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	<title>Gisela May - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gisela_May&amp;diff=117720&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: /* Filmografie (Auswahl) */ +</title>
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		<updated>2025-11-11T01:33:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl): &lt;/span&gt; +&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gisela May (1979).jpg|mini|Gisela May (1979)&lt;br /&gt;
[[Datei:Signature Gisela May.svg|rahmenlos|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gisela May 2008.jpg|mini|Gisela May (2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gisela May&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Mai]] [[1924]] in [[Wetzlar]]; † [[2. Dezember]] [[2016]] in [[Berlin]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in und [[Diseuse]], die sich vor allem als [[Bertolt Brecht|Brecht-Interpretin]] einen Namen machte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mdr.de/kultur/themen/gisela-may-tot-100.html &amp;#039;&amp;#039;Brecht-Interpretin Gisela May ist tot&amp;#039;&amp;#039;], In: mdr.de, 2. Dezember 2016, abgerufen am 2. Dezember 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gisela May wurde in Wetzlar als Tochter des [[Schriftsteller]]s [[Ferdinand May]] und der Schauspielerin Käte May geboren. Sie besuchte eine [[Höhere Mädchenschule]] und eine Haushaltsschule. Von 1942 bis 1944 absolvierte sie die Leipziger [[Schauspielschule]]. Ihr Bruder fiel im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], ihr erster Klavierlehrer, [[Alfred Schmidt-Sas]] wurde in [[Justizvollzugsanstalt Plötzensee|Plötzensee]] von den Nazis hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Dieter Schütt]]: &amp;#039;&amp;#039;Brecht, ihr alten Schranken.&amp;#039;&amp;#039; [[Neues Deutschland]], 3. Dezember 2016, S. 10 und Volker Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Dienstälteste von Plötzensee. Das zerrissene Leben des Musikerziehers Alfred Schmidt-Sas (1895–1943).&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1998, ISBN 3-89626-089-8, u.&amp;amp;nbsp;a. S. 11ff. und 142ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1963 war sie Mitglied des Präsidiums&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;DDR-Information gefragt. Fünf Jahre Deutsch-Italienische Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. In Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 11. Januar 1968, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Deutsch-Italienischen Gesellschaft der DDR unter dem Präsidenten Professor [[Gerhard Reintanz]], ab 1972 Mitglied der [[Akademie der Künste der DDR|Akademie der Künste (Ost)]] bzw. ab 1993 der neuen [[Akademie der Künste (Berlin)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1983 bis 1989 moderierte sie im [[Deutscher Fernsehfunk|DDR-Fernsehen]] ihre eigene Unterhaltungsshow &amp;#039;&amp;#039;Pfundgrube&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/title/tt8171002/ Internet Movie Database]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 wurde die Künstlerin auf Vorschlag von [[Intendant]] [[Hans Pischner]] und Opernsänger [[Heiko Reissig]] zum ordentlichen Ehrenmitglied der Europäischen Kulturwerkstatt (EKW) in Berlin und Wien berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
May war am 24. Januar 2013 im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;[[Kurt Weill|Kurt-Weill]]-Woche&amp;#039;&amp;#039; auf der Bühne der [[Komische Oper Berlin|Komischen Oper Berlin]] zu sehen und zu hören. Am 12.