<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gis%C3%A8le_Halimi</id>
	<title>Gisèle Halimi - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gis%C3%A8le_Halimi"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gis%C3%A8le_Halimi&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T09:08:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gis%C3%A8le_Halimi&amp;diff=1311886&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikipädin: /* Leben */ Ergänzungen, Struktur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gis%C3%A8le_Halimi&amp;diff=1311886&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-02T17:57:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Ergänzungen, Struktur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gisele Halimi - Huma-2008 2.jpg|mini|hochkant|Gisèle Halimi (2008)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gisèle Halimi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren als &amp;#039;&amp;#039;Zeiza Gisèle Élise Taïeb&amp;#039;&amp;#039;; * [[27. Juli]] [[1927]] in [[La Goulette]], [[Tunesien#Französisches Protektorat, Unabhängigkeitskampf|Französisches Protektorat Tunesien]]; † [[28. Juli]] [[2020]] in [[Paris]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexandre Frémont |url=https://www.francebleu.fr/infos/faits-divers-justice/l-avocate-et-figure-du-feminisme-gisele-halimi-est-morte-a-93-ans-1595933508 |titel=L’avocate et figure du féminisme Gisèle Halimi est morte à 93 ans |werk=[[France Bleu|francebleu.fr]] |datum=2020-07-28 |abruf=2020-07-03 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine [[Frankreich|französische]] [[Rechtsanwalt|Rechtsanwältin]], [[Feminismus|Feministin]] und Bürgerrechtsaktivistin tunesischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Zeiza Gisèle Élise Taïeb – den Namen Gisèle Halimi nahm sie erst 1949 an – wurde 1927 im 10 km von Tunis entfernten [[La Goulette]] als Tochter von Fortunée („Fritna“) (geb. Metoudi), einer [[Sephardim|Sephardin]], Tochter eines [[Rabbiner]]s, und Édouard Taïeb, einem jüdischen [[Berber]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gisèle Halimi |Titel=Alles, was ich bin – Tagebuch einer ungeliebten Tochter |Verlag=Piper |Ort=München/Zürich |Datum=2002 |ISBN=3-492-23551-4 |Sprache=de |Seiten=187 |Kommentar=Taschenbuchausgabe}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren. Der Vater arbeitete als Angestellter in einer Anwaltskanzlei.&lt;br /&gt;
Gisèle Halimi wuchs gemeinsam mit ihren Geschwistern – dem 2 Jahre älteren Bruder Marcel, der 4 Jahre jüngeren Schwester Gaby und dem Jüngsten, ihrem Bruder Henri – zunächst in La Goulette, dann im Zentrum von Tunis auf. Ihr Bruder André war bereits im Alter von zwei Jahren durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gisèle Halimi |Titel=Alles, was ich bin – Tagebuch einer ungeliebten Tochter |Verlag=Piper |Ort=München/Zürich |Datum=2002 |Sprache=de |ISBN=3-492-23551-4 |Seiten=35ff., 47 |Kommentar=Taschenbuchausgabe}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Halimis Familie herrschte [[Patriarchat (Soziologie)|patriarchalische]] Ordnung: Die Geburt eines Mädchens wurde als „malédiction“, als Fluch, aufgefasst, und ihre Geburt wurde von ihren Eltern mehrere Wochen verschwiegen, weil man sich gegenüber Verwandten und Freunden schämte, dass sie kein Junge war. Und das setzte sich ununterbrochen fort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=À chaque étape de ma vie, il y avait un jalonnement de handicaps qui venait du fait que j’étais une fille&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Autor=Gisèle Halimi&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[France Culture]]&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=In jeder Phase meines Lebens gab es eine Reihe von Behinderungen, die davon herrührten, dass ich ein Mädchen war&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;FranceCulture&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fiona Moghaddam |url=https://www.franceculture.fr/societe/gisele-halimi-a-12-ans-jai-fait-une-greve-de-la-faim-parce-que-les-filles-servaient-les-garcons |titel=Gisèle Halimi: &amp;quot;À 12 ans, j’ai fait une grève de la faim parce que les filles servaient les garçons&amp;quot; |werk=[[France Culture]] |datum=2020-07-28 |abruf=2020-08-30 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=… ma mère et tout mon entourage depuis la prime enfance ne m’avait pas constamment rappelé que le fait d’être une fille impliquait un sort très différent de celui de mes frères. Un sort dans lequel le choix, le libre arbitre, la liberté n’avaient aucune place. Un sort uniquement déterminé par mon genre.