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	<title>Gingst - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:22:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gingst&amp;diff=233786&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-08-03T10:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Gingst COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54.456493&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13.258821&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gingst in VR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Rügen&lt;br /&gt;
|Amt               = West-Rügen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 6&lt;br /&gt;
|PLZ               = 18569&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038305&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13073028&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE GNS&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Dorfplatz 2&amp;lt;br /&amp;gt;18573 Samtens&lt;br /&gt;
|Website           = [https://gingst-gemeinde.de/ Gemeinde Gingst ]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Nico Last&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gingst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Vorpommern-Rügen]] auf der Insel [[Rügen]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Die Gemeinde wird vom [[Amt West-Rügen]] mit Sitz in der Gemeinde [[Samtens]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Gingst liegt ca. zwölf Kilometer nordwestlich von [[Bergen auf Rügen]] an der Bucht &amp;#039;&amp;#039;Koselower See&amp;#039;&amp;#039;. Der Gemeinde vorgelagert ist die Insel [[Ummanz]]. Gingst grenzt an den [[Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Gingst von den Nachbargemeinden [[Trent (Rügen)|Trent]] im Norden (teilweise Seegrenze), [[Kluis]] im Osten, [[Dreschvitz]] im Süden sowie [[Ummanz (Gemeinde)|Ummanz]] im Westen (teilweise Seegrenze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören die Ortsteile:&amp;lt;ref name=&amp;quot;hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hauptsatzung der Gemeinde Gingst vom 08.12.2014&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Gemeinde Gingst 1. September 2015. Amt Rügen-West. PDF. (2,4&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Gingst&lt;br /&gt;
* Güstin&lt;br /&gt;
* Haidhof&lt;br /&gt;
* Kapelle&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Malkvitz&lt;br /&gt;
* Presnitz&lt;br /&gt;
* Teschvitz&lt;br /&gt;
* Volsvitz&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Außerdem befinden sich die Siedlungen und Wohnplätze im Gemeindegebiet: {{GeoQuelle|DE-MV|GDV}}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Dubkevitz s. [[Ummanz (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
* Grosow&lt;br /&gt;
* Gurtitz&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Klucksevitz&lt;br /&gt;
* [[Rattelvitz]]&lt;br /&gt;
* Steinshof&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gingst-Moorfunde-08.JPG|mini|links|Funde in der Pfahlbausiedlung im Pastoratsmoor von Gingst 1937]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gingst 2007.JPG|mini|Alte Häuser im Ortskern von Gingst, Vordergrund Branddenkmal von 1950]]&lt;br /&gt;
;Gingst&lt;br /&gt;
Vor 1937 wurden bei Torfarbeiten im Gingster Pastoratsmoor eine Pfahlbausiedlung aus dem Neolithikum gefunden. Man zog 3&amp;amp;nbsp;m lange spitze Stangen aus dem Moor, es wurden mehrere Gefäße und Scherben an Funden gesichert, Steinwerkzeuge wurden gefunden, aber nicht aufbewahrt. Die Gefäße aber waren sehr beachtenswert. Prof. Petzsch (Uni Greifswald) hat 1937 die Ausgrabung und Sicherung vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Angerdorf]] &amp;#039;&amp;#039;Ghynxt&amp;#039;&amp;#039; wurde 1232 erstmals urkundlich erwähnt. Es gehörte neben [[Garz/Rügen|Garz]] und Bergen zu den bedeutendsten Marktflecken auf Rügen und war ein bedeutendes Zentrum der Handwerker, insbesondere der [[Damast]]weberei der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war bis 1326 Teil des [[Fürstentum Rügen|Fürstentums Rügen]] und danach des [[Herzogtum Pommern|Herzogtums Pommern]]. Mit dem [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Frieden]] von 1648 wurde Rügen und somit auch