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	<title>Giorgio Bassani - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giorgio_Bassani&amp;diff=101453&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Apokatastasis1: /* Leben */ Kein Komma. Deutsche Buchtitel einheitlich formatiert.</title>
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		<updated>2025-12-30T16:12:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Kein Komma. Deutsche Buchtitel einheitlich formatiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Luigi Silori, Walter Mauro, Giorgio Bassani, Roberto Bettega, Giuseppe Brunamontini (1974).jpg|mini|Giorgio Bassani (in der Mitte, 1974) mit Luigi Silori, Walter Mauro, [[Roberto Bettega]], Giuseppe Brunamontini]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giorgio Bassani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. März]] [[1916]] in [[Bologna]]; † [[13. April]] [[2000]] in [[Rom]]) war ein [[italien]]ischer [[Schriftsteller]], [[Dichter]] und [[Literaturkritiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferrara, casa di giorgio bassani.JPG|mini|Bassanis Haus in der Via Cisterna del Follo in [[Ferrara]]]]&lt;br /&gt;
Giorgio Bassani wuchs in einer zunächst liberalen jüdischen Arztfamilie auf. Seine Eltern waren Enrico und Dora Bassani. Er hatte zwei Geschwister, Paolo und Jenny. Wie viele Juden in [[Ferrara]] neigte sein Vater zum frühen [[Italienischer Faschismus|Faschismus]] und zählte 1920, als einer von 11 Juden, zu den insgesamt 222 Erstunterzeichnern einer Gründungserklärung des lokalen Fascio (siehe auch [[Italienisches Judentum während des Faschismus (1922–1945)|italienisches Judentum während des Faschismus]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matteo Provasi |Titel=Ferrara ebraica – una città nella città |Verlag=G2 Editrice |Ort=Ferrara |Datum=2010 |Reihe=Collana Le Essenze |NummerReihe=4 |ISBN=978-88-89248-20-1 |Seiten=94–121}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Ferrara, wo er 1934 am &amp;#039;&amp;#039;[[Liceo Ariosto|Liceo classico Ludovico Ariosto]]&amp;#039;&amp;#039; die [[Bildungssystem in Italien|italienische Entsprechung des Abiturs]] ablegte. Trotz einer anfänglichen Neigung zur Musik verschrieb er sich bald ganz der [[Literatur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 begann er ein Studium der [[Literaturwissenschaft]] an der [[Universität Bologna]], das er als Pendler absolvierte und vier Jahre später – trotz der 1938 erlassenen [[Italienische Rassengesetze|italienischen Rassengesetze]] – mit einer Dissertation über [[Niccolò Tommaseo]] beenden konnte. 1940 erschien sein erstes Werk, &amp;#039;&amp;#039;Una città di pianura&amp;#039;&amp;#039;, das er unter dem [[Pseudonym]] „Giacomo Marchi“ veröffentlichte, um [[Mussolini]]s Rassengesetze zu umgehen. Nachdem jüdischen Schülern und Lehrern der Zugang zu den öffentlichen Schulen verwehrt worden war, begann Bassani in Ferrara als Lehrer für Italienisch und Literatur an der privaten jüdischen Notschule &amp;#039;&amp;#039;[[Ex Scuola Ebraica]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anna Maria Quarzi |Titel=Una scuola nella guerra 1940–1945. La scuola media israelitica di via Vignatagliata, 79 |Hrsg=A. M. Quarzi |Verlag=Corbo Editore |Ort=Ferrara |Datum=1996 |Seiten=257–309}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu unterrichten. Diese war bis zur beginnenden Deportation der jüdischen Bevölkerung in Betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von da an verwandelte sich der junge Literat in einen politischen [[Aktivismus|Aktivisten]] im [[Antifaschismus|antifaschistischen]] Untergrund. Dieses Engagement brachte ihm 1943 eine kurze Haftstrafe ein. Im selben Jahr heiratete er Valeria Sinigallia&amp;lt;ref&amp;gt;geb. 1918 in Ferrara, gest. 2013 in Rom. Ihre zwei Kinder Paola und Enrico wurden 1945 bzw. 1949 geboren. Seit 1977 lebte Bassani mit der Literaturwissenschaftlerin Portia Prebys zusammen. Renzo Ricchi: „Giorgio Bassani zwischen Wahrheit und Wirklichkeit: Zeugnis von Portia Prebys“. In: Nuova Antologia 2214, April–Juni 2000 (im Verlag Le Monnier), S. 169–176. [http://www.giorgiobassani.it/book.pdf &amp;#039;&amp;#039;Giorgio