&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Autor=Gisèle Halimi&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[France Culture]]&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=… meine Mutter und alle die mich umgaben, hatten mich seit meiner frühen Kindheit immerzu daran erinnert, dass die Tatsache ein Mädchen zu sein, bedeutete, ein ganz anderes Schicksal zu haben, als meine Brüder. Ein Schicksal, in dem Wahlmöglichkeit, freier Wille, Freiheit keinen Platz hatten. Ein Schicksal, das nur von meinem Geschlecht bestimmt wurde.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;FranceCulture&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Mutter war mit 16 Jahren verheiratet worden, gemäß der zu dieser Zeit in Tunesien vorherrschenden Normen, hatte alle zwei Jahre ein Kind geboren und glaubte, dass ihre Tochter diese Tradition fortsetzen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&amp;lt;!-- Zitat im Zitat, deshalb Anführungszeichen 2. Ebene französisch --&amp;gt;‹Ma grand-mère, ma mère et moi avons vécu comme ça ; alors toi aussi !›, me disait ma mère, Fritna, faisant du mariage et de la sujétion à un homme mon horizon ultime. Cela impliquait de me mettre au service des hommes de la famille, de servir mes frères à table et de faire leur lit, le ménage et la vaisselle. Je trouvais cela stupéfiant. Pourquoi ? Au nom de quoi ? Avant même la révolte, je ressentais une immense perplexité. Pourquoi cette différence ? Elle n’avait selon moi aucun fondement ni aucun sens.&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Autor=Gisèle Halimi&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Le Monde]] / [[Der Spiegel]]&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=&amp;lt;!-- Zitat im Zitat, deshalb Anführungszeichen 2. Ebene deutsch --&amp;gt;‚Meine Großmutter, meine Mutter und ich [selbst] haben so gelebt; also [wirst] auch du [so leben]‘ sagte meine Mutter, Fritna, und machte Heirat und Unterwerfung unter einen Mann zu meinem ultimativen [Lebens-]Horizont. Das bedeutete, dass ich mich in den Dienst der Männer der Familie stellte, meine Brüder am Tisch bediente und ihre Betten machte, die Hausarbeit erledigte, das Geschirr abwusch. Das fand ich verwunderlich. Warum? In wessen Namen? Noch bevor ich rebellierte, war ich ratlos. Warum dieser Unterschied? Für mich gab es dafür keinen Grund, ergab das keinen Sinn.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;LeMonde rage&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annick Cojean |url=https://www.lemonde.fr/societe/article/2019/09/22/gisele-halimi-j-avais-en-moi-une-rage-une-force-sauvage-je-voulais-me-sauver_6012578_3224.html |titel=Gisèle Halimi: « J’avais en moi une rage, une force sauvage, je voulais me sauver » |werk=[[Le Monde]] |datum=2019-09-22 |abruf=2020-08-30 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Britta Sandberg |url=https://www.spiegel.de/politik/ausland/gisele-halimi-ist-tot-unabhaengig-bleiben-niemals-aufgeben-a-882298e1-4621-439c-8eba-8f870ab7ccf4 |titel=Zum Tod der Frauenrechtlerin Gisèle Halimi Unabhängig bleiben! Frei sein! Nie aufgeben! |werk=[[Der Spiegel]] |datum=2020-07-28 |abruf=2020-08-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Das Leben ihrer Mutter zu sehen – unterwürfig, in völliger Abhängigkeit von ihrem Vater, den sie für noch so geringe Ausgaben um Geld anbetteln muss – machte ihr Angst. Und es war diese unterschiedliche Behandlung der Geschlechter, die für Mädchen ausschließlich Ehe und Mutterschaft