das Gebiet von Gingst ein Teil von [[Schwedisch-Pommern]]. Im Jahr 1815 kam Gingst als Teil von [[Neuvorpommern]] zur preußischen [[Provinz Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1774 schaffte der Propst [[Johann Gottlieb Picht]] für den der Präpositur gehörenden Anteil von Gingst (die Hälfte des Ortes) die [[Leibeigenschaft]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte der Gemeinde kam es immer wieder zu Großbränden; 1726 und zuletzt 1950 wurde Gingst fast vollständig vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. August 1950 ging der Ort in Flammen auf und es wurden, begünstigt durch die Windrichtung und verbreitete [[Reetdach|Reetdächer]], insgesamt 38 Wohnhäuser vernichtet. An diesen Brand und die bis dahin einzigartige Wiederaufbauaktion mit 10.000 Mitgliedern der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]] und anderer Helfer erinnert seit dem 1. Mai 1976 ein Gedenkstein auf dem Markt. Er wurde geschaffen von dem Stralsunder Bildhauer Hans-Peter Jaeger. Vier Bronzereliefs zeigen Szenen des Brandes und des Wiederaufbaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Lehmann/Meyer: „Rügen A-Z“, Wähmann-Verlag, Schwerin, 1976, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1818 gehörte Gingst zum Kreis bzw. [[Landkreis Rügen]]. Nur in den Jahren von 1952 bis 1955 war es dem [[Kreis Bergen]] zugehörig. Die Gemeinde gehörte danach bis 1990 zum [[Kreis Rügen]] im [[Bezirk Rostock]] und wurde im selben Jahr Teil des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Der seit 1990 wieder so bezeichnete Landkreis Rügen ging 2011 im Landkreis Vorpommern-Rügen auf. Seit 1994 wurde der [[Historischer Stadtkern|historische Ortskern]] im Rahmen der [[Städtebauförderung]] umfangreich saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstin&lt;br /&gt;
Gut Güstin war zum Schluss an die in der Region mehrfach tätige Pächterfamilie Karl Wittstock gegeben. Das Gut beinhaltete eine Größe von 206 ha Land. Eigentümer war vor der Bodenreform der Großgrundbesitzer Karl Theodor Graf zu Inn- und Knyphausen (1910–1942) auf [[Schlossruine Pansevitz|Schloss]] Pansevitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], Otto Reichert, Friedrich Wilhelm Freiherr v. Lyncker u. Ehrenkrook |Hrsg=Deutsches Adelsarchiv |Titel=Genealogisches Handbuch der Fürstlichen Häuser 1959 |Sammelwerk=[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], von 1951 bis 2014 erschienen; Nachfolge des Gotha; Vorgänger des [[Gothaisches Genealogisches Handbuch|GGH]] |Band=V |Nummer=19 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg a. d. Lahn |Datum=1959 |ISSN=0435-2408 |Seiten=455–457 |Online=https://d-nb.info/456719636 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gurtitz&lt;br /&gt;
Das Gut in Gurtitz war Teil der Besitzungen des jeweiligen Gutsherrn auf Kapelle und galt als so genannter alter Besitz,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon]]. 1867 |Hrsg=Im Verein mit mehreren Historikern, Ernst Heinrich Kneschke |Band=7. (Ossa - Ryssel). P |Nummer=Platen |Verlag=Friedrich Voigt |Ort=Leipzig |Datum=1867 |Seiten=169–170 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7745852?query=Gurtitz Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hier derer [[Platen (pommersches Adelsgeschlecht)|von Platen]]. Die Familie bildete eine eigene Familienlinie Gurtitz heraus, beginnend mit Henning von Platen. Sein Sohn Lippold, 1524 und 1561 beurkundet, nennt sich noch Ritter. Balzer von Platen-Gurtitz war verehelicht mit Anna Katharina von Bohlen. Ihr Sohn Henning war herzoglich pommerscher Oberschenk und Hofjägermeister. 1669 gehörte Gurtitz Baltzer-Burchard von Platen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Julius von Bohlen]] |Titel=Geschichte des adlichen, freiherrlichen und gräflichen Geschlechts von Krassow. |Sammelwerk=Familien-Chronik |Band=1. Genealogie, Grundbesitz. etc. |Nummer=Gurtitz |Verlag=In Commission von F. Schneider &amp;amp; Comp |Ort=Berlin |Datum=1853 |Seiten=38–176 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7980899?query=Gurtitz Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; liiert in zweiter Ehe mit Eva Margaretha von Krassow. Die nächste Generation mit Balzer Ulrich von Platen auf Gurtitz trat in schwedische Dienste, wurde dort Oberstleutnant. Dessen Sohn und Gutserbe Wilken wählte als Leutnant die preußischen Farben. Letzter männlicher Gutsherr war dann Karl Ludwig Lorenz von Platen, seine Frau stammte aus der Familie von Scheelen. Die Familie von Platen führte einen standesgemäßen Haushalt auf Gurtitz, für die Söhne des Hauses waren Hauslehrer eingestellt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Preußische Jahrbücher]]. 