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	<title>Gislifluh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T06:05:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gislifluh&amp;diff=1351818&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ditschie-wiki: /* Zementindustrie */ Hinweis zugefügt und verlinkt</title>
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		<updated>2026-02-06T16:47:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zementindustrie: &lt;/span&gt; Hinweis zugefügt und verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Gisliflue &lt;br /&gt;
|BILD=Gislifluh.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Gisliflue von der Ruine Schenkenberg aus gesehen.&lt;br /&gt;
|HÖHE=772.2&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=CH&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Kanton Aargau]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Jura (Gebirge)|Kettenjura]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47.426494&amp;lt;!--{{subst:CH1903-WGS84|651.090|253.075 || koor=B|subst=subst:}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 8.115756&amp;lt;!--{{subst:CH1903-WGS84|651.090|253.075 || koor=L|subst=subst:}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CH-AG&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=2.75&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=772-643&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=Hard&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Gatter&lt;br /&gt;
|TYP=Überschiebung&lt;br /&gt;
|GESTEIN=Jurakalk&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=Von Thalheim&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=Durch [[Überschiebung]] geformt und eine steile Felsenflanke&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gisliflue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Name nach [[Landeskarte der Schweiz]], auch Gislifluh) ist ein {{Höhe|772|CH}} hoher Berg im [[Jura (Gebirge)|Kettenjura]] im Schweizer [[Kanton Aargau]], der den östlichen Gipfel einer Kette bildet, die sich nördlich der Aare erhebt und sich östlich bis zum Aareknie bei [[Möriken-Wildegg|Wildegg]] erstreckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Name ==&lt;br /&gt;
Die Gisliflue liegt zwischen [[Auenstein]] und [[Biberstein]] im Süden und [[Thalheim AG|Thalheim]] im Norden. Auf dem Gipfel befindet sich ein [[Triangulation (Geodäsie)|Triangulationspunkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein früher Name der Gisliflue war [[Balder]], nach dem germanischen Sonnengott, später Sandsteinfluh. Der heutige Name bezieht sich auf eine Selige namens Gisela, die angeblich in Veltheim wohnhaft war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|12650|Gisela|Autor=Veronika Feller-Vest|Datum=2005-11-17|Zugriff=2019-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Berg ==&lt;br /&gt;
Der Berg ist auf dem Südrücken bewaldet und auf der Nordseite durch eine steile Felswand von der Hochebene getrennt. Der Grat reicht vom Gipfel über die [[Hintere Fluh]] bis auf den Veltheimerberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der felsige Bereich unmittelbar um den Gipfel im Gegensatz zur Umgebung nur spärlich bewachsen ist, hat man von oben einen fast 360° umfassenden Panoramablick. Bei schönem Wetter ist praktisch der gesamte Alpenbogen zu sehen, mit dem [[Säntis]] im Osten, den [[Glarner Alpen|Glarner]] und [[Urner Alpen]] mit dem [[Titlis]] sowie den [[Berner Alpen]] mit ihren markanten 4000ern. Im Blickfeld liegen auch der [[Baldeggersee|Baldegger-]] und [[Hallwilersee]] sowie das Aaretal. Im Norden fällt der Blick über das [[Schenkenbergertal]] auf die [[Burgruine Schenkenberg (Aargau)|Ruine Schenkenberg]] auf den Schwarzwald mit dem [[Feldberg (Berg im Schwarzwald)|Feldberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg ist aus Gesteinen des [[Hauptrogenstein]]s aufgebaut, die als grosse Platte mit etwa 20° nach Norden einfallen und unter den Gesteinen der [[Schweizer Mittelland#Molasse|Mittelländischen Molasse]] abtauchen. Die Hauptrogenstein-Platte grenzt mit einer [[Überschiebung]] an den Südflügel der [[Synklinale von Thalheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderes ==&lt;br /&gt;
Unterhalb der Gisliflue in der Gemeinde Thalheim, tief im Wald versteckt, findet man die sogenannten „Erdwib“-Höhlen. Es ist eine kleine Höhlenformation, welche aus einer kleinen und einer grossen Höhle besteht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://an.zehnder.ch/eweb/media/an/2016/01/08/pdf/08_01_2016_an_22_c09b1eadea.pdf |wayback=20180911225423 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Gisliflue, der Panoramagipfel&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-05-16 23:15:15 InternetArchiveBot }} Artikel auf an.zehnder.ch vom 8. Januar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 50er Jahren wurden an der Nordflanke der Gisliflue bei Thalheim Mauerreste gefunden. Damals war unklar ob es sich um eine Berner Hochwacht oder eine Kapelle handelte. Um die Gisliflue ranken sich viele Mythen von Hexen und anderen Gestalten und auch von der Heiligen Gisela.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr am [[Christi Himmelfahrt|Auffahrtsmorgen]] steigen dutzende Menschen auf die Gislifluh um den Sonnenaufgang zu bestaunen. Dies ist vor allem in Thalheim Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Teehüsli&amp;#039;&amp;#039; ist eine Raststätte für Wanderer, rund 20 Minuten vom Gislifluh-Parkplatz entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Aussicht von der Gisliflue.jpg|thumb|Aussicht von der Gisliflue Richtung Staffelegg, rechts im Bild Thalheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zementindustrie ==&lt;br /&gt;
Der [[Kanton Aargau]] und die Firma [[Jura-Holding|Jura Cement]] evaluierten das Gebiet als möglichen Abbaustandort von Rohstoffen für die Zementindustrie.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/regional/aargau-solothurn/abbau-der-gisliflue-ist-fuer-auensteiner-bevoelkerung-tabu &amp;#039;&amp;#039;Abbau der Gisliflue ist für Auensteiner Bevölkerung Tabu.&amp;#039;&amp;#039;] Schweizer Radio und Fernsehen, 14. Januar 2014, abgerufen am 20. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 10. Juni 2014 unterzeichneten Vertreter des Kantons und des Unternehmens sowie die Gemeinderäte von [[Auenstein]], [[Schinznach]] und [[Veltheim AG|Veltheim]] eine [[Absichtserklärung]], dass diese Pläne nicht weiterverfolgt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gisliflue.ch/cms/media/pdf/2014-06-10-Medienmitteilung-Absichtserklaerung_zur_Rohstoffsicherung_der_JCFWildegg.pdf |wayback=20180911225409 |text=&amp;#039;&amp;#039;Absichtserklärung&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-05-16 23:15:15 InternetArchiveBot }} vom 10. Juni 2014 auf gisliflue.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gerhard Ammann: &amp;#039;&amp;#039;Die Gislifluh: der zweite Hausberg von Aarau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aarauer Neujahrsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Band 86. 2012. S. 70–96 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=anb-001%3A2012%3A86%3A%3A78 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hikr.org/dir/Gisliflue_2063/ Gisliflue] auf hikr.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Jura]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thalheim AG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schinznach)]]&lt;/div&gt;</summary>
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