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	<title>Girlgroup - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:40:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Girlgroup&amp;diff=976169&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PFNKa: Link von (G)I-dle auf i-dle geändert</title>
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		<updated>2025-11-14T16:13:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link von (G)I-dle auf i-dle geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Girlgroup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von englisch &amp;#039;&amp;#039;Girl Group&amp;#039;&amp;#039; ‚Mädchengruppe‘) bezeichnet man eine Gruppe aus mehreren Sängerinnen, die [[Popmusik]] singen. Der Begriff entwickelte sich in den [[Vereinigte Staaten|USA]] und bezeichnete anfangs Gruppen aus drei bis vier Mädchen, die „Popmusik in einem im US-amerikanischen [[Teenager]]-[[Rock ’n’ Roll|Rock-’n’-Roll]] der 1950er Jahre entwickelten Stil singen“ und oft dazu synchron tanzten.&amp;lt;ref&amp;gt; Charlotte Greig: &amp;#039;&amp;#039;Will You Still Love Me Tomorrow? Mädchenbands von den 50er Jahren bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Übersetzung von Markus Schröder. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Verlag, 1991, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung ist seit Ende der 1950er Jahre gebräuchlich. Heute werden als Girlgroups alle rein weiblichen Gesangsgruppen bezeichnet, die keine Instrumente spielen. Nicht unter diesen Begriff fallen weibliche Gruppen, die speziellen Musikrichtungen wie [[Country-Musik|Country]], [[Folk]] oder [[Jazz]] bzw. einem [[Chor (Musik)|Chor]] zuzuordnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WP Andrews Sisters.jpg|miniatur|The Andrews Sisters (1942)]]&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der Girlgroups findet man in den [[A cappella|A-cappella]]-Chören des US-amerikanischen Jazz. In den 1920er Jahren waren die [[The Brox Sisters|Brox Sisters]] die bekannteste weibliche Gesangsgruppe, ihnen folgten von etwa 1925 bis 1935 die [[Boswell Sisters]] als führende Girlgroup. Als erste weltbekannte Girlgroup sind die [[The Andrews Sisters|Andrews Sisters]] zu sehen, die von 1932 bis 1966 aktiv waren. Das [[Trio Lescano]] – drei Schwestern – war in Italien zwischen 1935 und 1943 sehr populär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Ende der 1940er Jahre entstanden einige weitere Girlgroups; sie hatten fast alle den Namensbestandteil „Sisters“ und zahlreiche Erfolge in den Hitparaden: [[The Marlin Sisters]], [[The Fontane Sisters]] oder [[The McGuire Sisters]]. [[The Chordettes]] waren ein Sängerinnen-Quartett, das von 1946 bis 1961 existierte und Hits wie &amp;#039;&amp;#039;Mister Sandman&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lollipop&amp;#039;&amp;#039; hatte. In der Phase des Umbruchs der populären Musik zum Rock ’n’ Roll und in ihrer Zwischenstellung zwischen traditioneller Popmusik und [[Rockmusik|rockorientiertem]] Pop gelten die Chordettes als Prototyp für die zahlreichen nach ihnen kommenden Girlgroups.&amp;lt;ref&amp;gt;Don Tyler: &amp;#039;&amp;#039;Music Of The Postwar Era&amp;#039;&amp;#039;. Westport, CT: Greenwood Press, 2008, S. 66&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Hochphase der Girlgroups (1958–1965) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Supremes1965NL.jpg|mini|hochkant|The Supremes 1965]]&lt;br /&gt;
Im Zuge des Erfolgs des Labels [[Motown]] gab es seit 1958 in den USA weitere weibliche Popgruppen, die kommerzielle Erfolge hatten. Sogenannte „Female Vocal Groups“ waren bis Mitte der 1960er Jahre ein Bestandteil der [[Billboard (Magazin)|US-Billboard-Charts]]. Viele der Gruppen verschwanden jedoch [[One-Hit-Wonder|nach einem Hit]] schnell wieder. Als wichtige Vertreter dieses Stils gelten zum Beispiel [[The Shangri-Las]] (gegründet 1963 in [[Queens]]), [[The Crystals]] (gegründet 1961 in [[Brooklyn]]), [[The Ronettes]] (gegründet 1959 in [[New York City]]), [[The Marvelettes]] (gegründet 1960 in [[Inkster (Michigan)|Inkster, Michigan]]), [[Martha &amp;amp; the Vandellas]] (ab 1962 unter diesem Namen; gegründet 1957 als The Del-Phis in [[Detroit]]) und [[The Shirelles]] (gegründet 1958 in [[Passaic County|Passiac]], New Jersey). Die Mitglieder waren oft junge schwarze Frauen. Erfolgreichste Gruppe waren die [[Supremes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die 1990er Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Atomic Kitten in concert.jpg|mini|Die [[Vereinigtes Königreich|britische]] Girlgroup [[Atomic Kitten]]]]&lt;br /&gt;
