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	<title>Girls Rock Camp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Girls_Rock_Camp&amp;diff=2330547&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2026-04-23T04:57:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Girls Rock Camp Alliance Logo.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Girls Rock Camp Alliance&amp;#039;&amp;#039; (GRCA)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruby Tuesday Girls Rock Camp - Teilnehmerin.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ruby Tuesday Rock Camp&amp;#039;&amp;#039;, [[Cottbus]]: Teilnehmerin an der [[E-Gitarre]] (2009)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Girls Rock Camp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;[[Rockmusik|Rock]]-Sommerlager für Mädchen&amp;#039;&amp;#039;}}) wird ein [[Ferienlager|Sommerlager]] für [[Mädchen]] und junge Frauen bezeichnet, bei dem die Teilnehmerinnen ihre künstlerischen und technischen Fähigkeiten als Musikerinnen entdecken und ausbilden können. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Rock&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich nicht nur auf [[Rockmusik]] im engeren Sinne, sondern schließt auch andere musikalische Formen der Jugendkultur wie [[Heavy Metal]] oder [[Hip-Hop]] mit ein. Das erste &amp;#039;&amp;#039;Girls Rock Camp&amp;#039;&amp;#039; fand 2001 in [[Portland (Oregon)]] statt und hat sich seitdem auf weltweit mehr als 30 Orte und Trägerorganisationen verbreitet. Seit 2003 gibt es &amp;#039;&amp;#039;Girls Rock Camps&amp;#039;&amp;#039; auch in Europa. Die Bewegung der &amp;#039;&amp;#039;Girls Rock Camps&amp;#039;&amp;#039; ist in der &amp;#039;&amp;#039;Girls Rock Camp Alliance&amp;#039;&amp;#039; (GRCA) organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept des &amp;#039;&amp;#039;Girls Rock Camp&amp;#039;&amp;#039; entstammt der [[Riot Grrrl|Riot-Grrrl-Bewegung]] und hat mit der Beschränkung auf weibliche Teilnehmer einen [[Feminismus|feministischen]] Hintergrund: Mädchen und Frauen sollen jenseits von [[Massenmedien|massenmedialen]] Zuschreibungen, die ihnen in der Rockmusik nur die [[stereotyp]]en Rollen als Sängerin, [[Groupie]] oder Fan zuweisen, ihren eigenen Zugang zu Rock und Pop finden. Im diametralen Gegensatz zu [[Castingshow|Casting-Shows]] wie [[Pop Idol]] und dessen nationalen Abwandlungen wie [[Deutschland sucht den Superstar|DSDS]] ist das Ziel der &amp;#039;&amp;#039;Girls-Rock!&amp;#039;&amp;#039;-Bewegung nicht die Produktion von marktkompatibel angepassten „Stars“, sondern das [[Empowerment]] der Teilnehmerinnen und deren Teilhabe an Rock- und Popmusik als Akteurinnen und Produzentinnen – zu selbst gewählten Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Das „Rock ’n’ Roll Camp For Girls“ in Portland – Ursprung und Vorreiter (2000–2010) ===&lt;br /&gt;
Die [[Riot Grrrl|Riot-Grrrl]]-Bewegung entstand in den 1990er Jahren an der amerikanischen Westküste, vor allem in [[Olympia (Washington)|Olympia]], Washington. Dort fand im August 2000 auch das erste feministische Musikfestival &amp;#039;&amp;#039;[[Ladyfest]]&amp;#039;&amp;#039; statt, dessen Ziel eine höhere Beteiligung von Frauen und Mädchen an der Musikszene war, wo diese immer noch unterrepräsentiert sind. Dadurch inspiriert begann die Studentin Misty McElroy im Jahr 2000 mit den Vorbereitungen für das erste Girls-Rock-Camp in [[Portland (Oregon)|Portland]], Oregon. McElroy hatte vor ihrem Studium sechs Jahre als [[Roadie]] gearbeitet und war dabei vom [[Sexismus]] im Rock-Geschäft frustriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Katia Dunn: {{Webarchiv|url=http://www.portlandmercury.com/pullout/misty-mcelroy/Content?oid=26770 |wayback=20100603224133 |text=&amp;#039;&amp;#039;Misty McElroy&amp;#039;&amp;#039; }}. In: &amp;#039;&amp;#039;The Portland Mercury&amp;#039;&amp;#039; vom 25. April 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Projekt sollte die Abschlussarbeit ihres Master-Studiums an der [[Portland State University]] sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Jessica Valenti: &amp;#039;&amp;#039;Full frontal feminism&amp;#039;&amp;#039;. Seal Press, Emeryville 2007, ISBN 978-1-58005-201-6, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste &amp;#039;&amp;#039;Portland Rock ’n’ Roll Camp For Girls&amp;#039;&amp;#039; (RnRC4G) fand im August 2001 auf dem Campus der Portland State University in Portland statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;portland-history&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.girlsrockcamp.org/about/history |wayback=20110611013853 |text=History }} auf der Website des &amp;#039;&amp;#039;Rock ’n’ Roll Camp for Girls&amp;#039;&amp;#039;, Portland.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2007 wurden in Portland drei Camps abgehalten, insgesamt nahmen 250 Mädchen teil. Die Organisation übernahm das existierende [[Independent-Label|Indie-Label]] &amp;#039;&amp;#039;16 Records&amp;#039;&amp;#039; samt Vertriebswegen und führte die Arbeit mit Freiwilligen fort. Auf &amp;#039;&amp;#039;16 Records&amp;#039;&amp;#039; werden Tonträger von Camp-Projekten und mit dem Projekt befreundeten Musikerinnen veröffentlicht. Im selben Jahr wurde in Portland der [[Dokumentarfilm]] &amp;#039;&amp;#039;Girls Rock!&amp;#039;&amp;#039; über das Camp gedreht, der Anfang 2008 in die Kinos kam, und zur weiteren Bekanntmachung der Idee beitrug. Ein weiterer Schritt zur praktischen Verbreitung war das Buch &amp;#039;&amp;#039;Rock ’n’ Roll Camp for Girls&amp;#039;&amp;#039; von Marisa Anderson, die über Jahre im Portland-Rock-Camp gearbeitet hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;portland-history&amp;quot; /&amp;gt; 2008 unterstützte die Stiftung des Microsoft-Mitgründers [[Paul Allen]] das Camp mit 40.000 USD, um die Einrichtung eines [[Tonstudio]]s zu finanzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.pgafoundations.com/TemplateGranteeDetail.aspx?gid=449 |text=Grantee Detail: Rock ’n’ Roll Camp for Girls |archivebot=2018-04-12 11:56:54 InternetArchiveBot}} auf der Website der [[Paul G. Allen Family Foundation]] (Abgerufen am 17. Juni 2011.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung der Rock-Camps und Gründung der GRCA (2003–2007) ===&lt;br /&gt;
Rock-Camps für Mädchen gibt es in [[Schweden]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Popkollo&amp;#039;&amp;#039; seit 2003. &amp;#039;&amp;#039;Pop&amp;#039;&amp;#039; steht für [[Popkultur]]. &amp;#039;&amp;#039;Kollo&amp;#039;&amp;#039; ist [[Schwedische Sprache|schwedisch]] für [[Lager (Camp)|Camp]] und verweist auf die [[Lebensreform|reformerische]] Tradition der Sommer-Camps für Jugendliche aus der Stadt, die in Schweden seit Anfang des 20. Jahrhunderts besteht. Im Januar 2003 richtete die schwedische Popsängerin [[Marit Bergman]] eine Anfrage an die Vereinigung &amp;#039;&amp;#039;Rockparty&amp;#039;&amp;#039;, die das [[Hultsfredfestival|Hultsfred-Musikfestival]] ausrichtete, die im Satz &amp;#039;&amp;#039;Var är alla tjejerna?&amp;#039;&amp;#039; („Wo sind die ganzen Mädchen?