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	<title>Gittelde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gittelde&amp;diff=390237&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: BKS-Link korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gittelde&amp;diff=390237&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-02T17:22:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort Gittelde. Zum Adelsgeschlecht siehe [[Gittelde (Adelsgeschlecht)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Flecken Gittelde&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Bad Grund (Harz)&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = DEU Gittelde COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/47/55.98&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 10/11/16.45&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 246 &amp;lt;!-- Quelle: Google Maps Koordinaten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 12.55&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 1699&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ewz2021&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreisgoettingen.de/PDF/Bev%C3%B6lkerungsfortschreibung.PDF?ObjSvrID=4093&amp;amp;ObjID=5565&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1744889299 |titel=Statistisches Berichtsheft des Landkreises Göttingen – Ausgabe 2025 |hrsg=Landkreis Göttingen |abruf=2025-09 |format=PDF; 229 kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2013-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 37539&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 05327&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                  = Gittelde1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = St.&amp;amp;nbsp;Mauritiuskirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flecken Gittelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt; ist ein Ortsteil der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Bad Grund (Harz)|Bad Grund]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Göttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Gittelde liegt unmittelbar westlich des [[Oberharz]]es und [[Naturpark Harz (Niedersachsen)|Naturparks Harz]]. Es befindet sich am [[Söse]]-Zufluss [[Markau (Söse)|Markau]]. Die nächsten Ortschaften sind im Norden [[Münchehof]] (im [[Landkreis Goslar]]), im Südosten [[Windhausen (Bad Grund)|Windhausen]] und im Nordosten die Bergstadt [[Bad Grund (Harz)|Bad Grund]]. Im Süden von Gittelde befindet sich der Ortsteil [[Teichhütte]], der von gemischter industrieller und ländlicher Prägung ist. Südlich hiervon befinden sich die Ortschaften Badenhausen und Eisdorf sowie noch weiter südlich die rund 10&amp;amp;nbsp;km von Gittelde entfernte Stadt [[Osterode am Harz]]. Direkt westlich von Gittelde im [[Harzvorland]] befindet sich ein zusammenhängendes Waldgebiet mit nachhaltig bewirtschafteten Laub-Nadelmischwaldbestand in nord-südlicher Ausdehnung, das sich über die drei dort angrenzenden Landkreise Goslar, Göttingen und Northeim erstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
* Flecken Gittelde&lt;br /&gt;
* [[Teichhütte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gittelde2.jpg|mini|hochkant|St.&amp;amp;nbsp;Johanneskirche]]&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 953 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt, [[Otto I. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;I.]] tauschte damals den billungischen Besitz ein und schenkte diesem dem [[Mauritiuskloster (Magdeburg)|Mauritiuskloster]] in Magdeburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulze&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 965 erhielt durch Otto der Ort Gittelde [[Währungsverfassung|Münz-]] und [[Zollrecht]]e. Nachdem Magdeburg die Schenkung Ottos erhielt, erbauten sie im Bereich des einstigen billungischen Hofes die Mauritius-Kirche, neben der auch zugleich der Markt entstand. Als Vögte für seinen Hof setzte der Magdeburger Bischof die Grafen von [[Katlenburg (Katlenburg-Lindau)|Katlenburg]] ein. Nach dem Tod der Grafen zu Beginn des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, traten die Welfen ihr Erbe an, denen es gelang, deren einstigen Besitz, mithilfe der Vogteirechte, dem Magdeburger Bistum zu entfremden. Für die Zeit vor der Jahrtausendwende lassen sich mehrere Adelsfamilien nachweisen, die in Gittelde begütert waren. So traf man damals die [[Liudolfinger]], [[Immedinger]] und die [[Billunger]] als Inhaber von Besitz an. Ab 1143 tritt die Familie derer [[Gittelde (Adelsgeschlecht)|von Gittelde]] auf. 1244 verzichtete [[Adolf II. von Dassel]] zugunsten