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	<title>Giorgi Kwinitadse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:29:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Giorgi_Kwinitadse&amp;diff=953242&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-06-25T13:43:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:General Giorgi Kvinitadze.jpg|mini|Giorgi Kwinitadse]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giorgi Kwinitadse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{kaS|გიორგი კვინიტაძე}}; gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Giorgi Tschikowani&amp;#039;&amp;#039; {{kaS|გიორგი ჩიქოვანი}}; * [[21. August]] [[1874]] in [[Dagestan]]; † [[7. August]] [[1970]] in [[Chatou]], [[Frankreich]]) war ein [[Georgien|georgischer]] [[General]] und Politiker. Er diente bis 1917 in der [[Kaiserlich Russische Armee|russischen Armee]]. 1917 war er stellvertretender Kriegsminister des &amp;#039;&amp;#039;[[Transkaukasisches Komitee|Besonderen Transkaukasischen Komitees]]&amp;#039;&amp;#039;. 1921 kommandierte er die Streitkräfte der [[Demokratische Republik Georgien|Demokratischen Republik Georgien]] gegen die Invasion der [[Rote Armee|Roten Armee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
1884 trat er in die &amp;#039;&amp;#039;[[Tiflis]]er [[Kadettenanstalt]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Kaiserlich Russische Armee|russischen Armee]] ein, studierte später an der &amp;#039;&amp;#039;St.-Konstantin-Infanterieschule&amp;#039;&amp;#039; in [[Sankt Petersburg]]. Anschließend wurde er in [[Wladikawkas]] und [[Polen]] stationiert. 1904 und 1905 kämpfte er im [[Russisch-Japanischer Krieg|Russisch-Japanischen Krieg]]. 1910 absolvierte er ein Studium an der &amp;#039;&amp;#039;Generalstabs-Akademie&amp;#039;&amp;#039; und wurde als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] in das Hauptquartier des &amp;#039;&amp;#039;Kaukasischen Militärbezirks&amp;#039;&amp;#039; versetzt. 1916 wurde er zum [[Oberst]] befördert und zum [[Chef des Stabes|Stabschef]] der &amp;#039;&amp;#039;4. Kaukasischen Infanteriedivision&amp;#039;&amp;#039; ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 wurde er [[Generalmajor]] und stellvertretender Kriegsminister des &amp;#039;&amp;#039;Besonderen Transkaukasischen Komitees&amp;#039;&amp;#039; ([[Russische Sprache|russisch]] &amp;#039;&amp;#039;Osobyi Zakavkazskii Komitet&amp;#039;&amp;#039;), das nach dem Zusammenbruch der russischen Monarchie in Georgien, [[Aserbaidschan]] und [[Armenien]] für Ordnung sorgen sollte. Wegen eines Konflikts mit den [[Menschewiki|menschewistischen]] Sozialdemokraten Georgiens trat Anfang 1918 von seinem Amt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1918 wurde er für die neugegründeten [[Streitkräfte Georgiens#Die erste Republik, 1917–1921|georgischen Streitkräfte]] reaktiviert. Im Grenzkonflikt mit Armenien im Dezember desselben Jahres übernahm er die Aufgabe des Stabschefs. 1919 führte er eine georgische Division, die einen [[Türkismus|pantürkischen]] [[Aufstand]] in der Provinz [[Achalziche]] niederschlug und am 20. April 1919 das [[Türkei|türkisch]] besetzte [[Artvin]] zurückeroberte. Im selben Jahr gründete er die &amp;#039;&amp;#039;Tifliser Militärschule&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Mai 1920 vereitelte Kwinitadse den Versuch einheimischer [[Bolschewiki]], die Militärschule zu erobern. Er wurde anschließend zum [[Oberbefehlshaber]] der georgischen Streitkräfte ernannt und warf im selben Monat Stoßtrupps der Roten Armee zurück, die versuchten, von Aserbaidschan aus über die &amp;#039;&amp;#039;Rote Brücke&amp;#039;&amp;#039; auf georgisches [[Staatsgebiet]] vorzudringen. Nach der [[Sowjetrussland|sowjetrussischen]] Invasion Georgiens am 11. Februar 1921, kommandierte er die Abwehrschlacht um Tiflis. Nach der Niederlage der einheimischen Streitkräfte zog er sich mit der georgischen Regierung nach [[Kutaissi]], später nach [[Batumi]] zurück und ging mit ihr am 17. März außer Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte 49 Jahre im Exil in Frankreich, starb in Chatou und wurde auf dem örtlichen &amp;#039;&amp;#039;Cimetière des Landes&amp;#039;&amp;#039; begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landrucimetieres.fr/spip/spip.php?article3277 CHATOU (78) : cimetière des Landes] (französisch, abgerufen am 2. Juli 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kwinitadse war ab 1911 mit Mariam Makaschwili (1889–1960) verheiratet und hatte drei Töchter: Ida, Tamara und Nino. Seine Enkeltochter, die Tochter Nino Kwinitadses, ist die britische Schauspielerin [[Maryam d’Abo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moj vospominanija v gody nesavisimosti 1917–1921&amp;#039;&amp;#039;. YMCA-Press, Paris 1985&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Giorgi Kvinitadze}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=n85182867|VIAF=35893420|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-11-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kwinitadse, Giorgi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Georgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Georgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Georgier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kwinitadse, Giorgi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=კვინიტაძე, გიორგი (georgisch); Tschikowani, Giorgi&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=georgischer Offizier und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. August 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dagestan]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. August 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Chatou]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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