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	<title>Girlie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gelbes Tempo: Die letzte Textänderung von ~2025-139964 wurde verworfen und die Version 249460181 von Fan-vom-Wiki wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2025-07-06T20:07:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-139964&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-139964&quot;&gt;~2025-139964&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/249460181&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/249460181&quot;&gt;249460181&lt;/a&gt; von Fan-vom-Wiki wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Modebegriff. Siehe auch: [[Girley]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Girlie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Internationales Phonetisches Alphabet|IPA]]: {{IPA|ˈɡœːɐ̯liː}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Eva-Maria Krech, Eberhard Stock, Ursula Hirschfeld, Lutz Christian Anders | Titel=Deutsches Aussprachewörterbuch | Auflage=1. | Verlag=Walter de Gruyter | Ort=Berlin, New York | Datum=2009 | ISBN=978-3-11-018202-6 | Seiten=543 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, {{Audio|De-Girlie.ogg|anhören}}) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Girl-Power&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katja Bruns |url=https://filmlexikon.uni-kiel.de/doku.php/g:girlpower-8638 |titel=Girl Power |werk=Das Lexikon der Filmbegriffe |abruf=2022-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet eine [[Europa|europäische]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sonja Eismann |url=http://archiv.faustkultur.de/352-0-Frauen-Laut-Stark.html |titel=Frauen Laut Stark |werk=Faust Kultur |datum=2011-07-04 |abruf=2022-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Jugendkultur|Jugend-]] und [[Subkultur]] der [[1990er|1990er Jahre]] bzw. der [[Generation Y]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Melanie Plößer |url=https://www.kas.de/documents/252038/253252/7_dokument_dok_pdf_5581_1.pdf/2ec133c1-d835-d7b8-22fb-8ecafcdfdaca?version=1.0&amp;amp;t=1539666435609 |titel=Das Girlie-Phänomen, eine neue Jugendkultur? |werk=kas.de |format=PDF |abruf=2022-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die davon geprägt war, dass sich [[Frau]]en das Erscheinungsbild von [[Mädchen]] aneigneten. Die kindliche Seite wurde als Freiraum für weibliche Körper-Experimente und Identitätskonstruktionen in einer [[Patriarchat (Soziologie)|patriarchalen]] Welt genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Birgit Richard |url=http://www.birgitrichard.de/goth/texte/fraus.htm |titel=Die Repräsentation weiblicher Ästhetik in Jugendkulturen und im Internet |hrsg=Jugend Kultur Archiv |abruf=2022-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ursprung der Girlie-Kultur gilt die US-amerikanische [[Riot Grrrl|Riot Grrrl-Bewegung]], eine [[Postfeminismus|postfeministische]] Bewegung innerhalb der [[Punk]]szene. Die von den Riot Grrrls in den frühen 1990er Jahren gesetzten provokanten und aggressiven emanzipatorischen Impulse entwickelten sich in der deutschen Girlie-Kultur zu einem konsumkulturellen Medienphänomen, dessen emanzipatorischer Gehalt vielfach in Frage gestellt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Girlie-Kultur mit der dazugehörigen [[Kleidermode|Mode]] wurde über Jugend-Fernsehsender wie [[MTV]] oder [[VIVA2]] transportiert. Im Bereich der Musik konnten Anhängerinnen [[subkultur]]eller Musikszenen ebenso den Girlie-Style adaptieren wie Fans von [[Girl Group]]s, die dem [[Mainstream]] zugeordnet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kauer&amp;quot;&amp;gt;Katja Kauer: &amp;#039;&amp;#039;Popfeminismus! Fragezeichen! Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;film&amp;quot;&amp;gt;Professur für Frauenforschung an der Universität Potsdam (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmfrauen – Zeitzeichen Frauenbilder im Film der 40er, 60er und 90er Jahre – Diva, Arbeiterin, Girlie.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Girlie.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Studien zur Frauen- und Geschlechterforschung.&amp;#039;&amp;#039; 1. Jahrgang, Heft Nr. 3/1997, 2. verbesserte Auflage Februar 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WB 140&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Dieter Herberg, Michael Kinne, Doris Steffens&lt;br /&gt;