Bassani tra verità e realtà: Testimonianza di Portia Prebys&amp;#039;&amp;#039;, a cura di Renzo Ricchi, in &amp;#039;&amp;#039;Nuova Antologia&amp;#039;&amp;#039; – n. 2214, Aprile–Giugno 2000 (pub. Le Monnier), pp 169–176]&amp;lt;/ref&amp;gt; und verließ mit ihr Ferrara in Richtung [[Florenz]] und bald darauf [[Rom]], wo er den Rest seines Lebens als Schriftsteller und Publizist verbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 veröffentlichte er den Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Storie dei poveri amanti e altri versi&amp;#039;&amp;#039;, 1947 einen zweiten &amp;#039;&amp;#039;Te lucis ante&amp;#039;&amp;#039;. 1948 fand er eine Stelle als Redakteur bei der [[Literaturzeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;Botteghe Oscure&amp;#039;&amp;#039;. 1953 erschien der Band &amp;#039;&amp;#039;Passeggiata prima di cena&amp;#039;&amp;#039;, 1954 &amp;#039;&amp;#039;Gli ultimi anni di Clelia Trotti&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr wurde er [[Redakteur]] der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Paragone (Zeitschrift)|Paragone]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er u. a. [[Pier Paolo Pasolini]] kennenlernte. 1956 veröffentlichte Bassani die &amp;#039;&amp;#039;Cinque storie Ferraresi&amp;#039;&amp;#039;, mit denen er den &amp;#039;&amp;#039;[[Premio Strega]]&amp;#039;&amp;#039; desselben Jahres gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 wurde er Vizepräsident der Rundfunkanstalt [[Radiotelevisione Italiana]] und Präsident der Kultur- und Umweltschutzvereinigung &amp;#039;&amp;#039;[[Italia Nostra]]&amp;#039;&amp;#039; sowie Dozent für [[Theatergeschichte]] an der [[Accademia nazionale di Arte Drammatica]] in Rom. Im folgenden Jahr veröffentlichte er den Roman &amp;#039;&amp;#039;Gli occhiali d’oro&amp;#039;&amp;#039; (dt., &amp;#039;&amp;#039;Die Brille mit dem Goldrand&amp;#039;&amp;#039;), in dem er [[Homosexualität]] als Ursache für gesellschaftliche Ächtung beschrieb. Das Buch wurde 1987 mit [[Philippe Noiret]] und [[Rupert Everett]] verfilmt. Das für Bassani lebensgeschichtlich bedeutsame Thema Homosexualität erscheint u. a. auch in dem kurzen Roman &amp;#039;&amp;#039;Hinter der Tür&amp;#039;&amp;#039; (1964) erneut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958, inzwischen [[Verlagslektor|Lektor]] beim Verlag [[Feltrinelli (Verlag)|Feltrinelli]], gelang es ihm, den Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Der Gattopardo|Der Leopard]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Giuseppe Tomasi di Lampedusa]] herauszubringen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Alfred Andersch]] |Titel=Ein neuer Scheiterhaufen für alte Ketzer – Kritiken und Rezensionen |Verlag=Diogenes Verlag |Ort=Zürich |Datum=1979 |Reihe=detebe |NummerReihe=1/12 |ISBN=3-257-20594-5 |Seiten=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr später veröffentlichte er &amp;#039;&amp;#039;Le storie ferraresi&amp;#039;&amp;#039;, eine erweiterte Ausgabe seiner Erzählungen aus Ferrara.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Gipfel seines schriftstellerischen Ruhms erreichte Bassani 1962 mit der Veröffentlichung des Romans &amp;#039;&amp;#039;Il Giardino dei Finzi-Contini&amp;#039;&amp;#039; (dt., &amp;#039;&amp;#039;Die Gärten der Finzi-Contini&amp;#039;&amp;#039;), für den er im selben Jahr den &amp;#039;&amp;#039;[[Premio Viareggio]]&amp;#039;&amp;#039; erhielt. Formal und stilistisch ein Meisterwerk, das die moralischen, intellektuellen und politischen Erfahrungen des Autors bündelt, schildert der Roman das Leben des reichen jüdischen Bürgertums in Ferrara während des späten [[Faschismus]] seit den Rassengesetzen. [[Vittorio De Sica]] machte daraus den mit dem [[Oscar]] ausgezeichneten Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Garten der Finzi Contini|Der Garten der Finzi-Contini]]&amp;#039;&amp;#039;, zu dem Bassani jedoch immer Distanz hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten 1968 die Veröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;L’Airone&amp;#039;&amp;#039; (dt., &amp;#039;&amp;#039;Der Reiher&amp;#039;&amp;#039;) und 1972 &amp;#039;&amp;#039;L’odore del fieno&amp;#039;&amp;#039; (dt., &amp;#039;&amp;#039;Der Geruch von Heu&amp;#039;&amp;#039;). 