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	<title>Giorgio Regondi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:56:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giorgio_Regondi&amp;diff=1150381&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Helmuth Furch am 20. Oktober 2025 um 14:24 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-20T14:24:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Petronell Portal.jpg|mini|Schloss Petronell Hauptportal 1680&amp;lt;ref&amp;gt;{{burgen-austria|id=368|name=Petronell}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Giorgio Regondi.jpg|mini|Siegel Giorgio Regondi]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giorgio Regondi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Georg Regondi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1616]] im [[Herzogtum Mailand]]; † [[11. Januar|11. Jänner]] [[1681]] in [[Kaisersteinbruch]], Ungarn, heute Burgenland) war [[Magistri Comacini|Italiener]], kaiserlicher [[Hofkünstler|Hofsteinmetzmeister]] und Bildhauer des [[Barock]]s. Sein Bruder war [[Ambrosius Regondi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Giorgio wurde als [[Untertan]] des spanischen Königs [[Philipp III. (Spanien)|Philipp III.]], einem [[Habsburger]], als regierender [[Herzog von Mailand]], geboren. Im &amp;#039;&amp;#039;kaiserlichen Steinbruch am [[Leithagebirge|Leithaberg]]&amp;#039;&amp;#039; war [[römisch-deutscher Kaiser|Kaiser]] [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] sein oberster Herr, die unmittelbare [[Herrschaft]] repräsentierte das [[Stift Heiligenkreuz]] mit Abt [[Christoph Schäffer]] und dem Verwalter im [[Schloss Königshof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steinmetz]]meister und [[Bildhauer]] [[Pietro Maino Maderno]] nahm 1629 den Knaben Giorgio Regondi als [[Lehrling]] auf, die [[Freisprechung]] zum [[Geselle]]n erfolgte 1634. Maderno war [[Liechtenstein|Fürst Liechtensteinischer]] Hofsteinmetz geworden, im [[Schloss Lednice|Schloss Eisgrub]] gestaltete er für die Gartenanlage steinerne [[Zierbrunnen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geselle Giorgio folgt seinem Lehrmeister Pietro Maino Maderno ===&lt;br /&gt;
Der Geselle Giorgio folgte seinem Meister weiter nach [[Bucovice|Butschowitz]], Fürst Maximilian [[Liechtenstein]] beauftragte Maderno, im [[Arkade]]nhof seines Schlosses einen monumentalen [[Bacchus]]-[[Brunnen]] zu errichten. Er folgte seinem Meister, der 1638 Steinmetz des [[Stift Klosterneuburg|Gottshaus Klosterneuburg]] wurde und den Nordturm und ein [[Kreuzgewölbe]] zu errichten hatte. Erzherzog [[Leopold Wilhelm von Österreich|Leopold Wilhelm]] wünschte 1644 von seinem kaiserlichen Hof-Bildhauer [[Pietro Maino Maderno]] eine [[Gnadenkapelle]] im [[Kloster Und|Kapuzinerkloster Und]] bei [[Krems an der Donau|Krems]] zu errichten. So wurde die Klosterneuburger Arbeit unterbrochen, ein Hofkünstler hatte dem Ruf des Hofes zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Raymundus Regondi.jpg|mini|hochkant=0.6|Johannes Franciscus wird Abt Raymundus Regondi]]&lt;br /&gt;
=== Sohn Johannes Franz studiert an der Universität Wien ===&lt;br /&gt;
Der älteste Sohn [[Raymundus Regondi|Johannes Franciscus]] (* 13. Juni 1652) wurde 1663 [[Student]] an der [[Universität Wien]]. 1653 konnte Abt Michael Schnabel vom [[Stift Heiligenkreuz]] als [[Obrigkeit]] durch eine „adelige“ Kommission alle Forderungen durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1653 125 Bewohner im Steinbruch ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Andre de Luca#1653 Liste mit 125 Bewohnern|titel1=„1653 Liste mit 125 Bewohnern“ im Artikel Andre de Luca|Handwerk der Steinmetzen und Maurer in Kaisersteinbruch}}&lt;br /&gt;
