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	<title>Gisbert Kranz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KukiHaki: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-03-30T12:19:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gisbert Kranz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Pseudonym: &amp;#039;&amp;#039;Kris Tanzberg&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Februar]] [[1921]] in [[Essen]]-[[Steele (Essen)|Steele]]; † [[3. Oktober]] [[2009]] in [[Aachen]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]], [[Literaturwissenschaft]]ler, [[Biograf|Biograph]], [[Pädagoge]] und [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Theologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gisbert Kranz war der älteste von vier Söhnen eines Kaufmanns, der in Steele an der Ruhr (seit 1929 ein Stadtteil von Essen) ein Eisenwarengeschäft führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jugend&amp;quot;&amp;gt;[https://jugend1918-1945.de/portal/jugend/zeitzeuge.aspx?root=5570&amp;amp;id=5570 &amp;#039;&amp;#039;Gisbert Kranz, geb. in Essen 1921&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Jugend in Deutschland 1918–1945&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 28. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte das Carl-Humann-Gymnasium in Essen-Steele, an dem er 1939 das Abitur ablegte. Kranz war Gruppenführer im [[Bund Neudeutschland]]. Nach dessen Auflösung durch die [[Gestapo]] 1939 organisierte er illegale Heimabende bei sich daheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jugend&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Hitlerjugend]] beizutreten, lehnte er ab. Nach dem Reichsarbeitsdienst studierte er von 1939 bis 1941 [[Katholische Theologie]] in [[Theologische Fakultät Paderborn|Paderborn]] und in [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]]. Im März 1941 wurde er zur [[Wehrmacht]] eingezogen, war Soldat an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] und an der [[Deutsche Westfront 1944/1945|Westfront]] und wurde mehrmals verwundet. Im Herbst 1944 geriet er in britische Kriegsgefangenschaft, aus der er im April 1947 entlassen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Gisbert Kranz: &amp;#039;&amp;#039;Jugend unterm Hakenkreuz. Erinnerungen eines ganz normalen Katholiken&amp;#039;&amp;#039;, Augsburg 2007, darin das Kapitel &amp;#039;&amp;#039;In Kriegsgefangenschaft&amp;#039;&amp;#039;, S. 132–152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1947 bis 1950 studierte Kranz in Bonn [[Germanistik]], [[Anglistik]], Theologie und [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LWA&amp;quot;&amp;gt;Artikel &amp;#039;&amp;#039;Gisbert Kranz&amp;#039;&amp;#039; im Lexikon Westfälischer Autorinnen und Autoren.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einer Dissertation über [[Ernst Jünger]] wurde er 1950 zum Dr. phil. promoviert. Anschließend arbeitete er als [[Gymnasiallehrer]] in [[Gelsenkirchen]], [[Castrop-Rauxel]], [[Marl]] und Paderborn. Nebenamtlich war er Dozent an den [[Volkshochschule]]n in Gelsenkirchen und Marl sowie Dozent an der [[Pädagogische Hochschule Westfalen-Lippe|Pädagogischen Hochschule Paderborn]]; zudem wurde er von in- und ausländischen Universitäten oft zu Vorträgen eingeladen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LWA&amp;quot; /&amp;gt; 1965 wechselte er nach Aachen, wo er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1978 als Oberstudienrat tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gisbert Kranz ist Autor von mehr als 50 Büchern. Sein erstes Buch behandelte die Freiheitsidee [[Dostojewski]]s. Einen Gutteil seines Werkes machen Biographien von Heiligen aus und von herausragenden Persönlichkeiten der Geschichte des Christentums. Für das [[Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon|Biographisch-Bibliographische Kirchenlexikon]] schrieb Kranz u.&amp;amp;nbsp;a. die Artikel über [[Gilbert Keith Chesterton]] und [[C.&amp;amp;nbsp;S. Lewis]]. Unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Kris Tanzberg&amp;#039;&amp;#039; gab er einige Bände mit eigenen Gedichten heraus. Viele seiner Bücher wurden übersetzt, u.&amp;amp;nbsp;a. ins Englische, ins Tschechische und Slowakische, ins Niederländische, ins Dänische und ins Rumänische. Er rezensierte Hunderte von literarischen und literaturwissenschaftlichen Werken und veröffentlichte zahlreiche Beiträge zur [[Didaktik]] des Literaturunterrichtes an Gymnasien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kranz verfasste mehrere Studien zu der Literaturgattung [[Gemäldegedicht|Bildgedicht]]; seine Bildgedicht-Sammlung erwarb 1988 die [[Herzog August Bibliothek]] in Wolfenbüttel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Pestalozzi (Literaturwissenschaftler)|Karl Pestalozzi]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bildgedicht&amp;#039;&amp;#039;. In: Gottfried Boehm, Helmut Pfotenhauer (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Beschreibungskunst, Kunstbeschreibung. Ekphrasis von der Antike bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Verlag W. Fink, München 1995. ISBN 3-7705-2966-9. S. 569–591, hier S. 569.