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	<title>Gimbweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T23:59:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gimbweiler&amp;diff=145870&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2025-06-03T14:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Gimbweiler COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/35/08/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/11/23/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gimbweiler in BIR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Birkenfeld&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Birkenfeld&lt;br /&gt;
|Höhe              = 480&lt;br /&gt;
|PLZ               = 55767&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06782&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07134029&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Schneewiesenstraße 21&amp;lt;br /&amp;gt;55765 Birkenfeld&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.gimbweiler.de/ www.gimbweiler.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Gerd Linn&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gimbweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Birkenfeld]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Birkenfeld]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt am Mörschbach im [[Schwarzwälder Hochwald]] im [[Hunsrück]] an der Grenze zum [[Saarland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Gimbweiler gehört auch der [[Wohnplatz]] Heidehof.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ältesten Namensformen von Gimbweiler sind: Gumbweiler (1397), Gompwiler (1480), Gympwiler (1480).&lt;br /&gt;
Der römische Ursprung von Gimbweiler und des auf seiner Gemarkung gelegenen und [[Wüstung|untergegangenen]] [[Frudesweiler]] ist nicht nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gimbweiler teilte im Allgemeinen das Schicksal des benachbarten [[Wolfersweiler]]. Gimbweiler gehörte stets zu dessen [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] und Pfarrei, abwechselnd waren die Oberherren: [[Liste der Bischöfe von Verdun|Bischöfe von Verdun]], die [[Grafen von Veldenz]], die [[Pfalz-Zweibrücken|Zweibrücker Herzöge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert versuchten die [[Oberstein (Adelsgeschlecht)|Herren von Oberstein]] in dem zwischen Wolfersweiler und [[Baumholder]] gelegenen Ort festen Fuß zu fassen. Versuche, die sie in den folgenden Jahrhunderten, auf ihre [[Herzogtum Lothringen|lothringischen]] [[Lehnsrevers]]e gestützt, erneuerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundbesitz hatten sie von jeher in Gimbweiler, aber auch die anderen Herren waren dort begütert. Doch haben die Veldenzer und Zweibrücker ihnen gegenüber Hoheit und Besitz kräftig gewahrt und vermehrt. So kaufte Graf Friedrich von Veldenz 1397 den Herren von Broich außer Gütern, Zinsen und Rechten zu Eckelnhusen, Hanwiler und Moysberg einen Hof und arme Leute zu Gumpwiler ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gimbweiler und Frudesweiler gehören nun, ebenso wie die benachbarten Orte [[Freisen]] und Hoppstädten, Hahnweiler und [[Reitscheid]], nach dem im Jahre 1432 erstmals ausgestellten und bis 1667 stets erneuerten Lehnsrevers, zu dem großen lothringischen Lehen der Obersteiner. Die lothringischen und auch ihre Obersteiner Lehnsträger hielten stets ihre Ansprüche auch auf Gimbweiler wach. So haben die von Oberstein-Falkenstein den Ort 1599 dem Herrn von Schillards, denen von Feigniss, als lothringisches [[Afterlehen]] vergeben. In Wirklichkeit ist aber die zweibrückische Landeshoheit über Gimbweiler nicht angetastet worden. Die Besitzverhältnisse Wolfersweilers sind auch die Gimbweilers gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Franzosenzeit gehörten Gimbweiler und Wolfersweiler zur [[Mairie]] Nohfelden, die dem [[Kanton Baumholder]] angegliedert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untergegangene Frudesweiler lag nur 10 Minuten nördlich von Gimbweiler auf der rechten Seite des Weges nach Weiersbach. Seine Lage ist bestimmt durch die Bezirke Hofgärten, Dorfwies im Flur 3 und Mauer im Flur 6. In den unter Gimbweiler erwähnten lothringischen Lehnsreversen wird Frudesweiler mit diesem und Hahnweiler zusammen von Oberstein als Lothringer Lehen beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Fabricius]] gehörte ein Teil der Frudesweiler Gewerk zur