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	<title>Gimborn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T07:10:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gimborn&amp;diff=170557&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-05-23T08:52:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Gimborn&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Marienheide&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/03/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/28/37/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 250&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 23&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 51709&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02264&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Marienheide&lt;br /&gt;
| Bild                   = Schloss Gimborn (Marienheide).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Schloss Gimborn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gimborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist heute eine Ortschaft der [[Marienheide|Gemeinde Marienheide]] im [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] im [[Regierungsbezirk Köln]] in [[Nordrhein-Westfalen]] (Deutschland) und war für mehrere Jahrhunderte Regierungssitz der [[Grafschaft Gimborn|gleichnamigen Reichsherrschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt sieben Kilometer südwestlich vom Gemeindezentrum in einem Nebental der [[Leppe]]. In der Ortsmitte befinden sich die [[St. Johannes Baptist (Gimborn)|katholische Kirche St. Johann Baptist]] sowie das [[Schloss Gimborn]],&amp;lt;ref&amp;gt;Das heutige Schloss Gimborn war niemals eine Wasserburg; eine Wasserburg war lediglich die alte Burg, die unmittelbar am Gimbach lag und Anfang des 18. Jahrhunderts geschleift wurde (siehe Baudach, Band 10 der Beiträge zur Oberbergischen Geschichte).&amp;lt;/ref&amp;gt; Regierungssitz einer ab 1631 eigenständigen und 1681 zur Grafschaft erhobenen [[Reichsunmittelbarkeit|Reichsherrschaft]], die nach ihren Besitzern (seit 1550) auch „[[Grafschaft Gimborn|Schwarzenbergisches Land]]“ genannt wurde. Heute wird das Schloss von der [[International Police Association]] als Bildungszentrum genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In etwa zwei Kilometer Entfernung (Luftlinie) gibt es zwei mittelalterliche Burgruinen: die Wasserburg [[Burg Eibach|Eibach]] und die Höhenburg [[Burg Neuenberg|Neuenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1180 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Ginburne&amp;#039;&amp;#039; zum ersten Mal urkundlich erwähnt im „Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon“&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Pampus: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Oberbergischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderbd. 1). Oberbergische Abteilung 1924 e.&amp;amp;nbsp;V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinbruch Gimborn (Marienheide).jpg|mini|Steinbruch Gimborn]]&lt;br /&gt;
1273 verpfändete Adolf V. von Berg die Burg Gimborn dem Grafen Eberhard von der Mark. Nach mehrfach wechselndem Besitz gelangte das Schloss 1550 an die Familie von Schwarzenberg. 1602 begann Elisabeth von Schwarzenberg mit dem Bau eines neuen Schlosses. Ihr Sohn Adam von Schwarzenberg, Minister im Dienst des Kurfürsten von Brandenburg, begründete die reichsunmittelbare Herrschaft Gimborn – Neustadt mit Sitz auf Schloss Gimborn. Nach weiterem Besitzerwechsel und nach französischer Herrschaft erwarb im preußischen Kaiserreich 1874 Reichsfreiherr Franz-Egon von Fürstenberg das Schloss mit den zugehörigen Ländereien. Seit 1969 wird das Schloss als Polizeischulungsakademie des Informations- und Bildungszentrum (IBZ) genutzt. Schloss Gimborn ist als Mittelpunkt der ehemals reichsunmittelbaren Herrschaft Gimborn für die Geschichte der Region von besonderer historischer Bedeutung. Die Geschlossenheit der Gesamtanlage aus in sich qualitätvollen Bauten und Anlagen, aus Schloss, Park, Höfen, Kirche, Friedhof, Gedenkstätte, Stationsweg, Mühlenstandorten, Mühlenteichen und Grauwacke-Steinbruch in einem topografisch abgrenzbaren Raum ist einzigartig und überzeugt als kulturlandschaftliche Gesamtanlage mit bedeutendem geschichtlichen Aussagewert. Dadurch begründet sich die Ausweisung des Denkmalbereiches Gimborn.