von Bischof [[Siegfried III. von Eppstein|Siegfried&amp;amp;nbsp;III.]] auf seine [[Zehnt#Der Zehnte im Mittelalter|Zehntrechte]] in Gittelde und [[Eisdorf (Bad Grund (Harz))|Eisdorf]]. Zugleich verzichtete der Mainzer Bischof seinerseits darauf nach Absprache mit Herzog [[Otto I. (Braunschweig)|Otto&amp;amp;nbsp;I.]] zugunsten des [[Kloster St. Jacobi (Osterode)|Jacobiklosters Osterode]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sudendorf&amp;quot; /&amp;gt; In Gittelde wurde eine [[Landesherrlichkeit|landesherrliche]] [[Eisenhütte]] betrieben, die in gemeinsamen Eigentum der Landesherren von Braunschweig-Wolfenbüttel und Hannover stand. Einst verbunden mit der Bergmannssiedlung Bad Grund, wurde diese 1532 von Gittelde getrennt und zur eigenständigen Bergstadt erhoben. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] erlitt Gittelde zahlreiche Zerstörungen und Verwüstungen, weitere schwere Schäden brachte die Brandkatastrophe des Jahres 1718. Allmählich ging die Metallgewinnung zurück, bis 1838 die Eisenfaktorei den Handel einstellte, während jene in Teichhütte bis 1868 im Betrieb verblieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pusen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Entwicklung des Postwesens in Gittelde siehe: [[Postgeschichte von Gittelde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mögliche Burganlage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Johanniskirche in Gittelde mit der benachbarten Ruine im Stich von Merian 1654.jpg|mini|Die Johanniskirche in Gittelde mit der benachbarten Ruine im Stich von Merian 1654]]&lt;br /&gt;
Bezeichnungen wie „Kaiser-Garten“, „Kaiserhof“, und „Altes Schloss“ im Bereich der [[St. Johannes (Gittelde)|St.&amp;amp;nbsp;Johanneskirche]] und des Friedhofs ließen die Vermutung aufkommen, dass früher in Gittelde eine [[Burg]] existiert haben könnte. Probegrabungen im Jahre 1953 ergaben, dass man im Untergrund des Kirchhofes mehrere [[Trockenmauerwerk|Trockenmauern]] von etwa einem Meter Breite entdeckte. Sie verliefen jeweils unter dem Turm beziehungsweise dem Chorfundament der Kirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kühlhorn&amp;quot; /&amp;gt; Da diese Mauern älteren Datums als das Gotteshaus sind, könnten sie von einer Befestigungsanlage stammen. Zudem ist die Johanniskirche älter als die Moritzkirche, die erst gebaut wurde, nachdem Gittelde 953 an das [[Mauritiuskloster (Magdeburg)|Moritzkloster zu Magdeburg]] gelangte. Die Johanniskirche wurde noch 1240 als Burgkapelle bezeichnet. Zu Zeiten [[Matthäus Merian|Merians]] in der Mitte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts besaß sie Mauerwerk mit Wendeltreppen und Gewölben. Urkundliche Belege für die Existenz einer Burg fehlen jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 war die Nordwestecke eines Gebäudes in 17 m Entfernung von der Kirche noch bis zu 4 m Höhe bei einer Mauerstärke von 1 m erhalten. Um 1900 seien hier auch noch Spuren von Wall und Graben sichtbar gewesen. Auf dem Stich von Merian von 1654 ist westlich der Kirche eine große, ungefähr quadratische Ruine eingezeichnet. Sie steht am Nordrand eines mit einer Mauer umgebenen Bezirks. Zur historischen Überlieferung gibt er an, dass die Ruine von einem Jagdhaus des Herzogs Heinrich zu Braunschweig stamme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der historische Zusammenhang der auf einem Stich von Merian erkennbaren und bei Ausgrabungen nachgewiesenen Burgreste ist umstritten. Die in der älteren Forschung getätigte Annahme, es hätte sich hier ursprünglich um einen Königshof oder eine Pfalz gehandelt, wird in der neueren Forschung abgelehnt. Stattdessen soll es sich um eine Burg der seit 1154 in der Umgebung [[Heinrich der Löwe|Heinrichs des Löwen]] nachweisbaren und zu Beginn des 17. Jahrhunderts ausgestorbenen Herren von Gittelde gehandelt haben. Die bei den Ausgrabungen zu Tage gekommene karolingerzeitliche Keramik lässt eine ältere Anlage aber als durchaus wahrscheinlich erscheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ebidat |ID=7238 |Name=Gittelde |Autor=Stefan Eismann |Abruf=2021-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Alte Bezeichnungen des Ortes sind 965 Getlide, 973 Getlide, 973–975 Getlithi, 1149 Getlethe, 1154 Widego de Getlide, 1169 Getlethe und 1192 Gehtlethe. [[Jürgen Udolph]] vermutet, dass der Ortsname aus dem altgermanischen Element „-ithi“ wie in den Ortsnamen von Sehnde, Lehrte, Lengede, Grohnde gebildet wurde. Betrachtet man die geographische Lage von Gittelde und anderen Orten wie Geitelde, Gitter und Geisleden, so ist unverkennbar, dass alle vier in einer Senke, einem Tal liegen, das als Pass und Durchgang, Hohlweg gedient hat: der Pass-Charakter von Gittelde ist auch heute noch am Verlauf der B&amp;amp;nbsp;243, der Landstraße und der Nord-Süd-Eisenbahnverbindung zu erkennen. Auch die Ableitung des Wortes aus der germanischen und anderen Sprachen wie dem Englischen lässt darauf schließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamenforscher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 wurde die Nachbargemeinde Teichhütte in den Flecken Gittelde eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1.