 |Titel=[http://books.google.de/books?id=NLdrC-clvQ8C&amp;amp;pg=PA140&amp;amp;dq=girlie&amp;amp;sig=9HvEe1wJuzPZeOkApP9wpU4dQpc#PPA140,M1 Neuer Wortschatz. Neologismen der 90er Jahre im Deutschen]&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Schriften des Instituts für Deutsche Sprache&lt;br /&gt;
 |Verlag=Walter de Gruyter&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=2004&lt;br /&gt;
 |Seiten=140&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-11-017750-1&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Girlie&amp;#039;&amp;#039; stammt vom englischen Begriff der 1990er Jahre „Girly Girl“ (dt. ‚mädchenhaftes Mädchen‘). Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Girlie&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1995 in einem deutschen Wörterbuch beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WB 140&amp;quot; /&amp;gt; Gelegentlich tauchte auch die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Görlie&amp;#039;&amp;#039; in Anlehnung an [[Göre|Gör(e)]] auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wortpaar &amp;#039;&amp;#039;Girl Power&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 1990 von [[Bikini Kill]] als Untertitel eines [[Zine]]s benutzt, Mitte der 1990er Jahre popularisierten die [[Spice Girls]] den Begriff. Er stand nun für loyale Frauenfreundschaften und [[Empowerment]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jennifer Keishin Armstrong, Jennifer Keishin Armstrong |url=https://www.billboard.com/music/features/spice-girls-wannabe-girl-power-feminism-7439005/ |titel=Spice Girls’ ‘Wannabe’: How ‘Girl Power’ Reinvigorated Mainstream Feminism in the ’90s |werk=Billboard |datum=2016-07-15 |sprache=en-US |abruf=2022-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://news.bbc.co.uk/2/hi/entertainment/38786.stm |titel=Girl power {{!}} You&amp;#039;ve come a long way baby... |werk=BBC News |datum=1997-12-30 |abruf=2022-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Mode der Girlie-Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Courtney Love on stage.jpg|mini|Courtney Love in unterwäscheartigem Kleid|links]]&lt;br /&gt;
Die Girlie-Kultur verstand Mode als ein Mittel der Identitätskonstruktion, des Selbstausdrucks und der Rebellion gegen patriarchale Frauenbilder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kathleen Sweeney |Titel=Maiden USA: Girl Icons Come of Age |Verlag=Peter Lang |Datum=2008 |ISBN=978-0-8204-8197-5 |Seiten=177-179 |Online=https://books.google.de/books?id=qlYpFAi1QsMC&amp;amp;lpg=PA178&amp;amp;ots=X9cTojggdJ&amp;amp;dq=girl-power%20girlie%20-wikipedia%201990s&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA178#v=onepage |Abruf=2022-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war u.&amp;amp;nbsp;a. charakterisiert durch Kleidung und Schuhe, die mehr Bewegungsfreiheit erlaubten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Oberteile wurden kurze bis bauchfreie enge [[T-Shirt]]s, im Sommer auch in der Form des Tops mit [[Spaghettiträger]]n getragen. T-Shirts werden seitdem im &amp;#039;&amp;#039;girl cut&amp;#039;&amp;#039;, also angepasst an die weibliche Körperform und in Abgrenzung zur geradegeschnittenen T-Shirt-Form der 80er Jahre, produziert. Als alleinige Oberteile wurden erstmals auch Bikinioberteile oder Sport-BHs im öffentlichen Raum getragen, diese hießen dann [[Bustier]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu wurden leicht ausgestellte [[Minirock|Miniröcke]] getragen, die in der kühlen Jahreszeit nicht mit als damenhaft abgelehnten [[Nylonstrumpf]]hosen, sondern mit bunt geringelten oder anderweitig stark gemusterten blickdichten [[Strumpfhose]]n kombiniert wurden. Unter Röcken bzw. Kleidern wurden auch enge kurze Hosen wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Radhose|Radlerhosen]] oder [[Leggings]] getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleider waren meist Minikleider oder [[Hänger (Mode)|Hängerkleider]] aus T-Shirt-Stoff. Sie waren einfarbig oder geringelt, mit Blumenmustern oder in selteneren Fällen mit Farbverläufen oder psychedelischen Mustern versehen, die an Stoffmuster der 60er und 70er Jahre anknüpften. Manchmal wurden alte [[Unterrock|Unterröcke]] als Kleider getragen oder sie waren unterwäscheartig leicht und mit Spitze versehen, wie sie [[Courtney Love]] oft trug.&amp;lt;ref name=kauer /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schlaghose]]n waren beliebt, besonders in der weiten Variante, die sich vom Gesäß aus abwärts kontinuierlich erweitert – die sogenannte [[Marlene Dietrich|Marlenehose]]. Im Technobereich hatten diese schrille Muster, bestanden aus Nylon oder aus [[Plüsch]]stoff. Hosen wurden auf der Hüfte getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jacken waren kurz und aus synthetischem Pelz mit Kuhfell-, Leoparden-, Zebra- und Tigermuster. Möglich waren auch schwarze kurze Lederjacken mit Reißverschluss.&lt;br /&gt;
[[Datei:New Orleans Pool Party Cousins 1994.jpg|mini|Frauen in New Orleans, 1994, mit „Rattenschwänzen“, Sonnenblumenprint und bequemer Hose]]&lt;br /&gt;
Das Schuhwerk bestand oft aus Plateau-Turnschuhen ([[Buffalo Boots|Buffalo]]) oder auch 70er-Jahre-Retro-Plateau-Sandalen, im subkulturellen Bereich aus Schnürstiefeln ([[Dr. Martens|Doc Martens]]) oder Basketballschuhen ([[Chuck Taylor All Star|Chucks]]). Die übliche Kombination von schweren, klobigen Schuhen oder Sportschuhen mit kurzen Kleidern wurde als Brechung, als unkonventionell und ungewöhnlich wahrgenommen.&amp;lt;ref name=kauer /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schmuck wurden stilisierte Blumen in allen Varianten getragen – als Ohrringe, an Ketten u.&amp;amp;nbsp;a. Einen Tabubruch bildeten Metall- oder bunte Plastik-[[Piercing]]s an Nase, [[Augenbrauenpiercing|Augenbraue]], [[Lippenpiercing|Lippe]], [[Zungenpiercing|Zunge]] oder [[Bauchnabelpiercing|Bauchnabel]] sowie [[Tätowierung]]en, meist Tribals. In dieser Zeit entstand auch das sogenannte [[Arschgeweih]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur vorher allgegenwärtigen [[Dauerwelle]] wurde glattes Haar getragen. Als Frisur kamen sogenannte [[Zopf#Offene Zöpfe|Rattenschwänze]] in Mode – zwei Zöpfe schräg hinter oder schräg über den Ohren die vorher für erwachsene Frauen untragbar waren, da sie als Kinderfrisur galt. Frauen mit kürzeren Haaren trugen eine am Hinterkopf gestufte und toupierte [[Bob (Frisur)|Bobfrisur]], eventuell mit Zick-Zack-Scheitel oder anderen kreativen Scheitelformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Make-up konnte zurückhaltend sein oder stark auffallend mit rotem Lippenstift oder futuristisch mit schwarzem Lippenstift und silbernem Lidschatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;film&amp;quot; /&amp;gt; Stilbildend war auch [[Marusha]] mit ihren grüngefärbten Augenbrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Girlie als mediales Phänomen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GwenStefaniLuxurious1.jpg|mini|hochkant|Gwen Stefani in Spaghettiträgertop, Jogginghose und Turnschuhen]]&lt;br /&gt;
