<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Giuseppe_Baini</id>
	<title>Giuseppe Baini - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Giuseppe_Baini"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giuseppe_Baini&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T10:00:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giuseppe_Baini&amp;diff=470510&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giuseppe_Baini&amp;diff=470510&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-10T17:44:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Giuseppe Baini - Musikhistoriker und Komponist.jpg|mini|hochkant|Giuseppe Baini]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Giacobbe Baldassi Baini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Oktober]] [[1775]] in [[Rom]]; † [[21. Mai]] [[1844]] ebenda) war ein [[italien]]ischer Musikhistoriker und Kirchenkomponist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Baini war der Sohn des Schneiders Antonio Baini und dessen Frau Caterina Nesi aus Siena. Bereits in jungen Jahren verlor er seine Mutter und wurde in der „Casa degli orfani“ nahe der S. Maria in Aquiroin ausgebildet. Ob der seinen ersten musikalischen Unterricht durch seinen Onkel [[Lorenzo Baini]] (1740–1814), der in Venedig und Rom als Komponist bekannt war, erhielt, ist nicht sicher nachgewiesen. Baini besuchte ab dem 21. Oktober 1788 das „Seminario Romano“. Dort studierte er Literatur, Philosophie und Theologie und erhielt musikalische Unterweisungen unter der Leitung des portugiesischen Ordensmannes Stefano Silveyra, der ein bekannter Klavier- und Gesangslehrer war, und der ihn in die [[Polyphonie]] einführte. Neben einigem anderen war der [[Gregorianischer Choral|Gregorianische Kirchengesang]] der wichtigste Teil seiner Ausbildung. Da Baini nach dem [[Stimmwechsel|Stimmbruch]] seine „schöne [[Bass (Stimmlage)|Stimme]]“ beibehielt, wurde er 1795 als [[Alumni|Alumnus]] in den Chor der päpstlichen Kapelle des [[Petersdom]]s aufgenommen, obwohl er noch kein Priester war. Er wurde durch Saverio Bianchini gesanglich weiter ausgebildet. Ab 1802 war [[Giuseppe Jannaconi]] (1741–1816) sein Lehrer im [[Kontrapunkt]] und in der Kunst des Satzes. Seitdem widmete er sich der musikalisch-historischen Forschung und erregte durch seine Werke, bestehend aus Messen, Motetten, Hymnen, Psalmen und Aufsätzen, viel Aufsehen. Bald verbreitete sich Bainis Ruf, so dass er schon 1804 zum päpstlichen Konzertdirigenten ernannt wurde und 1810 von [[Napoleon Bonaparte]] eine Einladung zum Eintritt in die kaiserliche Kapelle zu Paris erhielt. Diese wie auch die spätere Berufung zum Generaldirektor der Kirchenmusik im ganzen französischen Kaiserreich lehnte Baini ab und blieb in Rom.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Mendel |Titel=Baini, Abbate Giuseppe |Sammelwerk=Musikalisches Conversations-Lexikon. Eine Encyklopädie der gesammten musikalischen Wissenschaften. Für Gebildete aller Stände, unter Mitwirkung der Literarischen Commission des Berliner Tonkünstlervereins, so wie der Herren Musikdirector Billert, Concertmeister F. David … etc. |Band=1 |Verlag=L. Heimann |Ort=Berlin |Datum=1870 |Seiten=417–418 |Online={{archive.org |bub_gb_8gpCAAAAcAAJ |Blatt=417}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1814 wurde er mit der Reorganisation des Archivs der päpstlichen Kapelle betraut, 1817 zum Direktor und 1819 zum Camerlengo (Generalverwalter) des Kollegiums der päpstlichen Sänger ernannt. Er übte dieses Amt bis zu seinem Tode aus. 1822 wurde ihm die besondere Ehre zuteil, dass sein achtstimmiges [[Psalm 51|Miserere]] unter diejenigen Musikstücke aufgenommen wurde, die in der Liturgie in der heiligen [[Karwoche|Charwoche]] in der [[Sixtinische Kapelle|Sixtinischen Kapelle]] aufgeführt wurden. Dies war sonst nur den Werken bereits verstorbener Komponisten wie [[Gregorio Allegri]] und [[Tommaso Baj]] (* um 1650; † 1714) vorbehalten. Die Komponisten [[Felix Mendelssohn Bartholdy]] und [[Otto Nicolai]] stuften Bainis &amp;#039;&amp;#039;Miserere&amp;#039;&amp;#039; als schwächstes der drei Stücke ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1825 wurde er Prüfer an der „Congregazione di S. Cecilia“, obwohl er dieser nicht angehörte. Beini bemühte sich vergeblich darum, den Papst zur Gründung einer Gesangsschule und eines Konservatoriums zu bewegen. Er war Mitglied vieler europäischer Akademien und Lehrer zahlreicher Komponisten und Musikwissenschaftler, darunter [[Ferdinand von Hiller]], Otto Nicolai und Adrien[o] de La Fage (1801–1862). 