&amp;amp;nbsp;März 2013 schlossen sich die Mitgliedsgemeinden der [[Samtgemeinde Bad Grund (Harz)]] zur neuen Gemeinde Bad Grund (Harz) zusammen, darunter auch der [[Flecken (Ort)|Flecken]] Gittelde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neubildung&amp;quot; /&amp;gt; Gittelde und Teichhütte bilden innerhalb der neuen [[Einheitsgemeinde]] eine gemeinsame Ortschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-bad-grund.de/downloads/datei/OTAwMDAwMDA5Oy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL2xrZ29ldHRpbmdlbi9iYWRncnVuZC9tZWRpZW4vZG9rdW1lbnRlL2hhdXB0c2F0enVuZ19pbmNsLl8zLl9uYWNodHJhZ192b21fNy4xMS4yMDE2LnBkZg%3D%3D |titel=Hauptsatzung |hrsg=Gemeinde Bad Grund |datum=2016-11-07 |abruf=2023-03-04 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || [[Einwohner]] || Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 1470 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 1475 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
¹ &amp;lt;small&amp;gt;jeweils zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #AAAAAA;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:auto height:140 barincrement:28&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Ortsratswahl 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03159002/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2612 |titel=Ortsratswahl 12.09.2021 - Gemeinde Bad Grund (Harz) - Flecken Gittelde |werk=kdo.de |datum=2021-09-13 |abruf=2021-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 60,46 % (+7,38 %p)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2021&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2016&lt;br /&gt;
|PARTEI1      = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1    = 60.73&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 57.25&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2    = 39.27&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 37.15&lt;br /&gt;
|PARTEI3      = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3    = 0.00&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 5.60&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsrat]] setzt sich aus sieben Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 4 Sitze (±0)&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 3 Sitze (±0)&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl am 12.&amp;amp;nbsp;September 2021]], Veränderungen zu 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbürgermeister]] des Fleckens Gittelde ist Olaf de Vries (SPD). Sein [[Stellvertreter]] ist Martin Dill (CDU).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der Entwurf des [[Kommunalwappen]]s von Gittelde stammt von dem [[Wappenkünstler|Heraldiker]] und Wappenmaler [[Gustav Völker]], der sämtliche Wappen in der [[Region Hannover]] entworfen hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappenbuch&amp;quot; /&amp;gt; Das Wappen wurde anlässlich eines Jubiläums eingeführt, und zwar bei Gelegenheit der 1000-Jahr-Feier. Der Rat nahm es am 27.&amp;amp;nbsp;April 1953 an und der [[Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport|Niedersächsische Innenminister]] genehmigte es am 30.&amp;amp;nbsp;Mai desselben Jahres.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In [[Rot#Heraldik|Rot]] zwei abgewendete [[Silber#Heraldik|silberne]] [[Schlüssel (Heraldik)|Schlüssel]], belegt mit einer silbernen [[Gemeine Figur#Insignien|Münze]], darauf eine aus drei [[Sparren (Heraldik)|„Dächern“]] aufsteigende und in ein [[Kreuz (Heraldik)|Kreuz]] auslaufende [[Spitze (Heraldik)|Spitze]] sowie die [[Initialwappen|Umschrift „Gelithiespening“]].&lt;br /&gt;
|Quelle = {{Literatur |Autor=Arnold Rabbow |Hrsg=Braunschweiger Zeitung, Salzgitter Zeitung und Wolfsburger Nachrichten |Titel=Braunschweigisches Wappenbuch |TitelErg=Die Wappen der Gemeinden und Ortsteile in den Stadt- und Landkreisen Braunschweig, Gandersheim, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel und Wolfsburg |Verlag=Eckensberger&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co Verlag |Ort=Braunschweig |Datum=1977 |Seiten=114–115 |DNB=780686667}}&lt;br /&gt;
