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	<title>Giuseppe Garibaldi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wikuli: /* Garibaldi-Museen */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Garibaldi-Museen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Garibaldi}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Garibaldi (1866).jpg|mini|Giuseppe Garibaldi, um 1866]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Garibaldi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juli|4.&amp;amp;nbsp;Juli]] [[1807]] in [[Nizza]]; † [[2. Juni|2.&amp;amp;nbsp;Juni]] [[1882]] auf [[Caprera]]) war ein [[italien]]ischer Freiheitskämpfer und einer der populärsten [[Protagonist]]en des [[Risorgimento]], der italienischen Einigungsbewegung zwischen 1820 und 1870.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:The house in which Garibaldi born in Nice.jpg|mini|hochkant|Garibaldis Geburtshaus in Nizza, 1814 abgerissen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Giuseppe Garibaldi wurde als zweiter Sohn des Seemanns Domenico Garibaldi (1766–1841) und seiner Frau Rosa (geborene Raimondo) (1776–1852) in Nizza geboren; der Vater stammte aus [[Chiavari]], die Mutter aus [[Loano]]. Nizza gehörte eigentlich zu [[Königreich Sardinien|Sardinien-Piemont]], war aber seit 1793&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friederike Hausmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Garibaldi. Die Geschichte eines Abenteurers, der Italien zur Freiheit verhalf.&amp;#039;&amp;#039; Wagenbach-Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-8031-2335-6, S.&amp;amp;nbsp;12&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Frankreich]] besetzt; man sprach Französisch, und so wurde das Kind auf den Namen Joseph-Marie Garibaldi getauft. 1822 heuerte er als Seemann auf dem Frachter seines Vaters, der [[Tartane]] &amp;#039;&amp;#039;Santa Reparata&amp;#039;&amp;#039;, an, zuletzt diente er als [[Erster Offizier (Handelsschifffahrt)|Erster Offizier]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dhm.de/lemo/biografie/giuseppe-garibaldi |titel=Giuseppe Garibaldi 1807–1882 |hrsg=Lebendiges Museum Online |zugriff=2024-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Sechzehnjähriger heuerte er auf einer russischen [[Brigg]] unter einem italienischen Kapitän an. Im April 1833 reiste Garibaldi nach [[Taganrog]] am [[Asowsches Meer|Asowschen Meer]], wo er Giovanni Battista Cuneo (1809–1875) aus [[Oneglia]], einen emigrierten Vertreter des [[Junges Italien|Jungen Italien]], kennenlernte und sich mit den Ideen von [[Giuseppe Mazzini]], einem Vordenker des italienischen [[Nationalismus]], auseinandersetzte. Gegen Ende desselben Jahres trat er in Genf dem Geheimbund der [[Carbonari]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeinflusst von Mazzini und durch frühe Vorstellungen eines geeinten Europas unter republikanisch-demokratischen Bedingungen, nahm er 1834 an einem Aufstand im [[Piemont]] teil. Als dieser gescheitert war, wurde Garibaldi in [[Genua]] zum Tode verurteilt und floh nach [[Marseille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufenthalt in Südamerika ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Anita Garibaldi Photo BW.JPG|mini|hochkant| Ana Maria de Jesus Ribeiro da Silva, bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Anita Garibaldi&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1848]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Casa Garibaldi Montevideo.jpg|mini|hochkant|Garibaldi-Museum in der Casa Garibaldi in Montevideo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1836 gelang Garibaldi die Flucht nach Südamerika. Dort beteiligte er sich an der [[Farrapen-Revolution]] in [[Brasilien]]. Im Oktober 1839 lernte er dabei [[Anita Garibaldi|Ana Maria „Anita“ de Ribeiro]] (30.&amp;amp;nbsp;August 1821 bis 4.