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	<title>Giulio Alberoni - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Carsaig: /* Wirken */ ein wenig genauer</title>
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		<updated>2026-04-09T20:13:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirken: &lt;/span&gt; ein wenig genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Cardinale Giulio Alberoni.jpg|mini|hochkant|Giulio Kardinal Alberoni (Porträt von [[Giovanni Maria delle Piane]], 2. H. 18. Jh.).&amp;lt;br /&amp;gt;Alberonis Unterschrift: [[Datei:Signatur Giulio Alberoni.PNG|rahmenlos|hochkant|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giulio Alberoni&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Mai]] [[1664]] in [[Fiorenzuola d’Arda]] unweit [[Piacenza]]; † [[26. Juni]] [[1752]] in Piacenza) war italienischer [[Kardinal]] und Staatsminister unter [[Philipp V. (Spanien)|Philipp V.]] von [[Spanien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers Online|1|287|288|spezialkapitel=Alberoni|kapiteltext=Alberōni, Giulio, Kardinal und span. Staatsminister unter Philipp V. von Spanien}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Alberoni war das erste von sechs Kindern des Gemüse- und Weingärtners Giovanni Maria Albertoni († 16. Juni 1676) und dessen Frau Laura (geborene Ferrari; † 1692). Er wurde in einer Klosterschule in Piacenza unterrichtet und nach dem Tod seines Vaters als [[Küster|Kirchendiener]] (Mesner) an der dortigen Domkirche angestellt. Er gehörte zunächst den [[Barnabiten]] der Kirche Santa Brigida an, von denen er seine ersten Kenntnisse in Latein erhielt. Ab 1680 begann er bei den [[Jesuiten]] zu studieren. Gemeinsam mit Ignazio Gardini zog er nach [[Ravenna]]. Der päpstliche Vizelegat und [[Liste der Bischöfe von Piacenza-Bobbio|Bischof von Piacenza-Bobbio]] Giorgio Barni (1688–1731) ernannte Alberoni 1688 zu seinem Hausmeister. Im Jahr 1689 empfing er die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]] und eine [[Pfründe]]. Der Bischof übertrug ihm die Ausbildung seines Neffen Graf G. B. Barni. Alberoni widmete sich dem Studium des kanonischen Rechts, der Kirchengeschichte und der französischen Sprache. Nach dem Tod seiner Mutter begleitete er den jungen Grafen Barni nach Rom, wo er zwei Jahre blieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DizBioIt&amp;quot;&amp;gt;Romolo Quazza: &amp;#039;&amp;#039;Giulio Alberoni.&amp;#039;&amp;#039; In: Alberto M. Ghisalberti (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dizionario Biografico degli Italiani]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Aaron–Albertucci.&amp;#039;&amp;#039; Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom 1960 (italienisch, [https://www.treccani.it/enciclopedia/giulio-alberoni_(Dizionario-Biografico)/ treccani.it]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haus des Alessandro Roncoveri (1642–1711), Bischof von Borgo San Donnino, freundete er sich mit Alessandro Aldobrandini (1667–1734) an, dem späteren Kardinal und Nuntius in Spanien. Roncoveri empfahl ihn dem Herzog [[Francesco Farnese (1678–1727)|Francesco Farnese]] von [[Herzogtum Parma|Parma]], der ihn als französischen Dolmetscher bei seinen Verhandlungen mit dem Herzog [[Louis II. Joseph de Bourbon, duc de Vendôme|Louis II. Joseph de Bourbon]] von Vendôme, Befehlshaber des französischen Heers in Italien im [[Spanischer Erbfolgekrieg|spanischen Erbfolgekrieg]], einsetzte. Vendôme nahm ihn 1706 mit nach Paris und 1711 mit nach Spanien. Nach dem Tod Roncoveri ernannte ihn Herzog Farnese zu seinem Geschäftsträger in Madrid. Hier arrangierte Alberoni 1714 die