Rohrbacher [[Pfleger (Mittelalter)|Pflege]], deren Grenze nach einem [[Weistum]] von 1581 gegen das Hochgericht Wolfersweiler vom Krämelsmäuerchen bei Hahnweiler mit der Straße Lichtenberg – Wolfersweiler bis zur Gimbweiler Langwiese, dem dort entspringenden Bach nach bis in Frudesweiler und von da mit einem von Norden kommenden Tälchen bis zum Langenstein verlief. Damit stehen aber die Wolfersweiler im Widerspruch. Hier werden außer dem Frudesweiler [[Bann (Gebiet)|Bann]] noch die Bänne von Leitzweiler, Rückweiler und Hahnweiler in den [[Wolfersweiler]] Gerichtsbezirk einbezogen, und unter den Schöffen, die 1507 die Grenze weisen, befindet sich auch einer von Frudesweiler. Auf jeden Fall war Frudesweiler immer veldenzisch bzw. zweibrückisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1640 soll Frudesweiler noch gestanden haben, 1740 als verfallen erwähnt sein. Auf den Ländereien übten später die Bewohner von Gimbweiler und Weiersbach das Weiderecht aus. Die daraus erwachsenden Streitigkeiten zogen sich bis ins 19. Jahrhundert hin. Sie wurden durch einen Vergleich beendet. Weiersbach erhielt zweifünftel, meist Waldungen, Gimbweiler dreifünftel, vor allem Acker und Wiesenland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(&amp;#039;&amp;#039;nach Prof. H. Baldes&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Gimbweiler, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0713402029&amp;amp;tp=1479 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2019-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 130&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 263&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 335&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 305&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 402&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 427&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 518&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 487&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 459&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 442&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 418&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 395&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07134029}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die meisten Einwohner gehören zur [[Evangelische Kirche|Evangelischen Kirchengemeinde]] Wolfersweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- noch zu aktualisieren&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Gimbweiler besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1340202900.html Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Gerd Linn wurde am 5.&amp;amp;nbsp;Juli 2021 Ortsbürgermeister von Gimbweiler, nachdem er bereits zuvor als Erster Beigeordneter die Amtsgeschäfte geführt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl_2021&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Axel Munsteiner |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/nahe-zeitung_artikel,-gimbweiler-hat-neuen-ortsbuergermeister-volle-rueckendeckung-fuer-gerd-linn-_arid,2280226.html |titel=Gimbweiler hat neuen Ortsbürgermeister: Volle Rückendeckung für Gerd Linn |werk=Nahe-Zeitung |hrsg=Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz |datum=2021-07-07 |abruf=2021-07-23 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vorgänger Martin Samson hatte mit Wirkung zum 31.&amp;amp;nbsp;März 2021 das Amt niedergelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Axel Munsteiner |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/nahe-zeitung_artikel,-martin-samson-macht-nach-17-jahren-schluss-gimbweilerer-ortschef-legt-am-31-maerz-sein-amt-nieder-_arid,2240718.html |titel=Martin Samson macht nach 17 Jahren Schluss: Gimbweilerer Ortschef legt am 31. März sein Amt nieder |werk=Nahe-Zeitung |hrsg=Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz |datum=2021-03-29 |abruf=2021-05-24 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den 27.&amp;amp;nbsp;Juni 2021 war daher eine [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] vorgesehen. Da kein Wahlvorschlag eingereicht wurde, oblag die Wahl nach der Gemeindeordnung nun dem Ortsgemeinderat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerd Linn |url=https://ol.wittich.de/titel/745/ausgabe/20/2021/artikel/00000000000026366782-OL-745-2021-20-20-0 |titel=Bekanntmachung über den Ausfall der Ortsbürgermeisterwahl am 27.06.2021 in der Ortsgemeinde Gimbweiler |werk=Birkenfelder Anzeiger, Ausgabe 20/2021 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2021-05-19 |abruf=2021-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser entschied sich einstimmig für Linn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl_2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Linn wurde im Juni 2024 wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1340202900 Gimbweiler, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsbürgermeister von Gimbweiler:&lt;br /&gt;
