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	<title>Gingins - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-22T01:44:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde im Schweizer Kanton Waadt. Weitere Begriffe siehe [[Gingins (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Gingins&lt;br /&gt;
| BILD = Gingins Croix blanche.JPG&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Gingins 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Gingins COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Nyon (Bezirk)|Nyon]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Nyon&lt;br /&gt;
| BFS = 5719&lt;br /&gt;
| PLZ = 1276&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.408905&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.178322&lt;br /&gt;
| HÖHE = 542&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 12.58&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.gingins.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gingins&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Nyon (Bezirk)|Nyon]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Gingins liegt auf {{Höhe|542|CH}}, 5&amp;amp;nbsp;km nordwestlich des Bezirkshauptortes [[Nyon]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich am [[Jurasüdfuss]], am Fuss der [[La Dôle]], in aussichtsreicher Lage rund 170&amp;amp;nbsp;m über dem Seespiegel des [[Genfersee]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 12,6&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Waadtländer Juras und des Jurasüdhangs. Der Gemeindeboden erstreckt sich in einem schmalen Streifen vom Flusslauf der &amp;#039;&amp;#039;Asse&amp;#039;&amp;#039; nach Nordwesten den dicht bewaldeten Jurahang hinauf (&amp;#039;&amp;#039;Bois d’Arpey&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bois des Balandes&amp;#039;&amp;#039;) bis auf die Höhe der &amp;#039;&amp;#039;La Barillette&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1528|CH}}), des östlichen Vorbergs der La Dôle. Nordwestlich der Barillette schliessen sich die Mulde von &amp;#039;&amp;#039;Le Vuarne&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Pointe de Poêle Chaud&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1628|CH}}) mit der &amp;#039;&amp;#039;Pointe de Fin Château&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1556|CH}}) an. Auch der Westhang der Dôle (mit {{Höhe|1677|CH}} höchster Punkt der Gemeinde) und die Skistation Couvaloup gehören zum Gemeindegebiet von Gingins. Auf der [[Antiklinale]] der Dôle befinden sich ausgedehnte Jurahochweiden mit den typischen mächtigen [[Fichten]], die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 57 % auf Wald und Gehölze, 35 % auf Landwirtschaft, und etwas weniger als 2 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Gingins gehören mehrere grosse Einfamilienhausquartiere sowie einige Einzelhöfe. Die Nachbargemeinden von Gingins sind im Westen [[La Rippe]], im Süden [[Chéserex]], im Südsüdosten [[Grens]], im Nordosten [[Trélex]] und im Norden [[Saint-Cergue]] im Kanton Waadt sowie im Nordwesten [[Prémanon]] im angrenzenden [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5719}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Gingins zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 76,9 % französischsprachig, 11,0 % englischsprachig und 7,5 % deutschsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Gingins belief sich 1850 auf 397 Einwohner, 1900 auf 377 Einwohner. Nach 1960 (366 Einwohner) setzte eine rasante Bevölkerungszunahme mit einer Verdreifachung der Einwohnerzahl innerhalb von 40 Jahren ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Gingins war bis Mitte des 20. Jahrhunderts ein hauptsächlich durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Heute konzentriert sich die Landwirtschaft auf den [[Ackerbau]] am Jurafuss sowie auf [[Viehzucht]] und [[Milchwirtschaft]] in den höherliegenden Gemeindegebieten. Wegen des grossen Waldanteils hat auch die [[Forstwirtschaft]] eine gewisse Bedeutung. Weitere Arbeitsplätze gibt es im Gewerbe und im Dienstleistungssektor. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Zahlreiche Erwerbstätige sind Wegpendler, die vor allem in [[Nyon]] und in [[Genf]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt zwar abseits grösserer Durchgangsstrassen, ist aber verkehrstechnisch trotzdem gut erschlossen. Der Autobahnanschluss [[Nyon]] an der [[A1 (Schweiz)|A1]] (Genf–Lausanne) ist nur rund 3&amp;amp;nbsp;km vom Ort entfernt. Durch einen Postautokurs, der Gingins mit Nyon verbindet, ist das Dorf an den öffentlichen Verkehr angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Reste einer während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] benutzten Bleigiesserei deuten auf eine frühe Besiedlung des Gemeindegebietes hin. Gingins wurde ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Gimmianus&amp;#039;&amp;#039; genannt. Im 12. Jahrhundert wurde die Herrschaft [[Divonne-les-Bains|Divonne]] unter zwei Erben aufgeteilt, von denen der eine den östlichen Teil erhielt und damit die Herrschaft Gingins begründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 kam Gingins unter die Verwaltung der Vogtei [[Nyon]] und bildete darin die Kastlanei Gingins. Als sich 1711 die Vogtei [[Bonmont]] von Nyon loslöste, wurde das Dorf dieser zugeschlagen. Die von der jeweiligen Oberhoheit abhängige Herrschaft Gingins hatte bis 1757 Bestand. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte Gingins von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Nyon zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gingins Kirche02.JPG|mini|Kirche Saint-Laurent]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Gingins}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reformierte Kirche Saint-Laurent wurde 1211 erstmals erwähnt. Der Bau ist im Kern [[Romanik|romanisch]], wurde während der [[Gotik]] aber vergrössert; auch der Frontturm zeigt gotische Stilformen. Später erfolgten weitere Umbauten und Renovationen. Das neben der Kirche stehende Pfarrhaus stammt aus dem 18. Jahrhundert. Das Schloss von Gingins, ein massiver viereckiger Bau flankiert von drei Türmen, wurde 1440–1444 errichtet. Trotz mehreren Umbauten hat es sein mittelalterliches Aussehen bewahrt. Im Ortskern sind einige Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gingins.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Gingins (französisch)]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2511|Gingins|Autor=Germain Hausmann}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville2/gingins.html Luftaufnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Nyon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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