und die weibliche Unterordnung festschreiben sollten, gegen die sie schon früh rebellierte und beschließen ließ, niemals von einem Mann abhängig zu sein. Gerade 10 Jahre alt, weigerte sie sich, ihre Brüder zu bedienen, ging sogar so lange in einen Hungerstreik, bis ihre Eltern nachgaben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FranceCulture&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für die (Aus-)Bildung von Mädchen wollte man in der Familie kein Geld ausgeben, schon gar nicht für den Besuch eines Gymnasiums. Doch von ihrer Lehrerin ermutigt nahm Halimi an einem Wettbewerb teil, bei dem sie ein Stipendium erhielt, das sie von den Schulgebühren befreite. So gelangte sie aufs Gymnasium, das Lycée Armand-Fallières.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gisèle Halimi |Titel=Alles, was ich bin. Tagebuch einer ungeliebten Tochter |Verlag=Piper |Ort=München/Zürich |Datum=2002 |Sprache=de |ISBN=3-492-23551-4 |Seiten=52 |Kommentar=Taschenbuchausgabe}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben von der Erkenntnis, dass Wissen, Erfolg in der Schule, für sie der einzige Ausweg war, dem von Traditionen festgeschriebenen Schicksal der Frauen zu entfliehen, waren ihre Schulleistungen so überragend, dass das Stipendium Jahr um Jahr verlängert wurde. Mit 17 Jahren bestand sie ihr Abitur ([[baccalauréat]]) mit Auszeichnung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FranceCulture&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer gesamten Schulzeit fragte sie sich, warum ihren brillanten Leistungen in der Schule innerhalb der Familie nur Gleichgültigkeit entgegengebracht wurde, während ihre Brüder, die keineswegs so erfolgreich waren, für ihre weitaus geringeren Leistungen gelobt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ils n’étaient pas meilleurs que moi, ils ne m’étaient en rien supérieurs, il n’y avait aucune raison. Sauf le fait qu’eux étaient du sexe masculin et moi du sexe féminin.&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Autor=Gisèle Halimi&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[France Culture]]&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Sie waren nicht besser als ich, waren mir in nichts überlegen, es gab überhaupt keinen Grund [für diese bevorzugte Behandlung]. Außer der Tatsache, dass sie männlichen Geschlechts waren und ich weiblichen Geschlechts&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;FranceCulture&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgerichtig wehrte sie sich auch gegen eine Ehe, die ihre Eltern, als sie gerade vierzehn Jahre alt geworden war, mit einem doppelt so alten wohlhabenden Ölhändler arrangieren wollten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FranceCulture&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LeMonde Morte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josyane Savigneau |url=https://www.lemonde.fr/disparitions/article/2020/07/28/l-avocate-gisele-halimi-defenseuse-passionnee-de-la-cause-des-femmes-est-morte_6047506_3382.html |titel=Gisèle Halimi, défenseuse passionnée de la cause des femmes, est morte |werk=[[Le Monde]] |datum=2020-07-29 |abruf=2020-09-17 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LeMaitron&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sandrine Garcia |url=https://maitron.fr/spip.php?article76597 |titel=HALIMI Gisèle &amp;amp;#91;née ZEIZA Gisèle, Élise, Taïeb&amp;amp;#93; |werk=Le Maitron – Dictionnaire Bibliographique |abruf=2020-09-17 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ihrem 14. Lebensjahr träumte sie davon, nach Frankreich zu gehen, um dort zu studieren. Während ihrer Schulzeit hatte sie Schülern Nachhilfeunterricht gegeben, hatte das Geld, das sie dafür erhielt, zur Seite gelegt und bekam von den französischen Behörden die Aufenthaltserlaubnis für Frankreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FranceCulture&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.franceculture.fr/emissions/voix-nue/gisele-halimi-25 |titel=Épisode 2 : Gisèle Halimi ou l&amp;#039;auto-éducation |werk=[[France