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	<title>Giorgio da Sebenico - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lómelinde: + Link</title>
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		<updated>2026-04-20T11:13:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Juraj Dalmatinac cropped.jpg|mini|hochkant|Juraj Dalmatinac, Büste in [[Zadar]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Šibenik, kip Jurja Dalmatinca.jpg|mini|hochkant|Statue des Juraj Dalmatinac in [[Šibenik]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giorgio da Sebenico&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Georg von Šibenik“), auch genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giorgio di Matteo da Zara&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Georg, Sohn des Matthäus aus Zadar“), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Juraj Dalmatinac&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Georgius Dalmaticus/„Georg von Dalmatien“) sowie [[postum]] Giorgio Orsini (* um [[1410]] möglicherweise in [[Zadar]]; † [[10. November]] [[1475]] in [[Šibenik]]) war ein [[Dalmatien#Zwischen Ungarn-Kroatien und Venedig ab 1100|dalmatinischer]] [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Architekt]], der vor allem in Dalmatien und [[Ancona]] tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Da Sebenico war ein Sohn des Matteo da Zara&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pietro Gianuizzi |Hrsg=Domenico Gnoli |Titel=Giorgio da Sebenico, architetto e scultore vissuto nel secolo XV. |Sammelwerk=Archivio storico dell’ arte |Band=7. Jahrgang |Verlag=Dannsi |Ort=Rom |Datum=1894 |Seiten=397–454, hier S. 405 |Sprache=it |Online={{archive.org |archiviostoricodellarte7 |Blatt=405}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde als Architekt und Bildhauer vermutlich in der Werkstatt von Giovanni und [[Bartolomeo Bon|Bartolomeo Buon]] in [[Venedig]] ausgebildet und könnte an der bildnerischen Ausgestaltung der [[Porta della Carta]] am [[Dogenpalast]] beteiligt gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Giuseppe Mazzariol]], Terisio Pignatti: &amp;#039;&amp;#039;Storia dell’arte italiana: Il Trecento e il Quattrocento.&amp;#039;&amp;#039; Edizioni Scolastiche Mondadori, Mailand 1961, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wird ihm die Beteiligung an der skulpturalen Ausstattung der [[Scuola Grande di San Marco|Scuola di San Marco]] zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Anne Markham Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Giorgio da Sebenico and the Workshop of Giovanni Bon.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Radovi Instituta za povijest umjetnosti.&amp;#039;&amp;#039; 3–6 (1979–1982), S. 77–92, hier S. 69. ([https://www.ipu.hr/content/radovi-ipu/RIPU-3-6-1979-1982_077-092-Markham-Schulz.pdf ipu.hr]; PDF; 5,3 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Juni 1441 wurde er für 6 Jahre als Dombaumeister für die [[Kathedrale des Heiligen Jakob (Šibenik)|Kathedrale des Heiligen Jakob]] nach Šibenik berufen, deren Bau als sein Hauptwerk gilt. Sie ist ein eindrucksvolles Bauwerk aus [[Karstmarmore|istrischem Stein]], deren Architektur von der zeitgenössischen venezianischen Kirchenbaukunst beeinflusst ist. Entworfen hatte die Kathedrale ein gewisser Girolamo da Giacomo, die Bautätigkeit war aber wegen Baumängeln eingestellt worden. Im Jahr 1448 wurde sein Vertrag um weitere sechs Jahre verlängert. Zwischenzeitlich hatte er am 30. Juni 1448 den Anastasiusaltar im [[Kathedrale von Split|Dom von Spalato]] fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThiemeBecker&amp;quot;&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor=[[Hans Folnesics]] |Lemma=Giorgio da Sebenico |Band=14 |Seite=84 |SeiteBis=85}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1450 war er zudem in Ancona tätig, wo er einen Vertrag wegen der Lieferung von Istrischem Stein zum Bau der [[Tempio Malatestiano|Kathedrale von Rimini]] unterzeichnete, aber nicht erfüllte, weswegen er vor Gericht angeklagt wurde. 