“) gipfelte. Bergman war den Sommer 2002 über [[Konzert (Veranstaltung)|getourt]], und dabei auf vielen Festivals die einzige Frau im [[Besetzung (Musik)|Line-up]] geblieben. Ein spezielles &amp;#039;&amp;#039;Kollo&amp;#039;&amp;#039; für Mädchen sollte einen Beitrag leisten, dieses Ungleichgewicht zu mildern. Die &amp;#039;&amp;#039;Rockparty&amp;#039;&amp;#039;-Mitarbeiterin Åsa Johnsen reagierte positiv und suchte nach einer Möglichkeit der Finanzierung und Organisation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;popkollo-geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.popkollo.se/om-popkollo/historik/ |wayback=20110521031541 |text=Historik }} auf der Website von &amp;#039;&amp;#039;Popkollo&amp;#039;&amp;#039;. (Abgerufen am 18. Juni 2011.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich gab es einen Zuschuss aus dem [[Europäische Union|EU]]-Programm &amp;#039;&amp;#039;[[LEADER]]&amp;#039;&amp;#039;, das innovative Aktionen im ländlichen Raum fördert. Das erste &amp;#039;&amp;#039;Popkollo&amp;#039;&amp;#039; konnte so im August 2003 im abgeschiedenen [[Hultsfred]] mit 19 Teilnehmerinnen über zehn Tage stattfinden. Kurz darauf wurde der Förderverein für Musik &amp;#039;&amp;#039;Sheena&amp;#039;&amp;#039; gegründet, der ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;LEADER&amp;#039;&amp;#039;-Förderung erhielt. &amp;#039;&amp;#039;Sheena&amp;#039;&amp;#039; ist seitdem Trägerverein der Popkollo-Veranstaltung in Hultsfred,&amp;lt;ref&amp;gt;Europäische Beobachtungsstelle für den Ländlichen Raum (Hrsg.): {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Sheena: Ein Förderverein für Musik trifft den richtigen Ton&amp;#039;&amp;#039; |url=http://ec.europa.eu/agriculture/rur/leaderplus/pdf/magazine/mag2_de.pdf |wayback=20160305083413 }} (PDF; 7,7&amp;amp;nbsp;MB). In: &amp;#039;&amp;#039;Leader+ Magazine&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 2/2005, {{ISSN|1830-1053}}, S. 28–29. (Auf Basis eines Artikels von Åsa Johnsen)&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Föreningen Popkollo Hultsfred&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Schon das erste Camp 2003 erzeugte landesweites Interesse in Schweden, so dass 2005 in [[Umeå]] das zweite Camp entstand. Von 2006 bis 2009 kamen zu Hultsfred und Umeå noch &amp;#039;&amp;#039;Popcollo&amp;#039;&amp;#039;-Camps in [[Göteborg]], [[Malmö]], [[Stockholm]], [[Katrineholm]] und [[Karlshamn]] hinzu, so dass die Camps nun jeden Sommer an sieben Orten stattfinden. Der nationale &amp;#039;&amp;#039;Popkollo&amp;#039;&amp;#039;-Verein &amp;#039;&amp;#039;(Riksorganisationen Popkollo)&amp;#039;&amp;#039; fungiert als [[Dachverband]] für die sieben lokalen Trägervereine. Neben der ursprünglichen Ausrichtung auf Pop/Rock gibt es inzwischen auch Spezial-Camps für die Musikrichtungen [[Metal]], [[Electro (Sammelbezeichnung)|Electro]] sowie [[Hip-Hop]]/[[Rhythm and Blues|R’n’B]]. Während die &amp;#039;&amp;#039;Popkollo&amp;#039;&amp;#039;-Gründung 2003 unabhängig von Portland erfolgte, übernahm man 2009 die Idee des &amp;#039;&amp;#039;Ladies Rock Camp&amp;#039;&amp;#039; aus den USA. Finanziert wird &amp;#039;&amp;#039;Popkollo&amp;#039;&amp;#039; zu einem Drittel durch Teilnahmegebühren, einem Drittel durch Fördermittel und Sponsorengelder und einem Drittel durch Freiwilligenarbeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;popkollo-geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Institute for the Musical Arts&amp;#039;&amp;#039; (IMA) wurde 1986 von June Millington und Ann Hackler in [[Nordkalifornien]] mit der Mission gegründet, Frauen und Mädchen im Musikgeschäft zu stärken. 2001 erfolgte der Umzug auf eine dafür erworbene Farm bei [[Northampton (Massachusetts)|Northampton]] in West-[[Massachusetts]], die neben Unterbringungsmöglichkeiten in einer umgebauten Scheune mit Tonstudios auch Konzerte mit bis zu 200 Zuschauern ermöglicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ima.org/about_us.html |wayback=20210106010656 |text=About us }} auf der Website des &amp;#039;&amp;#039;Institute for the Musical Arts&amp;#039;&amp;#039; (Abgerufen am 17. Juni 2011.