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	<title>Gipsformerei - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gipsformerei&amp;diff=655429&amp;oldid=prev</id>
		<title>62.156.3.13: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-03-27T19:51:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin - Gipsformerei.jpg|mini|Gipsformerei in [[Berlin-Charlottenburg]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gipsformerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]] produziert seit  [[1819]] ununterbrochen [[Gips]]-[[Abguss|Abgüsse]] wichtiger Bildwerke aus Berliner [[Museum|Museen]] und anderer Sammlungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Sie ist Teil der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]] – [[Stiftung Preußischer Kulturbesitz]]. Die Gipsformerei ist die älteste Einrichtung der Staatlichen Museen zu Berlin und wurde 1819 durch den preußischen König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] gegründet. Der erste Leiter war [[Christian Daniel Rauch]], der bedeutendste klassizistische [[Bildhauer]] Preußens. Seit 1891 befindet sich die Gipsformerei im Gebäude in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] an der Ecke Sophie-Charlotten-Straße / [[Spandauer Damm]]. Hier sind untergebracht die Formen ([[Formenbau#Matrize|Matrizen]]), die Formerwerkstatt und die Malerateliers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Faltblatt 2012&amp;quot;&amp;gt;Gipsformerei Staatliche Museen zu Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Gipsformerei. Kunstmanufaktur seit 1819.&amp;#039;&amp;#039; Faltblatt 6/2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verkaufs- und Ausstellungsraum wurde 1960 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gipsformerei Berlin Charlottenburg Gipsformlager 001.jpg|mini|Gipsformlager der Gipsformerei]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Formbestand von über 7.000 Modellen ist sie die weltweit größte Einrichtung ihrer Art. Das älteste Stück ist die 25.000 Jahre alte [[Venus von Willendorf]], der größte Abguss die 42 Meter hohe [[Mark-Aurel-Säule]] aus [[Rom]] und der kleinste ein ägyptischer [[Skarabäus]] in Fingernagelgröße. Die Sammlung umfasst Stücke aus allen Zeitepochen und aus unterschiedlichen Kulturkreisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Faltblatt 2012&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Stücke haben nicht nur kunsthistorische Bedeutung, sondern sind die einzigen Zeugen von kriegsbedingten oder durch Umwelteinflüsse zerstörten oder beeinträchtigten Originalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei:Gipsformerei.jpg|mini|Lager der Gipsformerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fertigungsmethoden der Kunstmanufaktur sind überliefert. Die Formen sind bis zu 200 Jahre alt. Die Abformungen werden falls notwendig restauriert. Mit 3D-Scanverfahren sind berührungslose Abformungen möglich. Das Material besteht aus einer speziellen Mischung aus Alabaster-Gips. Einzelteile aus Einzelformen werden gegossen, zusammengefügt, nachbearbeitet und bemalt. So entsteht das Replikat eines Kunstwerks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Faltblatt 2012&amp;quot;/&amp;gt; Es werden auch Bronzeabgüsse angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besichtigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gipsformerei Berlin Charlottenburg Ausstellungsraum 001.jpg|mini|Verkaufsraum der Gipsformerei]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im werktäglich geöffneten [[Verkaufsraum]] sind Skulpturen ausgestellt, die auch gekauft werden können. Die größere Auswahl ist in den 14 Bestandskatalogen enthalten. Eine umfangreiche Besichtigung der Werkstätten, der Herstellung und der Kunstwerke ist nur bei einer zweimal im Monat stattfindenden &amp;#039;&amp;#039;Führung durch die Werkstätten&amp;#039;&amp;#039; möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Georg Hiller von Gaertringen: &amp;#039;&amp;#039;Meisterwerke der Gipsformerei: Kunstmanufaktur der Staatlichen Museen seit 1819&amp;#039;&amp;#039;, München 2012. ISBN 978-3777444512.&lt;br /&gt;
* Christina Haak, Miguel Helfrich, Veronika Tocha (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nah am Leben. 200 Jahre Gipsformerei&amp;#039;&amp;#039;, München 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gipsformerei}}&lt;br /&gt;
* [https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/gipsformerei/home/ Staatliche Museen zu Berlin – Gipsformerei]&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09096435|Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste: Königliche Gipsformerei}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.519237|EW=13.286698|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5080593-9|LCCN=no/2012/108037|VIAF=124177323}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gips]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatliche Museen zu Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
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