1459 kaufte er ein Haus in Ancona.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nahm 1451 die Bautätigkeit wieder auf und war mit der Kathedrale bis 1460 beschäftigt. Er erweiterte Girolamos Entwurf um zwei Seitenschiffe, das Querschiff, sowie zwei Kapellen an der [[Apsis]]. Von seiner Hand stammen die Statuen von [[Simon Petrus|Petrus]] und [[Paulus von Tarsus|Paulus]] am Seitenportal, die Statuen von [[Simeon (Prophet)|Simeon]] und [[David]] im [[Baptisterium]] sowie Reliefs im Gewölbe des Kirchenschiffs. Er vollendete am 1. August 1452 das Baptisterium und verpflichtete sich eine [[Sakristei]] zu errichten, eine Arbeit, die er am 16. März 1454 vollendete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThiemeBecker&amp;quot; /&amp;gt; Eine Besonderheit der Kathedrale ist, dass sie völlig ohne Bauholz und Ziegelsteine, sondern nur aus dem Istrischen Kalkstein errichtet wurde. Die Kirche zählt zum [[UNESCO-Welterbe]]. Anschließend wurde er für sechs Jahre beurlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Oktober 1452 hatte da Sebenico einen Vertrag abgeschlossen, der ihn verpflichtete in Ancona die „Loggia dei Mercanti“ zu errichten, die er mit [[Allegorie|allegorischen]] Figuren, u.&amp;amp;nbsp;a. mit einer [[Caritas]] schmückte. Ende 1458 war er mit dem Bau des Portals der Kirche San Francesco alle Scale beschäftigt, deren Fassade er 1459 vollendete. Er schloss am 28. Juni 1460 einen Vertrag für den Bau des Portals der Kirche Sant’Agostino, wo er die [[Lünette (Bildende Kunst)|Lünette]] des Portals mit einer Figur des Kirchenvaters [[Augustinus von Hippo|Augustinus]] ausstattete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Juni 1464 erhielt da Sebenico eine Anstellung als Staatsingenieur der [[Republik Ragusa]], dem heutigen [[Dubrovnik]]. Eine Stellung, die er nachweislich bis zum 5. Juni 1466 ausfüllte. Seine Aufträge dort betrafen vorrangig die von [[Michelozzo di Bartolommeo|Michelozzo]] seit 1461 begonnenen [[Stadtmauer von Dubrovnik|Befestigungsanlagen der Stadt]]. Zwei Türme der Stadtbefestigung, der &amp;#039;&amp;#039;Minceta-Turm&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Katarina-Turm&amp;#039;&amp;#039; wurden unter seiner Leitung gebaut. Von seiner Hand stammt der elegante Renaissance-[[Portikus|Porticus]] am Rektorenpalast in Dubrovnik. Anschließend wurde er zur Anlage der neuen Stadt nach Pago berufen. Am 7. Mai 1470 wurde er als Gesandter Šibenik in Rom genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThiemeBecker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Da Sebenico war vor allem in [[Dalmatien]] im damaligen venezianischen [[Venezianische Kolonien|Stato da Mar]], in Šibenik und Dubrovnik sowie in Ancona tätig. Sein Werk ist gekennzeichnet durch eine Stellung zwischen der traditionellen Kunst der [[Gotik]], venezianisch-byzantinischen Elementen und den neuen Entwicklungen der [[Renaissance]]kunst in Italien. Er hat dabei überwiegend im Stil der Hochgotik gebaut. Seine Verträge und Kunstwerke signierte er oft mit dem Namen „Georgius Dalmaticus“ oder „Magister Georgius Mathei Dalmaticus“. Zu seinen zahlreichen Bauten in Dalmatien zählen u.&amp;amp;nbsp;a. der noch in gotischem Stil erbaute &amp;#039;&amp;#039;Palazzo Papali&amp;#039;&amp;#039; und die Kapelle San Ranieri in der heute weitgehend zerstörten Kirche Sant’Eufemia und das Grabmal des Hl. Ranierus in Castel Vitturi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sebenico schuf neben architektonischen Zierstücken für den Dom von Šibenik auch Reliefs und Freifiguren, wie die „Geißelung Christi“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Šibenik, Katedrala sv. Jakova - sjeveroistok.jpg|[[Kathedrale des Heiligen Jakob (Šibenik)|Kathedrale des Heiligen Jakob in Šibenik]]&lt;br /&gt;
 Minčeta LS1.JPG|Der Minčeta-Turm in Dubrovnik&lt;br /&gt;
 Split-Kathedrale-4.jpg|Altar des hl. Anastasius (1448) in der Kathedrale des hl. Domnius (Katedrala Sv. Duje) von Split&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