Es wurden 125 Bewohner im [[Kaisersteinbruch|Steinbruch]] gezählt, zugleich eine Häuserliste erstellt. Im Hause des Richters [[Ambrosius Regondi]], seiner Frau Angela, des Richters Bruder Giorgio mit Frau Maria, des Richters Tochter Catharina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptbürge beim Wiener Neustädter Handwerk ==&lt;br /&gt;
Beim [[Wiener Neustadt|Wiener Neustädter]] Handwerk nahm [[Maurer]]meister Dominicus Baran aus Froschdorf als Lehrmeister am 16. Juni 1656 den [[Lehrling|Lehrjungen]] Jacob Leitner aus [[Mariazell|Unser Lieben Frauen Zell]] auf. Hauptbürge war Meister Giorgio. Im Jahre 1657 leitete er als Viertelmeister das Kaisersteinbrucher Handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erzbischöfliche Schlossanlage Ober St Veit.JPG|Schloss Ober St. Veit Portal&lt;br /&gt;
Schloss Ober St. Veit Zu großen Treppe.jpg|Zum Stiegenhaus&lt;br /&gt;
885-SchlossPetronell-Innenhof.Stiege.jpg|Schloss Petronell Feststiege, [[Kaiserstein (Gestein)|Kaiserstein]]&lt;br /&gt;
StiftKlosterneuburgL1110022 (2).jpg|Stift Klosterneuburg&lt;br /&gt;
Salva Guardia Urkunde.JPG|Salva Guardia-Privilegium 1660&lt;br /&gt;
Regondi-Altar, heute.JPG|Kaisersteinbruch, Regondi-Altar&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Aufträgen werden meist die Brüder gemeinsam genannt.&lt;br /&gt;
* 1650–1654: [[Ober St. Veit|Schloss Ober St. Veit]], barockes Residenzschloss für Bischof Philipp Graf Breuner&lt;br /&gt;
* 1653: [[Kaisersteinbrucher Kirche]], [[Die Altäre der Kaisersteinbrucher Kirche#Der Regondi-Altar|linker Seitenaltar]], bildhauerische Gestaltung, kunstvolle Kapitelle, mit dem Wappen der Familie Regondi&lt;br /&gt;
* 1655–1657: Schloss [[Niederleis]]&lt;br /&gt;
* 1660–1680: [[Schloss Petronell]]&lt;br /&gt;
* 1661: [[Stift Klosterneuburg]]&lt;br /&gt;
* 1667–1672: [[Schloss Esterházy (Eisenstadt)]], großer Umbau durch Paul [[Esterházy]], mit [[Ambrosius Ferrethi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salva Guardia-Privilegium für Kaisersteinbruch ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Salva Guardia-Privilegium für Kaisersteinbruch#Kaiser und König Leopold I.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]] erneuerte und verlieh 1660 das [[Privileg]]ium der Befreiung von militärischer Einquartierung, zum Zeichen dessen an den Türen ihrer Häuser den kaiserlichen [[Doppeladler]] anzubringen und sollen eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] zur [[Fronleichnam]]s-[[Prozession]] errichten. Als Dank den Meistern Jacobus Maderno, [[Ambrosius Ferrethi]], [[Ambrosius Regondi]], [[Domenicus Petruzzy]] und Giorgio Regondi auch ihm selbst geleisteten Diensten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vergleich der Brüder Ambrosius Regondi und Hans Georg Regondi, Steinmetzmeister 1670 ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=(auszugsweise) Die Gebrüder und Steinmetzmeister arbeiteten 18 Jahre lang auf gleichen Teil miteinander, Geld und erarbeitetes Gut wurden in den unzerteilten Beutel gelegt und sollten gemeinsames Gut sein. Nun aber sich zwischen ihnen beiden Gebrüdern .. ein Streit und Uneinigkeit ereignet, dass sie sich mit ihren Familien voneinander zu scheiden, als auch alles bisher erarbeitete Gut zu teilen entschlossen.                          .&lt;br /&gt;
 |Quelle=Protokolle der Herrschaft Königshof 20. Juni 1670.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Stift Heiligenkreuz, Protocolle der Herrschaft Königshof 1661-1680&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod 1681 ==&lt;br /&gt;