&amp;amp;nbsp;Januar 2014 nahm die fast 90-jährige May in der [[Volksbühne Berlin]] am Jahresauftakt der [[Europäische Linke|Europäischen Linken]] teil. Die [[Ernst Busch (Schauspieler)|Ernst-Busch]]-Gesellschaft veranstaltete am 10. Juni 2014 vor ausverkauftem Haus im [[Kino Babylon]] am [[Rosa-Luxemburg-Platz]] eine Hommage anlässlich ihres 90. Geburtstages; dort wurde sie auch zum Ehrenmitglied der Kurt-Weill-Gesellschaft ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 2014 nahm May für den [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]] ein Radio-Feature von Jean Claude Kuner unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Express Beirut – Die Schriftstellerin Ethel Adnan&amp;#039;&amp;#039; auf; dies war zugleich auch ihre letzte künstlerische Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war von 1956 bis 1965 mit dem Journalisten und Dokumentaristen [[Georg Honigmann (Journalist)|Georg Honigmann]] verheiratet, dem Vater der Schriftstellerin [[Barbara Honigmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Honigmann, &amp;#039;&amp;#039;Georg&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Carl Hanser Verlag, München 2019, ISBN 978-3-446-26008-5&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Scheidung lebte sie mit [[Wolfgang Harich]] zusammen. May lebte zuletzt in einer Berliner Seniorenresidenz. Ihr Urnengrab (CU 3-2-5) befindet sich auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden]] in [[Berlin-Mitte]], auf dem sie am 13. Januar 2017 beigesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/maygiselschauspieler_169.html Das Grab von Gisela May]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere als Schauspielerin ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-T0927-019, Berliner Ensemble, Probe Mutter Courage.jpg|mini|Gisela May bei den Proben zu Mutter Courage im Berliner Ensemble mit [[Manfred Wekwerth]], 1978]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Engagements hatte May in [[Danzig]], [[Dresden]], [[Görlitz]], [[Leipzig]], [[Halle (Saale)|Halle]] und [[Schwerin]]. Seit 1951 wirkte sie in [[Berlin]], erst am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater]], seit 1962 am [[Berliner Ensemble]], dem sie über 30 Jahre lang angehörte. Ab 1978 spielte sie bis zu ihrem Ausscheiden 1992 Brechts &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Courage und ihre Kinder|Mutter Courage]]&amp;#039;&amp;#039;, der sie eine eigene Interpretation gab – vor ihr hatte „[[Helene Weigel|die Weigel]]“ am Berliner Ensemble die Rolle verkörpert. Neben Brechts &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tage der Commune]]&amp;#039;&amp;#039; und Brecht/[[Kurt Weill|Weills]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die sieben Todsünden (Ballett)|Die sieben Todsünden der Kleinbürger]]&amp;#039;&amp;#039; spielte sie unter anderem die Titelrollen in [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessings]] &amp;#039;&amp;#039;[[Minna von Barnhelm]]&amp;#039;&amp;#039;, Stewart/Herman &amp;#039;&amp;#039;[[Hello, Dolly! (Musical)|Hallo, Dolly!]]&amp;#039;&amp;#039;, [[George Bernard Shaw|Shaws]] &amp;#039;&amp;#039;[[Frau Warrens Gewerbe]]&amp;#039;&amp;#039;, die Mutter Wolfen in [[Gerhart Hauptmann|Hauptmanns]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Biberpelz|Biberpelz]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem breiten Publikum im Westen Deutschlands wurde sie durch ihre Beteiligung an der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Adelheid und ihre Mörder]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt („Sag nicht immer Muddi zu mir!“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gisela May 1.jpg|mini|Gisela May signiert vorab ihre Bücher, anlässlich der Charity-Veranstaltung von [[Rengha Rodewill]], 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chansonsängerin ==&lt;br /&gt;