In Venedig hatte da Sebenico Elizabetta (geborene da Monte) geheiratet, eine Tochter des Gregorio Del Monte, die ihm als [[Mitgift]] Geld und Häuser in die Ehe brachte. Er investierte ihr Geld in ein Lebensmittelgeschäft und in ein Handelsschiff, die beide gute Renditen brachten. In seiner Abwesenheit bevollmächtigte er seine Frau zur Führung der Geschäfte.&lt;br /&gt;
* Flavia oder Elena ⚭ 1463 mit dem dalmatinischen Maler Giorgio Culinovich (Schiavone), kroatisch Juraj Čulinović.&amp;lt;ref&amp;gt;Pietro Zampetti: &amp;#039;&amp;#039;Paintings from the Marches: Gentile to Raphael.&amp;#039;&amp;#039; Phaidon, London 1971, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Paolo Orsini, der das väterliche Vermögen verwaltete&lt;br /&gt;
* Natalina ⚭ mit G. B. Buffalei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Sebenico starb 1475, wahrscheinlich in Šibenik.&amp;lt;ref&amp;gt;Vincenzo Miagostovich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;I nobili e il clero di Sevenico nes 1449 per la fabbrica della cattedrale.&amp;#039;&amp;#039; Ubo Fosco, Sebenico 1910, S. 9 ({{archive.org |inobilieilclerod00miag |Blatt=9 |Hervorhebung=Giorgio Orsini}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Todesdatum am 10. November 1475 wurde der Stiftung einer Seelenmesse in der Kirche S. Maria in Valverde entnommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThiemeBecker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Herkunft ==&lt;br /&gt;
In älterer italienischer und englischer Literatur wird angenommen, dass da Sebenico der römischen [[Adel]]sfamilie der [[Orsini]] entstammte. Im Juni 1455 hatte er in Šibenik ein Haus von dem Adligen Michele Simeonich gekauft, in dessen Türsturz er einen Bären (&amp;#039;&amp;#039;Orso&amp;#039;&amp;#039;, it. &amp;#039;&amp;#039;Bär&amp;#039;&amp;#039;) einmeißelte, der auch das [[Wappen]]tier der Orsini ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Graham Jackson: &amp;#039;&amp;#039;Dalmatia: The Quarnero and Istria.&amp;#039;&amp;#039; Band I. Clarendon Press, Oxford 1887, S. 406 ({{archive.org |dalmatiaquarnero01jackuoft |Blatt=406}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Graham Jackson: &amp;#039;&amp;#039;A holiday in Umbria: with an account of Urbino and the Cortegiano of Castiglione.&amp;#039;&amp;#039; J. Murray, London 1917, S. 38 ({{archive.org |holidayinumbriaw00jackrich |Blatt=38}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=But alas, only the doorway now remains of the house which ‘Michelle u, a nobleman of Sebenico, sold to Giorgio Orsini for two hundred golden ducats of just and good weight’, in the month of June and the year 1455. On the lintel of this old doorway is carved a bear, the heraldic emblem of the great house of Orsini – carved, no doubt, by George’s own hand, over this door through which he must have passed so often.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Alice Lee Hornor Moqué: &amp;#039;&amp;#039;Delightful Dalmatia.&amp;#039;&amp;#039; 1914, S. 109 ([http://digital.library.upenn.edu/women/moque/dalmatia/dalmatia.html digital.library.upenn.edu]).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Auch Federico Galvani vermutete 1883, dass da Sebenico einem Zweig der Familie Orsini entstammte, sein Sohn habe nach dem Tod des Vaters den Familiennamen angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;F. A. Galvani: &amp;#039;&amp;#039;Il re d’armi di Sebenico.&amp;#039;&amp;#039; Naratovich, Venezia 1883, S. 158–166 ({{archive.org |ilredarmidiseben12galv |Blatt=158}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus wirtschaftlichen Gründen sei da Sebenicos Vater gezwungen gewesen, seine Familie mit eigener Hände Arbeit durchzubringen. 65 Jahre nach da Sebenicos Tod sei sein Enkel Giacomo, ein Anwalt, als legitimer Nachkomme des Hauses Orsini anerkannt worden. Laut Cvito Fiskovićs Aussage gebrauchte da Sebenico zu Lebzeiten nie den Namen Orsini.&amp;lt;ref&amp;gt;Cvito Fisković, Nenad Gattin: &amp;#039;&amp;#039;Juraj Dalmatinac.&amp;#039;&amp;#039; Zora, Zagreb 1963, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der aktuellen Forschungsliteratur wird nicht mehr von einer Verwandtschaft zu den Orsini ausgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dagobert Frey]]: &amp;#039;&amp;#039;Renaissance-Einflüsse bei Giorgio da Sebenico.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monatshefte für Kunstwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Klinkhardt &amp;amp; Biermann, Leipzig 1908, S. 39–45 ({{archive.org |monatsheftefrk09leipuoft |Blatt=39}}).&lt;br /&gt;