&amp;amp;nbsp;August 1849) kennen und lieben. Einen Monat später beteiligte sich das Paar gemeinsam an den Gefechten bei [[Imbituba]] und [[Laguna (Santa Catarina)|Laguna]]. 1841 zogen sie sich nach [[Montevideo]] zurück und heirateten dort am 26.&amp;amp;nbsp;März 1842. Garibaldi überbrückte die Zeit als Händler und Schulmeister. Er erhielt von [[Uruguay]] 1842 ein Flottenkommando und stellte im Krieg gegen den argentinischen Diktator [[Juan Manuel de Rosas]] eine kleine italienische Legion auf. 1847 beteiligte er sich mit seinen Freiwilligen an der Verteidigung Montevideos gegen [[Argentinien]] und den ehemaligen uruguayischen Präsidenten [[Manuel Oribe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anita und Giuseppe hatten vier Kinder, [[Menotti Garibaldi|Menotti]] (1840–1903), Rosita (1843–1845), Teresita (1845–1903) und Ricciotti (1846–1924). Anita starb 1849, auf der Flucht vor verfeindeten Truppen, an Malaria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Revolutionen von 1848 ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1848 kehrte Garibaldi nach Europa zurück, um an den [[Revolution von 1848/1849 im Kaisertum Österreich#Italienische Provinzen und Staaten|italienischen Revolutionen von 1848/49]] teilzunehmen. In der kurzlebigen, am 9. Februar 1849 ausgerufenen [[Römische Republik (1849)|Römischen Republik]] war er Anführer der Revolutionsarmee. Seine Feldzüge machten ihn zum beliebten Nationalhelden. Er konnte mit seinen Truppen die im April des Jahres zugunsten des geflohenen Papstes [[Pius IX.]] intervenierende [[Geschichte des französischen Heeres|französische Armee]] zunächst aufhalten. Dann musste er vor der Übermacht der Franzosen, die Rom monatelang belagerten, weichen. Nach der Kapitulation der Römischen Republik am 3. Juli 1849 musste er fliehen und wurde von den französischen und österreichischen Truppen verfolgt. Mit einer kleinen Truppe Getreuer schlug er sich bis [[San Marino]] durch und gelangte trotz scharfer Verfolgung nach [[Piemont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Garibaldi floh erneut ins Ausland, diesmal nach [[New York City|New York]], [[Vereinigte Staaten|USA]]. 1854 kehrte er wieder nach Italien zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiteres Privatleben ===&lt;br /&gt;
Bereits nach dem Tod seiner ersten Frau Anita 1849 hatte die Schriftstellerin [[Marie Espérance von Schwartz]] mit dem verwitweten Garibaldi in Korrespondenz gestanden, aber erst im Herbst 1857 trat sie zu ihm, der sein Domizil auf der Insel [[Caprera]] aufgeschlagen hatte, in persönliche Beziehungen. Sie lebte daraufhin mit ihm zusammen, sorgte für seine Kinder, unterstützte seine Sache auch finanziell und pflegte ihn während seiner Gefangenschaft und nach seiner Verwundung. Sie galt allgemein als seine Geliebte; Garibaldi soll mehrfach um ihre Hand angehalten haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;buch-vA4Oz7jbVl8C-&amp;quot;&amp;gt;Bernhard Fetz: &amp;#039;&amp;#039;Die Biographie – zur Grundlegung ihrer Theorie&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2009, S. 457. {{Google Buch|BuchID=vA4Oz7jbVl8C}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gab ihr aus Dank für ihre aufopfernde Freundschaft das Manuskript seiner Memoiren, die sie schnell ins Deutsche übersetzte und 1861 noch vor ihrem Konkurrenten [[Alexandre Dumas der Ältere|Alexandre Dumas]] herausbringen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Adelige [[Giuseppina Raimondi]] (1841–1918) wurde Garibaldis zweite Frau. Die beiden heirateten am 16. Januar 1860 in [[Fino Mornasco]], dem Herkunftsort der Raimondi; jedoch war die weit jüngere Marchesa bereits aus einer anderen Beziehung schwanger. Der getäuschte Garibaldi konnte diese Ehe erst nach langen gerichtlichen Auseinandersetzungen annullieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dritte Ehe ging Garibaldi mit seinem Kindermädchen [[Francesca Armosino]] (1848–1923) ein; sie war armenischer Herkunft und nach Italien ausgewandert. Mit der fast 40 Jahre jüngeren Francesca, mit der er seit 1866 eine Beziehung führte, hatte er noch drei weitere Kinder. Das Paar blieb bis zu seinem Tod auf Caprera zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Zweiten Unabhängigkeitskrieg ===&lt;br /&gt;