1957 erkannte [[Hanns Eisler]] bei einem Programm das besondere Talent der May für das [[Chanson]] und die Möglichkeiten ihrer Stimme, deren Kraft, Vielseitigkeit, Empfinden, Klugheit, Virtuosität, Eleganz und Schlichtheit, was Gisela May in den folgenden Jahren vervollkommnete. Als Chansoninterpretin machte sie sich schon zu DDR-Zeiten durch Veröffentlichungen einer Reihe von Alben auch international einen Namen. Für ihre Schallplatten-Einspielung &amp;#039;&amp;#039;Die sieben Todsünden der Kleinbürger&amp;#039;&amp;#039; (Brecht/Weill) bekam sie 1968 in Paris von [[Maurice Chevalier]] den [[Grand Prix du Disque]] überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In eigenen Programmen trug sie Chansons, politische [[Lied|Songs]] und Gedichte vor. Sie gastierte in vielen Ländern Europas, in den USA und Australien: &amp;#039;&amp;#039;Aus vier Jahreszeiten&amp;#039;&amp;#039; (Bertolt Brecht), &amp;#039;&amp;#039;Kurt Tucholsky hasst – liebt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hoppla wir leben&amp;#039;&amp;#039; ([[Friedrich Hollaender|Hollaender]], [[Walter Mehring|Mehring]], [[Frank Wedekind|Wedekind]]), &amp;#039;&amp;#039;[[Jacques Brel|Jacques-Brel-Abend]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Erich Kästner]], &amp;#039;&amp;#039;Hanns-Eisler-Abend&amp;#039;&amp;#039;. Ihr künstlerischer Partner war neben [[Henry Krtschil]] viele Jahre der Komponist und Pianist [[Manfred Schmitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstlerische Maßstäbe setzte sie am [[Metropol-Theater (Berlin-Mitte)|Metropol-Theater]] in der deutschsprachigen Produktion von [[Hello, Dolly]] (1970). Sie wirkte in mehreren Einspielungen von Werken des [[Heiteres Musiktheater|Heiteren Musiktheaters der DDR]] mit, was sie in ihren Erinnerungen verschwieg (Xonga Miller in [[In Frisco ist der Teufel los]], Lady Bracknell in [[Mein Freund Bunbury]], Bibi Dubois in &amp;#039;&amp;#039;Alarm in Pont l&amp;#039;Evêque&amp;#039;&amp;#039; von [[Conny Odd]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1959: [[Kunstpreis der DDR]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstpreis der DDR verliehen&amp;#039;&amp;#039;, In: [[Berliner Zeitung]], 23. April 1959, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960: [[Verdienstmedaille der Nationalen Volksarmee]] in Silber für &amp;#039;&amp;#039;Schritt für Schritt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;(Verdienstmedaille ...) In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 16. Oktober 1960, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Clara-Zetkin-Medaille]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/mitglieder-datenbank.htm?we_objectID=28505&amp;amp;show=auszeichnungen Akademie der Künste: Gisela May – Auszeichnungen und Preise]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963: [[Nationalpreis der DDR]] für Kunst und Literatur, III. Klasse&lt;br /&gt;
* 1968: [[Grand Prix du Disque]] der [[Akademie Charles Cros]], Paris&lt;br /&gt;
* 1969: Großer Preis der italienischen Schallplattenkritik, [[Mailand]]&lt;br /&gt;
* 1973: Obie – Preis der Theaterkritiker der USA&lt;br /&gt;
* 1973: Nationalpreis der DDR für Kunst und Literatur, I. Klasse&lt;br /&gt;
* 1979: [[Kunstpreis des FDGB]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1984: [[Stern der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Deutscher Kleinkunstpreis]] für Chanson&lt;br /&gt;
* 1988: Nationalpreis der DDR für Kunst und Literatur, I. Klasse&lt;br /&gt;
* 1991: [[Filmband in Gold]] (gemeinsam mit [[Ilse Werner]] und [[Harald Juhnke]]) und [[Deutscher Schallplattenpreis]]&lt;br /&gt;
* 1996: Premio Trieste Contemporanea&lt;br /&gt;
* 1999: ordentliches Ehrenmitglied der Europäischen Kulturwerkstatt (EKW) Berlin-Wien&lt;br /&gt;
* [[Datei:Grab Gisela May.jpg|mini|Grabstätte von Gisela May auf dem Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden]]2000: [[Verdienstorden des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Bundesverdienstkreuz]], I. Klasse&lt;br /&gt;
* 2005: [[Sterne der Satire – Walk of Fame des Kabaretts|Stern der Satire]] und Silbernes Blatt der [[Dramatiker Union]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Gisela Mays in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bert Heller]]: Schauspielerin Gisela May (Öl)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heller, Bert |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70239053/df_hauptkatalog_0162885 |titel=Schauspielerin Gisela May |abruf=2022-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1951: [[Das Beil von Wandsbek (1951)|Das Beil von Wandsbek]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Hotelboy Ed Martin]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Sommerliebe (1955)|Sommerliebe]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Treffpunkt Aimée]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die Schönste]]&lt;br /&gt;
