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	<title>Gimbsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gimbsheim&amp;diff=224716&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-11583-56: /* Konfessionsstatistik */ Aktualisiert</title>
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		<updated>2026-02-21T19:43:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Konfessionsstatistik: &lt;/span&gt; Aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Gimbsheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/46/40/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/22/30/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gimbsheim in AZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Alzey-Worms&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Eich&lt;br /&gt;
|Höhe              = 85&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67578&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06249&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07331034&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Hauptstraße 26&amp;lt;br /&amp;gt;67575 Eich&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-eich.de/Leben-Wohnen/Verbandsgemeinde/Ortsgemeinden-/Gimbsheim www.vg-eich.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Matthias Klös&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = FWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gimbsheim- Ortseinfahrt von Eich (K 51) kommend 1.5.2008.jpg|mini|295px|Ortseinfahrt von Gimbsheim, von Eich kommend]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gimbsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Alzey-Worms]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Eich]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in [[Rheinhessen]] ca. 15 Kilometer nördlich von [[Worms]]. [[Mainz]] liegt ca. 25 Kilometer nördlich von Gimbsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Gimbsheim grenzt im Norden an die Gemeinde [[Guntersblum]], im Westen an die Gemeinde [[Alsheim]] und im Süden an die Gemeinde [[Eich (Rheinhessen)|Eich]]. Im Osten wird die Gemeinde Gimbsheim durch den [[Rhein]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gimbsheim wurde vermutlich um das Jahr 500 während der [[Fränkische Landnahme|Frankenbesiedelung]] unter [[Chlodwig I.]] von einem [[Franken (Volk)|Franken]] namens Gimmund gegründet. Da sich im Laufe der Jahrhunderte die Bezeichnung eines Ortes in den historischen Quellen ändert, entstand aus dem anfänglichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Gimmundheim&amp;#039;&amp;#039; (Heim des Gimmund) die heutige Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Gimbsheim&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung der Ortschaft findet sich wie bei vielen Dörfern der Region im [[Lorscher Codex]]. Zu diesem gehört eine auf den 13. Mai 766 datierte Urkunde, in der zwei Einwohner von &amp;#039;&amp;#039;Gimmenheim&amp;#039;&amp;#039;, wie es damals genannt wurde, dem [[Kloster Lorsch]] Ackerland und [[Weinberg]]e für ihr Seelenheil schenken. Eine weitere Schenkung eines Dorfbewohners erfolgte 813 an das [[Kloster Fulda]]. Konkretere Informationen über die Entwicklung Gimbsheims gibt es erst für 1194; aus diesem Jahr findet sich ein erster urkundlicher Nachweis einer Kirche im Ort. Bereits wenige Jahre darauf, im Jahr 1208, taucht auch ein Gimbsheimer Pfarrer namens Heinrich in den Quellen auf, wo er als Mitglied des Wormser [[Domkapitel]]s erwähnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1402 erfolgte die erste heute belegbare Nennung des Gimbsheimer Gerichtssiegels, das „Mauricius Siegel“. 