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	<title>Giovanni Bona - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giovanni_Bona&amp;diff=1778851&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Melchior2006: gestrafft</title>
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		<updated>2026-04-28T19:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gestrafft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portret van kardinaal Johannes Bona, RP-P-1905-159.jpg|mini|hochkant|Giovanni Kardinal Bona SOCist (Porträtstich von Richard Collin, um 1675)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms Cardinal Giovanni Bona.svg|mini|hochkant|Bonas Kardinalswappen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giovanni Bona&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Feuillanten|SOCist]] (* [[10. Oktober]] [[1609]], nach manchen am 12. oder 19. Oktober 1609, in [[Mondovì]] im [[Piemont]]; † [[28. Oktober]] [[1674]] in [[Rom]]) war [[Zisterzienser]] der italienischen [[Feuillanten]]-Kongregation, Pionier der neuzeitlichen [[Liturgiewissenschaft]], geistlicher Schriftsteller und [[Kardinal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Giovanni Bona ({{laS|Ioannes Bona}}) stammte aus einer piemontesisch-französischen Familie. Sein Vater, ein Berufssoldat in leitender Stellung, hatte für ihn eine militärische Laufbahn geplant. Giovanni Bona aber trat nach dem Besuch des [[Jesuitenkolleg]]s von [[Mondovì]] 1625 in das Kloster &amp;#039;&amp;#039;Santa Maria de Pignerol&amp;#039;&amp;#039; der zisterziensischen Feuillanten-[[Kongregation (Klosterverband)|Kongregation]] ein, die er von ihrer Niederlassung bei Mondovì kannte. Seine monastische und theologische Ausbildung erhielt er hier in [[Pinerolo]] sowie in [[Asti]] und Rom. 1633 empfing er die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]], ab 1636 lehrte er in der [[Abtei]] &amp;#039;&amp;#039;Madonna di Vicoforte&amp;#039;&amp;#039; in Mondovì Theologie. Nach einer kurzen Amtszeit als [[Prior]] von Asti 1639/40 zog er sich für fünf Jahre zum intensiven Studium in ein Feuillantenkloster von [[Turin]] zurück. Seit 1645 war er wieder Prior von Asti, seit 1648 [[Abt]] von Mondovì.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1651 bis 1654 und von 1657 bis 1664 leitete Bona die italienische Feuillanten-Kongregation als deren [[Generalabt]] in Rom. Durch seine Publikationen zur [[Liturgie]], [[Aszetik]] und [[Mystik]] erwarb sich Bona große Anerkennung in katholischen Gelehrtenkreisen. Neben seiner theologischen Bildung ließ Bona durch sein Interesse an klassischer Literatur, Religionsgeschichte, Mathematik, Musik und Poesie das Streben eines Humanisten erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bona genoss das besondere Vertrauen von Papst [[Alexander VII.]], der ihn in verschiedene Kuriengremien ([[Ritenkongregation]], [[Indexkongregation|Kongregation des Index]], [[Dikasterium für die Evangelisierung|Kongregation De Propaganda Fide]], [[Dikasterium für die Glaubenslehre|Kongregation der Inquisition]]) berief und ihn als Berater und geistlichen Begleiter für sich selbst in Anspruch nahm. Bona stand zudem mit vielen Gelehrten u. a. mit den [[Mauriner]]n [[Luc d’Achery]] und [[Jean Mabillon]] und mit den [[Bollandist]]en [[Godefroid Henschen]] und [[Daniel Papebroch]] in regem Briefkontakt und unterstützte deren Arbeiten mit der Zusendung von Kopien besonderer Manuskripte aus römischen Bibliotheken. Als einflussreiches Kurienmitglied setzte er sich mehrfach für eine schonende und faire Beurteilung von Autoren mit [[Häresie]]verdacht ein. Persönlich fromm und für Arme freigebig, pflegte er selbst einen anspruchslosen Lebensstil. Papst [[Klemens IX.]] erhob Abt Bona im [[Konsistorium]] von 29. November 1669 zum Kardinal. Kardinal Bona nahm am [[Konklave 1669–1670]] teil, das Klemens