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das IMA veranstaltete 2003 das erste Rock-Sommercamp für Mädchen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mina Carson, Tisa Lewis, Susan Shaw: &amp;#039;&amp;#039;Girls rock!: Fifty years of women making music&amp;#039;&amp;#039;. University Press of Kentucky, Lexington 2004, ISBN 0-8131-2310-0, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hackler und ihre [[Lebensgefährte|Lebensgefährtin]] Millington (* 1948&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara J. Love: &amp;#039;&amp;#039;Feminists who changed America, 1963-1975&amp;#039;&amp;#039;. University of Illinois Press, Chicago 2006, ISBN 0-252-03189-X, S. 316.&amp;lt;/ref&amp;gt;) gehören einer älteren Generation des Feminismus als die &amp;#039;&amp;#039;Riot Grrrls&amp;#039;&amp;#039; an, und schlossen sich später nicht der &amp;#039;&amp;#039;Girls Rock Camp Alliance&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen, die im Ursprungs-Rock-Camp in Portland als Betreuerinnen gearbeitet hatten, transportierten die Idee weiter: 2002 unterrichtete Kelley Anderson, die ein [[Tonmeister]]-Studium an der [[Middle Tennessee State University]] (MTSU) absolvierte und als Feministin politisch aktiv war, im Camp in Portland Kurse für E-Gitarre. 2003 führte die von ihr gegründete &amp;#039;&amp;#039;Southern Girls Rock &amp;amp; Roll Camp&amp;#039;&amp;#039; erstmals ein Sommercamp am &amp;#039;&amp;#039;June Anderson Women’s Center&amp;#039;&amp;#039; der MTSU in [[Murfreesboro (Tennessee)|Murfreesboro]], TN durch.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sgrrc.com/about/herstory-of-sgrrc/ Herstory of GRRC] auf der Website des &amp;#039;&amp;#039;Southern Girls Rock &amp;amp; Roll Camp&amp;#039;&amp;#039; – SGRCC. (Abgerufen am 17. Juni 2011.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Care Bears on Fire at Willie Mae mini rock camp 2008.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Care Bears on Fire&amp;#039;&amp;#039; auf der Bühne beim &amp;#039;&amp;#039;Willie Mae Rock Camp&amp;#039;&amp;#039; (New York, 2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingfrid Hu Dahl, die ebenfalls für einen Sommer als Betreuerin in Portland gearbeitet hatte, gründete u.&amp;amp;nbsp;a. mit Karla Schickele von der Indie-Band [[Ida (Band)|Ida]] und anderen Frauen in [[New York City|New York]] das &amp;#039;&amp;#039;Willie Mae Rock Camp For Girls&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Marian Sawer: &amp;#039;&amp;#039;Women&amp;#039;s movements: flourishing or in abeyance?&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London 2008, ISBN 0-415-46245-2, S. 155f.&amp;lt;/ref&amp;gt; das erstmals 2005 in [[Brooklyn]] stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=History |url=http://williemaerockcamp.org/about/history/ |wayback=20161026183725 }} of the &amp;#039;&amp;#039;Willie Mae Rock Camp For Girls&amp;#039;&amp;#039; (Abgerufen am 15. Juni 2011.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Camp ist nach der Blues-Sängerin [[Big Mama Thornton|Willie Mae Thornton]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Laura Sinagra: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.nytimes.com/2005/08/20/arts/music/20girl.html In Ethical Culture&amp;#039;s Venerable Halls, Music Camp in Riot Grrl Tradition]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;New York Times&amp;#039;&amp;#039; vom 20. August 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus New York stammt auch die [[Pop-Punk]]-Band &amp;#039;&amp;#039;[[Care Bears on Fire]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- [[:en:Care