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	<title>Gioachino Greco - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gioachino_Greco&amp;diff=104730&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (Apostroph ≠  Accent aigu ≠ Prime)</title>
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		<updated>2026-05-01T07:37:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (&lt;a href=&quot;/index.php/Apostroph&quot; title=&quot;Apostroph&quot;&gt;Apostroph&lt;/a&gt; ≠  &lt;a href=&quot;/index.php/Akut&quot; title=&quot;Akut&quot;&gt;Accent aigu&lt;/a&gt; ≠ &lt;a href=&quot;/index.php/Prime_(Typografie)&quot; title=&quot;Prime (Typografie)&quot;&gt;Prime&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Greco book.jpg|mini|Buch von Greco]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gioachino Greco&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um 1600 in [[Kalabrien]]; † [[1634]] in „Indien“, vermutlich auf den [[Westindische Inseln|Westindischen Inseln]]) war der bedeutendste [[Schach]]meister des 17. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred van Fondern: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Schachfreunde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C. J. Bucher, Luzern/Frankfurt am Main 1980, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der um 1600 in Kalabrien geborene Greco steht am Schluss des „Goldenen Zeitalters“ des italienischen Schachs. Bereits 1619 machte er in [[Rom]] von sich reden, als er gegen mehrere führende Meister spielte und gewann. In diesem Jahr schrieb er auch seine erste Abhandlung über das Schach mit von ihm kommentierten Partien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Neue an seinen Schachschriften war, dass er intuitiv das Wesen des [[Taktik (Schach)|Kombinationsspiels]] erfasste. Er widmete sich besonders dem Figurenspiel und seinen [[Taktik (Schach)|taktischen]] Möglichkeiten und fand wundervolle Kombinationen und überraschende Wendungen, die er auch in seinen Partien demonstrierte. Heute zählen sie zum Rüstzeug jedes Turnierspielers, damals waren sie bahnbrechend. Ein von Greco gefundenes Kombinationsmotiv gegen den König in Ausgangsstellung, in seiner Partiensammlung aus dem Jahre 1619 enthalten, ist unter dem Begriff „[[Owen-Verteidigung#Grecos Matt / Matovinsky Gambit|Grecos Matt]]“ in die [[Geschichte des Schachspiels|Schachgeschichte]] eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1621 fuhr Greco nach [[Frankreich]] und widmete in [[Nancy]] eine Kopie seines Buches dem [[Heinrich II. (Lothringen)|Herzog]] von [[Lothringen]]. In [[Paris]] gewann er beim Schachspiel dank seiner hervorragenden Spielkunst 5000 Scudi, ein Vermögen für damalige Verhältnisse. Alles Geld wurde ihm jedoch bei einer Reise nach [[London]] durch einen Raubüberfall wieder abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1625 überarbeitete Greco seine Abhandlung, erwähnte erstmals die neue Form der Rochade, die der heutigen entspricht, und fügte eine reichere Zusammenstellung von [[Endspiel (Schach)|Endspielen]] und [[Analyse (Schach)|Partieanalysen]] hinzu. Das überarbeitete Handbuch erschien erst nach seinem Tode.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Gizycki: Schach zu allen Zeiten. 1. Auflage, Zürich 1967, S. 28f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über [[Madrid]] begab er sich nach „Indien“, womit wahrscheinlich die Westindischen Inseln und speziell die [[Antillen]] gemeint sind. Dort starb er 1634. Sein Vermögen vermachte er den [[Jesuiten]]. Sein Schachbuch wurde später in viele Sprachen übersetzt und in vielen Auflagen gedruckt. Grecos Einfluss auf das Schach in Europa hielt über mehrere Jahrhunderte an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Grecos Leben ist Thema des 2014 erschienenen Romans von Freerk Bulthaupt &amp;#039;&amp;#039;Öffnungen – Die Lebenszüge des Schachmeisters Greco&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Freerk Bulthaupt: &amp;#039;&amp;#039;Öffnungen - Die Lebenszüge des Schachmeisters Greco&amp;#039;&amp;#039;. [[Lit Verlag|LIT Verlag]], Münster 2014, ISBN 978-3-89781-230-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkausgaben ==&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=0O8UAAAAYAAJ&amp;amp;pg=frontcover&amp;amp;hl=de#PPP7,M1 &amp;#039;&amp;#039;Le jeu des echets. Traduit de l’Italien de Gioachino Greco, Calabrois&amp;#039;&amp;#039;] französische Ausgabe (Paris 1714)&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=Z_QWAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=&amp;amp;hl=de &amp;#039;&amp;#039;Moses Hirschels Unterricht für Schachspieler: Nebst Entdekkung der Schachspielgeheimnisse derer Herren Gioachino Greco Calabrois und des Arabers Philipp Stamma&amp;#039;&amp;#039;] zweite Auflage der Hirschel-Ausgabe (Leipzig 1795)&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=-n5foJuYzmYC&amp;amp;pg=PA11&amp;amp;dq=&amp;amp;source=gbs_toc_r&amp;amp;hl=de#PPR6,M1 &amp;#039;&amp;#039;Gioachino Greco on the Game of Chess&amp;#039;&amp;#039;] englische kommentierte Ausgabe von [[William Lewis (Schachspieler)|William Lewis]] (London 1819)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=RicCAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA103&amp;amp;dq=1&amp;amp;hl=de&amp;amp;redir_esc=y#PPA115,M1 Tassilo von Heydebrand und der Lasa: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Schach-Erinnerungen nebst den Spielen des Greco und Lucena&amp;#039;&amp;#039;.] Leipzig 1859.&lt;br /&gt;
* Moses Hirschel: &amp;#039;&amp;#039;Das Schach des Herrn Gioachino Greco Calabrois und die Schachspiel-Geheimnisse des Arabers Philipp Stamma&amp;#039;&amp;#039;. Breslau 1784 (Nachdruck Zürich 1979, ISBN 3-283-00014-X).&lt;br /&gt;
* Reinhold Ripperger: &amp;#039;&amp;#039;Greco’s Vermächtnis. Eine Monografie über die Theorie und Praxis der italienischen Partie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag ChessCoach, St. Ingbert 2015, ISBN 978-3-944158-08-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gioacchino Greco}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118541749}}&lt;br /&gt;
* Frank Mayer, Alessandro Sanvito: {{Webarchiv|url=http://www.schachbund.de/downloads/MayerSanvitoGreco.pdf | wayback=20130721135757 | text=“La sua immagine rimarrà per sempre conosciuta” Gioacchino Greco – Il Calabrois (1600–--1630)}} (PDF; 314&amp;amp;nbsp;kB; 8 Seiten)&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke |VD=17 |PPN=007810717 |DatumErfolglos=2018-02-07}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118541749|LCCN=n/85/53923|VIAF=49382873}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Greco, Gioachino}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 16. oder 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1634]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Greco, Gioachino&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Schachmeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1600&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kalabrien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1634&lt;br /&gt;
|STERBEORT=auf den [[Antillen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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