Culture]] |datum=2011-11-08 |abruf=2020-09-17 |sprache=fr |archiv-datum=2022-02-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220206224442/https://www.franceculture.fr/emissions/voix-nue/gisele-halimi-25 |offline=ja |archiv-bot=2025-05-16 23:28:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LeMaitron&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort nahm sie an der [[Sorbonne]] ein Studium der [[Rechtswissenschaften]], [[Philosophie]] und [[Politische Wissenschaft|Politischen Wissenschaften]] auf und musste gleichzeitig als Telefonistin arbeiten, um das Studium finanzieren zu können. 1948 machte sie ihren Abschluss in [[Rechtswissenschaft|Jura]]; ein Jahr später, 1949, wurde sie in Tunis als [[Rechtsanwalt|Rechtsanwältin]] zugelassen, 1956 auch in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Engagements ===&lt;br /&gt;
==== Tunesien ====&lt;br /&gt;
1949 als Anwältin in Tunesien zugelassen, verteidigte sie Gewerkschafter und Mitglieder der Unabhängigkeitsbewegung.&lt;br /&gt;
===== Moknine (Procès de Moknine) =====&lt;br /&gt;
Im Jahre 1953 kam Halimis erster bedeutender Prozess.&lt;br /&gt;
57 Tunesier wurden beschuldigt, am 23. Januar 1952 an einer Demonstration der [[Neo-Destur-Partei]] in [[Moknine]] teilgenommen zu haben.&lt;br /&gt;
Zuvor hatte das harte Vorgehen des am 13.&amp;amp;nbsp;Januar 1952 neu ernannten [[Residentur (Kolonialgeschichte)|General-Residenten]] (Résident général) Frankreichs in Tunesien (s. frz. Wiki: Résident général de France en Tunisie), [[Jean de Hauteclocque]], gegen die Unabhängigkeitsbewegung – Hauteclocque ließ einen geplanten Kongress der [[Neo-Destur-Partei]] verbieten, [[Habib Bourguiba]] und andere Parteimitglieder inhaftieren – das Land in Aufruhr versetzt und Demonstrationen geradezu provoziert.&lt;br /&gt;
In deren Verlauf war es zu Zusammenstößen zwischen den Demonstranten und kolonialen Ordnungskräften gekommen. Mehrere Polizisten waren bei den Auseinandersetzungen getötet worden.&lt;br /&gt;
Der Prozess fand vom 18. bis 25.&amp;amp;nbsp;Mai 1953 vor einem [[Militärgericht]] statt (Tunesien war zu diesem Zeitpunkt noch immer französisches Protektorat) (s. frz. Wiki: Protectorat français de Tunisie). Die Militärrichter verhängten hohe Haftstrafen und drei Todesurteile.&lt;br /&gt;
Einer der drei zum Tode Verurteilten war von Gisèle Halimi vertreten worden.&lt;br /&gt;
Um ihn vor der [[Guillotine]] zu retten, reiste Halimi im Januar 1954 – als Anwältin ‚der letzten Chance‘ – nach Paris, vertrat beim damaligen Präsidenten Frankreichs, [[René Coty]], das Gnadengesuch (Demande de grâce) und konnte die Begnadigung ihres Klienten erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gisèle Halimi: Avocate irrespectueuse. Mémoires. Paris 2002, S. 44, F. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://maitron.fr/spip.php?article146724 Le Maitron : HALIMI Gisèle , née TAÏEB Zeiza (Gisèle), Élise. Version Dictionnaire Algérie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.reporters.dz/note-de-lecture-de-une-farouche-liberte-gisele-halimi-lalgerienne-entetee/?doing_wp_cron=1601033926.5113899707794189453125 Reporters 10. September 2020 : Note de lecture de « Une farouche liberté » : Gisèle Halimi, l’Algérienne entêtée…]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://histoirecoloniale.net/Gisele-Halimi-symbole-de-l-engagement-anticolonialiste-et-de-la-defense-des.html Histoire colonial et anitcolonial 30. Juli 2020 : Gisèle Halimi, symbole de l’engagement anticolonialiste et de la défense des droits des femmes]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.crif.org/fr/revuedepresse/histoire-gisele-halimi-javais-en-moi-une-rage-une-force-sauvage-je-voulais-me-sauver Crif 23. September 2019 : Gisèle Halimi : « J’avais en moi une rage, une force sauvage, je voulais me sauver»]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Algerienkrieg ====&lt;br /&gt;
