<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gitzenweiler</id>
	<title>Gitzenweiler - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gitzenweiler"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gitzenweiler&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T06:48:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gitzenweiler&amp;diff=2480288&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gitzenweiler&amp;diff=2480288&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-07T13:23:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Gitzenweiler&lt;br /&gt;
| Alternativname         = Gitzenweiler Hof&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lindau (Bodensee)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47.58534&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.70626&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = &lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 480&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 7&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0005/bsb00059539/images/index.html?fip=193.174.98.30&amp;amp;seite=438&amp;amp;pdfseitex= &amp;#039;&amp;#039;Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern - Gebietsstand: 25. Mai 1987&amp;#039;&amp;#039; München 1991,] S. 406.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 88131&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08382&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Herrenhaus Höfe zu Gitzenweiler.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Gitzenweiler Herrenhaus&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gitzenweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Gitzenweiler Hof&amp;#039;&amp;#039;, [[bodenseealemannisch|mundartlich]]: &amp;#039;&amp;#039;Gitsəwilər&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Loeffler&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Löffler (Germanist)|Heinrich Löffler]]: Stadt- und Landkreis Lindau. In: Historisches Ortsnamenbuch von Bayern. Teil Schwaben. Band 6, München, 1973.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Schwaben (Bayern)|bayerisch-schwäbischen]] Großen Kreisstadt [[Lindau (Bodensee)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die [[Einöde]] liegt circa 4,5 Kilometer nördlich der Lindauer Insel in Gemarkung [[Oberreitnau]]. Östlich der Ortschaft verläuft die Gemeindegrenze zur Gemeinde [[Weißensberg]]. Nördlich von Gitzenweiler verläuft die [[Bahnstrecke Buchloe–Lindau]]. Im Westen befindet sich das Naturschutzgebiet [[Spatzenwinkel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gitzenweiler wurde urkundlich erstmals im Jahr 1290 als &amp;#039;&amp;#039;Gizinwiller&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Loeffler&amp;quot; /&amp;gt; Der Ortsname setzt sich aus dem Grundwort [[Weiler|-weiler]] und dem Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Gizo&amp;#039;&amp;#039; oder dem Familiennamen &amp;#039;&amp;#039;Kitzi&amp;#039;&amp;#039; zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Loeffler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gitzenweiler Hof ===&lt;br /&gt;
Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert lebte auf den Höfen der Ritter Ulrich zu Ebersberg. Er verkaufte 1384 laut der Niederschriften im Stadtarchiv Lindau seinen Hof mit mehreren anderen Gütern an den Lindauer Bürger Heinrich Sürg. Ende des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gehörte das Gut dem Bürgermeister Hans Dehler von Lindau. Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert forderten Bauern den Bürger Dietrich Hurlewangen auf, sich bei der großen Bauernrevolte zum Hauptmann und Führer des [[Deutscher Bauernkrieg|Seehaufens]] wählen zu lassen. Um das Jahr 1700 erwarb Johann Andreas Heider (6. Januar 1639, † 28. Juni 1719), ältester Sohn des Patriziers [[Valentin Heider]], das Gut Gitzenweiler Hof. Fortan nannten er und seine Familie sich „[[Heider (Adelsgeschlecht)|von Heider zu Gitzenweiler]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Johann Georgius Bittelmair: &amp;#039;&amp;#039;Die Selige Todten&amp;#039;&amp;#039;, Lindau 1709, S. 38 ([https://books.google.de/books?id=RUNjAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA38 Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war [[Ratssyndikus]] der Reichsstadt Lindau und herzoglich württembergischer [[Geheimer Rat]]. 1708 erhielt er einen kaiserlichen [[Adelsbrief|Bestätigungsbrief]] des rittermäßigen Adelsstandes seiner Familie, nebst einer [[Wappenbesserung]]. Der ihn überlebende Sohn war Gottlieb von Heider zu Gitzenweiler (1679–1753), der sich auch zuweilen, in der lateinischen Übersetzung seines Rufnamens, „Theophil“ nannte. Dieser war ebenfalls Jurist, herzoglich württembergischer Rat, älterer Bürgermeister sowie Präses des Kirchen- und Schulrats seiner Vaterstadt Lindau. Er überlebte zwar seine beiden ledig gebliebenen, bereits 1700 bzw. 1706 verstorbenen Brüder Daniel und Johann David, aber da jede seiner drei Ehen kinderlos geblieben war, starb er 1753 als der letzte Heider zu Gitzenweiler.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Kiefer: Der Lindauer Zweig der Familie Haider, von Heider und von Haider zu Gitzenweiler. Eine genealogische Skizze, in: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung, 36. Jg. 1907, S. 154–164&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wappen derer von Heider zu Gitzenweiler ist heute noch im Original am Gitzenweiler Herrenhaus und in Lindau/Bodensee am [[Lindau (Bodensee)#Altes Rathaus|Alten Rathaus]] (oben rechts am Zifferblatt) zu betrachten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Johann Andreas Heider.jpg|Johann Andreas von Heider zu Gitzenweiler&lt;br /&gt;
Gottlieb von Heider zu Gitzenweiler.jpg|Gottlieb von Heider zu Gitzenweiler&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Gitzenweiler ist durch den [[Stadtbus Lindau]] (Linie 4, Haltestelle Gitzenweiler Hof) an den Nahverkehr angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Gitzenweiler liegt ein großflächiger Campingpark mit über 500 Stellplätzen. Zum Angebot gehören eine öffentlich zugängliche Gastronomie mit Wirtshaus, Pizzeria und Grillhütte sowie ein kleiner Einkaufsmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gitzenweiler}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gitzenweiler-hof.de Offizielle Website des Campingparks Gitzenweiler Hof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Lindau (Bodensee)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lindau (Bodensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lindau (Bodensee))]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>