Nachdem Savoyen an der Seite Frankreichs in den [[Sardinischer Krieg|Krieg]] gegen [[Kaisertum Österreich|Österreich]] eingetreten war, sah Garibaldi die Zeit gekommen, selbst mit seinen italienischen Freiwilligen militärisch einzugreifen. Im März 1859 marschierte er mit seinen 3000 Alpenjägern &amp;#039;&amp;#039;([[Cacciatori delle Alpi]])&amp;#039;&amp;#039; an der nördlichen Grenze der [[Lombardei]] auf. Am 26.&amp;amp;nbsp;Mai konnte er eine österreichische [[Brigade]] bei [[Varese]] zurückwerfen. Seine unerfahrenen Freiwilligen wurden aber am 15. Juni bei [[Schlacht von Treponti|Treponti]] durch eine österreichische Brigade unter [[Feldmarschallleutnant]] [[Karl von Urban]] überraschend angegriffen und zerstreut. Auf italienischer Seite fielen 120 Männer, weitere 70 wurden gefangen genommen. Nach dem französischen Sieg bei [[Schlacht von Solferino|Solferino]] wurde der Anschluss der Lombardei an das Königreich Sardinien dennoch erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Garibaldi departing on the Expedition of the Thousand in 1860.jpg|mini|Garibaldi landet bei Marsala]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt versuchte Garibaldi, sein Einigungswerk auch in Süditalien voranzutreiben. Am 5.&amp;amp;nbsp;Mai 1860 segelte er mit tausend so genannten Rothemden von Genua aus nach Süden, um [[Königreich beider Sizilien|Sizilien und Neapel]] zu erobern („[[Zug der Tausend]]“). Am 11.&amp;amp;nbsp;Mai landete er bei [[Marsala]], am Westzipfel Siziliens. In der [[Schlacht von Calatafimi]] schlugen seine Rothemden am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1860 die Truppen des dreifach überlegenen neapolitanischen Generals Landi. Ein darauf ausbrechender Volksaufstand kam ihm bei der Besetzung von [[Palermo]] entgegen. Er führte einen schnellen Vormarsch auf Messina und brachte nach seinem Sieg am 20. Juli bei [[Milazzo]] ganz Sizilien unter seine Kontrolle. Garibaldi ernannte sich im Namen von [[Viktor Emanuel II.]], dem König von Sardinien-Piemont, zum [[Diktatur|Diktator]] Siziliens. Der neapolitanische General [[Carlo Filangieri]] wollte noch 40.000 Soldaten in einem sizilianischen Brückenkopf bei [[Messina]] gegen die Eindringlinge zusammenziehen, doch der schwache König [[Franz II. (Sizilien)|Franz II.]] konnte sich angesichts der Unzuverlässigkeit seiner Truppen nicht zu energischen Operationen durchringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8.&amp;amp;nbsp;August setzte Garibaldi aufs Festland über und besetzte Neapel kampflos am 7. September; es waren bereits 23.000 Mann zu ihm übergelaufen. Am 19.&amp;amp;nbsp;September stand seine Vorhut unter seinem Stabschef [[Wilhelm Rüstow]] vor [[Capua]]. Nach seinem am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1860 errungenen Sieg in der großen [[Schlacht am Volturno]], an welchem sein Eingreifen in vorderster Linie erheblichen Anteil hatte, war das Ende des Königreichs Neapel besiegelt. Am 26.&amp;amp;nbsp;Oktober 1860 fand in [[Teano]] bei Neapel das legendäre Treffen zwischen Viktor Emanuel II. (dem König von Sardinien-Piemont) und Garibaldi statt, bei dem dieser den piemontesischen Monarchen als „König von Italien“ begrüßte und anerkannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Operationen gegen den Kirchenstaat ===&lt;br /&gt;
