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	<title>Gingen an der Fils - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:35:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gingen_an_der_Fils&amp;diff=27087&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-05-01T05:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/39/29/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/46/55/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Gingen an der Fils in GP.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis = Göppingen&lt;br /&gt;
|Höhe = 380&lt;br /&gt;
|PLZ = 73333&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07162&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08117025&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE GGF&lt;br /&gt;
|Adresse = Bahnhofstraße 25&amp;lt;br /&amp;gt;73333 Gingen&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.gingen.de/ www.gingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Marius Hick&lt;br /&gt;
|Partei = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gingen an der Fils&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde in [[Baden-Württemberg]] in der [[Region Stuttgart]], die zum [[Landkreis Göppingen]] gehört. Sie liegt zwischen der Landeshauptstadt [[Stuttgart]] und [[Ulm]]. Nach Stuttgart sind es 55 km, nach Ulm 38 km. Die Bürger von Gingen sind als &amp;#039;&amp;#039;Schnapper&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Der Legende nach hat im 19. Jahrhundert Gingen dem Nachbarort [[Kuchen (Gemeinde)|Kuchen]] die Rechte an einem Brunnen „weggeschnappt“. Immer wieder spielt und spiele der Begriff in der Gemeinde eine Rolle (Schnapperbrunnen, Schnappermobil, Schnapperball, Schnapperfest).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Gingen liegt im [[Fils (Fluss)|Filstal]] in {{Höhe|380.45|DE-NHN}} (Rathaus). Die Gemarkung erstreckt sich von {{Höhe|367.4|DE-NHN}} (am Sarenwangbach) bis {{Höhe|704.9|DE-NHN}} (beim Hohenstein). Nachbargemeinden sind (im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden) [[Süßen]], [[Donzdorf]], [[Kuchen (Gemeinde)|Kuchen]] und [[Bad Überkingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Gingen an der Fils gehören das Dorf Gingen an der Fils und der Weiler Grünenberg sowie die [[Wüstung|abgegangene Ortschaft]] Marrbach.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 296–297&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    1001_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 282_ha = 28,2_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 537_ha = 53,6_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:   7_ha =  0,7_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:   8_ha =  0,8_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 103_ha = 10,3_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend:  56_ha =  5,6_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:   8_ha =  0,8_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:28.2 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:28.2 till:81.8 color:Land&lt;br /&gt;
 from:81.8 till:82.5 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:82.5 till:83.3 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:83.3 till:93.6 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:93.6 till:99.2 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.2 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS117025 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Gingen an der Fils.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Während der jüngeren Eisenzeit befand sich westlich des späteren Dorfes auf der Südseite der Fils eine ausgedehnte Siedlung der jüngeren Latènezeit. Hier liegen gleich mehrere durch Luftbilder nachgewiesene [[Viereckschanze]]n. Das Fundmaterial aus Feldbegehungen und Notgrabungen umfasst mehrere Münzen und Fibeln.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Schreg, Viereckschanze und Siedlung bei Gingen. Zur Latènezeit im Filstal. Hohenstaufen/Helfenstein 12, 2002,10-30; R. Rademacher, Unter Hangschutt verborgen - die dritte Viereckschanze und Verhüttungsrelikte der jüngeren Latènezeit bei Gingen a.d. Fils : Gingen an der Fils, Kreis Göppingen. Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2018, 2019, 172; R. Rademacher, Kelten und mehr - Archäologische Erkundungen im Filstal zwischen Gingen und Süßen. Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 2023, 2024, 142–146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus römischer Zeit ([[Weihestein]]e) und der Merowingerzeit (Reihengräber) stammen weitere Funde. Vermutlich spielte die Lage am Ausgang der Schwäbischen Alb, dort, wo sich das Filstal verbreitert und umfangreiche Ackerflächen bietet, eine wesentliche Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gingen-an-der-fils-1900.jpg|mini|Gingen um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