Bears on Fire]] --&amp;gt;, deren Gründung sich auf die Girl Rock Camps zurückverfolgen lässt. Die Band wurde 2004 von den damals neun- bis zehnjährigen Mädchen Sophie Kasakove, Jenna Westmoreland und Izzy Schappell-Spillman gegründet, nachdem Izzy an einem Rock Camp in Portland teilgenommen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jem Aswad: &amp;#039;&amp;#039;[http://nymag.com/arts/popmusic/features/19123/ Burning Down the House]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;New York Magazine&amp;#039;&amp;#039; vom 14. August 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Care Bears on Fire&amp;#039;&amp;#039; haben von 2006 bis 2011 zwei LPs und zwei EPs auf [[Independent-Label|Indie-Labels]] veröffentlicht, und spielen weiterhin bei Konzerten im New Yorker &amp;#039;&amp;#039;Willie Mae Rock Camp&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründungskonferenz der &amp;#039;&amp;#039;Girls Rock Camp Alliance&amp;#039;&amp;#039; (GRCA) fand im Februar 2007 in Portland statt. Vertreterinnen von sieben Rock-Camp-Initiativen trafen sich zu einer Konferenz, um Erfahrungen in der Organisation von Girls Rock Camps auszutauschen und eine internationale Allianz zu bilden. Die Gründungsmitglieder waren die Rock-Camp-Trägervereine bzw. Aktivistinnengruppen aus [[Portland (Oregon)|Portland]], OR &amp;#039;&amp;#039;(Rock ’n’ Roll Camp for Girls)&amp;#039;&amp;#039;, [[Philadelphia]] &amp;#039;&amp;#039;(Girls Rock Philly)&amp;#039;&amp;#039;, [[Brooklyn]], NY &amp;#039;&amp;#039;(Willie Mae Rock Camp for Girls)&amp;#039;&amp;#039;, [[Schweden]] &amp;#039;&amp;#039;(Popkollo)&amp;#039;&amp;#039;, [[Tennessee]] &amp;#039;&amp;#039;(Southern Girls Rock &amp;amp; Roll Camp)&amp;#039;&amp;#039;, [[London]] &amp;#039;&amp;#039;(Girls Rock! UK)&amp;#039;&amp;#039; und [[Oakland]], CA &amp;#039;&amp;#039;(Bay Area Girls Rock Camp)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=GRCS Conference February 2007 |url=http://www.girlsrockcamp.org/supporters/grca/grca-archive |wayback=20101228121459 }} auf der GRCA-Website (Abgerufen am 17. Juni.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Ausbreitung und Internationalisierung (Seit 2007) ===&lt;br /&gt;
2007 fand in [[Minneapolis]] das erste Girls Rock Camp statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.girlsrocknrollretreat.com/fr_aboutus.cfm About us] beim Minneapolis Girls Rock Retreat. (Abgerufen am 15. Juni 2011.)&amp;lt;/ref&amp;gt; 2008 fand das erste &amp;#039;&amp;#039;Bay Area Girls Rock Camp&amp;#039;&amp;#039; im kalifornischen [[Oakland]] statt. Die Organisatorinnen, die zu den sieben Gründungsvereinen des GRCA gehören, hatten vorher über mehrere Jahre hinweg am Portland-Camp als Freiwillige teilgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=History and Community |url=http://www.bayareagirlsrockcamp.org/pages/about.html |wayback=20110817100942 }} auf der Website von &amp;#039;&amp;#039;Bay Area Girls Rock Camp&amp;#039;&amp;#039;. (Abgerufen am 17. Juni 2011.)&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 folgten in Kanada [[Montreal]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://girlsrockmontreal.org/about.php |wayback=20110401000327 |text=About }} the Girls Rock Camp Montreal. (Abgerufen am 15. Juni 2011.)&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Vancouver]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=About |url=http://girlsrockcampvancouver.ca/about-grcv/ |wayback=20110630131042 }} Girls Rock Camp Vancouver. (Abgerufen am 15. Juni 2011.)