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	<title>Gina Kaus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gina_Kaus&amp;diff=621075&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-01T20:54:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gina Kaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren als Regina Wiener [[21. Oktober]] [[1893]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsbuch IKG Wien, Band P, Nr. 2470. In zahlreichen Quellen wird fälschlicherweise auch der 21. November 1894 angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt;; gestorben [[23. Dezember]] [[1985]] in [[Los Angeles]]) war eine [[österreich]]ische [[Schriftsteller]]in, [[Übersetzer]]in und [[Drehbuchautor]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchdenkmal-marktplatz-bonn-kaus.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Morgen um Neun&amp;#039;&amp;#039;, Mahnmal zur [[Bücherverbrennung]] auf dem [[Bonner Marktplatz]]]]&lt;br /&gt;
Regina Wiener war die Tochter des aus [[Preßburg]] stammenden Kaufmanns Max Wiener und besuchte eine [[Höhere Töchterschule]]. Ihre Halbschwester war die später zu zweifelhaftem Ruhm gekommene [[Stéphanie zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst|Stephanie Richter]].&amp;lt;ref&amp;gt;Martha Schad: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Spionin.&amp;#039;&amp;#039; Das Leben der Stephanie von Hohenlohe, München 2002, S. 8 und Anmerkung S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges heiratete sie 1913 den Musiker Josef Zirner, der 1915 als Soldat fiel. Gina wohnte danach bei ihren Schwiegereltern, den Zirners, die ein Juweliergeschäft betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;J. &amp;amp; A. Zirner, Juwelier und Uhrmacher, Kärntnerstraße 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort lernte sie einen Verwandten der Familie, Dr. Josef Kranz, kennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Kranz (7. Oktober 1862 in [[Auschwitz]] – 14. September 1934 in Wien)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bankdirektor, Kartellpräsident, Kunstsammler und Heereslieferant war eine bekannte Persönlichkeit des jüdischen Großbürgertums in Wien. Sie wurde seine Geliebte und ließ sich schließlich zwecks finanzieller Absicherung von ihm adoptieren. Während dieser Zeit trug sie den Nachnamen &amp;#039;&amp;#039;Zirner-Kranz&amp;#039;&amp;#039;. Sie begann zu schreiben, und 1917 wurde ihre Komödie &amp;#039;&amp;#039;Diebe im Haus&amp;#039;&amp;#039; im Wiener [[Burgtheater]] uraufgeführt. Im [[Café Herrenhof]] gehörte Gina zum literarischen Kreis um [[Franz Blei]]. Dort lernte sie den Schriftsteller und Psychologen [[Otto Kaus]] kennen, den sie 1920 heiratete. Dieser Ehe entstammen ihre beiden Söhne Otto&amp;lt;ref&amp;gt;Otto M. Kaus (7. Jänner 1920 – 11. Jänner 1996), Anwalt und Bundesrichter in Kalifornien.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Peter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen schrieb sie für die &amp;#039;&amp;#039;[[B.Z. am Mittag]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Dame (Zeitschrift)|Die Dame]]&amp;#039;&amp;#039; und die Wiener &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeiter-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit Otto Kaus begründete sie 1919 die kommunistischen Monatsschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Sowjet (Zeitschrift)|Sowjet]]&amp;#039;&amp;#039;. In den folgenden [[Goldene Zwanziger|zwanziger Jahren]] nahm Gina Kaus nach der Veröffentlichung ihrer ersten [[Novelle]] &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstieg&amp;#039;&amp;#039;, für die sie auch den [[Theodor-Fontane-Preis für Kunst und Literatur (Schutzverband deutscher Schriftsteller)|Fontane-Preis]] erhielt (1921), intensiv am Leben des literarischen Intellektuellenkreises in Berlin und Wien teil. Eine Freundschaft mit [[Karl Kraus]] und ein Verhältnis mit [[Otto Soyka]], über den sie in ihrer späteren Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Von Wien nach Hollywood&amp;#039;&amp;#039; schrieb: „Ich hatte einen Geliebten, den ich nicht liebte“, waren Zeugen dieser Verbundenheit. Weitere Freunde aus dem Kreis um Franz Blei waren [[Franz Werfel]], [[Hermann Broch]], [[Milena Jesenská]] und [[Robert Musil]]. Sie besuchte auch die Privatseminare des befreundeten Psychologen [[Alfred Adler]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gisela Brinker-Gabler, Karola Ludwig, Angela Wöffen: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutschsprachiger Schriftstellerinnen 1800–1945.