915 wurde der Ort „Ginga“ in einer Schenkungsurkunde der Königin Kunigunde, Ehefrau des Königs [[Konrad I. (Ostfrankenreich)|Konrad I.]] des Ostfrankenreichs, für [[Kloster Lorsch]] erstmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;RI I n. 2095, in: Regesta Imperii Online, URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0915-02-08_1_0_1_1_0_4484_2095&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Staufer]] König [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]] erwarb 1147 vom Kloster Lorsch das in seinem Kerngebiet gelegene Dorf Gingen&amp;lt;ref&amp;gt;RI IV,1,2 n. 429, in: Regesta Imperii Online, URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1147-01-30_1_0_4_1_2_431_429&amp;lt;/ref&amp;gt;, während die Kirche mit ihrem gesamten Vermögen in der Hand des Klosters verblieb und 1232 an das [[Bistum Mainz|Erzbistum Mainz]] überging. Seit etwa 1300, nach Aussterben der Staufer, war der Ort im Besitz der [[Grafen von Helfenstein]]. 1403 kam Gingen in den Besitz der [[Freie Reichsstadt|Freien Reichsstadt]] [[Ulm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Gingen von durchziehenden kaiserlichen Truppen verwüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Mediatisierung]] aufgrund des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es wurde Gingen 1803 zunächst ein Bestandteil des [[Königreich Bayern|Königreichs Bayern]], fiel aber bereits 1810 im Rahmen eines Gebietstausches infolge des [[Pariser Vertrag (1810)|Pariser Vertrages]] an das [[Königreich Württemberg]] und wurde dem [[Oberamt Geislingen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der Monarchie gehörte Gingen zum [[Volksstaat Württemberg]]. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte die Gemeinde 1938 zum neuen [[Landkreis Göppingen]]. 1945 bis 1952 befand sich Gingen im Nachkriegsland [[Württemberg-Baden]], das 1945 in der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] gegründet worden war. 1952 kam die Gemeinde zum neuen Bundesland Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neueste Zeit ===&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden die bäuerlichen Betriebe immer unwichtiger, da die „[[Wirtschaftswunder]]“jahre einen [[Industrieller Strukturwandel|wirtschaftlichen Strukturwandel]] brachten. Die alten Landstraßen wurden nach und nach asphaltiert und eine neue Schule und später sogar eine Sporthalle, die Hohensteinhalle, errichtet. In den 1980er Jahren dehnte sich die Gemeinde um neue Wohngebiete aus und es entstanden auch kleine Industrieviertel, die immer mehr wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Die Freie Reichsstadt Ulm leitete in ihrem Gebiet – und damit auch in Gingen – 1531 die [[Reformation]] ein. Seither ist der Ort mehrheitlich [[evangelisch]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1965 gibt es auch eine katholische Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Quelle: [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg]] für die Daten ab 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1837 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1907 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1738&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2042&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September 1950 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 3284&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4080&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1983 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4038&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. Mai 1987 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4173&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1991 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4343&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1995 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4311&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4412&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4289&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2015 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4329&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2020 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4554&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Größe           = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Gingen an der Fils&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Silber (Weiß) über einem schräglinken blauen Wellenbalken eine eintürmige rote Kirche&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gingen.de//gingen-an-der-fils/geschichtliches/bedeutung-des-wappens |titel=Bedeutung des Wappens: Gemeinde Gingen an der Fils |sprache=de |abruf=2022-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Flagge: Blau-Weiß.&lt;br /&gt;
|Quelle          =&lt;br /&gt;
|ref             = &lt;br /&gt;
|Quelle_2        =&lt;br /&gt;