Als der [[Algerienkrieg]] begann, unterstützte sie die [[Front de Libération Nationale]] (FLN), die algerische Unabhängigkeitsbewegung, und unterzeichnete 1960, ebenso wie [[Jean-Paul Sartre]], [[Simone de Beauvoir]] und zahlreiche andere französische Intellektuelle, das „[[Manifest der 121]]“, das die Weigerung von Franzosen, „Waffen gegen das algerische Volk zu ergreifen“, für gerechtfertigt erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Prozess Djamila Boupacha ====&lt;br /&gt;
Im selben Jahr erfuhr sie vom Fall der 22-jährigen [[Djamila Boupacha]], einer FLN-Kämpferin, die beschuldigt wurde, in Algier eine Bombe gelegt zu haben, und anschließend von Angehörigen der französischen Armee mehr als einen Monat lang vergewaltigt und gefoltert wurde. Halimi beschloss, die junge Frau zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Der Prozess fand zunächst vor einem algerischen Militärgericht statt, wurde dann aber – durch öffentlich aufgebauten Druck – nach Frankreich verlegt.&lt;br /&gt;
Trotz eines brillanten Plädoyers Halimis wurde Boupacha zum Tode verurteilt, aber 1962 entsprechend der mit den [[Verträge von Évian|Verträgen von Évian]] verbundenen Amnestie begnadigt (allerdings auch ihre Folterer).&lt;br /&gt;
Im selben Jahr veröffentlichten Gisèle Halimi und Simone de Beauvoir ein Buch mit Zeugenaussagen und Stellungnahmen zum Fall Djamila Boupacha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere .... ====&lt;br /&gt;
Halimi war Mitglied des [[Russell-Tribunal]]s gegen vermutete Kriegsverbrechen der Amerikaner im [[Vietnamkrieg]] 1967. Sie verteidigte viele baskische Terrorverdächtige und wurde bekannt durch frauenrechtlich relevante Prozesse, wie den eines Mädchens im Pariser Vorort [[Bobigny]] 1972, das nach einer Vergewaltigung abgetrieben hatte &amp;#039;&amp;#039;(Procès de Bobigny)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;verfilmt 2006 von [[François Luciani]] für das französische Fernsehen mit [[Sandrine Bonnaire]]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1971 gründete sie mit Simone de Beauvoir, [[Jean Rostand]], [[Christiane Rochefort]] und [[Jacques Monod (Biologe)|Jacques Monod]] die feministische Gruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Choisir la cause des femmes]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.choisirlacausedesfemmes.org/qui-sommes-nous/ |titel=Gisèle Halimi, fondatrice de &amp;quot;Choisir la cause des femmes&amp;quot; |hrsg=[[Choisir la cause des femmes]] |abruf=2020-09-17 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; um Frauen zu verteidigen, die das „Manifest der 343“ unterzeichnet hatten, in dem sie zugaben, illegal abgetrieben zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;darunter Halimi selbst, Simone de Beauvoir, Christine Delphy, [[Catherine Deneuve]], [[Marguerite Duras]], Brigitte Fontaine, [[Bernadette Lafont]], Violette Leduc, [[Ariane Mnouchkine]], [[Jeanne Moreau]], Marie Pillet (die Mutter von [[Julie Delpy]]), [[Marie-France Pisier]], Yvette Roudy, [[Françoise Sagan]], [[Delphine Seyrig]], [[Nadine Trintignant]], [[Agnès Varda]], [[Marina Vlady]], Monique Wittig&amp;lt;/ref&amp;gt; Gisèle Halimi war bis zu ihrem Tod Vorsitzende des Vereins. Ihre Kampagne spielte eine große Rolle in den Gesetzesreformen zur Legalisierung von Verhütung und Schwangerschaftsabbruch, die [[Simone Veil]] 1974 bzw. 1975 als französische Justizministerin durchbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 verteidigte sie in einem in Frankreich sehr bekannten Prozess zwei Belgierinnen, die während ihres Urlaubs von drei Männern vergewaltigt worden waren. Das Urteil führte zwei Jahre später dazu, dass 1980 Vergewaltigung in Frankreich offiziell zur Straftat erklärt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Britta Sandberg |Titel=Zum Tod der Frauenrechtlerin Gisèle Halimi: &amp;quot;Unabhängig bleiben, nie aufgeben&amp;quot; |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2020-07-28 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/ausland/gisele-halimi-ist-tot-unabhaengig-bleiben-niemals-aufgeben-a-882298e1-4621-439c-8eba-8f870ab7ccf4 |Abruf=2026-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halimi wurde 1981 als Abgeordnete des [[Département Isère|Departements