Am 11. Jänner 1681 verstarb Meister Giorgio. Sein [[Epitaph]] befindet sich im Arkadengang der [[Kaisersteinbrucher Kirche]] und hat die Inschrift&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Stift Heiligenkreuz, Pater [[Hermann Norbert Watzl|Hermann Watzl]]: [[Grabplatten der Kaisersteinbrucher Kirche|Grabsteine der Kirche in Steinbruch]] R51/X/9. Vor Verkauf der Kirche und des Pfarrhofes fuhren Abt [[Karl Braunstorfer]] und Pater Hermann Watzl dorthin, um die Inschriften der Grabsteine aufzunehmen. Durch die Ereignisse des 2. Weltkrieges und nachfolgender Besatzungszeit wurden manche Grabsteine und Inschriften zerstört, etliche wurden aber vom Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch 1990 &amp;quot;wiedergefunden&amp;quot; und von Steinmetzmeister [[Friedrich Opferkuh]] wieder an der Kirche befestigt. Einige Epitaphe waren in Privatbesitz gelangt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;zu lesen in: [[Helmuth Furch]], &amp;#039;&amp;#039;Vom Heiligenkreuzer Steinbruch zu Kaisersteinbruch&amp;#039;&amp;#039;, „Kleine Chronik“, &amp;#039;&amp;#039;Die Grabsteine der Kirche in Kaisersteinbruch&amp;#039;&amp;#039;, S. 73/81/85, 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Inschrift |Text=ALLHIER LIGT BEGRABEN DER EHRSAME MAISTER HANS GEORG REGONDI / SEINES ALTERS 65 JAHR / IST GESTORBEN DEN 11. JANUARII ANNO 1681 / GOTT GÖB IHM DIE EWIGE RUEHE UND EIN FRÖLICHE AUFFERSTEHUNG. AMEN.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Im Testament vom 10. Jänner 1681 schrieb Meister Regondi (auszugsweise), Meinen Söhnen namens P. Raymundus, vom [[Stift Altenburg|Benedictiner Orden zu Altenburg]], Domenico, Hans Georg und Ambrosius Regondi betreffend, wünsche ich, dass Georgl und Ambrosl, der ganze Steinbruch und das untere Haus verbleiben solle.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Stift Heiligenkreuz, Protokolle der Herrschaft [[Schloss Königshof|Königshofer]] 1681.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr am 26. Oktober wurde Sohn [[Raymundus Regondi]], Taufname Johannes Franciscus, zum [[Abt]] von [[Stift Altenburg]] gewählt und übernahm für die Mutter und jüngeren Geschwister die Verantwortung. Die Söhne Ambrosius und Hans Georg folgten Bruder Raymund auf dem geistlichen Weg und [[Immatrikulation|immatrikulierten]] 1686 als Universitätsschüler, sogenannte Parvisten. In den Archiven der [[Universität Wien]] und des [[Stift Altenburg|Stiftes Altenburg]] wird die Familie Regondi als [[Adel|nobilitiert]] bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tochter Maria Raymunda heiratete am 24. November 1686 bei den [[Augustinerorden|Augustinern]]&amp;lt;ref&amp;gt;Matriken St. Stephan Trauungen 1686 online&amp;lt;/ref&amp;gt;, der [[Augustinerkirche (Wien)|kaiserlichen Hofkirche]] zu [[Wien]], den Wiener [[Bürger]] und [[Goldschmied]] Johann Baptist Sader. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Schwester Maria Amanda Regondin wurde [[Nonne|Chorfrau]] im [[Himmelpfortkloster|Augustiner-Frauenkloster in der Himmelpfortgasse]]. Bei einer Visitation im Juli 1689 durch [[Ernst von Trautson|Fürstbischof Graf Trautson]] ist sie als eine der Nonnen dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alphons Žák|Alfons Zak]], &amp;#039;&amp;#039;Das Frauenkloster Himmelpforte in Wien&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich]] Band 6. 1907.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr weiterer Weg führte sie ins [[Stift Geras]], nahe beim [[Stift Altenburg]], wo ihr Bruder Abt war. Bei einer Visitation 1705 wurde sie als Chorfrau genannt. Sie starb 1712.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfons Zak, &amp;#039;&amp;#039;Die Totenbücher der Stifte Geras und Pernegg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich Band 9. 1910.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalien ==&lt;br /&gt;