Sein geplanter weiterer Vormarsch auf Rom hätte jetzt aber Frankreich unter Kaiser [[Napoléon III.]], dem Beschützer des [[Katholizismus]], auf den Plan gerufen und somit das Bündnis zwischen Sardinien-Piemont und Frankreich aufs Spiel gesetzt. Der Premierminister von Sardinien-Piemont, [[Camillo Benso von Cavour|Camillo Benso Conte di Cavour]], beschloss deshalb, selbst mit sardinisch-piemontesischen Truppen in Unteritalien einzugreifen. Nach dem Einmarsch der Armee des Generals [[Enrico Cialdini]] im Kirchenstaat kam es zur schnellen Einigung: Garibaldi übergab angesichts der Zustimmung der Bevölkerungsmehrheit für einen Anschluss an das Königreich Sardinien-Piemont seine Gewinne in Sizilien und Neapel dem König [[Viktor Emanuel II.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rom wurde von den Nationalisten als natürliche Hauptstadt Italiens angesehen und blieb daher weiterhin das Ziel Garibaldis. Bei seinem ersten Feldzug wurde er am 29. August 1862 in dem Gefecht am [[Aspromonte]] durch Truppen unter [[Emilio Pallavicini]] geschlagen, dabei schwer am rechten Knöchel verwundet und zog sich nach kurzem Aufenthalt im Gefängnis von Varignano bei [[La Spezia]] auf sein Domizil auf der Insel Caprera zurück. Garibaldis Beliebtheit, seine charismatische Wirkung auf die Massen und seine Feldzüge blieben aber von hoher Bedeutung für die weitere Einigung Italiens.&amp;lt;ref&amp;gt;Pascal Oswald: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.risorgimento.info/beitraege4b.pdf Vom Volturno nach Mentana: Giuseppe Garibaldi und die ‚Römische Frage‘.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;risorgimento.info&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 6. März 2020), hier S. 5 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Datei:Garibal.JPG|mini|hochkant|Garibaldi-Denkmal in [[Cesenatico]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Unabhängigkeitskriege ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Garibaldi at Mentana, 3rd November 1867.jpg|mini|links|Garibaldi bei Mentana 1867]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Garibaldi Monument.jpg|mini|hochkant|Garibaldi-Denkmal in [[Rom]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dritter Italienischer Unabhängigkeitskrieg|Dritten Unabhängigkeitskrieg]] gegen Österreich versuchte Garibaldi erneut, Erfolge zu erreichen. Nordwestlich des [[Gardasee]]s konnte er am 21. Juli 1866 die [[Kaiserlich-Königliche Armee (1806–1867)|österreichischen Truppen]] des Generals [[Franz Kuhn von Kuhnenfeld]] bei [[Schlacht bei Bezzecca|Bezzecca]] besiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Oktober 1867 versuchte Garibaldi nach seinem vorübergehenden Rückzug, wieder aktiv in die Politik einzugreifen; mit einigen [[Freischar]]en versuchte er neuerlich, Rom einzunehmen. Seine Einheiten wurden jedoch am 3.&amp;amp;nbsp;November 1867 bei [[Mentana]] durch Truppen des Papstes unter General [[Hermann Kanzler]] und deren französische Hilfstruppen zurückgeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Pascal Oswald: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.risorgimento.info/beitraege4b.pdf Vom Volturno nach Mentana: Giuseppe Garibaldi und die ‚Römische Frage‘.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;risorgimento.info&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 6. März 2020), hier S. 7 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst am 20. September 1870 gelang schließlich einem starken Heer unter General [[Raffaele Cadorna der Ältere|Raffaele Cadorna]] die Einnahme der Stadt. Nachdem die Freiheit des [[Pontifikat]]s gewährleistet worden war, konnte Rom am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1871 die neue Hauptstadt des jetzt geeinigten Italiens werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exil und Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Giuseppe Garibaldi 1870 Nadar.jpg|mini|hochkant|Giuseppe Garibaldi um 1870, Aufnahme [[Nadar]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] stellte Garibaldi 1870/71, unterstützt von