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	<title>Ginderich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T06:11:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ginderich&amp;diff=246701&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Söhne und Töchter des Ortes; Söhne und Töchter des Ortes</title>
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		<updated>2024-12-02T08:58:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Söhne und Töchter des Ortes; Söhne und Töchter des Ortes&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ginderich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der westlichste [[Ortsteil]] der Stadt [[Wesel]] und liegt mit dem Ortsteil [[Büderich (Wesel)|Büderich]] linksrheinisch. Zu Ginderich gehören die [[Bauerschaft]]en Werrich, Perrich, Poll, Gest und Teile der [[Bislicher Insel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Wallfahrtskirche St. Mariä Himmelfahrt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:wallfahrtskirche ginderich 03-2007.JPG|mini|Gindericher Wallfahrtskirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der heutigen Pfarrkirche [[St. Mariä Himmelfahrt (Ginderich)|St. Mariä Himmelfahrt]] war Ginderich bis zum 1640 durch den [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Großen Kurfürsten]] verfügten Verbot der älteste [[Wallfahrtsort]] des Niederrheins. Im Dezember 2005 wurde Ginderich durch Weihbischof [[Heinrich Janssen (Bischof)|Heinrich Janssen]] wieder in den Kreis der Wallfahrtsorte im Bistum Münster aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenbau wurde in den Jahren 1280 bis 1330 in der Übergangszeit von der [[Romanik]] (Turm) zur [[Gotik]] (Haupt- und Seitenschiffe) erbaut. Die Größe dieses Gotteshauses erklärt sich aus der erwähnten und zwischen 1056 und 1075, spätestens 1190 belegten Marienwallfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrei St. Ulrich ===&lt;br /&gt;
Zum 1. Advent 2014 fusionierten die beiden Seelsorgeeinheiten Alpen-Bönninghardt-Veen sowie Büderich-Ginderich-Menzelen Ost mit ihren jeweiligen Pfarrgemeinden zur neuen Pfarrei St. Ulrich Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
In Ginderich existiert ein reges Vereinsleben. Veranstaltungen und Feste beleben das Dorfleben. Höhepunkte im Jahreskalender sind das Schützenfest am Sonntag nach [[Peter und Paul]] sowie die [[Kirchweih|Kirmes]], die am Sonntag vor dem 10. Oktober stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederstärkste Vereine sind der Sportverein SV Rheinkraft Ginderich 1926 e.&amp;amp;nbsp;V., die St. Antonius Schützenbruderschaft Ginderich 1922 e.&amp;amp;nbsp;V., die Katholische Frauengemeinschaft Ginderich kfd und die St. Antonius Junggesellen-Schützenbruderschaft 1643 Ginderich e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktionen sämtlicher Vereine werden im Koordinationsausschuss (KO) abgestimmt und in einem Onlinekalender veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Störche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Storch Hackstein, 26 04 2016.jpg|mini|Storchennest, 2016]]&lt;br /&gt;
Auf private Initiativen hin wurden in Ginderich mehrere Storchennester aufgestellt. Erstmals konnte im Frühjahr 2015 Nachwuchs in einem der Nester verzeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kiwitt ==&lt;br /&gt;
Schon lange halten die Gindericher ihr inoffizielles Wappentier den Kiwitt in Ehren. Kiwitt ist der niederfränkische Ausdruck für die am Niederrhein vorkommende Vogelart [[Kiebitz (Art)|Kiebitz]]. In vielen Vereinssymbolen und Abzeichen findet sich der Kiwitt wieder. Selbst im karnevalistischen Umfeld hat sich der Ruf „Kiwitt–Helau“  als Erkennungszeichen für den Ort eingebürgert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sender Wesel ==&lt;br /&gt;
In Ginderich steht das höchste Bauwerk in [[Nordrhein-Westfalen]]. Der [[Sender Wesel]] ist 320,8 Meter hoch und damit seit der [[Sprengung]] des [[Schornstein]]s des stillgelegten [[Kraftwerk Westerholt|Kraftwerks Westerholt]] am 3. Dezember 2006 wieder auf Platz eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wettbewerb ==&lt;br /&gt;
Im Wettbewerb [[Unser Dorf soll schöner werden]] erreichte Ginderich im Jahre 2005 den dritten Platz auf Kreisebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Theodor Dams]] (1922–2013), Agrar- und Wirtschaftswissenschaftler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römer Wallfahrt Landwirtschaft / Zwei Jahrtausende Gindericher Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. im Auftrag der Stadt Wesel im Selbstverlag des Stadtarchivs Wesel 2000, ISBN 3-924380-18-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wunderschönes Ginderich – Ginderecks Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von [[Tim Michalak]] und Nicole Lohmann, Anno-Verlag, Ahlen 2018, ISBN 978-3-939256-40-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wesel.de/C125747B004BE4D6/html/21DB584E86C1530BC12574E9002B4BBA?opendocument&amp;amp;nid1=19633_22114 Ginderich auf der Website der Stadt Wesel]&lt;br /&gt;
* [http://www.ginderich.de Ginderich im Internet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Wesel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/38/31/N |EW=06/32/26/E |type=city |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4644275-3|VIAF=4428152744529727850005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Wesel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wesel)|Ginderich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Büderich, Wesel)|Ginderich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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