* 1958: Tilman Riemenschneider&lt;br /&gt;
* 1959: [[Eine alte Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1960: Schritt für Schritt&lt;br /&gt;
* 1960: [[Das Leben beginnt]]&lt;br /&gt;
* 1960: Die Entscheidung des Dr. Ahrendt&lt;br /&gt;
* 1961: [[Blaulicht (Fernsehserie)|Blaulicht]], Folge &amp;#039;&amp;#039;Antiquitäten&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutscher Fernsehfunk|DFF]])&lt;br /&gt;
* 1962: Tempel des Satans (DFF)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Carl v. Ossietzky|Carl von Ossietzky]] (DFF)&lt;br /&gt;
* 1964: Jenny Marx (DFF)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Die Tage der Commune]] (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Frau Jenny Treibel (1976)|Frau Jenny Treibel]] ([[Deutscher Fernsehfunk|DDR-Fernsehen]])&lt;br /&gt;
* 1977: Die Verführbaren (DDR-Fernsehen)&lt;br /&gt;
* 1978: Fleur Lafontaine (DDR-Fernsehen)&lt;br /&gt;
* 1983: Zwei Ärztinnen (DDR-Fernsehen)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Drei reizende Schwestern]]: [[Familienfest mit Folgen]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1991: Mit List und Krücke / (Fernsehserie in 13 Teilen)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Die Hallo-Sisters]] (Fernsehen)&lt;br /&gt;
* 1993–2007: [[Adelheid und ihre Mörder]] (Fernsehkrimiserie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1952: [[Gerhard W. Menzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Marek im Westen&amp;#039;&amp;#039; (Mädchen) – Regie: ? ([[Deutsches Theater (Berlin)|Deutsches Theater Berlin]] – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Heinar Kipphardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Shakespeare dringend gesucht&amp;#039;&amp;#039; (leichte Dame) – Regie: [[Herwart Grosse]] (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Alexander Kron]]: &amp;#039;&amp;#039;Das tote Tal&amp;#039;&amp;#039; (Margo) – Regie: Herwart Grosse (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Harald Hauser (Autor)|Harald Hauser]]: &amp;#039;&amp;#039;Prozeß Wedding&amp;#039;&amp;#039; (Madeleine) – Regie: [[Wolfgang Langhoff]] (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Albert Maltz]]: &amp;#039;&amp;#039;Hotelboy Ed Martin&amp;#039;&amp;#039; (Ganovin) – Regie: [[Ernst Kahler]] (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Alfred Matusche]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Dorfstraße&amp;#039;&amp;#039; (Bäuerin) – Regie: [[Hannes Fischer]] ([[Deutsches Theater Berlin]] – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Arno Holz]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialaristokraten]]&amp;#039;&amp;#039; (Frau Gehrke) – Regie: Ernst Kahler (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Johann Nestroy]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterg’schichten]]&amp;#039;&amp;#039; (Rosaura) – Regie: [[Emil Stöhr]] (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1957: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[König Lear]]&amp;#039;&amp;#039; (Regan) – Regie: Wolfgang Langhoff (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Johann Nestroy]]: &amp;#039;&amp;#039;Einen Jux will er sich machen&amp;#039;&amp;#039; (Witwe Fischer) – Regie: [[Otto Tausig]] (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Jean Giraudoux]]: &amp;#039;&amp;#039;Amphitryon 38&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Rudolf Wessely]] (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Joachim Knauth]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer die Wahl hat&amp;#039;&amp;#039; (Wirtin) – Regie: Ernst Kahler (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Carlo