Das Konzept der Zusammenstellung von Girlgroups besteht seit den 1990er-Jahren ähnlich den [[Boygroup]]s häufig aus einem [[Casting (Auswahlverfahren)|Castingverfahren]], in dem [[Stereotyp]]e nach bestimmten – dem möglichst breiten Publikumsgeschmack entsprechenden – Identifikationsfiguren gecastet werden, die als Idole verehrt werden können und per [[Merchandising]] und [[Devotionalie]]n vermarktet werden. Man bezeichnet solche Konstellationen auch als [[Retortenband]]s, die von Musikproduzenten nach Erfolgskonzepten zusammengestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreiche Gruppen der 1990er Jahre kamen insbesondere aus dem Vereinigten Königreich, wo die [[Spice Girls]] Vorreiter einer neuen Welle von Girlgroups wie [[Atomic Kitten]], [[All Saints (Band)|All Saints]] und [[Sugababes]] waren. Auch [[J-Pop]]-Gruppen wie [[Speed (Musikgruppe)|Speed]] und [[Morning Musume]] machten auf sich aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2000 bis heute ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MCZ Japan Expo 5.jpg|mini|[[Momoiro Clover Z]] aus [[Japan]]]]&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 2000 fanden sich vor allem in den verschiedenen Versionen der [[Castingshow]] &amp;#039;&amp;#039;[[Popstars]]&amp;#039;&amp;#039; erfolgreiche Girlgroups zusammen, etwa [[Girls Aloud]] aus Großbritannien, die [[No Angels]] aus Deutschland, [[Bellepop]] aus Spanien, [[Tears]] aus der Schweiz, [[L5 (Band)|L5]] aus Frankreich, [[Rouge (brasilianische Band)|Rouge]] aus Brasilien und [[Bandana (Band)|Bandana]] aus Argentinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan wurde vor allem ab dem Jahr 2005 eine große Zahl von Girlgroups zusammengestellt. Zu den erfolgreichsten gehören [[AKB48]] und [[Momoiro Clover Z]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil der sogenannten [[Koreanische Welle|koreanischen Welle]] konnten zudem zahlreiche [[südkorea]]nische Gruppen internationale Erfolge feiern, so zum Beispiel [[Girls’ Generation]], [[Kara (Band)|Kara]] und [[Wonder Girls]]. Durch den anhaltenden Erfolg des [[K-Pop]] wurden [[Koreanisches Idol|koreanische Idol-Gruppen]] der jüngeren Generation wie [[Blackpink]], [[Twice]] und [[i-dle]] auch international bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.telegraph.co.uk/music/artists/blackpink-revolution-k-pop-girl-group-became-global-obsession/|titel=The Blackpink revolution: how the K-Pop girl group became a global obsession|autor=Eleanor Halls|werk=The Telegraph|datum=2019-06-10|abruf=2019-07-09|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.forbes.com/sites/caitlinkelley/2019/04/27/kpop-twice-6-million-albums-fancy|titel=K-pop Girl Group TWICE Has Sold Over 6 Million Albums Worldwide|autor=Caitlin Kelley|werk=Forbes|datum=2019-04-27|abruf=2019-07-09|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.billboard.com/articles/news/international/8517824/gi-dle-uh-oh-music-video|titel=Don&amp;#039;t Mess With (G)I-dle, K-Pop Girl Group Says in &amp;#039;Uh Oh&amp;#039; Music Video: Watch|autor=Tamar Herman|werk=Billboard|datum=2019-06-26|abruf=2019-07-09|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Charlotte Greig: &amp;#039;&amp;#039;Will You Still Love Me Tomorrow? Mädchenbands von den 50er Jahren bis heute&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Übersetzung Markus Schröder. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1991  ISBN 3-499-18854-6&lt;br /&gt;
* Greil Marcus: &amp;#039;&amp;#039;The Girl Groups&amp;#039;&amp;#039;. In: Jim Miller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Rolling Stone Illustrated History Of Rock &amp;amp; Roll&amp;#039;&amp;#039;. Random House, New York 1976, S. 154–157  ISBN 0-394-40327-4&lt;br /&gt;
* Jay Warner: &amp;#039;&amp;#039;American Singing Groups. A History From 1940s To Today&amp;#039;&amp;#039;. Milwaukee: Hal Leonard Corp., 2006 (XVII + 585 Seiten). ISBN 0-634-09978-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Michael Ständer: [http://www2.hu-berlin.de/fpm/wip/staender_01/staender_01.htm &amp;#039;&amp;#039;Weiblichkeitsbilder in Girlgroups&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.girl-groups.com Girlgroups der frühen 1960er Jahre] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikgruppen-Typ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Girlgroup| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PFNKa</name></author>
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