1884 |Hrsg=[[Heinrich von Treitschke|H. von Treitschke]], H. Delbrück |Band=54 |Verlag=Georg Reimer |Ort=Berlin |Datum=1884 |Seiten=134–167 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Preussische_Jahrb%C3%BCcher/hTUTAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Gurtitz+Platen&amp;amp;pg=PA134&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vor 1800 der nachfolgend bekanntgewordene Historiker [[Johann Gustav Droysen]]. Die Gutsherren von Platen auf Gurtitz übten mehrere hoheitliche Funktionen aus, so 1835 als Direktor der Rügianischen Feuersozietät.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Handbuch über den Königlich Preußischen Hof und Staat]] für das Jahr 1835 |Verlag=[[Rudolf Ludwig Decker |Decker’sche Geheime Ober-Hof-Buchdruckerei]] |Ort=Berlin |Datum=1835 |Seiten=166 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Handbuch_%C3%BCber_den_K%C3%B6niglich_Preussisch/tTMLAQAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Gurtitz&amp;amp;pg=RA1-PA166&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Herrin auf Gurtitz werden die Töchter, Emilie (1797–1872), folgend Rosalie (1804–1874). Die Letztgenannte heiratete den preußischen Major Ernst [[Esbeck (Adelsgeschlecht)|von Esbeck]]. Ihr Sohn Wilhelm führte den Namen und für den Adel von Bedeutung das Wappen der Mutter in einer Namensfusion. Und er erbte Gurtitz und Kapelle, wobei hier Gurtitz erbjuristisch zuerst genannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1903 |Nummer=Vierter Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1902-11-10 |Seiten=699 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8306059 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haidhof&lt;br /&gt;
Haidhof hieß nach dem &amp;#039;&amp;#039;Pommerschen Güter-Adressbuch&amp;#039;&amp;#039; von 1914 zuvor Klucksevitz. Im Ort gab es ein klassisches Rittergut, zugehörig zum Komplex Kapelle. Später wurde das Gut aufgesiedelt. Auf der Gemarkung von Haidhof waren laut dem letztmals 1939 amtlich publizierten &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftlichen Güter-Adressbuch&amp;#039;&amp;#039; von Pommern noch vier Bauernhöfe ausgewiesen. Die Familie W. Dols besaß mit 104 ha den größten Hofbetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kapelle&lt;br /&gt;
Kapelle ist ein wendisches Runddorf mit einem ritterschaftlichen Gut. Das Gut gehörte der Familie [[Platen (pommersches Adelsgeschlecht)|von Platen]]. Das Herrenhaus wurde 1843/44 erbaut und 1914 umfassend umgebaut. Nach der Familie von Platen folgte in Namensfusion die Familie von Esbeck-Platen, hervorgegangen aus der 1235 mit dem Ritter Constantin gegründeten von Esbeck&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Stammbuch des blühenden und abgestorbenen Adels in Deutschland enthaltend zuverlässige und urkundliche Nachrichten über 9898 Adels-Geschlechter |Hrsg=Von einigen deutschen Edelleuten |Sammelwerk=Genealogie |Band=1. A - F (E) |Nummer=Esbeck |Verlag=Georg Joseph Manz |Ort=Regensburg |Datum=1860 |Seiten=344 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7818952 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und denen von Platen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1902. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel) |Nummer=Dritter Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1901-11-09 |Seiten=270 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8255342 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1842 hatte sich Rosalie von Platen-Kapelle in Gurtitz mit einem Major von Esbeck verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold Freiherr von Ledebur]] |Titel=Adelslexicon der preussischen Monarchie |Sammelwerk=Lexika mehrbändig |Band=1. A–K (E) |Nummer=Esbeck |Verlag=Ludwig Rauh (Expedition) |Ort=Berlin, Leipzig |Datum=1855 |Seiten=208 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7740242 Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1867 bekam Wilhelm von Esbeck den Zusatz genannt von Platen. Er war Gutsherr von Kapelle, Gurtitz und Ralow sowie weiteren kleineren Gütern auf Rügen. Esbeck-Platen trug mehrere Ehrentitel, Zeremonienmeister, königlich-preußischer Kammerherr, Rechtsritter im Johanniterorden, er war Major a. D. und vor allem Mitglied des Preußischen Herrenhauses auf Lebenszeit. 