seinen Söhnen und seinem Schwiegersohn, erneut ein italienisches Freiwilligenkorps zusammen. Er griff damit in [[Burgund]] (erfolglos) gegen die Deutschen ein, um die neue [[Dritte Französische Republik|Französische Republik]] zu unterstützen. Zum Dank wurde er 1871 von der französischen [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nationalversammlung]] zum Abgeordneten für [[Département Côte-d’Or|Côte-d’Or]], [[Paris]], [[Algier]] und Nizza ernannt. Er setzte sich allerdings für eine Rückkehr Nizzas nach Italien ein (Nizza und Savoyen waren 1861 als Gegenleistung für militärischen Beistand im Krieg gegen Österreich von Sardinien-Piemont an Frankreich abgetreten worden). Daher wurde seine Ernennung rückgängig gemacht. Daraufhin legte [[Victor Hugo]] sein Mandat als Abgeordneter aus Protest nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Garibaldi ging ins [[Exil]], weil er die Verbindung zwischen Nizza und der [[Dritte Französische Republik|Dritten Französischen Republik]] ablehnte. Er starb am 2.&amp;amp;nbsp;Juni 1882 auf Caprera (Sardinien). Testamentarisch hatte er seine Verbrennung (ausdrücklich nicht [[Kremation]]) gewünscht, aber diese Bestimmung wurde nicht erfüllt.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Bruciato e non cremato, capite bene. In quei forni che si chiamano crematoi non ci voglio andare.&lt;br /&gt;
 |Sprache=it&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Verbrannt und nicht kremiert, versteht mich wohl. In diese Öfen, die man Krematorien nennt, will ich nicht gehen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Giuseppe Guerzoni |Titel=Garibaldi |Band=Band 2: &amp;#039;&amp;#039;(1860–1882)&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=G. Barbèra |Ort=Florenz |Datum=1882 |Seiten=615 |Online={{archive.org|garibaldi02guer|Blatt=615}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Sein Grab, das sogenannte „Compendio garibaldino“, befindet sich auf der Insel. Sein letzter Wohnsitz auf Caprera ist heute Gedenkstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freimaurerei ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1844 wurde Garibaldi von der Loge &amp;#039;&amp;#039;Les Amis de la Patrie&amp;#039;&amp;#039; in [[Montevideo]] in den [[Freimaurerei|Freimaurerbund]] aufgenommen&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Holtorf: &amp;#039;&amp;#039;Die Logen der Freimaurer.&amp;#039;&amp;#039; Nikol Verlags GmbH, Hamburg 1997, ISBN 3-930656-58-2, S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wechselte 1861 in die Loge &amp;#039;&amp;#039;Sebezia&amp;#039;&amp;#039; in [[Neapel]], die sich daraufhin in &amp;#039;&amp;#039;Grande Oriente di Napoli&amp;#039;&amp;#039; umbenannte. 1864 wurde in [[Florenz]] ein Kongress einberufen, der die Vereinigung der Großlogen Italiens zum Ziel hatte. Sie bildeten einen Dachverband von [[Großloge]]n, den Vorläufer des [[Grande Oriente d’Italia]], zu dessen Großmeister Garibaldi gewählt wurde. 1877 nahmen die Freimaurer von Italien mit Freimaurerbannern in einer Großveranstaltung an der Enthüllung des Garibaldi-Denkmals auf der Piazza Mentana in Florenz teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Entwicklung der Freimaurerei ist Garibaldi auch bekannt für das Zusammenlegen der Memphis- und Misraïm-Riten, die bis 1881 getrennt waren. Die Bildung des [[Memphis-Misraïm-Ritus]] ist auf sein Bestreben zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Garibaldi-Lösung ==&lt;br /&gt;