Vermählung Philipps V. mit [[Elisabetta Farnese]], der Nichte und Stieftochter des Herzogs von Parma. Die Folge dieser Heirat war der Sturz der bisher am spanischen Hof allmächtigen [[Marie-Anne de La Trémoille|Prinzessin Orsini]] und Alberonis Erhebung zum Ratgeber der Königin und des Ministers [[Francesco del Giudice]]. An dessen Stelle trat er, nachdem [[Papst]] [[Clemens XI.]] ihm am 12. Juli 1717 die Kardinalswürde verliehen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt; Alberoni erhielte 1724 die Ernennung zum [[Kardinalsklasse#Kardinalpriester|Kardinalpriester]] mit der [[Titelkirche]] &amp;#039;&amp;#039;[[Sant’Adriano am Forum Romanum|Sant&amp;#039;Adriano al Foro]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Ab 1717 führte Alberoni die Regierungsgeschäfte quasi im Alleingang. Er reformierte im Einverständnis mit der Königin die Verwaltung und das Finanzwesen, indem er die Steuerfreiheit des Klerus beschränkte und zugunsten einer aufgeklärten [[Autokratie]] die provinziellen Freiheiten abschaffte. Sein Wirken führte durch die Ansiedelung ausländischer Arbeiter (insbesondere aus Holland und England) zu einer Belebung des Handels. Er verbesserte das Kriegswesen, indem er die Ausrüstung verbesserte und Fabriken zur Herstellung von Gewehren, sowie Werften in Ferrol und Cadiz ausbauen ließ, um eine neue Flotte aufzustellen. Alberoni ließ die Festungen instand setzten und in Barcelona und Pamplona neue Zitadellen errichten, wobei er die Umsetzung durch Einsparungen, beispielsweise durch die Reduzierung der Anzahl an Regierungsbeamten, und die Erhebung neuer Steuern finanzierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt; Es wurden neue Münzen geprägt und Textilfabriken gegründet, die Leinwände und Vorhänge herstellen sollten. Gärtner und Bauern aus Parma wurden angesiedelt, um Modellpflanzungen in [[Aranjuez]] anzulegen. Er ließ in Cadiz eine Marine- und Navigationsschule einrichten und intensivierte den Seehandel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DizBioIt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Außenpolitik war allerdings weniger erfolgreich. Er sollte dafür sorgen, dass die Kinder der Königin, die von der spanischen Thronfolge ausgeschlossenen waren, die Throne anderer Königreiche besetzen sollten. Alberoni wollte daher [[Mailand]], [[Neapel]], [[Sizilien]] und [[Sardinien]] für Spanien zu erobern lassen. Er knüpfte mit allen Gegnern der neuen Ordnung Bündnisse, so unter anderem mit [[James Francis Edward Stuart|Jakob Stuart]] und den Söhnen [[Ludwig XIV.|Ludwigs XIV.]], die von [[Philippe II. de Bourbon, duc d’Orléans|Philipp von Orléans]] verdrängt worden waren. Im August 1717 schickte er ein spanisches Geschwader aus zwölf Linienschiffen und 100 Transportfahrzeugen, besetzt mit 8600 Mann, über das Mittelmeer nach Sardinien, die dort anlandeten und [[Cagliari]] besetzten. Anschließend eroberten sie die ganze Insel. Im Juli 1718 entsandte er 400 Schiffe mit rund 55000 Mann, nach Sizilien, dabei wurden [[Palermo]] und [[Messina]] angegriffen und die Zitadelle von Messina belagert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Kaemmel, Konrad Sturmhoefel |Titel=Die spanische Politik unter Philipp V. |Band=Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Geschichte der Neueren Zeit&amp;#039;&amp;#039; |Nummer=Teil 3: &amp;#039;&amp;#039;Von Verfall der bourbonischen Macht bis zum Beginn der großen französischen Revolution&amp;#039;&amp;#039; |Auflage=3. |Verlag=Verlag von Otto Spamer |Ort=Leipzig |Datum=1894 |Seiten=238–239 |Online={{archive.org |kpbc.umk.pl.Magazyn_212_11_237417 |Blatt=237}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin schlossen Großbritannien, Frankreich, Österreich und Niederlande die [[Krieg der Quadrupelallianz|Quadrupelallianz]] gegen Spanien. Die Spanische Flotte wurde am 11. August 1718 in der [[Seeschlacht vor Kap Passero]] von der britischen Flotte unter [[George Byng, 1. Viscount Torrington|George Byng]] fast gänzlich vernichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Frankreich hatte er den Plan gefasst durch die [[Verschwörung von Cellamare]] den Regenten, den [[Herzog von Orléans]], gefangen zu nehmen und König Philipp V. zum Vormund des jungen [[Ludwig XV.]] zu proklamieren. Auch dieses Unternehmen scheiterte und Frankreich erklärte 1719 Spanien den Krieg. Er sandte Truppen über die [[Pyrenäen]] nach Frankreich. Zugleich machten die Österreicher in Sizilien Fortschritte und die Briten landeten in [[Galicien]], um den zugunsten des [[Haus Stewart|Hauses Stuart]] im Frühjahr 1719 unter dem [[James Butler, 2. Duke of Ormonde|Duke of Ormonde]] und dem [[George Keith, 9. Earl Marischal|Earl Marischal]] versuchten, und mit der Niederlage in der [[Schlacht von Glen Shiel]] kläglich gescheiterten Einfall in Schottland zu rächen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alberoni wurde durch eine königliche Verfügung vom 5. Dezember 1719 all seiner Ämter enthoben und erhielt die Auflage innerhalb von acht Tagen Madrid und nach spätestens drei Wochen Spanien zu verlassen. Er begab sich nach Italien, wo er sich von März 1720 bis April 1721 in einem Kloster bei [[Bologna]] verborgen hielt, da ihm Papst [[Clemens XI.]] einen Prozess androhte. Nach dessen Tod nahm Alberoni seinen Sitz im [[Papstwahl#Konklave|Konklave]] ein und beteiligte sich an der Wahl des neuen Papstes [[Innozenz XIII.]], der ihm gewogen war. 1734 ernannte [[Clemens XII.]] ihn zum [[Päpstlicher Legat|Legaten]] in Ravenna. Von [[Benedikt XIV. (Papst)|Benedikt XIV.]] wurde er 1740 zum Legaten in Bologna ernannt. 1743 zog er sich nach Piacenza zurück und widmete sich dem von ihm gestifteten Seminar zur Ausbildung junger Parmesaner ([[Collegium Alberoni]] 1751). Nach seinem Tod fiel sein Vermögen größtenteils an die spanische Krone.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefano Bersani: &amp;#039;&amp;#039;Storia del cardinale Giulio Alberoni.&amp;#039;&amp;#039; Solari, Piacenza 1861 (italienisch, {{archive.org |bub_gb_aCF_tccAB_cC}}).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Otto Kaemmel]], [[Konrad Sturmhoefel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die spanische Politik unter Philipp V.&lt;br /&gt;
   |Band=Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Geschichte der Neueren Zeit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Nummer=Teil 3: &amp;#039;&amp;#039;Von Verfall der bourbonischen Macht bis zum Beginn der großen französischen Revolution&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag von Otto Spamer&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1894&lt;br /&gt;
   |Seiten=238–239&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |kpbc.umk.pl.Magazyn_212_11_237417 |Blatt=237}}}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|1|287|288|spezialkapitel=Alberoni|kapiteltext=Alberōni, Giulio, Kardinal und span. Staatsminister unter Philipp V. von Spanien}}&lt;br /&gt;
* Pietro Castagnoli: &amp;#039;&amp;#039;Alberoni, Giulio.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Enciclopedia Italiana di scienze, lettere ed arti]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Agro–Ammi.&amp;#039;&amp;#039; Rom 1929 (italienisch, [https://www.treccani.it/enciclopedia/giulio-alberoni_(Enciclopedia-Italiana)/ treccani.it]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte der Päpste im Zeitalter des fürstlichen Absolutismus von der Wahl Klemens’ XI. bis zum Tode Klemens XII (1700–1740)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Herder Verlagsbuchhandlung&lt;br /&gt;
