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	<title>Gisela Sott - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;HarWie: /* Leben */ Verwechslung beseitigt</title>
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		<updated>2019-07-05T08:02:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Verwechslung beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gisela Sott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1911]] in [[Hannover]]; † [[6. Januar]] [[2002]] in [[Frankfurt am Main]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Pianistin]] und Klavierpädagogin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Sott war Schülerin von [[Heinrich Lutter]] und (um 1935) [[Alfred Hoehn]] an [[Dr. Hoch’s Konservatorium]] in Frankfurt. Sie wurde später Assistentin von Alfred Hoehn am Konservatorium. In den 1930er und 1940er Jahren zählte sie zu den besten Nachwuchs-Pianisten Deutschlands, die Kriegsereignisse vereitelten jedoch eine große Karriere. Ab 1938 wirkte sie als Lehrbeauftragte am Dr. Hoch’s Konservatorium. Diese Tätigkeit setzte sie nach dem Krieg an der neu gegründeten [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main]] fort, wo sie, seit 1971 als Professorin, bis 1982 lehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Konzerttätigkeit musste Gisela Sott wegen eines Herzleidens mit der Zeit stark einschränken, 1959 tauschte sie das Konzertpodium endgültig gegen das Rundfunkstudio ein. Hier entstand eine Reihe von bemerkenswerten Einspielungen, darunter Klavierkonzerte von [[Benjamin Britten|Britten]], [[Pjotr Iljitsch Tschaikowski|Tschaikowski]] und [[Alexander Nikolajewitsch Skrjabin|Skrjabin]] und Musik von [[Sergei Sergejewitsch Prokofjew|Prokofjew]] und [[Igor Fjodorowitsch Strawinski|Strawinski]], die von einem gleichermaßen differenzierten wie mitreißend-vitalen Klavierspiel zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das pädagogische Erbe Gisela Sotts ist eine Synthese aus der Tradition [[Franz Liszt]]s, der Spieltechnik [[Alfred Cortot]]s und dem Anschlagsarten-System Alfred Hoehns, das sie zahlreichen Schülern weitergegeben hat. Nach ihrem Wirken als Hochschullehrerin war die Pianistin in Fachkreisen bekannt für ihre wertvollen Hilfestellungen bei der Meisterung spieltechnischer Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.giselasott.de/&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117484180|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117484180|VIAF=32775235}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sott, Gisela}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sott, Gisela&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Musikerin und Klavierpädagogin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Januar 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HarWie</name></author>
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