Isère]] in die [[Nationalversammlung (Frankreich)|französische Nationalversammlung]] gewählt, der sie bis 1984 angehörte. Sie war parteilos, schloss sich aber als Gast &amp;#039;&amp;#039;(apparenté)&amp;#039;&amp;#039; der [[Parti socialiste (Frankreich)|sozialistischen]] Fraktion an. 1985–1986 war sie französische Delegierte bei der [[UNESCO]] (nachdem sie der französische Präsident [[François Mitterrand]] 1984 beauftragt hatte, deren Effizienz zu untersuchen), 1987 dort französische Vertreterin im Exekutivkomitee und 1989 Beraterin der französischen Delegation bei der [[Vereinte Nationen|UNO]]. Halimi gehörte zu den Gründern des globalisierungskritischen Netzwerks [[Attac]]. 1994 unterstützte sie [[Jean-Pierre Chevènement]] bei der [[Europawahl in Frankreich 1994|Wahl zum Europaparlament]] und kandidierte selbst auf der Liste des [[Mouvement des citoyens]] (MDC), das jedoch keinen Sitz errang. Staatspräsident [[Jacques Chirac]] ernannte sie 1995 zur Vorsitzenden des &amp;#039;&amp;#039;Observatoire de la parité entre hommes et femmes&amp;#039;&amp;#039; („Beobachtungsstelle für die Gleichstellung zwischen Männern und Frauen“). Bis 1997 leitete sie die Erstellung eines Regierungsberichts zu diesem Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halimi war u.&amp;amp;nbsp;a. die Anwältin von [[Jean-Paul Sartre]] (mit dem sie auch befreundet war), Simone de Beauvoir, Françoise Sagan, [[Henri Cartier-Bresson]] und [[Roberto Matta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Gisèle Halimi war zweimal verheiratet. 1949, im Alter von 22 Jahren, schloss sie ihre erste Ehe mit Paul Halimi, einem französischen Verwaltungsbeamten. Das Paar bekam zwei Söhne – Jean-Yves und Serge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liberation&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pascale Nivelle |url=https://www.liberation.fr/france/2002/02/20/dame-de-parite_394495 |titel=Gisèle Halimi, dame de parité |werk=[[Libération]] |datum=2020-07-28 |abruf=2020-09-17 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1959 wurde die Ehe wieder geschieden. Halimi behielt aber den Namen ihres Mannes, unter dem sie auch bekannt wurde. 1961 heiratete sie in zweiter Ehe Claude Faux († 2017), Sekretär von [[Jean-Paul Sartre]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liberation&amp;quot; /&amp;gt; Aus dieser Ehe ging Halimis drittes Kind, der Sohn Emmanuel, hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Liberation&amp;quot; /&amp;gt; Ihr Sohn Serge Halimi ist Direktor der Monatszeitschrift [[Le Monde diplomatique]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amis.monde-diplomatique.fr/Serge-Halimi-nouveau-directeur-du-Monde-diplomatique.html |titel=Serge Halimi, nouveau directeur du Monde diplomatique |hrsg=Les Amis du Monde Diplomatique |abruf=2020-09-17 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gisèle Halimi starb am 28. Juli 2020, einen Tag nach ihrem 93. Geburtstag, in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
Seit 2013 war sie [[Komtur (Ordenskunde)|Kommandeur]] der [[Ehrenlegion]], nachdem sie schon 2006 Offizier und 1997 Ritter des Ordens geworden war. 2008 machte sie einen Vorschlag von Gleichstellungsgesetzen für Europa mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Meistbegünstigungsklausel – das Beste für Europas Frauen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Simons |url=http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,593058,00.html |titel=Frauenrechte: Gleichberechtigung durch juristischen Kunstgriff |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2008-11-27 |abruf=2020-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gisèle Halimi |Titel=Alles, was ich bin – Tagebuch einer ungeliebten Tochter |Verlag=Malik |Ort=München |Datum=2000 |Sprache=de |ISBN=3-89029-172-4 |Kommentar=Erinnerungen von Halimi an ihre Mutter. Übersetzung: Stephanie Oruzgani |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur |Autor=Gisèle Halimi |Titel=Fritna |Verlag=Plon |Ort=Paris |Datum=1999 |Sprache=fr |ISBN=2-259-19134-7 |Kommentar=Französisches Original |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gisèle Halimi, Simone de Beauvoir |Titel=Djamila Boupacha |Verlag=Gallimard |Ort=Paris |Datum=1991 |ISBN=2-07-020524-X |Sprache=fr |Kommentar=mit Simone de Beauvoir |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gisèle Halimi |Titel=Le Procès de Burgos |TitelErg=Préface de Jean-Paul Sartre |Verlag=Gallimard |Ort=Paris |Datum=1971 |Sprache=fr |Kommentar=Halimi nahm 1970 an dem Prozess teil |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gisèle Halimi |Titel=Le lait de l’oranger |Verlag=Gallimard |Ort=Paris |Datum=1988 |ISBN=2-07-071439-X |Sprache=fr |Kommentar=Autobiographie |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gisèle Halimi |Titel=La Cause des femmes |Auflage=Nouvelle édition rev., augmentée et annotée par l&amp;#039;auteur |Verlag=Gallimard |Ort=Paris |Datum=1992 |ISBN=2-07-038458-6 |Sprache=fr |VerlagEA=France loisirs |OrtEA=Paris |JahrEA=1974 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Avortement, une lois en procès.&amp;#039;&amp;#039; 1973.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Choisir la cause des femmes (France) |Titel=Le programme commun des femmes |TitelErg=présenté par Gisèle Halimi |Verlag=Grasset |Ort=Paris |Datum=1978 |ISBN=2-246-00572-8 |Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gisèle Halimi |Titel=Une embellie perdue |Verlag=Gallimard |Ort=Paris |Datum=1994 |ISBN=2-07-073788-8 |Sprache=fr |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gisèle Halimi |Titel=La nouvelle cause des femmes |Verlag=Seuil |Ort=Paris |Datum=1997 |ISBN=2-02-031973-X |Sprache=fr |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gisèle Halimi |Titel=Avocate irrespectueuse |Verlag=Edition Plon |Ort=Paris |Datum=2002 |ISBN=2-259-19453-2 |Sprache=fr |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gisèle Halimi |Titel=La Kahina |Verlag=Plon |Ort=Paris |Datum=2006 |ISBN=2-259-20314-0 |Sprache=fr |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gisèle Halimi  |Titel=L&amp;#039;étrange monsieur K. |Verlag=Plon |Ort=Paris |Datum=2003 |Sprache=fr |ISBN=2-259-19804-X |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Choisir la cause des femmes |Titel=Le procès de Bobigny |Verlag=Gallimard |Ort=Paris |Datum=2006 |ISBN=2-07-077515-1 |Sprache=fr |Kommentar=Begleitwort von Simone Beauvoir, Vorwort von Gisèle Halimi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118894552}}&lt;br /&gt;
* [http://www.avocatnet.net/les_grands_noms.htm Website mit bekannten französischen Anwälten]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.choisirlacausedesfemmes.org/qui-sommes-nous/ |titel=Gisèle Halimi, fondatrice de &amp;quot;Choisir la cause des femmes&amp;quot; |hrsg=[[Choisir la cause des femmes]] |abruf=2020-09-17 |abruf-verborgen=1 |sprache=fr |kommentar=Biografie}}&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/Feminstin-Gisele-Halimi/!5816190/ Gisèle Halimi, Annick Cojean: „Seid unbeugsam!“] Aufbau Verlag, Berlin 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118894552|LCCN=n/50/17915|NDL=00442199|VIAF=51690665}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Halimi, Gisele}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nationalversammlung (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständiger Vertreter Frankreichs bei der UNESCO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Tunesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des französischen Nationalverdienstordens (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attac-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Halimi, Gisèle&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Taïeb, Zeiza Gisèle Élise (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische Anwältin und Politikerin, Mitglied der Nationalversammlung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juli 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[La Goulette]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juli 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikipädin</name></author>
	</entry>
</feed>