In seiner Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte 1866–1918&amp;#039;&amp;#039; erwähnt der Historiker [[Thomas Nipperdey]] Garibaldi in Bezug auf die Entstehung eines deutschen [[Nationenbildung|Nationalstaats]]. Nipperdey beschreibt den vor allem in sozialdemokratischen Kreisen ausgeprägten Wunsch nach einer nationalrevolutionären Staatsgründung als „Garibaldi-Gründung“. Heutzutage wird dafür der abgewandelte Terminus „Garibaldi-Lösung“ verwendet. Die Nationalstaatwerdung „von oben“, also durch Reformen, bezeichnet man in Anlehnung an den Gegenspieler Garibaldis Graf [[Camillo Benso von Cavour]] als „[[Cavour-Lösung]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Nipperdey]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte 1866–1918&amp;#039;&amp;#039;, Band II: &amp;#039;&amp;#039;Machtstaat vor der Demokratie&amp;#039;&amp;#039;, München 1992, S. 80 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:€2 Commemorative coin SanMarino 2007.jpg|mini|hochkant|Giuseppe Garibaldi auf einer [[2-Euro-Gedenkmünzen|2-Euro-Gedenkmünze]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Garibaldi-Museen ===&lt;br /&gt;
Museen zur Person gibt es beispielsweise in der &amp;#039;&amp;#039;Casa Garibaldi&amp;#039;&amp;#039; in [[Montevideo]]. Auf seinem langjährigen Wohnsitz auf der Insel Caprera sind die &amp;#039;&amp;#039;Musei Garibaldini di Caprera&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbenennungen ===&lt;br /&gt;
* Nach dem Vorkämpfer für eine italienische Nation sind zahlreiche Plätze, Straßen, Häfen und Bahnhöfe benannt: Via/Corso [Giuseppe] Garibaldi, [[Piazza Garibaldi]], Porto Garibaldi, [[Bahnhof Milano Porta Garibaldi|Bahnhof Porta Garibaldi]], [[Ponte Garibaldi]] in Rom&lt;br /&gt;
* Das ehemalige [[Flaggschiff]] der italienischen [[Seestreitkräfte]], der VTOL-Flugzeugträger &amp;#039;&amp;#039;[[Giuseppe Garibaldi (Schiff, 1985)|Giuseppe Garibaldi]]&amp;#039;&amp;#039;, wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Der [[Garibaldifisch]] &amp;#039;&amp;#039;(Hypsypops rubicundus)&amp;#039;&amp;#039; hat seinen Namen in Anspielung auf Garibaldis „Rothemden“ erhalten.&lt;br /&gt;
* Garibaldi-Fjord und Garibaldi-Gletscher (Südspitze Südamerika am Beagle-Kanal)&lt;br /&gt;
* [[Mount Garibaldi]], [[Garibaldi Lake]] und [[Garibaldi Provincial Park]] in [[British Columbia]].&lt;br /&gt;
* 1993 wurde der Asteroid [[(4317) Garibaldi]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* 2007 erschien in [[San Marino]] zum 200.&amp;amp;nbsp;Geburtstag Garibaldis eine [[2-Euro-Gedenkmünzen|2-Euro-Gedenkmünze]] mit seinem Porträt als Motiv. Die Münze wurde in einer Miniauflage von 130.000 Stück ausgegeben. Aufgrund der großen Bekanntheit Garibaldis in Italien wurde auf einen Namenszug auf der Münze verzichtet.&lt;br /&gt;
* Die Osttribüne des [[Stade de Nice]], der Spielstätte des französischen Fußballclubs [[OGC Nizza]], heißt „Tribune Garibaldi“, in Gedenken an den Sohn der Stadt.&lt;br /&gt;
* In der Antarktis trägt die Bucht &amp;#039;&amp;#039;Caleta Garibaldi&amp;#039;&amp;#039; seinen Namen, die international besser bekannt ist als [[Spiller Cove]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kunst:&lt;br /&gt;
* In dem sozialkritischen Film &amp;#039;&amp;#039;Bronte. Cronaca di un massacro, che i libri di storia non hanno mai raccontato&amp;#039;&amp;#039; (1972) von [[Florestano Vancini]] wird Garibaldis Wirken auf Sizilien kritisch dargestellt.&lt;br /&gt;
* In der [[Oper]] &amp;#039;&amp;#039;The CIVIL warS&amp;#039;&amp;#039; (1983) von [[Philip Glass]] ist Garibaldi eine der Hauptfiguren.&lt;br /&gt;
* [[Kasperl als Garibaldi]] Drama von Franz v. Pocci&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.treccani.it/enciclopedia/giuseppe-garibaldi_(Dizionario-di-Storia)/ Garibaldi, Giuseppe]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Dizionario di Storia&amp;#039;&amp;#039;, Rom 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.treccani.it/enciclopedia/giuseppe-garibaldi_(L&amp;#039;Unificazione) Garibaldi, Giuseppe]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;L’Unificazione&amp;#039;&amp;#039;, Rom 2011.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Giuseppe Guerzoni&lt;br /&gt;
   |Titel=Garibaldi&lt;br /&gt;