   |Datum=1930&lt;br /&gt;
   |Seiten=88–128&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |kpbc.umk.pl.Magazyn_219_08_got_254789 |Blatt=88}}}}&lt;br /&gt;
* Pietro Castagnoli: &amp;#039;&amp;#039;Il cardinale Giulio Alberoni.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände, Collegio Alberoni, Piacenza, &amp;#039;&amp;#039;Il ministro dei Farnese.&amp;#039;&amp;#039; 1929, &amp;#039;&amp;#039;Il processo.&amp;#039;&amp;#039; 1931, &amp;#039;&amp;#039;Il legato pontificio.&amp;#039;&amp;#039; 1931.&lt;br /&gt;
* Giovanni Drei: &amp;#039;&amp;#039;Giulio Alberoni.&amp;#039;&amp;#039; Cappelli, Bologna 1932.&lt;br /&gt;
* Romolo Quazza: &amp;#039;&amp;#039;Giulio Alberoni.&amp;#039;&amp;#039; In: Alberto M. Ghisalberti (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dizionario Biografico degli Italiani]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Aaron–Albertucci.&amp;#039;&amp;#039; Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom 1960 (italienisch, [https://www.treccani.it/enciclopedia/giulio-alberoni_(Dizionario-Biografico)/ treccani.it]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Giovanni Felice Rossi&lt;br /&gt;
   |Titel=Il Iii Centenario Della Nascita Del Cardinale Giulio Alberoni (1664-1752)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Divus Thomas&lt;br /&gt;
   |Band=67&lt;br /&gt;
   |Nummer=4&lt;br /&gt;
   |Datum=1964&lt;br /&gt;
   |ISSN=0012-4257&lt;br /&gt;
   |Seiten=405–414&lt;br /&gt;
   |JSTOR=45078509}}&lt;br /&gt;
* Marino Cecchetti: &amp;#039;&amp;#039;Alberoni a San Marino, 17-29 ottobre 1739.&amp;#039;&amp;#039; San Marino 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Giulio Alberoni|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=balberoni|Artikel=Giulio Alberoni|Abruf=2017-03-23}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Typ=Person|ID=16121}}&lt;br /&gt;
* {{Miranda|ID=bios1717-ii.htm#Alberoni|Artikel=Alberoni, Giulio|Abruf=2017-03-23}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tripota.uni-trier.de/single_picture.php?signatur=121_anon_0013 Tripota – Trierer Porträtdatenbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Gianantonio Davia]]|AMT=[[Liste der Kardinalprotopriester|Kardinalprotopriester]]|ZEIT=1740–1752|NACHFOLGER=[[Thomas Philippe Wallrad d’Hénin-Liétard d’Alsace-Boussu de Chimay|Thomas Philip Wallrad d’Hénin-Liétard d’Alsace-Boussu de Chimay]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Manuel de Santo Tomás Mendoza]] [[Dominikaner|OP]]|AMT2=[[Liste der Bischöfe von Málaga|Bischof von Málaga]]|ZEIT2=1717–1725|NACHFOLGER2=[[Diego González Toro y Villalobos]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118644262|LCCN=n80050670|VIAF=59073194}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Alberoni, Giulio}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1664]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1752]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Alberoni, Giulio&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Kardinal&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Mai 1664&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Fiorenzuola d’Arda]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juni 1752&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Piacenza]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carsaig</name></author>
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