&amp;#039;&amp;#039; dtv München, 1986, ISBN 3-423-03282-0. S. 153&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 zogen Otto und Gina Kaus nach Berlin, wo sie eine Frauenberatungsstelle und die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Mutter&amp;#039;&amp;#039; gründete. 1926 wurde die Ehe mit Otto Kaus geschieden. 1928 veröffentlichte Gina Kaus ihren ersten Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Verliebten&amp;#039;&amp;#039; bei Ullstein in Berlin. 1933 fielen ihre Bücher den [[Liste der verbrannten Bücher 1933|Büchervernichtungen]] der Nationalsozialisten zum Opfer. Ihr Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Schwestern Kleh&amp;#039;&amp;#039; kam 1933 bei [[Allert de Lange]] in Amsterdam heraus. Der biographische Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Katharina die Große (Roman)|Katharina die Große]]&amp;#039;&amp;#039; erschien 1935 und wurde ein Bestseller in den USA. In den dreißiger Jahren lebte sie auch eine Weile in London, schließlich wieder in Wien, das sie kurz nach dem „[[Anschluss Österreichs]]“ am 14. März 1938 zusammen mit ihren Söhnen und ihrem neuen Lebensgefährten, dem Anwalt Eduard Frischauer, verließ. Sie flohen über die Schweiz nach Paris und weiter nach Südfrankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1939 kam sie auf der [[Île de France (Schiff)|Île de France]] in New York an. Nach einer kurzen Internierungszeit auf [[Ellis Island]] ließ sie sich am 1. November 1939 in [[Hollywood]] nieder. Dort bearbeitete sie hauptsächlich eigene Erzählungen und Dramen für den Film. Der 1940 verfasste Roman &amp;#039;&amp;#039;Teufel nebenan&amp;#039;&amp;#039; wurde 1956 unter der Regie von [[Rolf Hansen]] mit [[Lilli Palmer]] und [[Curd Jürgens]] in den Hauptrollen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Teufel in Seide]]&amp;#039;&amp;#039; verfilmt. Unter den Freundschaften mit zahlreichen deutschen Emigranten in Hollywood stach vor allem die mit [[Vicki Baum]] hervor. 1948 besuchte sie erstmals wieder Wien, 1951 Berlin. Gina Kaus konnte sich jedoch nicht zu einer dauerhaften Rückkehr nach Europa entschließen. Sie starb im Alter von zweiundneunzig Jahren am 23. Dezember 1985 in Los Angeles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gina Kaus verfasste einige ihrer Werke, darunter ihr erstes Bühnenstück, unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas Eckbrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1917 Diebe im Haus (Drama)&lt;br /&gt;
* 1920 Der Aufstieg. Georg Müller Vlg., München (Novelle)&lt;br /&gt;
* 1926 Der lächerliche Dritte (Drama)&lt;br /&gt;
* 1926 Toni (Drama)&lt;br /&gt;
* 1928 Die Verliebten. Ullstein, Berlin (Roman); Neuausgabe hrsg. v. Hartmut Vollmer. Igel-Verlag, Oldenburg 1999&lt;br /&gt;
* 1928 Die Front des Lebens (Roman) in Fortsetzungen in der [[Arbeiter-Zeitung]], erste Buchausgabe 2014&lt;br /&gt;
* 1932 Die Überfahrt / Luxusdampfer – Roman einer Überfahrt. Knorr &amp;amp; Hirth Vlg., München (Roman)&lt;br /&gt;
* 1932 Morgen um neun. Ullstein, Berlin (Roman)&lt;br /&gt;
* 1933 Die Schwestern Kleh (Roman; Neuauflagen: 1951, 2013)&lt;br /&gt;
* 1935 Katharina die Große (biographischer Roman)&lt;br /&gt;
* 1936 Josephine und Madame Tallien&lt;br /&gt;
* 1937 Gefängnis ohne Gitter (Drama)&lt;br /&gt;
* 1937 Schrift an der Wand (Drama)&lt;br /&gt;
* 1937 Whisky und Soda (Drama)&lt;br /&gt;
* 1937 Die Nacht vor der Scheidung (dramatische Bearbeitung des Romans „Morgen um Neun“)&lt;br /&gt;
* 1940 Der Teufel nebenan / Melanie. Allert de Lange Vlg., Amsterdam. (Roman)&lt;br /&gt;
* 1979 verfasste sie in den USA ihre [[Autobiografie]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Und was für ein Leben...mit Liebe und Literatur, Theater und Film&amp;#039;&amp;#039; (Albrecht Knaus Vlg., München)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1933: [[Hotel auf dem Ozean]] &amp;#039;&amp;#039;(Luxury Liner)&amp;#039;&amp;#039; – literarische Vorlage&lt;br /&gt;
* 1950: [[Frauengeheimnis]] &amp;#039;&amp;#039;(Three Secrets)&amp;#039;&amp;#039; – Drehbuch&lt;br /&gt;
* 1953: [[All meine Sehnsucht]] &amp;#039;&amp;#039;(All I Desire)&amp;#039;&amp;#039; – Drehbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise ==&lt;br /&gt;
* Fontane-Preis (1921)&lt;br /&gt;
* Goethe-Preis der Stadt Bremen (1927)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkausgaben ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Wien nach Hollywood.&amp;#039;&amp;#039; Erinnerungen von Gina Kaus. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-518-38257-8 (d.&amp;amp;nbsp;i. die Autobiographie von 1979)&lt;br /&gt;