1837 wählte ihn die musikalische Sektion der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] zu ihrem Mitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baini verbrachte er den letzten Teil seines Lebens in äußerster Abgeschiedenheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Giacobbe Baldassarre: &amp;#039;&amp;#039;Baini, Giuseppe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grove Music Online.&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.oxfordmusiconline.com/grovemusic/browse?pageSize=20&amp;amp;sort=titlesort&amp;amp;subSite=grovemusic&amp;amp;t_1=music_People%3A20&amp;amp;t_3=music_Eras%3A8 Textauszug]) [[doi:10.1093/gmo/9781561592630.article.01807]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erlitt einen Schlaganfall mit Husten, an dem er verstarb. Er wurde in der Begräbnisstätte der päpstlichen Sänger in [[Santa Maria in Vallicella]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Bainis Onkel Lorenzo Baini stammte wie sein Vater aus Venedig. Er war ein Schüler des Gaëtano Carpani und wirkte in Rom und Venedig als Musikdirektor. Bei seinem Aufenthalt in Wien schloss er Freundschaft mit [[Joseph Haydn]]. Nach seiner Rückkehr nach Italien wurde er Kapellmeister an einer Kirche in Rom. Hier könnte es der Lehrer seines Neffen gewesen sein. Später war er in dieser Stellung in Terni und in Rieti tätig, wo er schließlich starb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Mendel |Titel=Baini, Lorenzo |Sammelwerk=Musikalisches Conversations-Lexikon. Eine Encyklopädie der gesammten musikalischen Wissenschaften. Für Gebildete aller Stände, unter Mitwirkung der Literarischen Commission des Berliner Tonkünstlervereins, so wie der Herren Musikdirector Billert, Concertmeister F. David … etc. |Band=1 |Verlag=L. Heimann |Ort=Berlin |Datum=1870 |Seiten=417–418 |Online={{archive.org |bub_gb_8gpCAAAAcAAJ |Blatt=417}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerisches Wirken ==&lt;br /&gt;
Als Bainis Hauptwerk gilt sein &amp;#039;&amp;#039;Memorie storico-critiche&amp;#039;&amp;#039; über [[Giovanni Pierluigi da Palestrina]], die erste umfassende Darstellung von Leben und Werk Palestrinas. Baini legte dabei großen Wert, dessen Vorgänger und Zeitgenossen mit einzubinden. Bereits in seiner Jugend hatte er sich für Palestrina interessiert. Er trug in rund 30 Jahren alle verfügbaren Manuskripte und gedruckten Werke dieses Meisters zusammen und setzte sie in Partitur. Er schuf so eine reichhaltige Sammlung seiner Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Veröffentlichung als Komponist, ist Bainis &amp;#039;&amp;#039;Miserere&amp;#039;&amp;#039;, welches aber nicht aus Palestrinas Schatten reicht. Baini hatte zudem damit begonnen eine Geschichte der päpstlichen Kapelle zu schreiben, die er jedoch nicht fertiggestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werke (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saggio sopra l’identità de’ritmi musicale e poetico.&amp;#039;&amp;#039; Piatti, Florenz 1820.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Memorie storico-critiche della vita e delle opere di Giovanni Pierluigi da Palestrina, Cappellano Cantore e quandi Compositore della Capella Pontifica, Maestro di Capella delle Basiliche Vaticana, Lateranense, e Liberiana, detto il Principi della Musica.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Societa tipografica, Rom 1828 ({{archive.org |memoriestoricocr01bain}}, {{archive.org |memoriestoricocr02bain}}).&lt;br /&gt;
** [[Franz Sales Kandler]]: &amp;#039;&amp;#039;Ueber das Leben und die Werke des G. Pierluigi da Palestrina, genannt der Fürst der Musik, Sängers, dann Tonsetzers der päpstlichen Kapelle, auch Kappellmeisters an der drei Hauptkirchen Roms.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Musikzeitung.&amp;#039;&amp;#039; Band 31, S 772–776, 781–788, 797–803 (Rezension des Werkes).&lt;br /&gt;
** [[Carl von Winterfeld]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Memorie storico-critiche della vita e delle opere di Giovanni Pierluigi da Palestrina.&amp;#039;&amp;#039; Leuckart, Leipzig 1871 (deutsche Ausgabe).&lt;br /&gt;
* Kirchenkonzerte (4–12 Stimmen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Panis Angelicus.&amp;#039;&amp;#039; ({{archive.org |imslp-angelicus-baini-giuseppe}} – Partitur).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tentamen renovationis musicae harmonicae syllabico-rhythmicae, super cantu gregoriano, saeculo VII in ecclesia pervulgatae.&amp;#039;&amp;#039; Gewidmet König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] von Preußen; darin: &amp;#039;&amp;#039;[[O Roma nobilis]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Mottett &amp;#039;&amp;#039;Apparuit Dominus Salomoni.&amp;#039;&amp;#039; 1831.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Benedictus, qui venit in nomine Domini.&amp;#039;&amp;#039; 1831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an Monsignor Joseph Baini, weiland Director der päpsllichen Kapelle. x. Eine biographifche Skizze.&amp;#039;&amp;#039; In: Guido Görres (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisch-politische Blätter für das katholische Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 27, Literarisch-artistische Anstalt, München 1851, S. 384–407 ({{archive.org|historischpolit106grgoog|Blatt=384}}).&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|2|267|spezialkapitel=Baini|kapiteltext=Baini, Giuseppe Abbate}}&lt;br /&gt;