* Dagobert Frey: &amp;#039;&amp;#039;Der Dom von Sebenico und sein Baumeister Giorgio Orsini.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Kunsthistorischen Institutes.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Kunsthistorisches Institut, Wien 1913, S. 1–169 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/jbki1913/0013/image,info digi.ub.uni-heidelberg.de]).&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Hans Folnesics]] |Lemma=Giorgio da Sebenico |Band=14 |Seite=84 |SeiteBis=85}}&lt;br /&gt;
* [[Adolfo Venturi]]: &amp;#039;&amp;#039;Orsini, Giorgio, detto Giorgio da Sebenico.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enciclopedia Italiana.&amp;#039;&amp;#039; 1935 (italienisch, [https://www.treccani.it/enciclopedia/giorgio-orsini_%28Enciclopedia-Italiana%29/ treccani.it]).&lt;br /&gt;
* {{DBI|ID=giorgio-di-matteo-da-zara_(Dizionario-Biografico)|Lemma=Giorgio di Matteo da Zara|Verfasser=Maria Grazia Ercolino|Band=55 |SeiteVon=367 |SeiteBis=371}}&lt;br /&gt;
* {{AKL|54|454|455}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Juraj Dalmatinac (latinizirano Georgius Dalmaticus i Georgius quondam Mathei de Jader).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hrvatska enciklopedija, mrežno izdanje.&amp;#039;&amp;#039; Leksikografski zavod Miroslav Krleža, 2021 (kroatisch, [https://www.enciklopedija.hr/Natuknica.aspx?ID=29536 enciklopedija.hr])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Giorgio da Sebenico [Georgius Matthei Dalmaticus; Giorgio di Matteo; Giorgio Orsini; Juraj Matejev Dalmatinac].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grove Dictionary of Art.&amp;#039;&amp;#039; [[doi:10.1093/gao/9781884446054.article.T032389]] {{Webarchiv |url=http://www.artnet.com/library/03/0323/T032389.asp |text=artnet.com |wayback=20081202155857}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orsini, Giorgio, detto Giorgio da Sebenico.&amp;#039;&amp;#039; In: Enciclopedia on line (italienisch, [https://www.treccani.it/enciclopedia/orsini-giorgio-detto-giorgio-da-sebenico/ treccani.it])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119424452|LCCN=n84094294|NDL=|VIAF=59893944}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Giorgio #Sebenico}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orsini]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (kroatische Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Šibenik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Kroatien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt der Renaissance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer der Renaissance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Dalmatien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Südosteuropa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 14. oder 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1475]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Giorgio da Sebenico&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Giorgio di Matteo da Zara; Juraj Dalmatinac; Orsini, Giorgio&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Bildhauer und Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1410&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=unsicher: [[Zadar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. November 1475&lt;br /&gt;
|STERBEORT=unsicher: [[Šibenik]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
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