* Hartmut Vollmer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Unwiderstehlichen. Kleine Prosa.&amp;#039;&amp;#039; Igel-Verlag, Oldenburg 2000, ISBN 3-89621-114-5.&lt;br /&gt;
* Veronika Hofeneder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Front des Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von [[Marlene Streeruwitz]]. Metro-Verlag, Wien 2014, ISBN 978-3-99300-182-7.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auswahlausgaben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Veronika Hofeneder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heute wie gestern. Gebrochene Herzen. Moderne Frauen. Mutige Kinder.&amp;#039;&amp;#039; Kleine Prosa. Olms, Hildesheim u.&amp;amp;nbsp;a. 2013, ISBN 978-3-487-08533-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Veronika Hofeneder: &amp;#039;&amp;#039;Der produktive Kosmos der Gina Kaus. Schriftstellerin – Pädagogin – Revolutionärin.&amp;#039;&amp;#039; Olms, Hildesheim u.&amp;amp;nbsp;a. 2013, ISBN 978-3-487-15060-4.&lt;br /&gt;
* Dagmar Malone: &amp;#039;&amp;#039;Gina Kaus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[John M. Spalek]], [[Joseph Strelka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Exilliteratur seit 1933.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Kalifornien.&amp;#039;&amp;#039; Francke, Bern / München 1976, ISBN 3-7720-1158-6, S. 751–761.&lt;br /&gt;
* [[Sibylle Mulot]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachwort zu Gina Kaus.&amp;#039;&amp;#039; In: Gina Kaus: &amp;#039;&amp;#039;Von Wien nach Hollywood. Erinnerungen von Gina Kaus&amp;#039;&amp;#039;. (= TB 1757). Suhrkamp, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-518-38257-8, S. 239–251.&lt;br /&gt;
* Hartmut Vollmer: &amp;#039;&amp;#039;Gina Kaus.&amp;#039;&amp;#039; In: Andreas B. Kilcher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metzlers Lexikon der deutsch-jüdischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; J.B. Metzler, Stuttgart / Weimar 2000, ISBN 3-476-01682-X, S. 301–303.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaus, Gina&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Gudrun Wedel]]: &amp;#039;&amp;#039;Autobiographien von Frauen. Ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Köln : Böhlau, 2010, S. 401f.&lt;br /&gt;
* [[Volker Weidermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der verbrannten Bücher&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2008, ISBN 978-3-462-03962-7, S. 75–77.&lt;br /&gt;
* Edda Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Die verbrannten Dichterinnen. Schriftstellerinnen gegen den Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Artemis &amp;amp; Winkler, Düsseldorf 2007, S. 157–164.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaus, Gina&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,1. München: Saur, 1983, S. 607&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118560786}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0442456}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20150215225700/http://www.buecherschau.at/cms/V03/V03_10.a/1391104606835/portraet/gina-kaus-und-was-fuer-ein-leben Autorenporträt von Gina Kaus] auf buecherschau.at (Webarchiv)&lt;br /&gt;
* Veronika Hofeneder: [https://litkult1920er.aau.at/portraets/kaus-gina/ &amp;#039;&amp;#039;Gina Kaus&amp;#039;&amp;#039;] litkult1920er.aau.at, Projekt der Universität Klagenfurt (Juni 2016)&lt;br /&gt;
* {{Deutsches Exilarchiv |ID=982119267 |Typ=N}}&lt;br /&gt;
* Stefanie von Steinaecker: [https://d-nb.info/1016377134/34 &amp;#039;&amp;#039;„A little lower than the Angels.“ Vicki Baum und Gina Kaus: Schreiben zwischen Anpassung und Anspruch&amp;#039;&amp;#039;] Bamberg, 2011. eISBN 978-3-86309-020-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118560786|LCCN=n88626377|VIAF=12349401}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kaus, Gina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salonnière]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaus, Gina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eckbrecht, Andreas (Pseudonym); Wiener, Regina (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Schriftstellerin, Übersetzerin und Drehbuchautorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Oktober 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Dezember 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Los Angeles]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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