Dass Girlie sich als mediales Phänomen stark verbreiten konnte, lag auch an den in den 90er Jahren stark rezipierten Jugend-Fernsehsendern [[MTV]] und [[VIVA2]]. Dort waren als Girlie wahrgenommene Personen wie [[Heike Makatsch]], [[Kristiane Backer]], [[Enie van de Meiklokjes]] und [[Charlotte Roche]] als [[Videojockey]]s und Musikjournalistinnen tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablehnung von, den Bruch und das postmoderne Spiel mit vorhandenen [[Geschlechterrolle|Frauenrollenmustern]] hatten Riot-Grrrl-Bewegung und Girlie gemeinsam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;film&amp;quot; /&amp;gt; Die Girlie-Kultur stellte die entschärfte und kommerzialisierte Variante der parallel existierenden Riot-Grrrl-Bewegung dar. Besonders im Musikbereich wurde die Girlie-Kultur mit Girl-Bands und Popsängerinnen wie den [[Spice Girls]] sowie den deutschen [[No Angels]], [[Jasmin Wagner|Blümchen]], [[Tic Tac Toe (Band)|Tic Tac Toe]] und [[Lucilectric]] erfolgreich. Kritisiert wurde, dass diese Gruppierungen und Künstlerinnen von Musikbranchenprofis erschaffen und vermarktet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Rüttgers |Titel=Von Rock&amp;#039;n&amp;#039;Roll bis Hip-Hop: Geschlecht und Sexualität in Jugendkulturen |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2015-10-01 |ISBN=978-3-658-10846-5 |Seiten=239 |Online=https://books.google.com/books?id=I5qoCgAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA239&amp;amp;d |Abruf=2022-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den Riot Grrrls wurde als aufmüpfiges Element die sexuelle Selbstbestimmung übernommen – etwa Sex mit Männern zu initiieren, wie es in dem Lied &amp;#039;&amp;#039;Weil ich ein Mädchen bin&amp;#039;&amp;#039; von Lucilectric zum Ausdruck kam. Kritisiert wurde, dass das Girlie-Frauenbild trotz größerer Handlungsspielräume Einschränkungen derselben beinhaltete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;film&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grunge-Wegbereiterin [[Courtney Love]] nahm Aspekte der Girlie-Mode vorweg und kombinierte diese mit einer radikalen Ablehnung der hegemonialen Weiblichkeit. Diese drückte sich nicht nur in ihrem Kleidungsstil, sondern auch in ihrem unangepassten, teilweise obszönen Verhalten, mit ihrer Tätigkeit als Gitarristin oder dem öffentlich sichtbaren Drogen- und Alkoholkonsum aus. [[Björk]] und [[Gwen Stefani]], die aus dem subkulturellen Bereich kamen und in den 90er Jahren kommerziell erfolgreich waren, transportierten und verbreiteten die Girlie-Mode in Verbindung mit weiblichem selbstbestimmten Erfolg im Popgeschäft. Die Girlie-Kultur aufgreifende Filme waren &amp;#039;&amp;#039;[[Burning Life]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Maria Schrader]] und [[Anna Thalbach]], Deutschland 1994), &amp;#039;&amp;#039;[[Tank Girl (Film)|Tank Girl]]&amp;#039;&amp;#039; (1995) und &amp;#039;&amp;#039;[[Lola rennt]]&amp;#039;&amp;#039; (1998).&amp;lt;ref name=&amp;quot;film&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Girlie und der Feminismus ==&lt;br /&gt;
Girlie und Riot Grrrl repräsentierten den stark popkulturell geprägten Feminismus der Dritten Welle. Es gab einen selbstverständlichen Umgang mit den Erfolgen des Feminismus der zweiten Welle, wie beispielsweise der formalen Gleichstellung von Männern und Frauen. Girlie – auch als Marketingstrategie –&amp;amp;nbsp;vereinte männlich und weiblich konnotierte Eigenschaften (Erotik, Selbstbewusstsein, Eigenständigkeit, frei von Zwängen, Spaß) und repräsentierte ein moderneres Frauenbild als Identifikationsangebot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;film&amp;quot; /&amp;gt; Zudem wurde der Begriff „Mädchen“ bzw. „girl“, der von den Feministinnen der 1970er als negativ konnotiert abgelehnt worden war, nun [[Kulturelle Aneignung|appropriiert]] und mit positiven Konzepten wie Spaß und Freiheit in Verbindung gebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Sicht von Feministinnen der zweiten Generation wie [[Alice Schwarzer]] stellte das Girlie-Phänomen allerdings einen Rückschritt dar –&amp;amp;nbsp;es befördere eine Konsum- und lustorientierte Weiblichkeit, ohne sich Diskriminierungen kritisch entgegenzustellen. Das Girlie werde wieder zur „Komplizin“ frauendiskriminierender Strukturen eines patriarchalischen Systems und stehe damit auf einer Stufe mit den Frauengenerationen vor der Emanzipationsbewegung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Gabriele Steckmeister&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Peter Heinrich Jochen Schulz zur Wiesch&lt;br /&gt;
