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	<title>Gisela Forster - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T08:45:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gisela_Forster&amp;diff=938043&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karsten11: Keine Verbesserungen. Ungarn ist unbelegt, die Bücher kennt die DNB nicht und die Formatierung ist eine Verschlechterung</title>
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		<updated>2026-04-05T16:26:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Keine Verbesserungen. Ungarn ist unbelegt, die Bücher kennt die DNB nicht und die Formatierung ist eine Verschlechterung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gisela Forster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. März]] [[1946]] in [[München]]) ist eine deutsche [[Theologin]], die entgegen dem [[Codex iuris canonici|Kirchenrecht]] 2002 zur [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] [[Frauenordination (Christentum)|Priesterin]] und 2003 zur [[Bischof|Bischöfin]] geweiht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gisela Forsters Eltern stammten aus Bayern und aus [[Ungarn]]. Sie besuchte das [[Elsa-Brändström-Gymnasium (München)|Elsa-Brändström-Gymnasium]] in München-Pasing und studierte nach dem Abitur Bildhauerei, Philosophie und Theologie an der [[Akademie der bildenden Künste München|Akademie der bildenden Künste]] in München sowie Architektur und Städtebau an der [[TU München]] mit Abschluss als Diplomingenieurin. 1995 nahm sie ein Promotionsstudium in Philosophie an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] auf, das sie 1998 abschloss. Ihre Doktorarbeit hat das Thema „Die rekonstruierenden Bildwelten des Kunstdidaktikers, Architekturzeichners und Architekten [[Joseph Bühlmann|Josef Bühlmann]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1972 bis 1989 unterrichtete sie am [[Kloster Schäftlarn|Gymnasium der Benediktiner Schäftlarn]], zuletzt als Oberstudienrätin. 1989 wurde ihr fristlos gekündigt, weil sie zwei Kinder zur Welt gebracht hatte (Thomas Johannes Forster und Gabriele Forster), deren Vater Pater Anselm Forster war, von 1966 bis 1989 Direktor des Gymnasiums. Nach der standesamtlichen Eheschließung von Anselm und Gisela Forster wurde auch Anselm Forster entlassen. Aus einer früheren Beziehung hat Gisela Forster einen weiteren Sohn. Nach der Entlassung aus dem kirchlichen Schuldienst absolvierte sie Ausbildungen zur Pflegefachkraft und Pflegedienstleisterin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.virtuelle-dioezese.de/Lebenslauf_Gisela_Forster.html Lebenslauf] von Gisela Forster.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1980 engagiert sich Gisela Forster in mehreren kirchlichen [[Basisgemeinde|Basisgruppen]], war Mitbegründerin der &amp;#039;&amp;#039;Initiativgruppe der vom Zölibat betroffenen Frauen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Website der {{Internetquelle |url=https://sites.google.com/site/zoelifrau/ |titel=Initiativgruppe vom Zölibat betroffener Frauen |abruf=2018-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der &amp;#039;&amp;#039;Gruppe Maria von Magdala, Priesteramt für die Frau&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Website {{Internetquelle |url=http://www.mariavonmagdala.de/ |titel=„Maria von Magdala. Initiative Gleichberechtigung für Frauen in der Kirche e.&amp;amp;nbsp;V.“ |archiv-url=http://archive.is/20120904212320/http://www.mariavonmagdala.de/ &amp;lt;!-- lI6G --&amp;gt; |archiv-datum=2012-09-04 |abruf=2018-06-11 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gehörte zu den Initiatorinnen der Organisation [[Roman Catholic Women Priests]] (RCWP), in der sich weltweit römisch-katholische Priesterinnen zusammengeschlossen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 wurde sie für [[Bündnis 90/Die Grünen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sitzungsdienst.lk-starnberg.de/bi/kp0050.asp?__ogrname=a&amp;amp;__oamname=a&amp;amp;__omgadat=a&amp;amp;__kpenr=498&amp;amp;__cwpnr=3 |titel=Gisela Forster |hrsg=Landratsamt Starnberg |datum=1997-07-26 |abruf=2018-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in den Kreistag des [[Landkreis Starnberg|Landkreises Starnberg]] gewählt und übte bis 2002 das Amt einer [[Kreistag]]s&amp;lt;nowiki/&amp;gt;fraktionsvorsitzenden aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist als Kunstlehrerin an einer Münchener Privatschule tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anselm Forster starb am 21. Oktober 2024.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.sueddeutsche.de/traueranzeige/anselm-rudolf-forster Todesanzeige] aus der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]] vom 2. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weihe zur Priesterin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 schloss Forster sich der Bewegung „Weiheämter für Frauen in der römisch-katholischen Kirche“ an, die im Widerspruch zur römisch-katholischen Kirche die [[Frauenordination (Christentum)|Frauenordination]] befürwortet. Sie baut auf die Konzilseingaben zum [[Zweites Vatikanisches Konzil|Vatikanum II]] von [[Ida Raming]] und [[Gertrud Heinzelmann]] vom Jahr 1962 auf. Die Bewegung sieht sich als innerkirchliche Bewegung: Mitglieder müssen der römisch-katholischen Kirche angehören und dürfen nicht ausgetreten sein. Die Gruppe will die Diskussion über den Ausschluss der Frau von allen Weiheämter, die Papst [[Johannes Paul II.]] in seinem [[Apostolisches Schreiben|Apostolischen Schreiben]] [[Ordinatio sacerdotalis]] bestätigt hat, weiterführen und die Zulassung von Frauen zum Amt der römisch-katholischen Priesterin erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Weihe zur Diakonin wurde Forster am 29. Juni 2002 zusammen mit sechs weiteren Frauen auf einem Schiff auf der [[Donau]] zur Priesterin geweiht, die in der Folge als [[Danube 7|Donau Sieben]] bekannt wurden. Der [[Heiliger Stuhl|Heilige Stuhl]] bezeichnete diesen Akt als ungültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foster bestreitet die Ungültigkeit ihrer Weihe bis heute und zeigte daher bis zum Ablauf einer festgesetzten Bedenkzeit „keine Zeichen der Reue und Umkehr“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=virtuelle dioezese |url=http://www.virtuelle-dioezese.de/#22072002 |titel=Persönlicher Brief an den Papst |abruf=2021-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ida Raming |url=http://www.imprimatur-trier.de/2017/Imprimatur-2017-02_9.pdf |titel=Mutige Frauen stehen auf gegen ein ungerechtes Kirchengesetz - denn: „Ein ungerechtes Gesetz verpflichtet nicht“ – „Lex iniusta non obligat“ |abruf=2022-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin wurde sie am 5. August 2002 [[Exkommunikation|exkommuniziert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Virtuelle Dioezese |url=http://www.virtuelle-dioezese.de/#05082002 |titel=Dekret zur Feststellung der Exkommunikation |abruf=2021-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontroverse um Braschi ===&lt;br /&gt;
Befürworter der Ordination von Forster führen an, [[Rómulo Antonio Braschi]], der 2002 die Weihe durchführte, sei gültig zum römisch-katholischen Priester &amp;lt;!--hier wäre eine kirchliche Quelle gut.--&amp;gt; und (durch Bischof Jerónimo Podestá) zum Bischof&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Virtuelle Diözese-Bischöfe&amp;lt;/ref&amp;gt; geweiht worden. Nach [[Kanonisches Recht|kanonischem Recht]] liegt die Möglichkeit, das [[Weihesakrament]] zu erteilen, bei den katholischen [[Bischof|Bischöfen]], selbst wenn sie unter einer Kirchenstrafe stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;In: [[Kirche In|KIRCHE-IN]], kirchliche Zeitschrift aus Österreich von Pfarrer Rudolf Schermann.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angabegemäß wurde Braschi durch den verstorbenen Bischof [[Jerónimo José Podestá|Jerónimo Podestá]] zum Bischof geweiht, damit könnte Braschi gültig Priester weihen. Die Bischofsweihe Braschis wird von der Witwe Podestás jedoch ausdrücklich bestritten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Clelia Luro de Podestá |url=http://alt.ikvu.de/html/archiv/ikvu/frauenordination/dementi-braschi-weihe-durch-podesta.html |titel=„Bischofsweihe“ Romulo Braschis durch Bischof Jeronimo Podestá? Desmenti |hrsg=[[Initiative Kirche von unten|Ökumenisches Netzwerk „Initiative Kirche von unten“ (IKvu)]] |datum=2002-06-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160311202807/http://alt.ikvu.de/html/archiv/ikvu/frauenordination/dementi-braschi-weihe-durch-podesta.html |archiv-datum=2016-03-11 |abruf=2018-06-11 |sprache=es de |kommentar=Dementi der Bischofsweihe |offline=1 |archiv-bot=2019-09-07 18:55:52 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Beleg für die erfolgte Weihe besteht (neben der Aussage von Romulo Braschi selbst&amp;lt;ref&amp;gt;Fernsehinterview mit dem österreichischen Journalisten Werner Ertel (ORF Österreich)&amp;lt;/ref&amp;gt;) eine notarielle Bestätigung von 4 Zeugen, die bei der Bischofsweihe anwesend gewesen sein wollen. &amp;lt;!-- Quelle??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellungnahme des Erzbistums München und Freising ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die sogenannte ‚Priesterinnenweihe‘ ist ein dubioses Sektenspektakel und trägt die Züge eines absurden Theaters. Mit der römisch-katholischen Kirche hat das alles nichts zu tun.“ Zu der von Braschi behaupteten Eigenschaft als katholischer Bischof wird ferner ausgeführt, er führe den Titel „Monsignore“ und fungiere als „Erzbischof für München, Zürich, Buenos Aires und San Salvador de Bahia“ für eine von ihm bereits in den 70er Jahren mitbegründete und ausdrücklich als „nicht römisch“ bezeichnete „Katholisch-Apostolische Charismatische Kirche Jesus König“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Winfried Röhmel |url=http://www.erzbistum-muenchen.de/Page007538.aspx?newsId=13599 |titel=Stellungnahme einer Hauptakteurin der sogenannten „Priesterinnenweihe“ bestätigt Angaben des Erzbischöflichen Ordinariates München über ein Sektenspektakel |hrsg=Erzbistum München und Freising |datum=2002-06-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140914202328/http://www.erzbistum-muenchen.de/Page007538.aspx?newsId=13599 |archiv-datum=2014-09-14 |abruf=2018-06-11 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weihe zur Bischöfin ==&lt;br /&gt;