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine editorische Leistung ist sein dreibändiges Handbuch &amp;#039;&amp;#039;Das Bildgedicht. Theorie, Lexikon, Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;, in dem Kranz rund 50.000 Bildgedichte nachwies.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erika Greber]]: &amp;#039;&amp;#039;Das konkretistische Bildgedicht. Zur Transkription Bildender Kunst in Visueller Poesie&amp;#039;&amp;#039;. In: Roger Lüdeke, Erika Greber (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Intermedium Literatur. Beiträge zu einer Medientheorie der Literaturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein Verlag, Göttingen 2004. ISBN 3-89244-765-9. S. 171–208, hier S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin führt er 5764 Verfasser von Bildgedichten in 35 Sprachen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siglind Bruhn]]: &amp;#039;&amp;#039;Sonic Transformations of Literary Texts. From Program Music to Musical Ekphrasis&amp;#039;&amp;#039;. Pendragon Press, Hillsdale 2008. ISBN 978-1-57647-140-1. S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesem Material entwarf Kranz eine Theorie des Bildgedichtes.&amp;lt;ref&amp;gt;Laura M. Sager Eidt: &amp;#039;&amp;#039;Writing and filming the painting. Ekphrasis in liturature and film&amp;#039;&amp;#039;. Rodopi, Amsterdam 2008. ISBN 978-90-420-2457-1. S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gisbert Kranz gilt als „der namhafteste Forscher auf dem Gebiet der europäischen Bildlyrik“.&amp;lt;ref&amp;gt;Viviane Kafitz: &amp;#039;&amp;#039;Sprachartistische Lyrik. Gemälde- und Skulpturengedichte des russischen Symbolismus&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln 2008. ISBN 978-3-412-20130-2. S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kranz pflegte einen Briefwechsel mit vielen Zeitgenossen, u.&amp;amp;nbsp;a. mit den Schriftsteller-Kollegen [[Rose Ausländer]], [[Schalom Ben-Chorin]], [[Hans Carossa]], [[Alfred Döblin]], [[T. S. Eliot|Thomas Stearns Eliot]], [[Manfred Hausmann]], [[Bernt von Heiseler]], [[Ernst Jünger]], [[Martin Kessel]], [[Gertrud von le Fort]], [[Thomas Mann]] und [[Kurt Marti]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christina Hofmann-Randall: &amp;#039;&amp;#039;Das Gisbert-Kranz-Archiv. Mit einer Auswahl von Schriftzügen schöpferischer Menschen. Autographen von Dichtern, Denkern und Malern aus den Sammlungen von Gisbert Kranz in Eichstätt und Wolfenbüttel&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 1996. S. 46–60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1983 gründete Kranz die internationale [[Inklings (Literatur)|Inklings]]-Gesellschaft für [[Literatur]] und [[Ästhetik]] e.&amp;amp;nbsp;V. mit Sitz in Aachen und war bis 1993 auch deren Präsident, zuletzt deren Ehrenpräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kranz war verheiratet und Vater von vier Kindern: Ursula, Anna, Margarita und Winfried.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot;&amp;gt;Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 7. Oktober 2009, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Tochter Margarita war Mitarbeiterin des &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Wörterbuch der Philosophie|Historischen Wörterbuchs der Philosophie]]&amp;#039;&amp;#039; und ist mit dem Philosophieprofessor [[Winfried Schröder (Philosoph)|Winfried Schröder]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod lebte Gisbert Kranz in Aachen. Er wurde auf dem [[Waldfriedhof (Aachen)|Waldfriedhof Aachen]] beerdigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Gisbert Kranz war Ehrenmitglied der &amp;#039;&amp;#039;New York C.S. Lewis Society&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Ovid-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Bukarest. Im Jahre 1997 wurde er für seine Werke über die vier Inklings-Autoren [[J.R.R. Tolkien]], C.S. Lewis, [[Charles Williams (Schriftsteller, 1886)|Charles Williams]] und Gilbert Keith Chesterton mit dem [[Deutscher Fantasy-Preis|Deutschen Fantasy-Preis]] geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Gisbert Kranz verfasste einige Artikel im [[Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon|Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon]] (BBKL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biographische Werke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth von Thüringen, wie sie wirklich war.&amp;#039;&amp;#039; Winfried-Werk, Augsburg 1957 (zahlreiche Neuauflagen mit zum Teil abweichenden Titeln)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politische Heilige und katholische Reformatoren.&amp;#039;&amp;#039; Drei Bände mit insgesamt 42 biographischen Porträts. Winfried-Werk, Augsburg 1957, 1959 u. 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bischof Ketteler. Ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; Winfried-Werk, Augsburg 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Augustinus – Dienst an der Welt. Ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; Winfried-Werk, Augsburg 1967&lt;br /&gt;