* Adriano De La Fage: &amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Baini.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gazzetta musicale di Milano.&amp;#039;&amp;#039; G. Ricordi, Mailand 1844 (italienisch, [https://books.google.de/books?id=PFJJAQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA158&amp;amp;dq=Stefano+Silveyra+baini books.google.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an den Abbate Baini (1866).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ferdinand von Hiller|Ferdinand Hiller]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Tonleben unsrer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Gelegentliches.&amp;#039;&amp;#039; Leuckart, Leipzig 1871, S. 101–115 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00013305?page=110,111&amp;amp;q=baini digitale-sammlungen.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baini Abbate Giuseppe.&amp;#039;&amp;#039; In: Hugo Riemann: &amp;#039;&amp;#039;Musik-Lexikon : Theorie und Geschichte der Musik, die Tonkünstler alter und neuer Zeit mit Angabe ihrer Werke, nebst einer vollständigen Instrumentenkunde.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1884, S. 63 ({{archive.org |bub_gb_8AMQAAAAYAAJ |Blatt=63}}).&lt;br /&gt;
* Edward H. Pember: &amp;#039;&amp;#039;Baini, Giuseppe.&amp;#039;&amp;#039; In: [[George Grove]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;A Dictionary of Music and Musicians.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–Impromptu.&amp;#039;&amp;#039; London 1900, S. 288–289 ([[s:en:A Dictionary of Music and Musicians/Baini, Giuseppe|Volltext]] &amp;amp;#91;[[Wikisource]]&amp;amp;#93;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum 50. Todesjahre von Joseph Baini. Eine biographische Skizze von F. X. Haberl.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenmasikalisches Jahrbuch für 1894.&amp;#039;&amp;#039; Fr. Pustet, Regensbnrg.&lt;br /&gt;
* Joseph Otten: &amp;#039;&amp;#039;Abbate Giuseppe Baini.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Catholic Encyclopedia.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Robert Appleton Company, New York 1907 ([https://www.newadvent.org/cathen/02209a.htm newadvent.org] oder [[s:en:Catholic Encyclopedia (1913)/Abbate Giuseppe Baini|Volltext]] &amp;amp;#91;[[Wikisource]]&amp;amp;#93;).&lt;br /&gt;
* {{Britannica 1911 |Lemma=Baini, Giuseppe |Band=3 |Seite=223}}&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Raoul Meloncelli |ID=giuseppe-giacobbe-baldassi-baini_(Dizionario-Biografico) |Lemma=Baini, Giuseppe Giacobbe Baldassi |Band=5}}&lt;br /&gt;
* Carl Dahlhaus, Hans Heinrich Eggebrecht (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus-Riemann-Musiklexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–D&amp;#039;&amp;#039; Schott, Mainz 1989, ISBN 3-7957-8301-1, S. 87 ({{archive.org |brockhausriemann0000unse |Blatt=87}} – Leseprobe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baini, Giuseppe Abbate – Direktor der päpstlichen Kapelle (1836 – Februar – 27 ?), ordentliches Mitglied&amp;#039;&amp;#039; [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/N3HQPWLEY4JRRLUHHYIQEOE5US2OZNCP deutsche-digitale-bibliothek.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119503662|LCCN=nr92039157|VIAF=44496267}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baini, Giuseppe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Klassik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1775]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1844]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baini, Giuseppe&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Baini, Giuseppe Giacobbe Baldassi; Baini, Abbate Giuseppe&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Musikhistoriker und Kirchenkomponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Oktober 1775&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Mai 1844&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>