 |Titel=[http://books.google.de/books?id=VsiM0TB0tmYC&amp;amp;pg=PA136&amp;amp;dq=girlie&amp;amp;sig=S5NFrvxLb5Tds3Zyv9Pv6x_ObNs#PPA136,M1 Komplizinnen]&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Wörterbuch zur Mikropolitik&lt;br /&gt;
 |Verlag=VS Verlag&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |Seiten=135–136&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-8100-2013-3&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die gesellschaftspolitisch und sozial desinteressierten Girlies würden nur die erlaubte [[Frauenbewegung|Emanzipation]] betreiben, ihre Revolte sei eine Scheinrevolte, die auf die Möglichkeit einer Veränderung verzichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rel 65&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Angela Volkmann&lt;br /&gt;
 |Titel=[http://books.google.de/books?id=WvruCtFScxAC&amp;amp;pg=PA65&amp;amp;dq=girlie&amp;amp;sig=gJ0fJucRMfr4tia32hOuCxJaPrA#PPA65,M1 Eva wo bist du? Die Geschlechterperspektive im Religionsunterricht am Beispiel einer Religionsbuchanalyse zu biblischen Themen]&lt;br /&gt;
 |Verlag=Königshausen &amp;amp; Neumann&lt;br /&gt;
 |Datum=2004&lt;br /&gt;
 |Seiten=65&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-8260-2641-1&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auffallend ist der zeitliche Abstand von 20 Jahren, der den [[Der Spiegel|Spiegel]] bewog, von „Emmas Tochter“ zu schreiben, die den in die Jahre gekommenen [[Feminismus]] durch einen neuen Frauentyp ablöse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WB 141&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Dieter Herberg, Michael Kinne, Doris Steffens&lt;br /&gt;
 |Titel=[http://books.google.de/books?id=NLdrC-clvQ8C&amp;amp;pg=PA140&amp;amp;dq=girlie&amp;amp;sig=9HvEe1wJuzPZeOkApP9wpU4dQpc#PPA140,M1 Neuer Wortschatz. Neologismen der 90er Jahre im Deutschen]&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Schriften des Instituts für Deutsche Sprache&lt;br /&gt;
 |Verlag=Walter de Gruyter&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=2004&lt;br /&gt;
 |Seiten=141&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-11-017750-1&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorinnen wie Angela McRobbie sahen die Girlie-Kultur im Kontext eines „generationsspezifischen Antagonismus“, das heißt eines typischen [[Generationenkonflikt]]es durch die Einführung konträrer Werte bei der jungen Generation. McRobbie meinte, dass diese Problematik bewirke, dass aus der feministischen Perspektive der Mütter die Kraft dieser Bewegung unterschätzt würde. Dabei sei gerade dieses männlich lümmelhafte und umgekehrt [[Sexismus|sexistische Verhalten]] von Girlies ein Anzeichen für einen vollzogenen, unumkehrbaren sozialen Wandel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Angela McRobbie&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Anette Baldauf, [[Katharina Weingartner]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Muskelpakete und Schwänze. Die Bedeutung der Girlie-Kultur&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Lips Tits Hips Power? Popkultur und Feminismus&lt;br /&gt;
 |Verlag=Folio&lt;br /&gt;
 |Ort=Wien, Bozen&lt;br /&gt;
