi - self-portrait - Pinacoteca di Brera, Milan.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt&amp;#039;&amp;#039; (zwischen 1725 und 1730)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Maria Crespi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;lo Spagnuolo&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. März]] [[1665]] in [[Bologna]]; † [[16. Juli]] [[1747]] ebenda) war ein [[italien]]ischer [[Malerei|Maler]] und [[Radierung|Radierer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Crespi war zunächst ein Schüler des handwerklichen Malers Angelo Michele Toni (1640–1708) und wurde anschließend durch [[Domenico Maria Canuti]] ausgebildet. In dieser Zeit studierte er die [[Fresko|Fresken]] der Carraccischule im Klosterhof von S. Michele in Bosco. Er wurde von seinen Mitschülern wegen seines eleganten Auftretens „der Spanier“ ({{itS|lo Spagnuolo}}) genannt. Dieser Beiname, den er bis zum Lebensende beibehielt, führte des Öfteren zu Verwechslungen mit [[Jusepe de Ribera|Giuseppe Ribera]], der „lo Spagnoletto“genannt wurde. Unter dem Einfluss Canutis fertigte Crespi seine ersten selbständigen Arbeiten, drunter mehrere Freskofiguren in den anderen Klosterhöfen zu S. Michele in Bosco, &amp;#039;&amp;#039;Kreuzigungen vieler Märtyrer&amp;#039;&amp;#039; in Spirito Santo (1684), einen &amp;#039;&amp;#039;hl. Joseph&amp;#039;&amp;#039; in S. Bartolommeo und ein Altarbild in der Chiesa della Casa Santa in Loreto. Er wechselte in das Atelier [[Carlo Cignani]]s, wo er sich dann durch das Studium des [[Lodovico Carracci]], der berühmtesten Venezianer, [[Antonio da Correggio]], [[Federico Barocci]] und nach der Natur weiterbildete. Hier schuf er eine Reihe von Kopien nach Carracci, nach Bildern von Guercino und Barocci. Crespi beobachtete mittels einer [[Camera obscura]] nicht nur die Leute auf der Straße, sondern namentlich auch die verschiedenen Spiele und Widerscheine des Lichts aufzufassen suchte. Er lernte durch Vermittlung [[Giovanni Antonio Burrini]]s Giovanni Ricci kennen, der ein Förderer seiner künstlerischen Ausbildung wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThiemeBecker&amp;quot;&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor=Hermann Voss |Lemma=Crespi, Giuseppe Maria |Band=8 |Seite=93 |SeiteBis=95}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zwischenfall mit dem Conte Malvasia führte dazu, dass Crespi Bologna verlassen musste und nach Venedig ging. Nach seiner Rückkehr ging er im Jahr 1691 nach [[Pistoia]], wo er mit dem Quadraturisten Marcantonio Chiarini (1652–1730) die Decke der Kirche S. Francesco di Paola ausmalte. Hauptwerke aus dieser Periode sind sein &amp;#039;&amp;#039;Chiron lehrt den jungen Achill die Kunst des Bogenschießens&amp;#039;&amp;#039; und das Gegenstück &amp;#039;&amp;#039;Aeneas, die Sibylle und Charon&amp;#039;&amp;#039;, die er im Auftrag des Prinzen [[Eugen von Savoyen]] malte und die ins kunsthistorischen Hofmuseum nach Wien kamen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Giuseppe Maria Crespi |Sammelwerk=Katalog der Gemäldegalerie des Allerhöchsten Kaiserhauses Wien |Verlag=Adolf Holzhausen, Karl W. Hiersemann |Ort=Wien / Leipzig |Datum=1907 |Seiten=80 |Online={{archive.org |bub_gb_Vvm75DeL00kC |Blatt=80}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen Auftraggebern gehörten zudem [[Ferdinando de’ Medici (1663–1713)|Ferdinand von Toskana]], an dessen Hof er einige Zeit verbrachte und Kardinal [[Pietro Ottoboni (Kardinal)|Pietro Ottoboni]], für den er 1712 eine Serie der [[Sakrament|sieben Sakramente]] fertigte. Sie wurden aus dessen Nachlass um die Mitte des 18. Jahrhunderts für die [[Gemäldegalerie Alte Meister|Dresdner Galerie]] erworben. Zudem erwarben einige ausländische Fürsten Werke Crespis. Für Ferdinand von Toskana führte er unter anderem [[burlesk]]e [[Genremalerei|Genreszenen]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThiemeBecker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crespi schuf 20 Illustrationen zu den Geschichten von &amp;#039;&amp;#039;Bertoldo, Bertoldino e Cacasenno&amp;#039;&amp;#039; und war auch als Graphiker tätig, so radierte er zwei &amp;#039;&amp;#039;Auferstehungen Christi&amp;#039;&amp;#039;, in deren Helldunkelmanier er versuchte [[Rembrandt van Rijn|Rembrandt]] nachzuahmen, ein &amp;#039;&amp;#039;Martyrium des hl. Petrus&amp;#039;&amp;#039; oder einen &amp;#039;&amp;#039;Kindermord zu Bethlehem&amp;#039;&amp;#039;. Mehrere Kompositionen der Carracci führte er gemeinsam mit [[Lodovico Mattioli]]. Er fertigte etwa zu gleichen Teilen religiösen Bilder und Altäre und andererseits mythologische Darstellungen und Genreszenen. Zu seinen Schülern gehörten unter anderem seine beiden Söhne [[Luigi Crespi]] und [[Antonio Crespi]] sowie die Künstler [[Carlo Rambatdi]], [[Antonio Gionima]], [[Giovanni Sorbi]] und [[Giuseppe Giusti]]. Crespi war mehrfach für den Landgrafen [[Philipp von Hessen-Darmstadt]] tätig und wurde 1729 zu dessen Hofmaler ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThiemeBecker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Crespi war mit Giovanna (geborene Cuppini) verheiratet, mit der er mehrere Kinder hatte, darunter drei Söhne:&amp;lt;ref&amp;gt;{{DBI|Verfasser=Renato Roli |ID=crespi-giuseppe-maria-detto-lo-spagnolo_%28Dizionario-Biografico%29|Lemma=CRESPI, Giuseppe Maria, detto lo Spagnolo|Band=30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Antonio (-Liborio) Crespi auch Carlo Antonio Crespi (12. Juni 1712–1781), wurde Maler und Kupferstecher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Lemma=Crespi, Antonio (-Liborio) |Band=8 |Seite=88}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Luigi Crespi (1708–2. Juli 1779), der Maler und Schriftsteller wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Lemma=Crespi, Luigi |Band=8 |Seite=95 |SeiteBis=96}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ferdinando (-Alessandro) Crespi (1709–2. November 1754), trat später unter dem Namen Fra Daniele in den Orden der Minoriten ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Lemma=Crespi, Ferdinando (-Alessandro) |Band=8 |Seite=93 |SeiteBis=95}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb 1747 in seiner Vaterstadt Bologna und fand dort auch seine letzte Ruhestätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Seine Bilder sind voller Seltsamkeiten. So räumte er in heroischen und heiligen Bildern nicht selten Zerrbildern eine Stelle ein, und auch in Schatten und Gewandung verfiel er oft in das [[Manierismus|Manierierte]]. Seine Gemälde zeichnen sich durch Leichtigkeit der Komposition, Kraft des Ausdrucks und Lebendigkeit der Bewegung aus. In der [[Gemäldegalerie|Münchner Pinakothek]] eine trauernde Nonne und im [[Österreichische Galerie Belvedere|Wiener Belvedere]] der [[Kentaur]] Chiron zu sehen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Giuseppe Maria Crespi 001.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Die Firmung&amp;#039;&amp;#039; (um 1712)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemälde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wga.hu/art/c/crespi/giuseppe/ Reproduktion und Bilder Crespis] in der &amp;#039;&amp;#039;Web Gallery of Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bücherregale&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Würfel-Spieler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirmes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hecuba blendet Polymnestor&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kardinal [[Benedikt XIV. (Papst)|Prospero Lambertini]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lautenspielerin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flohsucher&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:La Femme à la puce.jpg|mini|Die Frau mit dem Floh, Louvre]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andere Bildnisse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gastmahl im Haus des Pharisäers&amp;#039;&amp;#039;, 1685–1690, Leinwand, 188 × 248 cm, [[Art Institute of Chicago]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüngling mit einer Laute&amp;#039;&amp;#039;, um 1700, [[Nischni Nowgorod]], Staatliche Kunstmuseum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Achill und der Kentaur Chiron&amp;#039;&amp;#039;, um 1700–1705, Leinwand, 125 × 123 cm. Wien, [[Kunsthistorisches Museum Wien|Kunsthistorisches Museum]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Äneas, die Sibylle und Charon&amp;#039;&amp;#039;, um 1700–1705, Leinwand, 129 × 127 cm. Wien, Kunsthistorisches Museum.