Goldoni]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kaffeehaus&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Emil Stöhr (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Erwin Strittmatter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Holländerbraut&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Benno Besson]] (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Hedda Zinner]]: &amp;#039;&amp;#039;Ravensbrücker Ballade&amp;#039;&amp;#039; (Ellen) – Regie: [[Fritz Wisten]] ([[Volksbühne Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1961: [[Carl Sternheim]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Hose (Drama)|Die Hose]]&amp;#039;&amp;#039; (Gertrud Deuter) – Regie: [[Carl M. Weber]] (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Bertolt Brecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Tage der Commune&amp;#039;&amp;#039; (Madame Cabet) – Regie: [[Manfred Wekwerth]]/[[Joachim Tenschert]] ([[Berliner Ensemble]])&lt;br /&gt;
* 1962: [[Gerhart Hauptmann]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Biberpelz]]&amp;#039;&amp;#039; (Mutter Wolffen) – Regie: Ernst Kahler (Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele)&lt;br /&gt;
* 1963: Bertolt Brecht: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweyk im Zweiten Weltkrieg]]&amp;#039;&amp;#039; (Frau Kopecka) – Regie: [[Erich Engel]]/[[Wolfgang Pintzka]] (Berliner Ensemble)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Sean O’Casey]]: &amp;#039;&amp;#039;Purpurstaub&amp;#039;&amp;#039; (Souhaun) – Regie: [[Hans-Georg Simmgens]] (Berliner Ensemble)&lt;br /&gt;
* 1969: Bertolt Brecht: &amp;#039;&amp;#039;Das Manifest&amp;#039;&amp;#039; (Brechtabend Nr. 5) – Regie: [[Klaus Erforth]]/[[Alexander Stillmark]] (Berliner Ensemble)&lt;br /&gt;
* 1973: [[George Bernard Shaw]]: &amp;#039;&amp;#039;Frau Warrens Beruf&amp;#039;&amp;#039; (Frau Warren) – [[Wolfgang Pintzka]] (Berliner Ensemble)&lt;br /&gt;
* 1978: Bertolt Brecht: &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Courage und ihre Kinder]]&amp;#039;&amp;#039; (Mutter Courage) – Regie: [[Peter Kupke]] (Berliner Ensemble)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele und Features ==&lt;br /&gt;
* 1950: [[Carson Kanin]]: &amp;#039;&amp;#039;Das vergilbte Manifest&amp;#039;&amp;#039; (Billie) – Regie: [[Gottfried Herrmann (Regisseur)|Gottfried Herrmann]] ([[Berliner Rundfunk]])&lt;br /&gt;
* 1953: [[Carl Sternheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kassette&amp;#039;&amp;#039; (Fanny Krull) – Regie: [[Werner Wieland]] (Hörspiel – Berliner Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Rolf Schneider (Schriftsteller)|Rolf Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gefängnis von Pont L’Eveque&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Helmut Hellstorff]] ([[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
* 1956: [[Herbert Burgmüller]]/[[Manfred Schäffer]]: &amp;#039;&amp;#039;Sein Lied war deutsch&amp;#039;&amp;#039; (Antonia Vial) – Regie: [[Hans Busse (Regisseur)|Hans Busse]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Jean-Paul Sartre]]: &amp;#039;&amp;#039;Nekrassow&amp;#039;&amp;#039; (Veronique) – Regie: [[Erich-Alexander Winds]] (Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Edith Mikeleitis]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Georg Forster in Mainz&amp;#039;&amp;#039; (Caroline) – Regie: [[Richard Hilgert]] (Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Henrik Ibsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Stützen der Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (Lona Hessel) – Regie: Erich-Alexander Winds (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Rolf H. Czayka]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Wolf von Benedetto&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Wolfgang Brunecker]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1971: Bertolt Brecht: &amp;#039;&amp;#039;Die Tage der Commune&amp;#039;&amp;#039; (Mme. Cabet) – Regie: [[Manfred Wekwerth]]/[[Joachim Tenschert]] (Hörspiel – [[Litera (Plattenlabel)|Litera]])&lt;br /&gt;