Am 27. Juni 2003 wurde sie zusammen mit [[Christine Mayr-Lumetzberger]] in Österreich von drei römisch-katholischen Bischöfen, deren Namen nicht bekannt wurden, im Geheimen zur Bischöfin geweiht. Der [[Weihesakrament|Weiheakt]] wurde notariell dokumentiert und von Zeugen bestätigt. Damit sollte es möglich werden, die [[Frauenordination (Christentum)|Frauenordination]] mit korrekter [[Apostolische Sukzession|römisch-katholischer Sukzession]] in die Welt zu tragen, ohne dass männliche Bischöfe bestraft würden. Eine Eskalation der Konflikte war nicht beabsichtigt, insbesondere kein [[Schisma]]. Vielmehr sollte die Mitwirkung von Frauen im Leitungsamt heilsam für die römisch-katholische Kirche sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=virtuelle-dioezese.de |url=http://www.virtuelle-dioezese.de/#27062003 |titel=Zwei der sieben Priesterinnen werden zu römisch-katholischen Bischöfinnen geweiht |abruf=2022-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Frauen finden einen Weg: Die internationale Bewegung &amp;quot;Römisch-Katholische Priesterinnen&amp;quot; |Hrsg=McGrath, Meeham, Raming |Verlag=LIT-Verlag |Datum=2009 |ISBN=978-3-643-10240-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bezüglich ihrer Bischofsweihe hat die katholische Kirche die Nichtigkeit festgestellt, was von den Frauen bestritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forster wirkte danach zusammen mit [[Ida Raming]] und [[Patricia Fresen]] bei etlichen Priesterinnenweihen mit, so bei der Weihe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=virtuelle-dioezese.de |url=http://www.virtuelle-dioezese.de/#2005 |titel=Die Gruppe &amp;quot;ROMANCATHOLIC WOMENPRIESTS NORTHAMERICA&amp;quot; organisiert die Weihe von 9 Frauen auf dem St.Lawrence River in Kanada zu Diakoninnen und Priesterinnen |abruf=2022-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* der ersten Französin: [[Geneviève Benney]] in Lyon 2005&lt;br /&gt;
* der ersten kanadischen und amerikanischen Frauen in Gananoque 2005: Michele Birch-Connery, Victoria Rue, Jean Marchant und Marie David&lt;br /&gt;
* von [[Monika Wyss]] in der Schweiz 2006, zusammen mit Regina Nikolosi und Jane Via (die erste Priesterin in der Schweiz ist allerdings die [[Christkatholische Kirche|christkatholische]] [[Denise Wyss]], die im Jahr 2000 geweiht wurde).&lt;br /&gt;
* der ersten Frauen in den Vereinigten Staaten in Pittsburgh 2006: Joan Houk, Kathy Vandenberg, Kathleen Kunster, Bridget Mary Meehan, Roberta Meehan, Eileen DiFranco, Olivia Doko und Dana Reynolds&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Karin Jäckel, Gisela Forster |Titel=Denn das Weib soll schweigen in der Kirche |Verlag=Bastei Verlag |Datum=2004 |ISBN=3-404-61552-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Werner Ertel, Gisela Forster |Titel=Wir sind Priesterinnen |Verlag=Patmos Verlag |Datum=2002 |ISBN=3-491-70363-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gisela Forster |Titel=Gemeinsam stärker als der Tumor |Verlag=Denkzettelverlag |Datum=2007 |ISBN=978-3-939936-01-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gisela Forster |Titel=Gedanken sind wie Glut im Wind. Gedichte |Verlag=Denkzettelverlag |Datum=2007 |ISBN=978-3-939936-04-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gisela Forster |Titel=Heinrich Kohl, Hitler mein Idol und Untergang |Verlag=Denkzettelverlag |Datum=2007 |ISBN=978-3-939936-05-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gisela Forster |Titel=Dr. Patricia Fresen – Engagement für Menschlichkeit und Gleichberechtigung |Verlag=Denkzettelverlag |Datum=2008 |ISBN=978-3-939936-16-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* „Lebenslinien“ des Bayerischen Rundfunks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129325759}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129325759|VIAF=311086672}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Forster, Gisela}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof (Andere Katholische Kirchen und Gemeinschaften)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Freikatholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exkommunizierte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordination von Frauen im Christentum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Forster, Gisela&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Geistliche, Befürworterin der Frauenordination in der Katholischen Kirche&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. März 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karsten11</name></author>
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