&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in den USA [[Seattle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Mission &amp;amp; Background |url=http://www.girlsrockseattle.org/MissionBackground.htm |wayback=20100128212119 }} auf der Website von &amp;#039;&amp;#039;Rain City Rock Camp for Girls&amp;#039;&amp;#039;. (Abgerufen am 15. Juni 2011.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruby Tuesday Girls Rock Camp Flyer 2011.jpg|mini|[[Flugblatt|Flyer]] von &amp;#039;&amp;#039;Ruby Tuesday&amp;#039;&amp;#039; (2011)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste &amp;#039;&amp;#039;Girls Rock Camp&amp;#039;&amp;#039; im deutschsprachigen Raum gründeten 2008 die nach [[Berlin]] zugezogene schwedische Musikerin Ellinor Blixt zusammen mit mehreren Frauen aus Deutschland. Blixt hatte in Schweden Erfahrung mit &amp;#039;&amp;#039;Popkollo&amp;#039;&amp;#039; gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Geschichte |url=http://www.rubytuesdaymusic.de/Geschichte.html |wayback=20110526065425 }} auf der Website von Ruby Tuesday (Abgerufen am 15. Juni 2011.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das erste Ruby-Tuesday-Camp fand im August 2009 mit Unterstützung des Fachbereichs Musikpädagogik der [[Hochschule Lausitz|FH Lausitz]] in [[Cottbus]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;juergensohn-profus&amp;quot;&amp;gt;Juliane Juergensohn, Anette Profus: &amp;#039;&amp;#039;Girls who play guitar: Girls Rock Camps als Ort der Selbstbestimmung&amp;#039;&amp;#039;. In: Katja Peglow, Jonas Engelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Riot Grrrl Revisited&amp;#039;&amp;#039;. Main 2011, S. 175–179.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Camp und der Trägerverein sind nach [[Linda Keith]] alias &amp;#039;&amp;#039;Ruby Tuesday&amp;#039;&amp;#039; benannt, die im [[Ruby Tuesday (Lied)|gleichnamigen Song]] der [[The Rolling Stones|Rolling Stones]] als eine Frau besungen wird, die nicht dem Rollenklischee des Groupies entspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;Zoé Sona: &amp;#039;&amp;#039;[http://taz.de/1/leben/musik/artikel/1/in-der-dieterfreien-zone/ In der dieterfreien Zone]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die tageszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 12. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Betreuerinnen sind musikalisch in den 1990ern sozialisiert,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dennis Sand]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/kultur/musik/article8972044/Nicht-Groupie-werden-sondern-Rockstar.html Nicht Groupie werden, sondern Rockstar]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Welt am Sonntag&amp;#039;&amp;#039; vom 13. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; an bekannteren Musikerinnen nahmen 2009 Susie Asado und [[Kat Frankie]] teil, die beide auch 2010 unterrichteten. 2010 nahm auch [[Peaches]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;juergensohn-profus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 fand in [[Graz]] das erste &amp;#039;&amp;#039;Girls Rock Camp&amp;#039;&amp;#039; in Österreich statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.girlsrock.at/info/geschichte |text=Geschichte |archivebot=2018-04-12 11:56:54 InternetArchiveBot}} des Girls Rock Camp NÖ. (Abgerufen am 15. Juni 2011.)&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 kam mit dem &amp;#039;&amp;#039;Rock Camp for Girls London&amp;#039;&amp;#039; ein neuer Versuch in [[London]] hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=March Break Camp 2011 |url=http://www.rockcampforgirlslondon.com/rockcampforgirls/%28S%28ltzgvpzqdpcldg45vmiv1f55%29%29/MarchBreakCamp.aspx |wayback=20110412210746 }} auf der Website des &amp;#039;&amp;#039;Rock Camp for Girls London&amp;#039;&amp;#039; (Abgerufen am 15. Juni 2011.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf und Organisation ==&lt;br /&gt;