   |Band=Band 1: &amp;#039;&amp;#039;(1807–1859)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=G. Barrèra&lt;br /&gt;
   |Ort=Florenz&lt;br /&gt;
   |Datum=1889&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org|garibaldi01guer}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Giuseppe Guerzoni&lt;br /&gt;
   |Titel=Garibaldi&lt;br /&gt;
   |Band=Band 2: &amp;#039;&amp;#039;(1860–1882)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=G. Barbèra&lt;br /&gt;
   |Ort=Florenz&lt;br /&gt;
   |Datum=1882&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org|garibaldi02guer}}}}&lt;br /&gt;
* [[Friederike Hausmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Garibaldi. Die Geschichte eines Abenteurers, der Italien zur Freiheit verhalf.&amp;#039;&amp;#039; Wagenbach-Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-8031-2335-6.&lt;br /&gt;
* Hubert Heyriès: &amp;#039;&amp;#039;Garibaldi. Le mythe de la révolution romantique&amp;#039;&amp;#039; (Collection „Entre légendes et histoire“). Éditions Privat, Toulouse 2002, ISBN 2-7089-0805-7.&lt;br /&gt;
* [[Ricarda Huch]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Geschichten von Garibaldi]].&amp;#039;&amp;#039; Insel Verlag, Leipzig 1944.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;[[Die Geschichten von Garibaldi#Erster Teil: Die Verteidigung Roms|Die Verteidigung Roms]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;[[Die Geschichten von Garibaldi#Zweiter Teil: Der Kampf um Rom|Der Kampf um Rom]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Pascal Oswald: &amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Garibaldi und die ‚Römische Frage‘. Vom Volturno nach Mentana (1860–1870).&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte &amp;amp; Kultur. Kleine Saarbrücker Reihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 9) Verlag für Geschichte &amp;amp; Kultur, Trier 2023 ([https://riviste.unimi.it/index.php/risorgimento/article/view/27361 Rezension (italienisch)]).&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Giuseppe Monsagrati|ID=giuseppe-garibaldi_(Dizionario-Biografico)|Lemma=Garibaldi, Giuseppe|Band=52|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=|kurz=}}&lt;br /&gt;
* [[Daniel Pick]]: &amp;#039;&amp;#039;Rome or Death. The Obsessions of General Garibaldi.&amp;#039;&amp;#039; Cape Books, London 2005, ISBN 0-224-07179-3.&lt;br /&gt;
* [[Lucy Riall]]: &amp;#039;&amp;#039;Garibaldi. Invention of a Hero.&amp;#039;&amp;#039; Yale University Press, New Haven, CT 2007, ISBN 978-0-300-11212-2.&lt;br /&gt;
* Alfonso Scirocco: &amp;#039;&amp;#039;Garibaldi. Citoyen du monde&amp;#039;&amp;#039; (Collection „Biographie Payot“). Éditions Payot &amp;amp; Rivages, Paris 2005, ISBN 2-228-90019-2.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Rüstow]]: &amp;#039;&amp;#039;Der italienische Krieg, politisch-militärisch beschrieben.&amp;#039;&amp;#039; Schultheß Verlag, Zürich 1861;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Der italienische Krieg 1859.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Der italienische Krieg 1860.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wilhelm Rüstow: &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg von 1866 in Deutschland und Italien.&amp;#039;&amp;#039; Schultheß Verlag, Zürich 1866.&lt;br /&gt;
* Christina Ujma: &amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Garibaldi – Held des Risorgimento, Held der Freiheit, Held der Nation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Akteure eines Umbruchs: Männer und Frauen der Revolution von 1848/49.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, hrsg.&amp;amp;nbsp;von Walter Schmidt, Berlin 2013, S. 265–308.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmproduktionen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Viva l’Italia]]&amp;#039;&amp;#039;, 1961, 129 Minuten, Regie: [[Roberto Rossellini]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Garibaldi – Held zweier Welten]]&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Anita e Garibaldi&amp;#039;&amp;#039;), 2013, 98 Minuten, Regie: [[Alberto Rondalli]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Dokumentarfilme:&lt;br /&gt;