1984 erschienen Bassanis gesammelten Gedichte unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;In rima e senza&amp;#039;&amp;#039; und seine gesammelten Aufsätze und kritischen Schriften in dem Band &amp;#039;&amp;#039;Di là del cuore&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2000 starb Giorgio Bassani nach langer, schwerer Krankheit in Rom. Er ist auf dem [[Jüdischer Friedhof (Ferrara)|jüdischen Friedhof von Ferrara]] begraben. Die Grabstelle wurde von [[Arnaldo Pomodoro]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
; Zyklus des „Romans von Ferrara“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cinque storie ferraresi&amp;#039;&amp;#039; (Lida Mantovani, La passeggiata prima di cena, Una lapide in via Mazzini, Gli ultimi anni di Clelia Trotti, Una notte del &amp;#039;43.), 1956 (deutsch &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gärten der Finzi-Contini#Bassanis Ferrara-Erzählungen|Ferrareser Geschichten]]&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;[[Lida Mantovani]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Der Spaziergang vor dem Abendessen]], [[Eine Gedenktafel in der Via Mazzini]], [[Die letzten Jahre der Clelia Trotti]], [[In einer Nacht des Jahres 1943]], übers. von [[Herbert Schlüter]]. Piper, München 1964; Neuausgabe 1985; Neuausgabe Wagenbach, Berlin 2007)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gli occhiali d’oro&amp;#039;&amp;#039;, 1958 (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Ein Arzt aus Ferrara&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Herbert Schlüter. Piper, München 1960; Neuausgabe unter dem Titel. &amp;#039;&amp;#039;Die Brille mit dem Goldrand&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München 1984; Neuausgabe Wagenbach, Berlin 2007)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Il giardino dei Finzi-Contini&amp;#039;&amp;#039;, 1962 (deutsch &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gärten der Finzi-Contini]]&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Herbert Schlüter. Piper, München 1963; Neuausgaben 1984, 1995, 2004; Neuausgabe Wagenbach, Berlin 2007)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dietro la porta&amp;#039;&amp;#039;, 1964 (deutsch &amp;#039;&amp;#039;[[Hinter der Tür (Giorgio Bassani)|Hinter der Tür]].&amp;#039;&amp;#039; Übers. von Herbert Schlüter. Piper, München 1967, Neuausgabe 1986)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’airone&amp;#039;&amp;#039;, 1968 (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Der Reiher&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Herbert Schlüter. Piper, München 1970; Neuausgabe Wagenbach 2007)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’odore del fieno&amp;#039;&amp;#039;, 1972 (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Der Geruch von Heu&amp;#039;&amp;#039;. Übers. von Herbert Schlüter. Piper, München 1974)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Andere Werke&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Storie dei poveri amanti e altri versi&amp;#039;&amp;#039;, 1945 (Gedichte)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La passeggiata prima di cena&amp;#039;&amp;#039; (La passeggiata prima di cena, Storia d’amore, Una lapide in via Mazzini), 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In gran segreto&amp;#039;&amp;#039;, 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In rima e senza&amp;#039;&amp;#039;, 1982 (Gesammelte Gedichte, dt. Auswahl: &amp;#039;&amp;#039;In einem alten italienischen Garten&amp;#039;&amp;#039;, ausgew. u. übers. v. [[Michael Freiherr Marschall von Bieberstein|Michael Marschall von Bieberstein]], Piper, München 1991)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Di là del cuore&amp;#039;&amp;#039;, 1984 (Gesammelte essayistische Werke)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen des Herzens&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Eberhard Schmidt (Politikwissenschaftler)|Eberhard Schmidt]], 1991 (autobiographische Texte und Beiträge des Herausgebers)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bildband&lt;br /&gt;