X. wählte. Im Mai 1670 wurde Bona von ihm als [[Kardinalpriester]] der [[Titelkirche]] &amp;#039;&amp;#039;[[San Bernardo alle Terme]]&amp;#039;&amp;#039; installiert, deren erster Titelinhaber er damit wurde. Diese Kirche, die seit Jahrzehnten das geistliche Zentrum der italienischen Feuillanten-Kongregation war, ließ er gründlich restaurieren und teilweise neu ausstatten. Dort wurde er nach seinem Tod, im Zentrum des Chorgestühls, bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Art. San Bernardo alle Terme |Hrsg=[[Gaetano Moroni]] |Sammelwerk=Dizionario di erudizione storico-ecclesiastica |Band=11 |Ort=Rom |Datum=1841 |Seiten=298-300}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Zur Liturgie ===&lt;br /&gt;
Bonas Traktat &amp;#039;&amp;#039;De divina psalmodia&amp;#039;&amp;#039; (Paris 1663) beeindruckt durch die Fülle der Literaturangaben und die umfassende Darstellung der Geschichte der [[Stundenliturgie]]. Dieses Frühwerk Bonas leidet aber noch sehr unter der uneinheitlichen Konzeption mit vielen aszetischen Exkursen, persönlichen Anmerkungen und poetischen Ausführungen.&lt;br /&gt;
Zitat über die heiligen Zeremonien: &amp;#039;&amp;#039;„daß sie nämlich den Geist zur Würdigung des Heiligthums erheben, das Gemüth tief ansprechen, die Frömmigkeit nähren, die Liebe entzünden, dem Glauben Wachsthum verleihen, die Andacht stärken, die Einfältigen unterrichten, den Gottesdienst würzen, die Religion zieren und die wahren Christen von den Afterchristen unterscheiden.“&amp;#039;&amp;#039; (Cardinal Johannes Bona, Psalmod. Cap 19 §3 n.1., Antwerpiae 1739)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Marzohl |Titel=Liturgia sacra: oder die Gebräuche und Alterthümer der katholischen Kirche sammt ihrer hohen Bedeutung, nachgewiesen aus den heiligen Büchern, aus den Schriften der frühesten Jahrhunderte, und aus andern bewährten Urkunden und seltenen Kodizen |Verlag=Raber |Datum=1837 |Online=https://books.google.at/books?id=lk4rAAAAYAAJ&amp;amp;pg=RA1-PR3&amp;amp;dq=joannes+bona&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=1&amp;amp;cd=12&amp;amp;hl=de |Abruf=2025-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem liturgisch-aszetischen Traktat &amp;#039;&amp;#039;De sacrificio Missae&amp;#039;&amp;#039; (Rom 1668) gibt Bona seinen zeitgenössischen Priestern ein Erbauungsbuch in die Hand, das ihnen als eine Anleitung für eine möglichst bewusst und fruchtbar gefeierte Eucharistiefeier dienen soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joannis Bona |Titel=De sacrificio missae – Tractatus asceticus |Auflage=9. |Verlag=Perisse |Ort=Lyon |Datum=1836 |Online=https://books.google.at/books?id=-zgjbBEgrGgC&amp;amp;pg=PA28&amp;amp;dq=joannes+bona&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;ei=HfvwS83wKJPgyQTsgLnrCg&amp;amp;cd=2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist bis in das 20. Jahrhundert in vielen Auflagen erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptwerk Bonas sind seine &amp;#039;&amp;#039;Rerum liturgicarum libri duo&amp;#039;&amp;#039; (Rom 1671). Mit dieser Publikation schuf er das erste umfassende Gesamtwerk über die Geschichte der Eucharistiefeier und ihrer Teile überhaupt. Die Fülle an Quellenmaterial – aus biblischer, urchristlicher, frühchristlicher und mittelalterlicher Zeit –, verbunden mit Stellungnahmen seiner zeitgenössischen Autoren ließen diese Veröffentlichung für mehrere Generationen zu einem wertvollen Nachschlagewerk über die verschiedenen historischen Entwicklungen um die Eucharistiefeier werden. Weil Bona darin die Genese der [[Eucharistiefeier]] so umfassend, schon weitgehend ohne konfessionelle Polemik und bereits mit der durch den Humanismus gereiften, historischen Methode darstellt, wird er mitunter ein Begründer der neuzeitlichen Liturgiewissenschaft genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Aszetik ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Manuductio ad coelum&amp;#039;&amp;#039; (Rom 1658) ist ein aszetischer Traktat, in dem Bona mit vielen Ermunterungen und manchen strengen Ermahnungen zu einem Fortschritt im geistlichen Leben anspornt. Er übernimmt darin Weisheiten antiker Stoiker (Seneca, Epiktet, Mark Aurel), vor allem aber spirituelles Gedankengut der christlichen Tradition. Noch zu Bonas Lebzeiten erfuhr dieses Werk über 15 Neuauflagen, denen viele weitere bis in das 20. Jahrhundert folgten. Aufgrund ihres einfachen Stils, der direkten Anrede und des erbaulichen Inhalts wurde diese Publikation immer wieder mit der &amp;#039;&amp;#039;Nachfolge Christi&amp;#039;&amp;#039; des [[Thomas von Kempen]] verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Principia vitae christianae&amp;#039;&amp;#039; (Rom 1674) weisen Bona ebenfalls als Lehrmeister der aszetischen Erbauungsliteratur aus. Diese Veröffentlichung ist stark vom Kirchenlehrer Augustinus geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joannes Bona |Titel=Grundsätze und Regeln des christlichen Lebens |Verlag=J. Wolff |Ort=Augsburg |Datum=1863 |Online=https://books.google.at/books?id=5qQ7AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=joannes+bona&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=3&amp;amp;ei=HfvwS83wKJPgyQTsgLnrCg&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |Originaltitel=Principia vitae christianae |Originalsprache=la |Übersetzer=Simon Thaddäus Hemmerle}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Cursus vitae spiritualis&amp;#039;&amp;#039; (Rom 1674) geht auf ein Frühwerk Bonas zurück, das kurz nach Bonas Tod sein Mitbruder Carlo Giuseppe Morozzo unter eigenem Namen ediert hat. Es besteht in einem scholastisch geprägten aszetischen Traktat, der die geistlichen Stadien der Reinigung, Erleuchtung und Vereinigung ausführlich beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ebenfalls posthum publizierte &amp;#039;&amp;#039;Horologium asceticum&amp;#039;&amp;#039; (Paris 1676) ist ein geistlicher Stundenplan, in dem Bona viele Ratschläge zu einer christlich-spirituellen Tagesgestaltung erteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Aszetisches Tagebuch des großen Kardinals Johann Bona |Verlag=Peter Paul Bolling |Ort=Augsburg |Datum=1803 |Online=https://books.google.at/books?id=jXk9AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA49&amp;amp;dq=johannes+bona&amp;amp;as_brr=1&amp;amp;cd=4#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Mystik ===&lt;br /&gt;
In seiner &amp;#039;&amp;#039;Via compendii&amp;#039;&amp;#039; (Rom 1657) fasst Bona die mystischen Erfahrungen zusammen, wie sie von christlichen Autoren der Tradition und seiner Zeit beschrieben werden. Besonders intensiv widmet er sich den Aspirationsgebeten (adspirationes), das heißt den persönlichen Gebetsworten, die ähnlich den [[Stoßgebet]]en einen sehr unmittelbaren Kontakt mit Gott voraussetzen, dabei aber weit ausholend und ausführlich das Verlangen zu Gott hin ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;De discretione spirituum liber unus&amp;#039;&amp;#039; (Rom 1672) ist ein umfassendes Kompendium mit vielen Quellenzitaten zum Thema der Unterscheidung der Geister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Giovanni Battista Scaramelli|J. B., Scaramelli]] |Titel=Die Unterscheidung der Geister zu eigener und fremder Seelenleitung |Verlag=Georg Joseph Manz |Ort=Regensburg |Datum=1861 |Kapitel=Auszug aus der Geisterunterscheidung des Cardinal Bona |Seiten=282 ff. |Online=https://books.google.at/books?id=vi09AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=unterscheidung+der+geister+bona&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=fKRiju8bdd&amp;amp;sig=fOfniiuD1OYvsVunx-D8xYQrrOY&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=L4hVS6LhHYbmnAP6ya2mCg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CAkQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=bona&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bona hat es vor allem als Handbuch für Beichtväter und geistliche Begleiter geschrieben. Er wollte ihnen damit eine Hilfe geben, mit der sie die geistlichen Erfahrungen der Menschen einordnen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere publizierte Werke ===&lt;br /&gt;