1499 brannte der Ort vollständig ab, 1662 gelangte er an die [[Kurpfalz]]. Vier Jahre darauf suchte eine [[Pest]]epidemie die Bevölkerung heim. Am 17. Oktober 1704 kam es zu einem weiteren Großbrand, der eine große Anzahl an Gehöften zerstörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] gelangte das Dorf 1798 durch die [[Koalitionskriege]] an [[Französisches Konsulat|Frankreich]], dem es bis zum Ende der [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen Epoche]] 1814 als Teil des [[Département du Mont-Tonnerre]] (Département Donnersberg) angehörte. Damit einher ging auch eine [[Säkularisierung]]: Die wichtigen Eintragungen zur Ortsgeschichte wurden seitdem nicht mehr im Kirchenbuch getätigt, sondern im Rathaus vermerkt. Für 1800 ist zum ersten Mal ein Arzt in Gimbsheim erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wiener Kongress]] kam die Region mit Gimbsheim 1816 an das [[Großherzogtum Hessen]] &amp;#039;&amp;#039;(Hessen-Darmstadt)&amp;#039;&amp;#039; und zur neugebildeten [[Rheinhessen (Provinz)|Provinz Rheinhessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1830 erfolgte der [[Rheinbegradigung#Rheinbegradigung in Hessen|Rheindurchstich]] im Zuge der Begradigung dieses Flusses. Die Gebiete des [[Gimbsheimer Altrhein]]s, die abgesehen von kleineren Wasserflächen trockenliegen, wurden 1977 unter [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutz]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945/46 mit der Grenzziehung zwischen der Französischen und Amerikanischen Besatzungszone durch den Rhein, später zwischen Rheinland-Pfalz und Hessen. Das führte zu einem Landverlust auf dem [[Kühkopf (Rhein)|Kühkopf]] von 1400 Hektar für [[Guntersblum]] und 53 Hektar für Gimbsheim. Beide Gemeinden haben heute dort nur noch einen geringen Teil der ehemaligen Fläche: 53 Hektar Guntersblum und 17 Hektar Gimbsheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Rothmann |Titel=Aus der Geschichte des Naturschutzgebietes Kühkopf–Knoblochsaue |Sammelwerk=Das Naturschutzgebiet Kühkopf–Knoblochsaue |Auflage=4. |Ort=Frankfurt |Datum=1979 |Seiten=21–32}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 wurde in Gimbsheim ein [[Freibad Gimbsheim|Freibad]] eröffnet. 1997 wurde im Ort die TV-Serie „Himmelsheim“ für das [[SWR Fernsehen]] gedreht; im gleichen Jahr wurde als Zentrum für Sport und Kultur die Niederrheinhalle errichtet. 2000 gestaltete man schließlich den „Pfarrwiesensee“ von einem [[Kiestagebau|Kiesweiher]] zu einem Badesee um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
In Gimbsheim bestand von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis nach 1933 eine kleine [[Juden|jüdische]] Gemeinde. Die höchste Zahl jüdischer Einwohner wurde um 1900/1905 mit 72 Personen erreicht (3 % der Einwohnerschaft). Eine [[Synagoge]] wurde am 27. August 1892 eingeweiht. Nach 1933 ist sie verkauft und zu einem noch bestehenden Wohnhaus umgebaut worden. Mindestens acht der in Gimbsheim lebenden jüdischen Personen kamen nach den Deportationen in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] ums Leben (→&amp;amp;nbsp;[[Holocaust]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
[[File:Sankt Mauritius Gimbsheim innen 01.jpg|mini|Der Innenraum der römisch-katholischen Kirche St. Mauritius]]&lt;br /&gt;
Mit Stand 30. Juni 2005 waren von den Einwohnern 55,4 % [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelisch]], 27,2 % [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] und 17,4 % waren [[konfessionslos]] oder gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=30.06.2005&amp;amp;ags=33102034&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0733102034 Gemeindestatistik Gimbsheim]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anteil der evangelischen und katholischen Kirchenmitglieder an der Gesamtbevölkerung ist seitdem gesunken.  Ende Januar 2026 waren von den Einwohnern 36,2 % evangelisch, 20,4 % katholisch und 43,4 % waren konfessionslos oder gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=31.01.2026&amp;amp;ags=33102034&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0733102034 Gemeindestatistik], abgerufen am 21. Februar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Gimbsheim besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|OLfG]]|| style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 3 || 3 || 12 || 2 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3310203400 |titel=Gimbsheim, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Gimbsheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 4 || 3 || 11 || 2 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3310203400.