Die Altersgrenzen für Teilnehmerinnen an &amp;#039;&amp;#039;Girls Rock Camps&amp;#039;&amp;#039; unterscheiden sich von Camp zu Camp, meist wird die Altersgruppe zwischen 12 und 17 Jahren angesprochen. Manche Camps akzeptieren auch Mädchen ab acht Jahren. Erfahrung mit einem Instrument ist keine Teilnahmevoraussetzung: es wäre bei 12-jährigen Mädchen unrealistisch, die Beherrschung von [[E-Gitarre]], [[E-Bass|Bass]] oder [[Schlagzeug]] zu verlangen. Zudem entspräche solch ein Anspruch nicht der [[Do it yourself|DIY]]-Ästhetik des [[Punk (Musik)|Punk]], in der mehr Wert auf authentischen Ausdruck mit einfachen Mitteln („Drei Akkorde“) als auf perfekte Beherrschung des Instruments gelegt wird. Hingegen ist im Gegensatz zum Image von Rock und Punk den minderjährigen Teilnehmerinnen der Konsum von Alkohol, Nikotin und Drogen nicht gestattet. Bei vielen Camps gilt diese Beschränkung auch für erwachsene Betreuerinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Rock Camp Rules |url=http://www.girlsrockcamp.org/programs/summer-camp/information-for-enrolled-campers |wayback=20110612172504 }} des &amp;#039;&amp;#039;Rock ’n’ Roll Camp for Girls&amp;#039;&amp;#039;, Portland, OR. (Abgerufen am 18. Juni 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dauer der Camps variiert zwischen drei Tagen und einer Woche, maximal zehn Tage. Am Anfang des &amp;#039;&amp;#039;Girls Rock Camp&amp;#039;&amp;#039; finden sich Mädchen zu Bands zusammen, wenn sie nicht schon als Gruppe kommen. Der Tagesablauf besteht meist aus einem Teil betreuter Übungen an Instrumenten oder Technik und einem Teil betreuten Band-Übungen. Workshops und Diskussionen zu bestimmten Themen für alle Teilnehmerinnen können darin eingestreut sein; der Abend bleibt für Freizeit oder [[Jamsession|Jamming]] frei. Am letzten Tag eines &amp;#039;&amp;#039;Girls Rock Camp&amp;#039;&amp;#039; findet meist ein öffentliches Abschlusskonzert mit den Bands der Teilnehmerinnen statt. Auch [[Demoaufnahme|Demos]] können oft aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Trägervereine bieten ähnlich konzipierte Sommercamps auch für erwachsene Frauen an, dann meist unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ladies Rock Camp&amp;#039;&amp;#039;. Diese Camps sind meist über ein verlängertes Wochenende angelegt, und tragen durch höhere Teilnahmebeiträge zur Querfinanzierung der Angebote für Mädchen bei. Manche Trägervereine verfügen über eine ganzjährig nutzbare Infrastruktur an Räumen, Instrumenten und Tonstudios, sei es in eigenem Besitz wie in Portland oder über Mitnutzungsverträge mit Universitäten oder Musikschulen wie in Tennessee. Diese Vereine bieten auch Angebote ohne Übernachtung und außerhalb der Ferien an, etwa einmal wöchentlich stattfindende Nachmittagsprogramme für Schülerinnen, in Portland &amp;#039;&amp;#039;Rock Camp Studio&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Rock Camp Studio |url=http://www.girlsrockcamp.org/programs/girls-rock-institute/rock-camp-studio-year-round-program |wayback=20110611014125 }} im &amp;#039;&amp;#039;Rock ’n’ Roll Camp for Girls&amp;#039;&amp;#039;, Portland, OR. (Abgerufen am 18. Juni 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Girls Rock Camps&amp;#039;&amp;#039; werden fast ausnahmslos durch erwachsene [[Ehrenamt]]liche vorbereitet und betreut. Übliche Positionen umfassen Gruppenbetreuerin, Band Coach, Instrumentenlehrerin, Aufnahmeleitung und Workshop-Leiterin, zum Beispiel für [[Songwriting|Song Writing]] oder [[Selbstverteidigung]]. Im Interesse der Umkehrung von üblichen [[Geschlechterrolle]]n in der Rockmusik sind diese Führungs- und