|ref = &amp;quot;Wappen&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Begründung = Die Schlüssel wurden dem Wappen Dietrichs [[Gittelde (Adelsgeschlecht)|von Gittelde]] entnommen. Er gehörte der ortsadligen Familie an, die von 1154 bis zu ihrem Aussterben im Mannesstamm 1626 die Geschicke des Ortes maßgeblich bestimmte. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 gelangte der Flecken im Zuge der Gebietsreform an den Kreis Osterode. Bei dem Geldstück handelt es sich um ein charakteristisches Gepräge der alten Gittelder Münzstätte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge und Banner ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Flagge Gittelde.svg|{{center|Hissflagge}}&lt;br /&gt;
 Banner Gittelde.svg|{{center|Banner}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Flagge:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Die Flagge ist rot-weiß-rot im Verhältnis 3:7:3 quergestreift mit dem aufgelegten Wappen in der Mitte; das Wappen an den Seiten umgeben mit einem rot-weißen Band, im Oberwappen der Schriftzug &amp;quot;Gittelde&amp;quot;.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Foto Flagge&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Banners:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Das Banner ist rot-weiß-rot im Verhältnis 3:7:3 längsgestreift mit dem aufgelegten Wappen in der Mitte; das Wappen an den Seiten umgeben mit einem rot-weißen Band, im Oberwappen der Schriftzug &amp;quot;Gittelde&amp;quot;.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Foto Banner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst August Stollen Bau.jpg|mini|Portalbau des [[Mundloch]]es des [[Ernst-August-Stollen]] in Gittelde]]&lt;br /&gt;
* [[Mauritiuskirche (Gittelde)|St.&amp;amp;nbsp;Mauritiuskirche]]&lt;br /&gt;
* [[St. Johannes (Gittelde)|St.&amp;amp;nbsp;Johanneskirche]]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche gut erhaltene Fachwerkhäuser&lt;br /&gt;
* [[Ernst-August-Stollen]], erbaut 1851–1864. Er hat eine Länge von 26&amp;amp;nbsp;km und diente zur Entwässerung der [[Oberharzer Bergbau|Harzer Bergbaugruben]].&lt;br /&gt;
* Bahnhofsgebäude aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Burgruine [[Stauffenburg (Harz)|Stauffenburg]] etwa 2&amp;amp;nbsp;km nördlich des Ortes auf dem Stauffenberg nahe Münchehof&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Gittelde liegt direkt an der [[Bundesstraße 243]], die von [[Osterode am Harz]] nach [[Seesen]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahnhof Gittelde/Bad Grund (Harz) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Gittelde5.jpg|mini|Bahnhof Gittelde/Bad Grund (Harz)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Gittelde/Bad Grund (Harz)&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsche Bahn|DB]]-intern teils nur &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Gittelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;(vgl. [https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/bahnhof/Gittelde-1023424 bahnhof.de], 11. April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Betriebsstellenverzeichnis|Betriebsstellenkürzel]] &amp;#039;&amp;#039;HGT&amp;#039;&amp;#039;) liegt an der [[Bahnstrecke Herzberg–Seesen]] (km 98,4). Er ist [[Kreuzungsbahnhof]] für die stündlich verkehrende [[Regionalbahn|RB]] 46/86 &amp;#039;&amp;#039;Braunschweig–Herzberg (Harz)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [https://iris.noncd.db.de/wbt/js/index.html?bhf=HGT&amp;amp;Zeilen=25 Fahrplan], abgerufen im April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Gittelde war bis zum 30. Dezember 1971 [[Anschlussbahnhof]] für die [[Bahnstrecke Gittelde–Bad Grund]]. Das Stellwerk &amp;#039;&amp;#039;Gmf&amp;#039;&amp;#039; am Bahnhofsgebäude wurde im Jahr 1932 in Betrieb genommen. Es wurde im Rahmen der [[Digitales Stellwerk|DSTW]]-Anbindung nach Göttingen am 23. Oktober 2020 stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stellwerke.info: [https://stellwerke.info/stw/stw.php?id=12190 Gittelde Gmf]. Abgerufen am 11. April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Regionalverband Großraum Braunschweig]]: [https://www.regionalverband-braunschweig.de/aktuelles/nachrichtenuebersicht/nachricht/news/detail/News/fahrplanwechsel-202021-mehr-fahrten-auf-der-linie-rb-46-braunschweig-hbf-herzberg-harz/ Fahrplanwechsel 2020/21: Mehr Fahrten auf der Linie RB 46 Braunschweig Hbf – Herzberg (Harz)]. 11. Dezember 2020, abgerufen am 11. April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Gittelde befinden sich eine Grundschule und ein Kindergarten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier geboren sind. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Georg August Beermann]] (1782–1865), Hütten und Münzmeister im Harz&lt;br /&gt;