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Gimbsheim |abruf=2019-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 9 || 2 ||  5 || 4 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3310203400.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 9 || 2 ||  6 || 3 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2009/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3310203400.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2009, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 8 || 2 ||  7 || 3 || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergemeinschaft Gimbsheim e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;OLfG = Offene Liste für Gimbsheim e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde Matthias Klös mit einem Stimmenanteil von 73,62 % gewählt und ist damit Nachfolger von Amanda Wucher, die nicht mehr kandidiert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3310000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |kommentar=siehe Eich, Verbandsgemeinde, dritte Ergebniszeile |abruf=2019-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 80,4 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3310203400 |titel=Gimbsheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Gimbsheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister seit 1999:&lt;br /&gt;
* Günther Debusi – SPD (bis 1999)&lt;br /&gt;
* Jakob Scheller – FWG (1999–2009)&lt;br /&gt;
* Peter Kölsch – SPD (2009–2012)&lt;br /&gt;
* Amanda Wucher – SPD (2012–2019)&lt;br /&gt;
* Matthias Klös – FWG (seit 2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Eine [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaft]] besteht mit der Gemeinde [[Talant]] in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Unter schwarzem, von goldenen [[Ähre (Heraldik)|Ähren]], [[Weinrebe (Heraldik)|Weintrauben und Weinblättern]] belegtem [[Schildhaupt]] in Rot ein mit einem schwarzen [[Mauerhaken (Heraldik)|Doppelhaken]] belegter silberner [[Blasonierung#Rechts/links und vorn/hinten in der Heraldik|Schrägrechtsbalken]].&lt;br /&gt;
|Quelle      = [http://www.gimbsheim.de/Tourist_Info/OG_Wappen.htm Offizielle Website der Ortsgemeinde Gimbsheim]&lt;br /&gt;
|Begründung  = Der Doppelhaken auf dem Wappen wurde von dem Gimbsheimer Wappen des 18. Jahrhunderts übernommen. Er steht symbolisch für die Jagd, die Fischerei und die Schifffahrt am und im Rhein. Die Embleme des Schildhauptes stellen den schon seit langem in Gimbsheim durchgeführten [[Weinbau]] und die Landwirtschaft dar.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gimbsheim- Eicher Straße- Kriegerdenkmal (Germania) 17.4.2010.jpg|mini|Kriegerdenkmal mit der Figur der [[Nationalallegorie Germania|Germania]] für die im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] von 1870 bis 1871 gefallenen deutschen Soldaten in der Eicher Straße]]&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
Die „Gemsemer [[Kirchweih|Kerb]]“ wird am letzten Wochenende im September gefeiert, sie geht auf eine jahrhundertelange Tradition zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gimbsheim.de/Tourist_Info/OG_Kerb.htm Gimbsheim und sein Kirchweihfest]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur- und Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Gimbsheim]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Gimbsheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
Gimbsheim gehört zum „Weinbaubereich Nierstein“ im [[Rheinhessen (Weinanbaugebiet)|Anbaugebiet Rheinhessen]]. In der Gemeinde sind 23 Weinbaubetriebe tätig, die bestockte Rebfläche beträgt 118&amp;amp;nbsp;[[Hektar]]. Etwa 71 % des angebauten Weins sind Weißweinrebsorten (Stand 2010). Im Jahre 1979 waren noch 84 Betriebe tätig, die damalige Rebfläche betrug 191&amp;amp;nbsp;Hektar&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=4095&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0733102034&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ; Weinlagen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * noch einsetzen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gimbsheim- alter Bahnhof- Richtung Eich 1.5.2008.jpg|mini|Gleise der alten Bahnstrecke Osthofen–Rheindürkheim–Guntersblum im alten Gimbsheimer Bahnhof]]&lt;br /&gt;