Außerdem wurden nach Bonas Tod (1674) sein geistliches &amp;#039;&amp;#039;Testamentum&amp;#039;&amp;#039; (Florenz 1675), seine Mahn- und Trostschrift &amp;#039;&amp;#039;De praeparatione ad mortem&amp;#039;&amp;#039; (Palestrina 1731), sein Exerzitienbüchlein &amp;#039;&amp;#039;Phoenix redivivus&amp;#039;&amp;#039; (Paris 1847) und sein &amp;#039;&amp;#039;Florilegium Hortus caelestium deliciarum&amp;#039;&amp;#039; (Rom 1918) veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Luca Bertolotto: &amp;#039;&amp;#039;Ioannis Bona Card. S. R. E. Eminentissimi Vita.&amp;#039;&amp;#039; Victorium de Zangrandis, Asti 1677.&lt;br /&gt;
* Andrea Ighina: &amp;#039;&amp;#039;Il cardinale Giovanni Bona. Vita ed opere.&amp;#039;&amp;#039; Giuseppe Bianco, Mondovì 1874.&lt;br /&gt;
* Marco Vattasso: &amp;#039;&amp;#039;Hortus Caelestium Deliciarum a D. Ioanne Bona e Monte Regali&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studi e Testi&amp;#039;&amp;#039; 32, {{ZDB|762276-4}}) Tipografia Poliglotta Vaticana, Rom 1918.&lt;br /&gt;
* H. Dumaine: &amp;#039;&amp;#039;Bona (Jean).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Dictionnaire d’archéologie chrétienne et de liturgie]]&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 2, 1, B. Librairie Letouzey et Ane, Paris 1925, Sp. 992–1002.&lt;br /&gt;
* Lucien Ceyssens: &amp;#039;&amp;#039;Le Cardinal Jean Bona et le jansénisme. Autour d&amp;#039;une récente étude.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Benedictina.&amp;#039;&amp;#039; 10, 1956, {{ISSN|0392-0356}}, S. 79–119, 267–327.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613070728/http://www.bautz.de/bbkl/b/bona_g.shtml |band=1|spalten=678-679|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Bona, Giovanni}}&lt;br /&gt;
* [[Pius Martin Maurer|Pius Maurer]]: &amp;#039;&amp;#039;Kardinal Giovanni Bona. Cistercienser, geistlicher Schriftsteller und Pionier der Liturgiewissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Analecta Cisterciensia]]&amp;#039;&amp;#039; 59, 2009, S. 3–166.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128544902}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=bbonagio}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Typ=Person|ID=17915}}&lt;br /&gt;
* {{Miranda|ID=bios1669-ii.htm#Bona|Artikel=Bona, O.Cist., Giovanni|Abruf=2017-05-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128544902|LCCN=n84133275|VIAF=37060997}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bona, Giovanni}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalabt (Zisterzienser)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liturgiewissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feuillant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1609]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1674]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bona, Giovanni&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bona, Ioannes (lateinisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Kardinal und Liturgiewissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Oktober 1609&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mondovì]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Oktober 1674&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Melchior2006</name></author>
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