** Überarbeitete Neuausgabe unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Augustinus. Sein Leben und Wirken.&amp;#039;&amp;#039; Matthias-Grünewald, Mainz 1994, ISBN 3-7867-1795-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sie lebten das Christentum. 28 Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Winfried-Werk, Augsburg 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herausgefordert von ihrer Zeit. 6 Frauenleben.&amp;#039;&amp;#039; Pustet, Regensburg 1976, ISBN 3-7917-0460-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Engagement und Zeugnis. 11 Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Pustet, Regensburg 1977, ISBN 3-7917-0508-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Michael Sailer]] (1751–1832). Sein Wirken in der Zeitenwende.&amp;#039;&amp;#039; Pustet, Regensburg 1982, ISBN 3-7917-0748-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Winfried Bonifatius]]. Wegbereiter des Christentums (672–754).&amp;#039;&amp;#039; Bonifatius, Paderborn 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Thomas von Kempen]]. Der stille Reformer vom Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. Brendow, Moers 1993, ISBN 3-87067-524-1.&lt;br /&gt;
** Ergänzte Neuausgabe. Topos, Kevelaer 2012, ISBN 978-3-8367-0795-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werke in Einzelausgaben: Biographien&amp;#039;&amp;#039;, St. Ottilien 1998–2000&lt;br /&gt;
** Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Frauen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Reformer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Zehn Nothelfer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Bd. 4: &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Kirchenmänner&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Bd. 5: &amp;#039;&amp;#039;Acht Despoten: Herodes, Nero, Richard III, Iwan der Schreckliche, Robespierre, Stalin, Ceauşescu, Hitler&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften zur Literaturwissenschaft ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch in seiner Entscheidung. Über die Freiheitsidee Dostojewskis&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1949&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst Jüngers Symbolik&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1950 (Dissertation)&lt;br /&gt;
** überarbeitete Neuausgabe unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ernst Jüngers symbolische Weltschau&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christliche Literatur der Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Aschaffenburg 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gertrud von Le Fort als Künstlerin&amp;#039;&amp;#039;, Paderborn 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europas christliche Literatur 1500–1960&amp;#039;&amp;#039;, Aschaffenburg 1961&lt;br /&gt;
** erweiterte Neuausgabe unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Europas christliche Literatur von 1500 bis heute&amp;#039;&amp;#039;, Paderborn 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bildgedicht in Europa. Zur Theorie und Geschichte einer literarischen Gattung&amp;#039;&amp;#039;, Paderborn 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;C. S. Lewis. Studien zu Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christliche Dichtung heute. Neuerscheinungen von 1960 bis 1975&amp;#039;&amp;#039;, Paderborn 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gertrud von Le Fort. Leben und Werk in Daten, Bildern und Zeugnissen&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der christlichen Weltliteratur&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg 1978, ISBN 3-451-17949-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bildgedicht. Theorie, Lexikon, Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;. Köln und Wien&lt;br /&gt;
** Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Theorie, Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1981&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;, 1981&lt;br /&gt;
** Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Nachträge&amp;#039;&amp;#039;, 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meisterwerke in Bildgedichten. Rezeption von Kunst in der Poesie&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-8204-9091-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europas christliche Literatur von 500 bis 1500&amp;#039;&amp;#039;, München 1988, ISBN 3-506-74814-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Architekturgedicht&amp;#039;&amp;#039;, Köln und Wien 1988, ISBN 3-412-06387-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kafkas Lachen und andere Schriften zur Literatur, 1950–1990&amp;#039;&amp;#039;, Köln und Wien 1991, ISBN 3-412-19789-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Inklings-Bibliothek. Systematischer Katalog der Spezialsammlung zu G.K. Chesterton, C.S. Lewis, George MacDonald, Dorothy L. Sayers, J.R.R. Tolkien, Charles Williams&amp;#039;&amp;#039;, Passau 1992&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gilbert Keith Chesterton. Prophet mit spitzer Feder&amp;#039;&amp;#039;, Augsburg 2005, ISBN 978-3-936484-61-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Herausgeber und Übersetzer ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Englische