* [[Adolf Hartwieg]] (1849–1914), Jurist, Wirklicher Geheimer Rat und Innenminister des Herzogtums Braunschweig&lt;br /&gt;
* [[Hermann Stodte]] (1871–1939), Lehrer und Schulleiter&lt;br /&gt;
* [[Bruno Lange (Jurist)|Bruno Lange]] (1874–1931), Jurist, Präsident des Landgerichts Braunschweig&lt;br /&gt;
* [[Karl-Hans Lagershausen]] (1924–1988), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Tina Voß]] (* 1969), Betriebswirtin, Industriekauffrau, Zeitarbeits-Unternehmerin, Schriftstellerin und Honorarkonsulin von Norwegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dietrich II. von Katlenburg]] (10??–1085), Graf im Lies- und Rittigau mit dem Erbgut Einbeck, Graf von Katlenburg, er hatte sich des Markt- und Münzrechts in Gittelde bemächtigt&lt;br /&gt;
* [[Dietrich III. von Katlenburg]] (um 1075/80–1106), war der letzte Graf von Katlenburg, er nutzte vermutlich zunächst die im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstandene Katlenburg und später die Stauffenburg bei der wichtigen Münzstätte in Gittelde als Herrschaftssitz&lt;br /&gt;
* [[Heinrich II. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Heinrich&amp;amp;nbsp;II. von Braunschweig-Wolfenbüttel]] (1489–1568), Herzog zu Braunschweig-Lüneburg, Fürst von Braunschweig-Wolfenbüttel, er gilt als der letzte katholische Fürst im niedersächsischen Raum, er hatte eine langjährige Affäre mit der Hofdame Eva von Trott, die er heimlich auf der Burg Stauffenburg in Gittelde einquartierte&lt;br /&gt;
* [[Eva von Trott]] (um 1506–1567), sie war die Mätresse des Herzogs Heinrich&amp;amp;nbsp;II. von Braunschweig-Wolfenbüttel, sie gebar ihm zehn uneheliche Kinder, sie wurde auf der Burg Stauffenburg in Gittelde einquartiert&lt;br /&gt;
* [[Anton Detlev Jenner]] (um 1690–1732), Bildhauer und Bildschnitzer des Barock, er gilt als bedeutendster Braunschweiger Bildhauer in der ersten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, er schuf den hölzernen Taufständer in der Kirche von Gittelde&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Hüsemann]] (1702–1774), Orgelbauer des Hoch- und Spätbarock und um die Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts Hof- und Landorgelbauer in Wolfenbüttel, sein Werk war der Neubau eines Positivs in der örtlichen Johanniskirche vor 1750&lt;br /&gt;
* [[Johann August Günther Heinroth]] (1780–1846), Musikdirektor, Pädagoge, Komponist und Schriftsteller, er nahm in Gittelde eine Stellung als Hauslehrer an&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Carl Ludwig Koch]] (1799–1852), Unternehmer, er arbeitete auf der Eisenhütte in Gittelde&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Stünkel]] (vor 1799–nach 1817), Hüttenschreiber, Obereisenhütteninspektor und königlich hannöverscher Oberbergrat im Harz, er bereiste 1799 zahlreiche Produktionsstätten und beschrieb in seinen Werken die Harzer Eisenbergwerke und Eisenhütten, darunter waren die Eisenwerke in Gittelde&lt;br /&gt;
* [[Eduard Borchers (Bergrat)|Eduard Borchers]] (1815–1902), Markscheider und Bergrat beim Berg- und Forstamt Clausthal, sein Lebenswerk war der Bau des Ernst-August-Stollens, auf ihn gehen auch die Wahl des Ansetzpunkts bei Gittelde und der Stollenlinie zurück&lt;br /&gt;
* [[Julius Brautlecht]] (1837–1883), Apotheker, er entwickelte den ersten brauchbaren Nachweis für den Typhus-Bazillus, er trat in Gittelde im Jahre 1851 eine Lehrstelle zum Apotheker an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Gittel Flecken |Band=15 |Seite=91}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Mirja Steinkamp&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Eisenhütte Gittelde 1700–1787&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte&lt;br /&gt;
   |Band=78&lt;br /&gt;
   |Verlag=Franz Steiner Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-515-07165-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ernst Andreas Friedrich]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Kaiserhof in Gittelde&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Wenn Steine reden könnten&lt;br /&gt;
   |Band=4&lt;br /&gt;
   |Verlag=Landbuch-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7842-0558-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=64–66}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bodo Biegling&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Flecken Gittelde. Geschichte im Flecken Gittelde (gesammelte historische Berichte)&lt;br /&gt;
   |Band=Band 1 und 2&lt;br /&gt;