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kindermord in Bethlehem|Bethlehemitischer Kindesmord]]&amp;#039;&amp;#039;, 1706, Leinwand, 133 × 189 cm. Florenz, Galleria degli Uffizi.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blendung Polymnestors durch die Trojanerinnen&amp;#039;&amp;#039;, um 1700–05, Leinwand, 173 × 184 cm. Brüssel, [[Königliche Museen der Schönen Künste|Musées Royaux des Beaux-Arts]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Amor und Psyche]]&amp;#039;&amp;#039;, um 1707–1709, Leinwand, 214 × 133 cm. Florenz, [[Uffizien|Galleria degli Uffizi]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauernfamilie&amp;#039;&amp;#039;, um 1710, Leinwand, 57 × 57 cm. Budapest, [[Szépművészeti Múzeum|Magyar Szépmüvészeti Múzeum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1990/1991: &amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Maria Crespi – 1665–1747&amp;#039;&amp;#039;, [[Staatsgalerie Stuttgart]], Katalog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Woermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Maria Crespi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die italienischen Schulen. III. Die Italiener bis zum Ende des XVII. und XVIII. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; 1887 ([[s:Die italienischen Schulen. III. Die Italiener bis zum Ende des XVII. und XVIII. Jahrhunderts. (Woermann 1887)#Giuseppe Maria Crespi.|Volltext]] &amp;amp;#91;[[Wikisource]]&amp;amp;#93;).&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|4|336|spezialkapitel=Crespi|kapiteltext=Crespi, 3) Giuseppe Maria, ital. Maler und Radierer, von seinen Mitschülern wegen seines eleganten Auftretens lo Spagnuolo genannt}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Gemälde Italienische, spanische und französische Schulen |Verlag=Selbstverlag |Ort=Wien |Datum=1884 |Seiten=127–128|Online={{archive.org|bub_gb_qe8tAQAAIAAJ|Blatt=127}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Woermann&lt;br /&gt;
   |Titel=Giuseppe Maria Crespi&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Katalog der Königlichen Gemäldegalerie zu Dresden&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kunstanstalt W. Hoffman A.-G.&lt;br /&gt;
   |Ort=Dresden&lt;br /&gt;
   |Datum=1905&lt;br /&gt;
   |Seiten=150–152&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Werkübersicht Nr. 392–403 in der Gemäldegalerie&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |bub_gb_9NoDAAAAYAAJ |Blatt=150}}}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Hermann Voss (Kunsthistoriker)|Hermann Voss]] |Lemma=Crespi, Giuseppe Maria |Band=8 |Seite=93 |SeiteBis=95}}&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Renato Roli |ID=crespi-giuseppe-maria-detto-lo-spagnolo_%28Dizionario-Biografico%29|Lemma=CRESPI, Giuseppe Maria, detto lo Spagnolo|Band=30|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* John T. Spike: &amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Maria Crespi and the emergence of genre painting in Italy.&amp;#039;&amp;#039; Kimball Museum of Art, Fort Worth 1986, ISBN 0-912804-24-6, S. 14–35.&lt;br /&gt;
* [[Andrea Emiliani]] als Mitherausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Maria Crespi – 1665–1747.&amp;#039;&amp;#039; Nuovo Alfa editoriale, Bologna 1990, ISBN 88-7779-252-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118522728|LCCN=n83235520|VIAF=7586835}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Crespi, Giuseppe Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1665]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1747]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Crespi, Giuseppe Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Spagnuolo, lo&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Maler und Radierer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. März 1665&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bologna]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juli 1747&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bologna]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JackyM59</name></author>
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