* 1947–1961 Emil Schweig&lt;br /&gt;
* 1961–1970 Willy Jungblut&lt;br /&gt;
* 1971–1990 Manfred Wommer (SPD)&lt;br /&gt;
* 1990–2004 Walter Kreulich (SPD)&lt;br /&gt;
* 2004–2021 Martin Samson&lt;br /&gt;
* seit 2021 {{0}} Gerd Linn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Kreulich war der erste Ortsbürgermeister, der in einer [[Direktwahl]] der Gimbweiler Bürger gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=In geteiltem Schild oben in Gold fünf bewurzelte grüne Bäume, von denen der zweite und der vierte die anderen überragen, unten ein rotbewehrter, -gezungter und -gekrönter wachsender goldener Löwe in Schwarz. |Zusatz=Es wurde 1965 vom [[Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen Innenministerium]] genehmigt |Quelle= |Begründung= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Gemeinde wurde bis in die 1960er Jahre durch bäuerliche Betriebe geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Straßennetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das Fernstraßennetz ist Gimbweiler durch die [[Bundesstraße]]n [[Bundesstraße 41|41]] (Ost-West-Verbindung: [[Mainz]]–[[Saarbrücken]]) und die [[Bundesstraße 269|269]] ([[Bernkastel-Kues]]–[[Saarlouis]]), sowie die [[Bundesautobahn 62]] gut angeschlossen. Diese Autobahn ist zugleich auch die wichtigste Nord-Süd-Verbindung und stellt die Verbindung nach [[Trier]] bzw. [[Kaiserslautern]] her. Ferner ist über die B&amp;amp;nbsp;269 die [[Hunsrückhöhenstraße]] ([[Bundesstraße 327|B&amp;amp;nbsp;327]]) und damit der [[Flughafen Hahn]] schnell erreichbar (50&amp;amp;nbsp;km). Zwischen dem Flughafen Hahn und Birkenfeld gibt es, fünfmal am Tag, eine Busverbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schienennetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den 6&amp;amp;nbsp;km entfernten Bahnhof [[Neubrücke (Nahe)]] ist Birkenfeld an die [[Nahetalbahn|Nahestrecke Saarbrücken–Frankfurt am Main]] angebunden. So ist man in 45 Minuten in Saarbrücken und in weniger als 2 Stunden in Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Seit 1996 ist auf der Fläche eines ehemaligen US-Militärlazaretts, in der Nachbargemeinde Hoppstädten-Weiersbach, ein [[Fachhochschule|Fachhochschulstandort]] etabliert worden. Der [[Umwelt-Campus Birkenfeld]] trägt, als Standort der [[Fachhochschule Trier]], verstärkt zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region Birkenfeld bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit- und Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
An Freizeit- und Sportanlagen gibt es u.&amp;amp;nbsp;a. einen Rasenplatz des örtlichen Sportvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
Die 1998 gegründete Punkband [[Pascow]] kommt zu Teilen aus Gimbweiler. Die Band hat bis heute ihren Proberaum auf dem nahe gelegenen Heidehof. Der Song &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Das ist Gimbweiler und nicht L.A.&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; erschien 2010 auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Alles muss kaputt sein&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alex Pascow (Alexander Thomé), Musiker&lt;br /&gt;
* Ollo Pascow (Oliver Thomé), Musiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Gimbweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Gimbweiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-birkenfeld.de/gemeinden/unsere-gemeinden/gimbweiler.html Ortsgemeinde Gimbweiler auf den Seiten der Verbandsgemeinde Birkenfeld]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13402029}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Birkenfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4663734-5|VIAF=236125299}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Birkenfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1397]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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