1880 heiratete er Olga von Behr-Negendank. Nach der schweren Wirtschaftskrise konnten die von Esbeck-Platen nach amtlichen Angaben nur noch das 119 ha große Rittergut Gurtitz halten. Betrieben wurde 1939 eine intensive Schafsviehhaltung mit über 420 Tieren. Zum Besitz gehörten zum Schluss noch 5 ha Waldbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malkvitz&lt;br /&gt;
Ende des 16. Jahrhunderts bestand auch in Malkvitz ein gutsherrliches Verhältnis. Damals kam es durch Tausch der Herren von Krassow und deren Vettern von Normann in den Besitz derer. Die Krassows behielten ihre Anteile über Generationen. Malkvitz war kein eigenständiger Herrensitz, blieb ein Nebengut. Graf Carl Friedrich von Krassow-Pansevitz war der bekannteste Inhaber, schwedischer Oberstleutnant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Heinrich Kneschke]] |Titel=Deutsche Grafen-Haeuser der Gegenwart |Band=1. A–K |Nummer=Grafen v. Krassow |Verlag=T. O. Weigel |Ort=Leipzig |Datum=1852 |Seiten=481 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7881110?query=Malkvitz Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später gab es keine mittelbare Gutsherrschaft mehr im Ort, nur kleinere private Flächen. Vier landwirtschaftliche Betriebe bestimmten vor 1945 das Geschehen am Ort, darunter die etwa 30 ha großen Höfe der Familien Willi Bischof I und Willi Bischof II.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Presnitz&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung ist auf 1314 datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Abhandlungen der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften. 1950 |Verlag=Selbstverlag |Ort=Berlin |Datum=1950 |Seiten=8–131 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Abhandlungen_der_K%C3%B6niglich_Preussischen/ulEvAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=Presnitz+R%C3%BCgen&amp;amp;dq=Presnitz+R%C3%BCgen&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Volkszählung 1863 lebten im Bauerndorf 67 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinshof&lt;br /&gt;
In Ortschaftsverzeichnissen des 19. Jahrhunderts wurde Steinshof als Einliegerdorf bezeichnet, mit zwei Wohnhäusern und 46 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Provinzial-Kalender für Neu-Vorpommern und das Fürstenthum Rügen auf das Gemeinjahr 1863 |Verlag=Königliche Regierungs-Buchdruckerei |Ort=Stralsund |Datum=1863 |Seiten=266 |Online=[https://www.google.de/books/edition/Provinzial_Handbuch_f%C3%BCr_Neu_Vorpommern/MbUOAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Steinshof+R%C3%BCgen&amp;amp;pg=PA266&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anteilige Flächen in Steinshof gehörten zum Rittergut Haidhof des Gutskomplexes Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teschvitz&lt;br /&gt;
1737 verkaufte die Witwe des Capitain Wilhelm [[Berglasen|von Berglasen]], vertreten durch die Vormünder ihrer Kinder, Major von Wolffradt und Hofrat von Scheelen, das Gut Teschvitz. Neuer Besitzer wurde der Hauptmann Georg Christoph [[Barnekow (Adelsgeschlecht)|von Barnekow]], er hatte gerade die kaiserlichen Dienste verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julius von Bohlen-Bohlendorf |Titel=Der Bischofs-Roggen und die Güter des Bisthums Roeskild auf Rügen in erblichem Besitz der Barnekow |Band=Grundbesitz |Verlag=In Commission der Löfflerschen Buchhandlung (C. Hingst) |Ort=Stralsund |Datum=1850 |Seiten=274 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7960457?query=Teschvitz Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein älterer Sohn Christoph Gottlieb, Herr auf Teschvitz, erhielt 1825 die Freiherrenwürde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Stammbuch des blühenden und abgestorbenen Adels in Deutschland |Nummer=Barnekow |Verlag=Georg Joseph Manz |Ort=Regensburg |Datum=1860 |Seiten=69–70 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7818678?query=Teschvitz |Abruf=2022-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Nachfahren, unter anderem Alfred Freiherr von Barnekow (1795–1866) und Kjell von Barnekow,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Programm des Königlichen Pädagogiums zu Putbus mit welchem zu den am 17., 22. und 31. März im Hörsaale der Anstalt stattfindenden Schulfeierlichkeiten im Namen des Lehrer-Collegiums ergebenst einladet der Director A. Fr. Gottschick |Band=VII. Namentliches Verzeichnis der Schüler |Nummer=IV. Sexta |Verlag=Druck der Fürstlichen Buchdruckerei von August Knaack |Ort=Putbus |Datum=1863 |Seiten=27 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/7079567?query=Teschvitz |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; betreuen folgend Gut Teschvitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser auf das Jahr 1871 |Band=Freiherrliche Häuser nach alphabetischer Ordnung |Nummer=Barnekow |Auflage=21 |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1870-10-31 |Seiten=18–19 |Online=[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8377706?query=Teschvitz Digitalisat]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Rittergut Teschvitz mit Anteilen in Gingst, Konitz und Wall stand im Wechsel zum 20. Jahrhundert im Eigentum des Angus Graf von Douglas auf [[Schloss Ralswiek]]. Als Pächterin agierte die Witwe Johanna Kroos, geborene Bödcher, Verwalter W. Neumann. Diese Besitzung war 1914 konkret 319 ha groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Volsvitz&lt;br /&gt;
Nach alten Matrikeln gehörte das Dorf der Familie [[Gagern (Adelsgeschlecht)|von Gagern]]. 1454 soll hier nach der genealogischen Standardliteratur des [[Adelslexicon der Preußischen Monarchie|Adelslexikon der Preußischen Monarchie]] dann ein Gut der Familie von Osten gewesen sein, mindestens bis 1602. Mitte des 19. Jahrhunderts stand Gut Volsvitz schon im Bezug zum Gut Kapelle des Ernst von Esbeck. Nach 1900 gehörte es Wilhelm von Esbeck-Platen auf Kapelle. In Volsvitz gab es vormals 1939 zwei Familienbetriebe, W. Koch und Berta Speer. Ein Gut bestand zu diesem Zeitpunkt nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus 11 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 9. Juni 2024 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130735362/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1876&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-2958_id_3434 Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (ZKO)]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Gemeinsam für Gingst&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |64,45&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Lebenswertes Gingst&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |35,55&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Nico Last, er wurde mit 57,32 % der Stimmen  gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hrsg. Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg (ZKO): [https://votemanager.kdo.de/20240609/130735362/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1884&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-2976_id_3452 PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 15. Juli 1999 durch das Innenministerium genehmigt und unter der Nr. 192 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten von Grün und Gold; vorn ein gestürztes goldenes Schwert mit runden Parierstangenköpfen, an denen jeweils eine herabhängende goldene Waagschale befestigt ist; hinten ein pfahlweise gestelltes rotes Weberschiffchen, welches mit einer gestürzten und geöffneten roten Schere belegt ist.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von dem Sagarder &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Koggelmann&amp;#039;&amp;#039; gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flagge ==&lt;br /&gt;