|ref_2           = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Der Wellenbalken steht für die [[Fils (Fluss)|Fils]], die durch den Ort fließt. Darüber liegt die Ortskirche, in der möglicherweise die älteste Kircheninschrift Deutschlands aus dem Jahre 984 erhalten ist. Das Wappen wurde im Jahre 1922 angenommen, die blau-weiße Flagge wurde am 5. Dezember 1958 von dem Innenministerium verliehen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Gingen besteht aus den 14 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08117025/praesentation/ Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;Center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 38.09&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 37.39&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU/FWV&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 27.27&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 24.61&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 000&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = GL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 22.38&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 23.31&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 8.17&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 14.69&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 4.10&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|UWG-FW&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Unabhängige Wählergemeinschaft – Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |38,09&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |37,39&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU/FWV&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]/Freie Wählervereinigung&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |27,27&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |24,61&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|GL&lt;br /&gt;
|Gingener Liste&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |22,38&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |23,31&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8,17&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14,69&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|Grüne&lt;br /&gt;
|[[Bündnis 90/Die Grünen|Die Grünen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4,10&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | –&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; | –&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;66,88 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;64,91 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gabriele von Trauchburg |Hrsg=Gemeinde Gingen an der Fils |Titel=1100 Jahre Gingen an der Fils - Offizielle Ortschronik |Verlag=Gemeinde Gingen an der Fils |Ort=Gingen |Datum=2015 |Seiten=292}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1945–1948: Kaleb Fetzer&lt;br /&gt;
* 1948–1954: Karl Schmid&lt;br /&gt;
* 1954–1986: Heinz Nagel&lt;br /&gt;
* 1986–2010: Lothar Schober (parteilos)&lt;br /&gt;
* seit 2010: Marius Hick (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== ÖPNV ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Gingen(Fils).jpg|mini|Bahnhof Gingen (Fils) mit [[Regionalbahn|RB]] 19246 nach Stuttgart Hbf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gingen ist durch die [[Filstalbahn]] von [[Stuttgart]] nach [[Neu-Ulm]] an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Gingen (Fils)&amp;#039;&amp;#039; wird halbstündlich je Richtung durch die [[Metropolexpress]]-Linie MEX16 [[Stuttgart Hauptbahnhof|Stuttgart]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Esslingen (Neckar)|Esslingen (Neckar)]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Plochingen|Plochingen]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Göppingen|Göppingen]]&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Geislingen (Steige)|Geislingen (Steige)]] (–&amp;amp;nbsp;[[Ulm Hauptbahnhof|Ulm]]) bedient. Buslinien verbinden Gingen mit Geislingen und Süßen sowie Göppingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet verläuft die [[Bundesstraße 10]] Stuttgart–Ulm. Eine Ortsumgehung wurde am 10. Juli 2018 fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsradroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Gingen über [[Kuchen (Gemeinde)|Kuchen]] mit [[Geislingen an der Steige]] und in der anderen Richtung über [[Süßen]] und [[Eislingen]] mit [[Göppingen]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bürgerrufauto ====&lt;br /&gt;
Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Schnappermobil&amp;#039;&amp;#039; gibt es in der Gemeinde seit 2017 ein Bürgerrufauto, das von ehrenamtlichen Fahrern betreut wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gingen.de/ |titel=Gemeinde Gingen an der Fils |abruf=2018-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Behörden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Gingen verfügt mit der &amp;#039;&amp;#039;Hohensteinschule&amp;#039;&amp;#039; über eine eigene zweizügige [[Grundschule]], mit flexibler Ganztagesbetreuung. Nächstgelegene Realschulen bzw. Gymnasien finden sich in Süßen (3 km), Geislingen a.d. Steige (5–6 km) und Donzdorf (8 km). Für die kleinsten Einwohner stellt die Gemeinde mit der [[Kindertagesstätte]] &amp;#039;&amp;#039;Sonnenschein&amp;#039;&amp;#039; mit [[Kinderkrippe]] und dem [[Kindergarten]] &amp;#039;&amp;#039;St. Barbara&amp;#039;&amp;#039; zwei Betreuungseinrichtungen zur Verfügung. Ein Neubau der Kindertagesstätte &amp;#039;&amp;#039;Hohenstein&amp;#039;&amp;#039; wird ab 2018 den ehemals [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Kindergarten &amp;#039;&amp;#039;St. Barbara&amp;#039;&amp;#039; ersetzen. Zudem gibt es einen [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelischen]] Kindergarten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gingen.de/index.php?id=180 |titel=Allgemeines: Gemeinde Gingen an der Fils |abruf=2018-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Freizeit- und Sportanlagen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
==== Evangelische Johanneskirche ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Johanneskirche Gingen an der Fils.jpg|mini|Johanneskirche Gingen an der Fils]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Johanneskirche (Gingen an der Fils)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätgotischer Bau mit Chor von 1463 und flachgedecktem Langhaus von 1512.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der Nordpforte eine Weiheinschrift vom 1. Februar 984; sie ist die älteste datierte Kircheninschrift Deutschlands (nach [[Dionysius Exiguus|dionysischer Zeitrechnung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gingen Johanneskirche.jpg|mini|Johanneskirche Weltgerichtsfresko]]&lt;br /&gt;
Bei der Renovierung 1964–66&amp;amp;nbsp;wurden die übertünchten Wandgemälde im Chor (1487) und über dem Chorbogen entdeckt. Dieses monumentale &amp;#039;&amp;#039;Weltgerichtsbild&amp;#039;&amp;#039; von 1524, das vom Obervogt Eitel Sigmund von Berg und seiner Gattin Ursula von Speth gestiftet wurde, ist wahrscheinlich dem katholischen Ulmer Künstler [[Martin Schaffner]] zuzuschreiben. Vieles deutet darauf hin, dass es vor dem Übertritt zum Protestantismus warnen soll, z.&amp;amp;nbsp;B. finden sich Vornehme (Adlige, Bischof) nur bei den Seligen und keiner bei den Verdammten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | url=http://www.swp.de/geislingen/lokales/taele/Historikerin-mit-faszinierenden-Thesen | datum=2024-02-11 | bot=2024-02-11 13:58:55 TabellenBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heribert Hummel: &amp;#039;&amp;#039;Wandmalereien im Kreis Göppingen.&amp;#039;&amp;#039; Konrad-Verlag, Weißenhorn 1978, S.&amp;amp;nbsp;108–109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rathaus ====&lt;br /&gt;
Das moderne Gingener Rathaus mit Bibliothek, das zentral in Gingen liegt und als Treffpunkt der Gemeinde gilt, ist eine weitere Sehenswürdigkeit, da dort oft diverse Kunst- und Kulturgegenstände in wechselnden Ausstellungen zu sehen sind.&lt;br /&gt;
[[Datei:Johanneskirche Weiheinschrift Nordportal.jpg|mini|Johanneskirche Weiheinschrift aus dem Jahr 984]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Hans Wimmer, Schulamtsdirektor i.&amp;amp;nbsp;R., seit 18. November 2005 „In Würdigung seines herausragenden Wirkens für die örtliche Gemeinschaft …“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Preßmar]] (1862–1920), württembergischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Karl Nolan]] (1891–1937), Widerstandskämpfer in der Zeit des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Werner Fauser]] (1928–2022), Architekt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Werner Gass]] (* 1954), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Klinsmann]] (* 1964), ehemaliger Fußballspieler und heutiger -trainer, spielte als Kind von 1972 bis 1974 beim örtlichen Verein TB Gingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fussballportal.de/wm-2006/deutschland/trainer-team/juergen-klinsmann.php |text=&amp;#039;&amp;#039;Jürgen Klinsmann&amp;#039;&amp;#039; auf fussballportal.de |wayback=20070929102011}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl Allgöwer]] (* 1957), ehemaliger Fußballspieler, lebt mit seiner Familie in Gingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Geislingen |Titel=Gingen |Seite=196–200 |Wikisource=Kapitel B 12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gingen.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Gingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Göppingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4392490-6|LCCN=n/85/308082|VIAF=129080366}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Göppingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gingen an der Fils| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Fils]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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