* mit [[Mario Soldati]] und [[Gianni Berengo Gardin]] (Fotos): &amp;#039;&amp;#039;Venedig. Stadt auf 118 Inseln&amp;#039;&amp;#039;. Keller, Starnberg 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1956 [[Premio Strega]] für die &amp;#039;&amp;#039;Cinque storie ferraresi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956 [[Charles-Veillon-Preis|Premio Veillon]] für &amp;#039;&amp;#039;Gli ultimi anni di Clelia Trotti&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962 [[Premio Viareggio]] für &amp;#039;&amp;#039;Il giardino dei Finzi-Contini&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968 [[Premio Campiello]] für &amp;#039;&amp;#039;L’airone&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969 [[Nelly-Sachs-Preis]] der Stadt [[Dortmund]] für sein Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 1974 Ehrenmitglied der [[American Academy of Arts and Letters]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://artsandletters.org/?s=Giorgio+Bassani&amp;amp;restype=all| titel=Honorary Members: Giorgio Bassani| hrsg=American Academy of Arts and Letters| zugriff=2019-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1992 [[Antonio-Feltrinelli-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drehbücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: Tempi nostri – Drehbuch der 3. Episode&lt;br /&gt;
* 1954: [[Sehnsucht (1954)|Sehnsucht]] &amp;#039;&amp;#039;(Senso)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: Gefährliche Schönheit &amp;#039;&amp;#039;(La provinciale)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: Die Frau vom Fluß &amp;#039;&amp;#039;(La donna del fiume)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: Flucht in die Dolomiten &amp;#039;&amp;#039;(Prigioniero della montagna)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Literarische Vorlagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: [[Die lange Nacht von 43]] &amp;#039;&amp;#039;(La lunga notte del 43)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: [[Der Garten der Finzi Contini]] &amp;#039;&amp;#039;(Il giardino dei Finzi Contini)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: [[Brille mit Goldrand]] &amp;#039;&amp;#039;(Gli occhiali d’oro)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118657496}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0060145}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.germanistica.it/saggi/macke_bassani.asp |autor=Carl Wilhelm Macke |titel=Giorgio Bassani und seine Rezeption in Deutschland |hrsg=Universität Turin |werk=Germanistica.it |sprache=de |abruf=2007-03-26 |abruf-verborgen=1 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070211181021/http://www.germanistica.it/saggi/macke_bassani.asp}}&lt;br /&gt;
* Christoph Vormweg: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/giorgio-bassani-schriftsteller-100.html &amp;#039;&amp;#039;04.03.1916 - Geburtstag von Giorgio Bassani.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] &amp;#039;&amp;#039;[[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 4. März 2016 (Podcast, 14:47 min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118657496|LCCN=n/50/18417|VIAF=108729325}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bassani, Giorgio}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verlagslektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Italienisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Premio Strega]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität in der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bologna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ferrara)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judentum in Ferrara]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bassani, Giorgio&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Schriftsteller und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. März 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bologna]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. April 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Apokatastasis1</name></author>
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