* [https://www.arte.tv/de/videos/063619-000-A/giuseppe-garibaldi-frauenheld-und-freiheitskaempfer/ Giuseppe Garibaldi – Frauenheld und Freiheitskämpfer], [[Arte]], 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Giuseppe Garibaldi}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{EnciclopedieOnlineITA |ID=giuseppe-garibaldi |Lemma=Garibaldi, Giuseppe |Abruf=2025-08-25}}&lt;br /&gt;
* {{Britannica |id=biography/Giuseppe-Garibaldi |titel=Giuseppe Garibaldi |abruf=2021-02-23 |autor= |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://storia.camera.it/deputato/giuseppe-garibaldi-18070704 Giuseppe Garibaldi] auf Camera dei Deputati – Portale storico (italienisch)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118689592}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118689592}}&lt;br /&gt;
* [https://opac.sbn.it/opacsbn/opaclib?db=solr_auth&amp;amp;resultForward=opac/iccu/full_auth.jsp&amp;amp;from=1&amp;amp;nentries=10&amp;amp;searchForm=opac/iccu/error.jsp&amp;amp;do_cmd=search_show_cmd&amp;amp;fname=none&amp;amp;sortquery=+BY+%40attrset+bib-1++%40attr+1%3D1003&amp;amp;sortlabel=Nome&amp;amp;saveparams=false&amp;amp;item:5019:VID::@frase@=CFIV001869 Normeintrag] im Opac des [[Servizio Bibliotecario Nazionale]] (SBN)&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL153600A|Giuseppe Garibaldi}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/005862}}&lt;br /&gt;
* [http://www.intratext.com/catalogo/autori/Aut795.htm Garibaldis Werke]: Text, Konkordanzen und Frequenzlisten&lt;br /&gt;
* [http://www.miopadredicleliagaribaldi.it/ Mio Padre, ricordi di Clelia Garibaldi]&lt;br /&gt;
* [http://www.capannogaribaldi.it/ Homepage des Vereins zur Erhaltung der Garibaldi-Hütte, Ravenna]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118689592|LCCN=n79021124|NDL=00620709|VIAF=100192194}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Garibaldi, Giuseppe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Giuseppe Garibaldi| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revolutionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Abgeordnetenkammer (Sardinien-Piemont)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Abgeordnetenkammer (Königreich Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Risorgimento)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Königreich Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Sardinischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte Lateinamerikas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zum Tode verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brasilianische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaiserreich Brasilien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von London]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für ein Schiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nizza)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1807]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Garibaldi, Giuseppe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Garibaldi, Joseph-Marie (Taufname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Guerillakämpfer und Soldat der italienischen Einigungsbewegung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juli 1807&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nizza]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juni 1882&lt;br /&gt;
|STERBEORT=auf [[Caprera]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikuli</name></author>
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