   |Datum=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=1000&amp;amp;nbsp;Jahre Gittelde. Festschrift. Festtage vom 12.–15.&amp;amp;nbsp;Juni 1953&lt;br /&gt;
   |Datum=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Uwe Kipp&lt;br /&gt;
   |Titel=Gittelder Pfennige. Die Geschichte der Münzstätte Gittelde und ihrer Prägung&lt;br /&gt;
   |Datum=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4482657-6}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bad-grund-harz.de/gittelde/index.html Gittelde – auf der Website von Bad Grund (Harz)]&lt;br /&gt;
* [http://www.heimat-und-geschichtsverein-gittelde.de/ Heimat- und Geschichtsverein Gittelde]&lt;br /&gt;
* [http://www.archiv-vegelahn.de/ortsgeschichte_heimat-Osterode-Gittelde.html Literaturliste zur Ortsgeschichte]&lt;br /&gt;
* Artikel [http://wiki-de.genealogy.net/Gittelde &amp;#039;&amp;#039;Gittelde&amp;#039;&amp;#039;] In: genealogy.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/_inhalt.html&lt;br /&gt;
 |titel=Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Destatis&lt;br /&gt;
 |hrsg=Statistisches Bundesamt&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-02-02&lt;br /&gt;
 |kommentar=Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis1973&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Niedersächsisches Landesverwaltungsamt&lt;br /&gt;
 |Titel=Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete&lt;br /&gt;
 |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1973-01-01&lt;br /&gt;
 |Seiten=33&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=Landkreis Osterode am Harz&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/NIHeft_derivate_00003964/NS_pop1973_pdfa.pdf#page=33 Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=21300&lt;br /&gt;
 |Abruf=2020-02-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;destatis2012&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Administrativ/Archiv/GVAuszugJ/31122012_Auszug_GV.xls?__blob=publicationFile&lt;br /&gt;
 |titel=Gemeinden in Deutschland nach Fläche, Bevölkerung und Postleitzahl&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Destatis&lt;br /&gt;
 |hrsg=Statistisches Bundesamt&lt;br /&gt;
 |datum=2012-12-31&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-02-02&lt;br /&gt;
 |format=XLS; 4,5&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |kommentar=Siehe unter: &amp;#039;&amp;#039;Niedersachsen, Nr.&amp;amp;nbsp;1533&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw.&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.gemeinde-bad-grund.de/magazin/artikel.php?artikel=943&amp;amp;type=&amp;amp;menuid=116&amp;amp;topmenu=116&lt;br /&gt;
 |titel=Bevölkerungszahlen&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Gemeinde Bad Grund (Harz)&lt;br /&gt;
 |datum=2013-06-30&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200927152938/http://www.gemeinde-bad-grund.de/magazin/artikel.php?artikel=943&amp;amp;type=&amp;amp;menuid=116&amp;amp;topmenu=116&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2020-09-27&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-02-06&lt;br /&gt;
 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Foto Banner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/none/path/see3c10d725ffaa36/image/i75fbefd1edaae53a/version/1424016205/image.jpg&lt;br /&gt;
 |titel=Fotografie mit Abbild des Banners von Gittelde&lt;br /&gt;
 |werk=image.jimcdn.com&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-02-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Foto Flagge&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/none/path/see3c10d725ffaa36/image/i168f7bbe3ee5fae7/version/1424016205/image.jpg&lt;br /&gt;
 |titel=Fotografie mit Abbild der Flagge von Gittelde&lt;br /&gt;
 |werk=image.jimcdn.com&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-02-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Ulrich Schubert&lt;br /&gt;
 |url=http://gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?braunschweig/gandersheim.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Kreis Gandersheim&lt;br /&gt;
 |titelerg=Angaben vom 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1910&lt;br /&gt;
 |werk=gemeindeverzeichnis.de&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220527163911if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?braunschweig/gandersheim.htm&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2022-05-27&lt;br /&gt;
 |datum=2020-01-05&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-02-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1956&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Gemeindeverzeichnis Deutschland 1956 |Seite=205}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN&lt;br /&gt;
