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	<title>Gina Pietsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:59:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gina_Pietsch&amp;diff=796667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Engelbaet: /* Auszeichnungen */</title>
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		<updated>2026-04-28T11:15:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Cropped Gina Pietsch Antikriegsdemo Berlin 2014.JPG|hochkant|mini|Gina Pietsch auf einer Friedensdemonstration am 31. August 2014]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gina Pietsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juli]] [[1946]] in [[Querfurt]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Gesang|Sängerin]] und [[Schauspieler]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gina Pietsch war Mitglied des [[Oktoberklub]]s und später der Gruppe [[Jahrgang 49]]. Sie studierte Germanistik und Musik an der [[Universität Leipzig|Karl-Marx-Universität Leipzig]]. An der [[Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin]] studierte sie das Fach Chanson bei der [[Diseuse]] [[Gisela May]]. Weiterhin schloss sie an der [[Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin]] ein Schauspielstudium ab. Ihr wichtigster Lehrer dort war [[Ekkehard Schall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gina Pietsch war Solistin in zahlreichen Rundfunk- und Fernsehproduktionen. 1973 nahm sie für die DDR-Plattenfirma [[Amiga (Plattenlabel)|AMIGA]] gemeinsam mit [[Gerry Wolff]] die LP „He hör mal zu – Lieder des anderen Amerika“ auf. Sie spielte und inszenierte am [[Städtebundtheater Hof]], am [[Schlossparktheater]] in [[Berlin-Steglitz]], am [[Schlosstheater Celle]] und am [[Stadttheater Fürth]]. In ihrem Repertoire befinden sich literarisch-musikalische Soloabende basierend auf Texten von [[Bertolt Brecht|Brecht]], [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]], [[Heinrich Heine|Heine]], [[Ingeborg Bachmann|Bachmann]] und [[Volker Braun|Braun]] sowie Abende über [[Helene Weigel]], [[Mikis Theodorakis]] und [[Rosa Luxemburg]]. Ihre Inszenierung des Brecht-Abends „Die Ware Liebe“ am Stadttheater Fürth wurde 1998 mit dem [[Bayerischer Theaterpreis|Bayerischen Theaterpreis]] ausgezeichnet. Anlässlich des 100. Geburtstages von Bertolt Brecht wurde 2000 im Deutschlandfunk die Sendung „Aus einem Leben in ein anderes“ ausgestrahlt, für die Pietsch sowohl das Buch schrieb als auch Regie führte. Von 1992 bis 2010 war Gina Pietsch Dozentin im Fach Gesang und Interpretation an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, seit 2011 unterrichtete sie die gleichen Fächer an der [[Filmuniversität Babelsberg|Filmhochschule Babelsberg „Konrad Wolf“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gina Pietsch engagiert sich politisch, seit 2009 geschichtspolitisch in der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://antifa.vvn-bda.de/2013/09/05/grossartiger-auftakt/ &amp;#039;&amp;#039;Gala zur Eröffnung der neuen nonpd-Kampagne in Berlin.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;antifa.&amp;#039;&amp;#039; 3–4/2009, Seite&amp;amp;nbsp;31, abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der jährlichen Rosa-Luxemburg-Konferenz der linken Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[junge Welt]]&amp;#039;&amp;#039; beteiligte sie sich 2019 mit Stücken u. a. von [[Bertolt Brecht]], [[Hanns Eisler]], [[Kurt Weill]] und [[Gerhard Gundermann]].&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Berichte zur Rosa-Luxemburg-Konferenz 2019. Gina Pietsch: &amp;quot;Sagen, was ist&amp;quot;, siehe: junge Welt online Spezial, [https://www.jungewelt.de/blogs/rlk2019/347435].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
| Text=Da müsste man lange suchen und würde dann sehr wahrscheinlich zu dem Ergebnis kommen: Mit solch sorgfältiger Recherche, mit derartig intelligenter Präsentation, mit dieser Variationsbreite, mit vergleichbarer Intensität der Darstellung, mit einem so hochkarätigen Unterhaltungs- und Bildungswert dürfte es derzeit kein zweites Brecht-Interpretinnen-Duo geben.&lt;br /&gt;
| Autor=Michael Friedrichs&lt;br /&gt;
| Quelle=[[Dreigroschenheft]] 2/2016, S. 11&lt;br /&gt;
| ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dreigroschenheft.de/downloads/3gh2016-2.pdf &amp;#039;&amp;#039;Pietsch/Reumschüssel mit „Brecht und Die DDR“&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* 1991: „Alles wandelt sich“ (mit [[Hannes Zerbe]], [[Jürgen Kupke]])&lt;br /&gt;
* 1997: „Klampfenlieder bei Brecht“&lt;br /&gt;
* 2001: „Jesus macht nicht mehr mit“&lt;br /&gt;
* 2002: „Pietsch singt Folkerts“&lt;br /&gt;
* 2007: „Er hat Vorschläge gemacht…“ (Raumer Records)&lt;br /&gt;
* 2009: „Was träumt der Teufel – Lieder und Texte von Peter Hacks“ (Eulenspiegel Verlag)&lt;br /&gt;
* 2015: „Lieder der Verschollenen“&lt;br /&gt;
* 2019: „Seiner Nützlichkeit wegen“&lt;br /&gt;
* 2020: „Sagen wird man über unsere Tage“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autobiografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Dörfchen Welt&amp;#039;&amp;#039;, Neues Leben, Berlin, 2017, ISBN 978-3-355-01864-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1998 erhielt ihre Inszenierung des Brecht-Abends „Die Ware Liebe“ am [[Stadttheater Fürth]] den Bayerischen Theaterpreis.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.frikoberlin.de/oster/programm2003.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sie ist Ehrenmitglied der Ernst-Busch-Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ernst-busch.org/ernst-busch-gesellschaft-e-v/ehrenmitglieder/ &amp;#039;&amp;#039;Ehrenmitglieder der Ernst-Busch-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alles wandelt sich.&amp;#039;&amp;#039; in: [[Gerda Szepansky]]: &amp;#039;&amp;#039;Die stille Emanzipation. Frauen in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch-Verl., Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-596-12075-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Dörfchen Welt&amp;#039;&amp;#039;. Autobiografie, Neues Leben, Berlin 2017, ISBN 978-3-355-01864-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134753909}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ginapietsch.de/ Website von Gina Pietsch]&lt;br /&gt;
* [https://myspace.com/ginapietsch/music/songs Gina Pietsch bei myspace.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134753909|LCCN=n2018071169|VIAF=35627233}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pietsch, Gina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schauspiellehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Schauspielkunst Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chanson (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bertolt Brecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oktoberklub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pietsch, Gina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Sängerin und Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juli 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Querfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Engelbaet</name></author>
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