Lehrpositionen weiblichen Freiwilligen als Vorbilder („[[Soziale Rolle#Soziologische Rollentheorie|role models]]“) vorbehalten. Weitere Positionen in Technik, Küche und beim Fahrdienst stehen auch Männern offen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.girlsrockcamp.org/involved/volunteer |wayback=20110611031900 |text=Volunteer Positions }} beim &amp;#039;&amp;#039;Rock ’n’ Roll Camp for Girls&amp;#039;&amp;#039;, Portland, OR. (Abgerufen am 18. Juni 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Kombination eines Sommerlager mit Unterbringung, Verpflegung und Vollzeitbetreuung mit dem spezialisierten und technik-aufwendigen Musikunterricht ergibt sich ein hoher Bedarf an Ehrenamtlichen: [[Betreuungsschlüssel]] von anderthalb bis zwei Betreuerinnen-Stellen je teilnehmendem Mädchen sind üblich, wenn auch manche Lehraufgaben in [[Blockveranstaltung|Block-Workshops]] geleistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle &amp;#039;&amp;#039;Girls Rock Camps&amp;#039;&amp;#039; gingen anfänglich auf die Initiative einiger weniger Frauen zurück, deren Zusammenschluss in der frühen Vorbereitungsphase des ersten Camps gesellschaftsrechtlich nicht explizit geregelt war. Die Notwendigkeit des Abschlusses von [[Haftpflichtversicherung]]en, Mietverträgen und von Betreuungsvereinbarungen mit den Eltern der Teilnehmerinnen wie auch das Eröffnen von Konten machte noch vor dem ersten Camp dann die Gründung einer [[Gemeinnützigkeit|gemeinnützigen]] Organisation notwendig. Damit Sponsoren ihre Spenden steuerlich absetzen können, sind dies in den USA ohne Ausnahme steuerbegünstigte &amp;#039;&amp;#039;501 (c)&amp;#039;&amp;#039;-Organisationen, in Deutschland entsprechend [[Verein#Eingetragener Verein|eingetragene Vereine]]. (e.&amp;amp;nbsp;V.) Die Trägervereine finanzieren die &amp;#039;&amp;#039;Girls Rock Camps&amp;#039;&amp;#039; durch einen Mix von Geld- und Sachspenden, Teilnahmegebühren, Fördermitteln und dem Verkauf von CDs und [[Merchandise]]. Üblich sind [[Benefizkonzert]]e, oft durch Bands, deren weibliche Mitglieder auch im Camp unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marisa Anderson (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rock ’n’ Roll Camp for Girls: How to Start a Band, Write Songs, Record an Album, and Rock Out!&amp;#039;&amp;#039; Chronicle Books, San Francisco 2008, ISBN 978-0-8118-5222-7.&lt;br /&gt;
* Katja Peglow, Jonas Engelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Riot Grrrl Revisited&amp;#039;&amp;#039;. Ventil Verlag, Main 2011, ISBN 978-3-931555-47-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rock Camps for Girls}}&lt;br /&gt;
* [http://www.girlsrockcamp.org/supporters/grca Offizielle Website der &amp;#039;&amp;#039;Girls Rock Camp Alliance&amp;#039;&amp;#039;] (GRCA)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1028539|Girls Rock!}} (Dokumentarfilm über das &amp;#039;&amp;#039;Rock ’N’ Roll Camp For Girls&amp;#039;&amp;#039; in Portland von 2007)&lt;br /&gt;
* [http://www.rubytuesdaymusic.de/ Ruby Tuesday – Rock Camp für Mädchen] (Deutschland)&lt;br /&gt;
* [http://www.girlsrock.at/ Girls Rock Camp NÖ] (Österreich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung (Feminismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend und Freizeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikalische Bildungseinrichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rockmusik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugend und Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen und Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendbildungseinrichtung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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