* [[Archiv der Universität Wien]]: &amp;#039;&amp;#039;Immatriculationen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Wiener Stadt- und Landesarchiv]]: &amp;#039;&amp;#039;Steinmetzakten, Bruderschaftsbuch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Stift Heiligenkreuz Archiv: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenbücher, Register, Steinmetz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Stift Klosterneuburg Archiv: &amp;#039;&amp;#039;Kammeramtsrechnungen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv Wiener Neustadt]]: &amp;#039;&amp;#039;Steinmetzakten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Furch]]: In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Museums- und Kulturvereines Kaisersteinbruch.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-9504555-3-3.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Die Familie Regondi.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2, 1990, S. 3–12.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Italiener in Kaisersteinbruch, am Beispiel der Brüder Ambrosius und Giorgio Regondi.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 12, 1991, S. 6–13.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Das Archiv der Universität Wien.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 31, 1994, S. 17–20.&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Arbeiten in Niederleis.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 38, 1995, S. 31–36.&lt;br /&gt;
* Ana Maria Altmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Regondi-Altar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für das löbliche Gotteshaus St. Rochus und St. Sebastian im Kaiserlichen Steinbruch am Leithaberg.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 40, 1995, S. 42–48.&lt;br /&gt;
* Helmuth Furch: &amp;#039;&amp;#039;Die Bruderschaft der Kaisersteinbrucher Steinmetzmeister, eine Aufzählung 1650–1730.&amp;#039;&amp;#039; 2007. ISBN 978-3-9504555-4-0.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Haupt (Historiker)|Herbert Haupt]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Hof- und hofbefreite Handwerk im barocken Wien 1620 bis 1770.&amp;#039;&amp;#039; Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte. Nr. 46. Studien-Verlag, Innsbruck, Wien, Bozen 2007, ISBN 978-3-7065-4342-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://jeroen.pro/obermayer-schindelar/images/9/8/eaaa2f63f1a14868eb05bb5cf89.pdf Helmuth Furch 2002, Historisches Lexikon Kaisersteinbruch Band 1], [https://jeroen.pro/obermayer-schindelar/images/2/5/eaaa2f6d15d1ef178cfae2c7552.pdf 2004, Band 2]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Ursula Stevens |url=https://artistiticinesi-ineuropa.ch/deu/kaisersteinbruch-deu.html |titel=Kaisersteinbruch |werk=tessinerkuenstler-ineuropa.ch |datum=2016 |zugriff=2024-10-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1161444874|VIAF=4087152988207112790005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Regondi, Giorgio}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinmetz (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer des Barock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaisersteinbrucher Bruderschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1616]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1681]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Regondi, Giorgio&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienisch-österreichischer kaiserlicher Hofsteinmetzmeister des Barock&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1616&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Herzogtum Mailand]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Januar 1681&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kaisersteinbruch]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Helmuth Furch</name></author>
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