* 1974: [[Lia Pirskawetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Vox Humana&amp;#039;&amp;#039; (Gerda Feldmann) – Regie: [[Fritz Göhler]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1998: [[Thea Dorn]]: &amp;#039;&amp;#039;Marleni. Preußische Diven blond wie Stahl&amp;#039;&amp;#039; (Marlene Dietrich) – Regie: [[Jörg Jannings]] ([[Sender Freies Berlin]] / [[Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg]] / [[Radio Bremen]])&lt;br /&gt;
* 2014: [[Jean-Claude Kuper]]: &amp;#039;&amp;#039;Express Beirut (Die Schriftstellerin und Malerin [[Etel Adnan]])&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Jean-Claude Kuper ([[Radio-Feature|Feature]] – [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]]/[[Norddeutscher Rundfunk|NDR]]/[[Deutschlandradio Kultur|DKultur]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronrollen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1957: [[Dana Medřická]] als &amp;#039;&amp;#039;Sultanin&amp;#039;&amp;#039; in [[Der falsche Prinz (1957)]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Dora Doll]] als &amp;#039;&amp;#039;Tonia&amp;#039;&amp;#039; in Die Hauptstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1965: [[Erich Weinert]]: Den Gedanken Licht, den Herzen Feuer, den Fäusten Kraft. (Mit Gisela May u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* 1966: Gisela May singt [[Brecht]], [[Hanns Eisler|Eisler]], [[Paul Dessau|Dessau]]&lt;br /&gt;
* 1966: Gisela May: Brecht/Weill (aus &amp;#039;&amp;#039;Happy End&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Dreigroschenoper]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1967: Kämpfendes Vietnam&lt;br /&gt;
* 1968: Gisela May singt Erich Kästner&lt;br /&gt;
* 1968: [[Günther Cwojdrak]] (Auswahl): Im Banne einer blassen Stunde. Trivialliteratur von [[Hedwig Courths-Mahler]], [[Felix Dahn]], Kurt Tucholsky u.&amp;amp;nbsp;a. (mit Gisela May, [[Elsa Grube-Deister]], [[Fred Düren]] u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* 1969: Gisela May u. [[Wolf Kaiser]]: Irgendwer hat einmal gesagt … Anekdoten aus aller Welt. Von [[Plutarch]], [[Heinrich von Kleist|Kleist]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* 1969: Die spezielle Note: Neue Chansons&lt;br /&gt;
* 1972: Brecht-Songs mit Gisela May&lt;br /&gt;
* 1972: Gisela May singt Tucholsky&lt;br /&gt;
* 1972: [[Gerd Natschinski]]: [[Mein Freund Bunbury]]. Musical nach [[Oscar Wilde]]&lt;br /&gt;
* 1972: Hallo Dolly!&lt;br /&gt;
* 1974: Hoppla wir leben&lt;br /&gt;
* 1975: Hanns Eisler. Lieder&lt;br /&gt;
* 1976: Gisela May singt Brecht/Dessau&lt;br /&gt;
* 1976: Die Mädchen von La Rochelle. Chansons aus dem alten Frankreich. [[Fania Fénelon]], [[Ruth Hohmann]], Gisela May, [[Vera Oelschlegel]], Horst Jakob, [[Rolf Ludwig]], Horst Schulze, [[Gerry Wolff]].&lt;br /&gt;
* 1977: [[Canto General]] [[Der große Gesang]]; Poetisch-musikalische [[Arrangement|Adaption]] nach dem literarischen Werk von [[Pablo Neruda]]; übertragen von [[Erich Arendt]]; mit [[Aparcoa]] ([[Chile]])&lt;br /&gt;
* 1979: Gisela May: Chansons bleiben Chansons ([[Jacques Brel]])&lt;br /&gt;
* 1980: Gisela May und [[Alfred Müller (Schauspieler)|Alfred Müller]]: Im Ernst, wir meinen es heiter …, Programm des [[Maxim-Gorki-Theater]]s, [[Litera (Plattenlabel)|LITERA]]/[[VEB Deutsche Schallplatten Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Mikis Theodorakis]]: Lieder – Gisela May, Thanassis Moraitis&lt;br /&gt;
* 2002: MarLeni (mit [[Gisela Uhlen]]) – Hörspiel von [[Thea Dorn]] CD&lt;br /&gt;
* 2004: [[Bernd Alois Zimmermann]]: [[Die fromme Helene]] – Gisela May, Sprecherin&lt;br /&gt;