 |3-17-003263-1|Seite=268}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kühlhorn&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Erhard Kühlhorn&lt;br /&gt;
 |Titel=Historisch-Landeskundliche Exkursionskarte. Blatt Osterode am Harz&lt;br /&gt;
 |Verlag=Lax GmbH&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.&amp;amp;nbsp;KG&lt;br /&gt;
 |Ort=Hildesheim&lt;br /&gt;
 |Datum=1970&lt;br /&gt;
 |Seiten=74 ff.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neubildung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Niedersächsische Staatskanzlei]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Bad Grund (Harz), Landkreis Osterode am Harz. Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds.&amp;amp;nbsp;GVBl.)&lt;br /&gt;
 |Nummer=16/2012&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=2012-07-18&lt;br /&gt;
 |Seiten=17&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.niedersachsen.de/download/69999/Nds._GVBl._Nr._16_2012_vom_26.07.2012_S._251-281.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=290&lt;br /&gt;
 |Abruf=2020-02-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamenforscher&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=[[Jürgen Udolph]] (Recherche)&lt;br /&gt;
 |url=https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/Ortsnamen-Uebersicht-fuer-Buchstaben-G,ortsnamenforscher113.html&lt;br /&gt;
 |titel=Der „Ortsnamenforscher“&lt;br /&gt;
 |werk=Internetseite [[NDR 1 Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161202150353/https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/Ortsnamen-Uebersicht-fuer-Buchstaben-G,ortsnamenforscher113.html&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2016-12-02&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-08-04&lt;br /&gt;
 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pusen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Hans Pusen]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Niedersachsen. Das Berg- und Hügelland im Süden&lt;br /&gt;
 |Auflage=2.&lt;br /&gt;
 |Ort=Sigmaringendorf&lt;br /&gt;
 |Datum=1987&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-8235-1002-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=319}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Verwaltungsgeschichte.de&lt;br /&gt;
 |pfad=gandersheim.html&lt;br /&gt;
 |name=Landkreis Gandersheim (&amp;#039;&amp;#039;Siehe unter: Nr.&amp;amp;nbsp;27&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.gemeinde-bad-grund.de/ratsinfo/gremium.php?menuid=310&amp;amp;topmenu=366&amp;amp;top=&amp;amp;id=98&amp;amp;wahlperiode=3&lt;br /&gt;
 |titel=Ortsrat Flecken Gittelde&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Gemeinde Bad Grund (Harz)&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220328080342/http://www.gemeinde-bad-grund.de/ratsinfo/gremium.php?menuid=310&amp;amp;topmenu=366&amp;amp;top=&amp;amp;id=98&amp;amp;wahlperiode=3&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2022-03-28&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-02-02&lt;br /&gt;
 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulze&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Mechthild Schulze&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Burgen am West- und Südrand des Oberharzes&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern. Westlicher Harz, Clausthal-Zellerfeld, Osterode, Seesen&lt;br /&gt;
 |Band=36&lt;br /&gt;
 |Verlag=Philipp von Zabern Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
 |Datum=1978&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-8053-0305-X&lt;br /&gt;
 |Seiten=42 ff.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sudendorf&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=H. Sudendorf&lt;br /&gt;
 |Titel=Urkundenbuch zur Geschichte der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg und ihrer Lande&lt;br /&gt;
 |Nummer=Erster Theil&lt;br /&gt;
 |Verlag=Hofbuchdruckerei Gebrüder Jänecke&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1859&lt;br /&gt;
 |Seiten=20&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=DvI-AAAAcAAJ |Seite=20 |Linktext=Digitalisat}}&lt;br /&gt;
 |Abruf=2020-02-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappenbuch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Landkreis Hannover&lt;br /&gt;
 |Titel=Wappenbuch Landkreis Hannover&lt;br /&gt;
 |Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1985}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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