Die Flagge ist gleichmäßig und quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Gold (Gelb) und Grün gestreift. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, zwei Drittel der Höhe des Flaggentuchs und jeweils ein Drittel der Länge des goldenen (gelben) und grünen Streifens einnehmend, das Gemeindewappen. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Turm Sankt-Jacob-Kirche Gingst 2012.JPG|mini|hochkant|[[Sankt-Jacob-Kirche (Gingst)|Sankt-Jacob-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gingst, Rügenpark. Modell Tower Bridge London.jpg|mini|hochkant|Nachbau der Tower Bridge London im [[Rügenpark]] Gingst]]&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe [[Liste der Baudenkmale in Gingst]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gotik|spätgotische]] [[Sankt-Jacob-Kirche (Gingst)|Sankt-Jacob-Kirche]] (etwa 1300 erbaut), nach mehreren Bränden (zuletzt 1726) im [[Barock]]stil umgestaltet&lt;br /&gt;
* [[Sühnestein von Gingst]] hinter der Kirche&lt;br /&gt;
* Denkmal des Ortsbrandes von 1950 und der Wiederaufbauaktion&lt;br /&gt;
* [[Orgel]] des Baumeisters Kindt von 1790 in der Jacobikirche&lt;br /&gt;
* Freizeitpark „[[Rügenpark]]“; Miniaturenpark, in dem man Nachbauten der bekanntesten Bauwerke der Welt besichtigen kann. Darüber hinaus gibt es einen Streichelzoo, Wildwasserrondell, Riesenrutsche, Scooter, Trampoline und weitere Spielmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
* [[Museum Gingst]]: Handwerksmuseum und landwirtschaftlichen Geräteausstellung&lt;br /&gt;
* [[Pfarrhaus Gingst|Pfarrhaus]], Fachwerkhaus von 1738 auf Feldsteinsockel mit [[Mansarddach]] und [[Fledermausgaube]]n und zwei [[Frontispiz]]en auf der Rückseite. Die innere Raumaufteilung ist noch original erhalten.&lt;br /&gt;
* Gutshaus Haidhof, ein eingeschossiger verputzter Bau mit zweigeschossigem Mittel[[risalit]] und mit [[Krüppelwalm]]-[[Mansarddach]] vom Anfang des 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* Gutshaus Kapelle: [[Historismus|Neobarocker]], zweigeschossiger, 13-achsiger Putzbau von 1844 mit Türmchen und Mansarddach; Gutsbesitz u.&amp;amp;nbsp;a.: Familien [[Osten (Adelsgeschlecht)|von der Osten]] (seit 16. Jh.), von [[Platen (pommersches Adelsgeschlecht)|Platen]] (1816–1839) und von Esbeck bzw. Esbeck-Platen (1935)&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal 1914–1918 (Gingst)|Kriegerdenkmal 1914–1918]] (Wiedereinweihung am 27. August 2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 96]] verläuft östlich der Gemeinde. An den zentralen Ort der Insel, [[Bergen auf Rügen]], ist Gingst durch Busse ([[Rügener Personennahverkehrs GmbH#Linien|Linien 35 und 38]]) der [[Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen]] angebunden. Die Haltestellen sind: Gingst, Gingst Markt, Gingst Schulhof, Gingst Miniaturenpark und Gingst Ausbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adolph Christoph von Aken]] (1713–1768), evangelisch-lutherischer Geistlicher und Autor, ab 1753 Propst in Gingst&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottlieb Picht]] (1736–1810), evangelisch-lutherischer Geistlicher und Sozialreformer, ab 1769 Propst in Gingst&lt;br /&gt;
* [[Samuel Christoph von Tetzloff]] (1738–1810), Regierungsrat in Schwedisch-Pommern&lt;br /&gt;
* [[Christoph Gottlieb Bogislav von Barnekow]] (1740–1829), Oberforstmeister und Gutsbesitzer in Teschvitz&lt;br /&gt;
* [[Adolph Wilhelm Picht]] (1773–1857), evangelisch-lutherischer Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Joachim Nicolas Eggert]] (1779–1813), Komponist und Dirigent, Mitglied der Königlich Schwedischen Musikakademie&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Picht]] (1807–1850), Arzt und Leiter der ersten Stralsunder Irrenanstalt&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wöhler]] (1814–1884), evangelischer Geistlicher und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Nindemann]] (1850–1913), Arktisreisender&lt;br /&gt;
* [[Rudi Reichert]] (1922–1999), Sportfunktionär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|234483253}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-westruegen.de/index.php?id=32 Gemeinde Gingst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Rügen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4496097-9|VIAF=238114689}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf Rügen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1232]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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