* 2005: Die May. Gisela May und ihre Schallplattenaufnahmen in einer Edition des akustisch festgehaltenen Lebenswerkes. 8 CD/1 DVD mit Buch. Bear Family Records, ISBN 978-3-89916-155-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiographie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit meinen Augen. Begegnungen und Impressionen&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage 1976. 3. Auflage: [[Buchverlag Der Morgen]], Berlin 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es wechseln die Zeiten. Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Militzke, Leipzig 2002, ISBN 978-3-86189-269-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=gisela-may|lemma=May, Gisela|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=2|idNum=2253}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Baumgartner, [[Dieter Hebig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Maassen – Zylla.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 1997, ISBN 3-598-11177-0.&lt;br /&gt;
* [[Günter Gaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Person.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5: Gisela May, u. a. edition ost im Verlag Das Neue Berlin, Berlin 2001.&lt;br /&gt;
* Rosemarie Killius: &amp;#039;&amp;#039;Sei still, Kind! Adolf spricht. Gespräche mit Zeitzeuginnen.&amp;#039;&amp;#039; Militzke, Leipzig 2000.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Kranz]]: &amp;#039;&amp;#039;Gisela May. Schauspielerin und Diseuse. Der Weg zur Charakterdarstellerin. Bildbiografie.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin 1973.&lt;br /&gt;
* Joachim Reichow, Michael Hanisch: &amp;#039;&amp;#039;Filmschauspieler A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin 1989.&lt;br /&gt;
* [[Renate Seydel]]: &amp;#039;&amp;#039;… gelebt für alle Zeiten. Schauspieler über sich und andere.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Henschel, Berlin 1986.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Bittner]], [[Mark vom Hofe]]: &amp;#039;&amp;#039;Es gehörte auch Glück dazu. Gisela May.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ein öffentlicher Mensch geworden. Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Horlemann Verlag, Bad Honnef 2009, ISBN 978-3-89502-277-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* https://katalog.arthistoricum.net/?tx_find_find%5Bq%5D%5Bdefault%5D=Gisela+May&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118579487|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.giselamay.de/ Offizielle Website] Diese Seite ist gekapert worden. Bis das übergangen werden kann, sollte die Seite von Nitzsche an ihre Stelle treten. --~~~~ --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Almut Nitzsche: {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/gisela-may/}}&lt;br /&gt;
* Birgit Walter: [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/gisela-may-zeigt-sich-an-ihrem-85--heiter--hellwach-und-weiter-arbeitswuetig-glauben-sie--es-ist-ein-vergnuegen--alt-zu-sein-,10810590,10642918.html &amp;#039;&amp;#039;Glauben Sie, es ist ein Vergnügen, alt zu sein?&amp;#039;&amp;#039;] Interview in der [[Berliner Zeitung]], 30. Mai 2009, S.&amp;amp;nbsp;29&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0561957}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|2c2139c9e5344d0a8cc20396422f13d2}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/23842 Gisela-May-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118579487|LCCN=n83135729|VIAF=56821042}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:May, Gisela}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chansonsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interpret von Arbeiterliedern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bertolt Brecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chanson (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trägerin der Clara-Zetkin-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kunstpreises der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=May, Gisela&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin und Diseuse&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Mai 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wetzlar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Dezember 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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