Sonette&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1970 (Auswahl, Übersetzung und Einführung)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bildwerke im deutschen Gedicht&amp;#039;&amp;#039;, München 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte auf Bilder. Anthologie und Galerie&amp;#039;&amp;#039;, München 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dome im Gedicht. Eine Anthologie&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heiligenlob moderner Dichter. Eine Anthologie&amp;#039;&amp;#039;, Regensburg 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildmeditation der Dichter. Verse auf christliche Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Regensburg und Hamburg 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Arthur-Gedichte von Charles Williams. Einführung, Übersetzung, Kommentar, Konkordanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-631-44016-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften zur Kunst ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Farbiger Abglanz. Eine Symbolik&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg und Zürich 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Malerei in Geschichte und Gegenwart. Mit einem Führer durch die wichtigsten Museen des deutschen Sprachraums&amp;#039;&amp;#039;, München 1978, ISBN 3-19-001241-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poetische Galerien. Bildgedichtbücher aus der Sammlung Gisbert Kranz. Ausstellung in der Bibliotheca Augusta, 9. Februar bis 28. April 1996&amp;#039;&amp;#039;, Wolfenbüttel 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften zur Pädagogik und zur Theologie ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heiligenleben als Bildungsgut in Schule, Erwachsenenbildung und Seelsorge.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das göttliche Lachen.&amp;#039;&amp;#039; Echter, Würzburg 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christliche Pointen.&amp;#039;&amp;#039; Echter, Würzburg 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebe und Erkenntnis. Ein Versuch.&amp;#039;&amp;#039; München 1972, ISBN 3-7916-0106-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schmunzelkatechismus. Eine heitere Theologie.&amp;#039;&amp;#039; München 1978, ISBN 3-7904-0273-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedichte ===&lt;br /&gt;
* (unter dem Pseudonym Kris Tanzberg) &amp;#039;&amp;#039;Epiphanien&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 1975&lt;br /&gt;
* (unter dem Pseudonym Kris Tanzberg) &amp;#039;&amp;#039;Freie Künste. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1978&lt;br /&gt;
* (unter dem Pseudonym Kris Tanzberg) &amp;#039;&amp;#039;Bilder und Personen&amp;#039;&amp;#039;, Dortmund 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niederwald und andere Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Lüdenscheid 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autobiographisches ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen mit Dichtern&amp;#039;&amp;#039;, Wuppertal und Zürich 1990, ISBN 3-417-24089-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine katholische Jugend im Dritten Reich. Erinnerungen 1921–1947&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg 1990, ISBN 3-451-08727-8&lt;br /&gt;
** erweiterte Neuausgabe unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Jugend unterm Hakenkreuz. Erinnerungen eines ganz normalen Katholiken&amp;#039;&amp;#039;, Augsburg 2007, ISBN 978-3-86744-041-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eintrag in Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2001.&lt;br /&gt;
* Heinz Martin Werhahn (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Gisbert Kranz, das Werk. Einführung, Kritik, Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;. J. A. Mayer, Aachen 1971.&lt;br /&gt;
* [[Christina Hofmann-Randall]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gisbert-Kranz-Archiv. Mit einer Auswahl von Schriftzügen schöpferischer Menschen. Autographen von Dichtern, Denkern und Malern aus den Sammlungen von Gisbert Kranz in Eichstätt und Wolfenbüttel&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 1996. ISBN 3-447-03793-8.&lt;br /&gt;
* Nachruf auf Gisbert Kranz. In: [[Christ in der Gegenwart]], Jg. 61 (2009), S. 459.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|1347}}&lt;br /&gt;
* [https://inklings-gesellschaft.de/ Homepage der Inklings-Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11871547X|LCCN=n50044007|VIAF=110367824}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kranz, Gisbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:G. K. Chesterton]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kranz, Gisbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kris Tanzberg (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller, Pädagoge und Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Februar 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]]-Steele&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Oktober 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
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