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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gipfelflur</id>
	<title>Gipfelflur - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T23:59:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gipfelflur&amp;diff=337488&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert. #IABot (v2.0beta14)</title>
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		<updated>2019-04-14T00:23:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert. #IABot (v2.0beta14)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Monumentvalley.jpg|mini|Die Tafelberge des [[Monument Valley]] sind Reste einer ehemaligen Ebene, die die heutige Gipfelflur bestimmt]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gipfelflur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man in der [[Topografie (Kartografie)|Topografie]], [[Geologie]] und [[Geomorphologie]] das Phänomen, dass in vielen [[Mittelgebirge|Mittel-]] und [[Hochgebirge]]n die höchsten Gipfel ungefähr auf gleicher [[Höhe]] liegen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bätzing&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Bätzing |Titel=Kleines Alpenlexikon: Umwelt, Wirtschaft, Kultur |Verlag=Beck |Datum=1997 |Seiten=112 |ISBN=3-406-42005-2 |Online=[http://books.google.at/books?id=tTITrmmqz9AC Google Books] |Abruf=2009-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei eine Schwankungsbreite von ±100 bis 300 Höhenmetern inkludiert ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heim&amp;quot; /&amp;gt; Auch die Ebene dieser Gipfel selbst, das „höchste Stockwerk“ eines Gebirges, wird manchmal als Gipfelflur bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Stahr, Thomas Hartmann |Titel=Landschaftsformen und Landschaftselemente im Hochgebirge |Verlag=Springer |Datum=1999 |Seiten=44 |ISBN=3-540-65278-7 |Online=[http://books.google.de/books?id=Tha1qwVI6EYC&amp;amp;pg=PA42&amp;amp;lpg=PA42&amp;amp;dq=Gipfelflur&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=Xq_8wxZmmF&amp;amp;sig=jlq999NWkvyY9mxGeqZhlxnuQ7Q&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=-rSeSYSVDcOe_gau5ZDOCw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=6&amp;amp;ct=result#PPT1,M1 Google Books] |Abruf=2009-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Gipfelflur&amp;#039;&amp;#039; wurde 1919 vom Geografen [[Albrecht Penck]] geprägt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heim&amp;quot;&amp;gt;Heim, &amp;#039;&amp;#039;Die Gipfelflur der Alpen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat als [[Germanismus]] auch in anderssprachige Fachliteratur Eingang gefunden. Murawskis &amp;#039;&amp;#039;Geologisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039; definiert in Anschluss an Penck die Gipfelflur als «&amp;#039;&amp;#039;gedachte Tangentialfläche, die in einem Gebirge die jeweils höchsten selbständigen Gipfel berührt. Sie ist vom geologischen Aufbau unabhängig.&amp;#039;&amp;#039;»&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Murawski: &amp;#039;&amp;#039;Geologisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 7. und 11. Auflage, Enke-Verlag Stuttgart 1977 und Spektrum-Verlag 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Ostalpen]] ist dieses Phänomen z.&amp;amp;nbsp;B. im [[Lechquellengebirge]] und den [[Schladminger Tauern]] deutlich ausgeprägt. Bisweilen sind auch &amp;#039;&amp;#039;zwei&amp;#039;&amp;#039; Gipfelfluren vorzufinden, was mit unterschiedlichen Gesteinsarten und ihrer [[Erosion (Geologie)|Erosion]] zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorliegen von Gipfelfluren wird häufig als Hinweis interpretiert, dass auf dieser Ebene früher Landoberflächen lagen, aus denen durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]] Täler geformt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bätzing&amp;quot; /&amp;gt; Bei solchen Ebenen kann es sich beispielsweise um [[Rumpffläche]]n oder ehemalige [[Lavadecke]]n handeln, auf deren Höhe sich [[Tafelberg]]e herausbilden. Die Höhe der ehemaligen Erdoberfläche gibt in diesem Fall das höchste Niveau vor, das Gipfel in diesem Gebirge maximal erreichen können,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Bläser |url=http://www.staff.uni-mainz.de/hjfuchs/Alpen-2007/Referate/cblaeser/cblaeser.htm |titel=Geomorphologie des deutschen alpinen Hochgebirgsraumes |datum=April 2007 |zugriff=2009-02-20 |archiv-bot=2018-04-12 11:45:14 InternetArchiveBot |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei Gebirgen, die durch relativ rasche [[tektonisch]]e [[Hebung (Geologie)|Hebungen]] entstanden sind, fehlt daher ein solcher stockwerkartiger Bau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Benjamin Künzler |url=http://www.staff.uni-mainz.de/hjfuchs/Nordostindien/Homepage%20vom%2003.06.2005/Einzelne%20Themen%20-%20PDF-Format/Thema_01.pdf |titel=Die Geologie und Geomorphologie des Ost-Himalajas |zugriff=2009-02-20 |archiv-bot=2018-04-12 11:45:14 InternetArchiveBot |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei weiterer länger andauernder [[Denudation]] kann die Gipfelflur aber auch unterhalb dieser ehemaligen Oberfläche zu liegen kommen: Aufgrund gleicher geologischer Voraussetzungen und Witterungseinflüsse bleiben die Gipfelhöhen relativ zueinander trotz Verlustes an absoluter Höhe konstant, sodass die Gipfelflur erhalten bleibt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jörg Georgi, Stefan Mannes |hrsg=Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Institut für physische Geographie |url=http://freenet-homepage.de/geo-as/Geologie/Geomorphologie_Stichwortsammlung.htm |titel=Stichwortsammlung Geomorphologie |datum=1997 |zugriff=2009-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Henri Termiere, Genevieve Termiere |Titel=Erosion and Sedimentation |Verlag=Van Nostrand |Datum=1963 |Seiten=44 |Online=[http://www.archive.org/stream/erosionandsedime032802mbp Internet-Archive] |Abruf=2009-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unterstützt wird eine solche Nivellierung durch [[Isostasie]]effekte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heim&amp;quot; /&amp;gt; Ebenso kann die Gipfelflur im Zuge von Hebungen ein höheres Niveau als das ursprüngliche erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. W. Hay |Titel=Tectonics and climate |Sammelwerk=Geologische Rundschau |Nummer=85 |Verlag=Springer |Datum=1996 |Seiten=428 |Online=http://www.dvgu.ru/meteo/library/60850409.pdf |Abruf=2009-02-20 }} {{Webarchiv|url=http://www.dvgu.ru/meteo/library/60850409.pdf |wayback=20050428210331 |text=Tectonics and climate |archiv-bot=2019-04-14 00:23:25 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gipfelfluren können auch in eine Richtung hin absinken, selten können auch zwei unterschiedlich hohe Gipfelfluren knapp nebeneinanderliegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heim&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Albert Heim]] |Hrsg=Naturforschende Gesellschaft in Zürich |Titel=Die Gipfelflur der Alpen |Sammelwerk=Neujahrsblatt |Nummer=129 |Datum=1927 |Online=http://www.ngzh.ch/Neuj1927.html |Abruf=2009-02-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographischer Begriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Topografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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