* In unmittelbarer Nähe der Gemeinde verläuft die [[Bundesstraße 9]], die [[Ludwigshafen am Rhein]] mit [[Mainz]] verbindet.&lt;br /&gt;
* Bis 1969 besaß Gimbsheim einen Anschluss an den Personenverkehr auf der [[Bahnstrecke Osthofen–Rheindürkheim–Guntersblum]].&lt;br /&gt;
* Gimbsheim ist über die Buslinie 432 des [[Busverkehr Rhein-Neckar]] günstig an [[Guntersblum]], die anderen &amp;#039;&amp;#039;Altrhein-Gemeinden&amp;#039;&amp;#039; sowie an [[Worms]] angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* MGL [[Metro Wholesale &amp;amp; Food Specialist|Metro]] Group Logistics GmbH Co. KG (MGL) mit einem 50.000&amp;amp;nbsp;m² großen Lebensmittel-Zentrallager für 8.500 Artikel&lt;br /&gt;
* H. G. Oswald Sanitär Heizung GmbH: Das Unternehmen wurde 1958 von Hans Gerhard Oswald gegründet und ist seitdem stetig gewachsen. Zum Betrieb gehört heute 21 Mitarbeiter und ein Betriebsgelände von 2800 Quadratmetern für Werkstatt, Büro, Lagerhaltung und Verkaufsräume. Der Fuhrpark umfasst 9 Geschäftsfahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heinrich Hirsch (* 1838; † 1919): Vater von [[Harold Hirsch]], der Justitiar bei der [[Coca-Cola]] Company war und mitbestimmend bei der Einführung der [[Coca-Cola-Konturflasche|Cola-Konturflasche]] und des Schriftzugs des Brauseherstellers.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alemannia-judaica.de/gimbsheim_synagoge.htm Hinweis auf Harold Hirsch, Justitiar der Coca-Cola Company, dessen Vater aus Gimbsheim stammte] auf alemannia-judaica.de/; {{Webarchiv |url=http://www.wormser-zeitung.de/region/vg-eich/gimbsheim/11350766.htm |text=Die Geburt einer Legende: COCA COLA Der Gimbsheimer Auswanderer Harold Hirsch erfindet im 19. Jahrhundert die weltbekannte Brauseflasche |archive-is=20130212220329}} Von Angela Zimmermann, Stand: 12. November 2011 in Wormser Zeitung.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heinrichs Brüder Raphael, Moritz und Joseph wanderten ebenfalls aus und ließen sich im Bundesstaat Georgia, USA nieder.&lt;br /&gt;
* [[Moritz David]] (1875–1956), Rabbiner in Bochum.&lt;br /&gt;
* [[Philipp Seibert]] (1915–1987), Gewerkschafter und Politiker (SPD).&lt;br /&gt;
* [[Jakob Muth]] (1927–1993), Professor, der durch seinen Einsatz für die Integration behinderter Kinder ins Schulwesen bekannt wurde.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Scheller]] (* 19. Mai 1948), ehemaliger deutscher Fußballspieler, der für den [[1. FC Kaiserslautern]] und den [[TSV 1860 München]] in der Bundesliga spielte. Rekordspieler des [[1. FSV Mainz 05]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Krienke und Ingrid Westerhoff: &amp;#039;&amp;#039;Kreis Alzey Worms. Verbandsgemeinden Eich, Monsheim und Wonnegau&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]]. Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039; 20.3). [[Wernersche Verlagsgesellschaft]], Worms 2018, ISBN 978-3-88462-379-4, S. 62–70 (nicht ausgewertet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-eich.de/Leben-Wohnen/Verbandsgemeinde/Ortsgemeinden-/Gimbsheim Ortsgemeinde Gimbsheim auf den Seiten der Verbandsgemeinde Eich]&lt;br /&gt;
* [https://www.alemannia-judaica.de/gimbsheim_synagoge.htm Informationen zur jüdischen Gemeinde in Gimbsheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=2357856/o4wcwu/index.html Kurzporträt über Gimbsheim] bei SWR Fernsehen&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/gimbsheim.html Geschichtliche Informationen zu Gimbsheim] bei regionalgeschichte.net&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Rheinland-Pfalz/Landkreise/Alzey-Worms/Städte_und_Gemeinden/Gimbsheim/}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33102034}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Alzey-Worms}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4363417-5|VIAF=237428822}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Alzey-Worms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Rheinhessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 766]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-11583-56</name></author>
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