 |Seiten=278&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-85256-077-2&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorin und Musikerin [[Kerstin Grether]] beschrieb Girlie als mediale Zuschreibung aufgrund rein äußerlicher Merkmale, deren Bedeutung für die Frauen die Medien fehlinterpretierten: „Inspiriert von der rockigen Riot-Grrrl-Bewegung stellten wir klar, dass man die ‚Girlies‘, zu denen die Medien neuerdings alle jungen Frauen zählten, nicht über einen Kamm scheren darf. Denn für uns ... hatten sich künstliche Wimpern und echte Emanzipation nie ausgeschlossen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;kauer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Girlie&amp;#039;&amp;#039;-&amp;#039;&amp;#039;Protagonistinnen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Björk - Hurricane Festival.jpg|mini|Björk 2003 im Kunstpelz]]&lt;br /&gt;
Die Liste umfasst einige Frauen bzw. Bands, die als [[Role Model]] im Sinn der Girlie-Mode oder des Girlie-Lebensgefühls medial relevant wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Techno- und Dance-Bereich ===&lt;br /&gt;
* [[Björk]]&lt;br /&gt;
* [[Marusha]]&lt;br /&gt;
* [[Luci van Org]]&lt;br /&gt;
* [[Jasmin Wagner|Blümchen]] &amp;#039;&amp;#039;(Herz an Herz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Aqua (Band)|Aqua]] &amp;#039;&amp;#039;([[Barbie Girl]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
=== Im subkulturellen Alternative-Bereich ===&lt;br /&gt;
* [[Gwen Stefani]] von [[No Doubt]] &amp;#039;&amp;#039;(Just a Girl&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hollaback Girl)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im kommerziellen Pop-Bereich ===&lt;br /&gt;
* [[Lucilectric]] &amp;#039;&amp;#039;([[Mädchen (Lied)|Mädchen]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Tic Tac Toe (Band)|Tic Tac Toe]]&lt;br /&gt;
* [[Spice Girls]]&lt;br /&gt;
* [[Christina Aguilera]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;kauer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Britney Spears]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;kauer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[No Angels]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;kauer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Pussycat Dolls]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;kauer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VJs, Fernsehmoderatorinnen und Schauspielerinnen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heike Makatsch (Berlin Film Festival 2010).jpg|mini|hochkant|Heike Makatsch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Charlotte Roche.jpg|mini|hochkant|Charlotte Roche während einer Lesung in Berlin, 2007]]&lt;br /&gt;
* [[Kristiane Backer]], 1989–1995 VJ bei [[MTV]] bei den Sendungen &amp;#039;&amp;#039;Coca-Cola Report&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;European Top 20&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Awake on the Wild Side&amp;#039;&amp;#039;, 1993–1995 Fernsehsendung [[Bravo TV]] auf [[RTL II]], 1996–1998 auf [[NBC Europe]] Kultursendung &amp;#039;&amp;#039;The Ticket&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Heike Makatsch]], seit 1993 bei [[VIVA]] mit den Sendungen &amp;#039;&amp;#039;Interaktiv&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Heikes Hausbesuch&amp;#039;&amp;#039;, 1995–1996 Moderatorin bei [[Bravo TV]] und [[RTL II]], bis 1997 Sendung &amp;#039;&amp;#039;Heike Makatsch Show&amp;#039;&amp;#039; auf RTL II, Filmschauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Charlotte Roche]], seit 1998 VJ bei [[VIVA Zwei]] mit der Sendung &amp;#039;&amp;#039;Fast Forward&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.jfc.info/crossculture/vortrag_weber.pdf |titel=Was guckst Du? – Wie multikulturell ist unser Fernsehalltag |hrsg=JFC Medienzentrum Köln |archiv-url=https://web.archive.org/web/20050428142327/http://www.jfc.info/crossculture/vortrag_weber.pdf |archiv-datum=2005-04-28 |zugriff=2012-06-28 |kommentar=S. 12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit eigenwilligem Interviewstil als „Queen of German Pop Television“ bezeichnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;neon&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bulante |url=http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/quickie-mit-dem-staubsauger/636263 |titel=Quickie mit dem Staubsauger |hrsg=[[Neon (Zeitschrift)|NEON]] |datum=2005-05-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140714131440/http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/quickie-mit-dem-staubsauger/636263 |archiv-datum=2014-07-14 |zugriff=2012-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Marusha]], Rundfunkmoderatorin, seit 1990 mit ihrer Techno-Sendung &amp;#039;&amp;#039;Dancehall&amp;#039;&amp;#039; bei [[DT64]] und später bei auf [[Rockradio B]], später unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Rave Satellite&amp;#039;&amp;#039;, Fernsehmoderatorin bei der Sendung &amp;#039;&amp;#039;Feuerreiter&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[RBB]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=X3irka6obg4 |titel=1994 Feuerreiter Mayday |sprache=de-DE |abruf=2022-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Tanja Mairhofer]], VJ bei MTV und [[VIVA Zwei]], Sendung &amp;#039;&amp;#039;2Rock&amp;#039;&amp;#039;, Filmschauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Enie van de Meiklokjes]], seit 1996 VJ bei VIVA, 1999–2001 bei &amp;#039;&amp;#039;Bravo TV&amp;#039;&amp;#039; auf RTL 2&amp;lt;ref name=&amp;quot;kauer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Franka Potente]], Filmschauspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[All-American Girl]]&lt;br /&gt;
* [[Tomboy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Dieter Herberg, Michael Kinne, Doris Steffens&lt;br /&gt;
 |Titel=Neuer Wortschatz. Neologismen der 90er Jahre im Deutschen&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Schriften des Instituts für Deutsche Sprache&lt;br /&gt;
 |Verlag=Walter de Gruyter&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=2004&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-11-017750-1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Angela McRobbie&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Anette Baldauf, Katharina Weingartner&lt;br /&gt;
 |Titel=Muskelpakete und Schwänze. Die Bedeutung der Girlie Kultur&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Lips Tits Hips Power? Popkultur und Feminismus&lt;br /&gt;
 |Verlag=Folio&lt;br /&gt;
 |Ort=Wien, Bozen&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-85256-077-2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Katja Kailer, Anja Bierbaum&lt;br /&gt;
 |Titel=Girlism – Feminismus zwischen Subversion und Ausverkauf&lt;br /&gt;
 |Verlag=logos Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=2002&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Katja Kauer&lt;br /&gt;
 |Titel=[https://books.google.de/books?id=s3ls2eLWbxgC&amp;amp;pg=PA20&amp;amp;lpg=PA20&amp;amp;dq=girlie+feminismus&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=oWcTlh_oC1&amp;amp;sig=NDo9PoJkcjlTaqTf3kzcIoMgqd8&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CDwQ6AEwBGoVChMI183IrsiPxgIVzAwsCh1gVw_u#v=onepage&amp;amp;q=girlie%20feminismus&amp;amp;f=false Popfeminismus! Fragezeichen! Eine Einführung]&lt;br /&gt;
 |Verlag=Frank &amp;amp; Timme&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=2009&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-86596-245-4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Eike Schönfeld&lt;br /&gt;
 |Titel=alles easy. Ein Wörterbuch des Neudeutschen&lt;br /&gt;
 |Auflage=3&lt;br /&gt;
 |Verlag=C.H. Beck&lt;br /&gt;
 |Datum=1995&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-406-39226-1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modestil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kind (Bezeichnung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau (Bezeichnung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feminismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gelbes Tempo</name></author>
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