&amp;lt;ref&amp;gt; LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland[https://www.kuladig.de/Objektansicht/BODEON-70033-13062019-293803]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Pastoratsstraße, die nach Unterpentinghausen führt, befindet sich auf halbem Wege ein alter Steinbruch. Verschiedene Hohlformen, die auf Steinbrüche hindeuten, und ein circa 15 bis 20 Meter tief eingeschnittener, großer Grauwackesteinbruch, halbkreisförmig mit Zufahrt, weisen dieses Areal als Steinentnahmefläche aus. Gesichert ist die Datierung Mitte des 19. Jahrhunderts, zu vermuten sind auch ältere Entnahmebereiche. Ab 1874 gehörten Schloss Gimborn sowie die Steinbrüche dem Reichsfreiherrn Franz-Egon von Fürstenberg zu Gimborn. Dieser ließ die gebrochenen Steine aus seinem Steinbruch über eine kleine Zubringerbahn zur Verladestation Gimborn an der Leppetalbahn transportieren.&amp;lt;ref&amp;gt;LVR-Fachbereich Umwelt, 2009 Steinbrüche in Gimborn[https://www.kuladig.de/Objektansicht/A-NF-20070408-0294]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gimborn war nach der Neuordnung von [[Preußen]] von 1816 bis 1825 Kreishauptort des [[Kreis Gimborn|Landkreises Gimborn]], der dann in den neuen [[Kreis Gummersbach]] integriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 wurde Gimborn in die Gemeinde Marienheide eingegliedert. Bis zur kommunalen Neugliederung 1975 gab es eine eigenständige Gemeinde Gimborn, zu der Teile der heutigen Gemeinden [[Engelskirchen]], [[Lindlar]] ([[Remshagen]] und Teile des Leppetals), [[Gummersbach]] sowie [[Marienheide]] gehörten (vgl. §§ 13 Abs. 2, 14 Abs. 2 Nr. 2, 15 Abs. 1, 16 Nr. 3 [[Köln-Gesetz]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=301}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Rathaus befand sich im Ort [[Hülsenbusch (Gummersbach)|Hülsenbusch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Denkmalbereich Gimborn: &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schlossstraße 6-8-10 Schloss Gimborn (Marienheide).jpg|Schloss Gimborn (1602)&lt;br /&gt;
Schlossstraße 6-8-10 Schloss Gimborn (Marienheide) (2).jpg|Schloss Gimborn (1602)&lt;br /&gt;
Marienheide Gimborn - Sankt Johann Baptist 01 ies.jpg|Kirche Sankt Johannes Baptist mit der Armen-Seelen-Kapelle (1867)&lt;br /&gt;
Kath. Kirche Pastoratsstraße Gimborn (Marienheide) (3).jpg|Kirche Sankt Johannes Baptist (1867)&lt;br /&gt;
Pastoratsstraße Kapelle an der kath. Kirche Gimborn (Marienheide).jpg|Armen-Seelen-Kapelle&lt;br /&gt;
Pastoratsstraße Kapelle an der kath. Kirche Gimborn (Marienheide) (2).jpg|Armen-Seelen-Kapelle &lt;br /&gt;
Pastoratsstraße 5-7 Gimborn (Marienheide).jpg|Pfarr- und Küsterhaus (1851 und 1896)&lt;br /&gt;
Pastoratsstraße ehemalige Schule Gimborn (Marienheide).jpg|Ehemalige Schule (1870)&lt;br /&gt;
Gimborn 15 - Schloss-Hotel (Marienheide).jpg|Schloss Hotel Gimborn&lt;br /&gt;
Schlossstraße 19 Gimborn (Marienheide) (1).jpg|Pachthof Gimborn&lt;br /&gt;
Schlossstraße 4 Mühle Gimborn (Marienheide).jpg|Mühle Gimborn&lt;br /&gt;
Kreuzwegestation Schlossstraße Gimborn (Marienheide).jpg|Kreuzwegestation&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Vereinswesen ===&lt;br /&gt;
* St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Gimborn um 1610 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanderwege Gimborn.jpg|miniatur|Startpunkt der Rundwanderwege ist diese Tafel in der Ortsmitte]]&lt;br /&gt;
=== Wander- und Radwege ===&lt;br /&gt;
In und um Gimborn gibt es folgende Wanderwege:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; &lt;br /&gt;
! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; !! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wegzeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; !! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wegstrecke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; !! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weglänge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rundwanderweg || &amp;lt;span style=&amp;quot;padding:1px; color:#FFF; background-color:#000; font-weight:bold;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;A1&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt; || Gimborn–nordöstlich [[Lindlar]]-[[Scheel (Lindlar)|Scheel]]–Lindlar–[[Oberlichtinghagen]]–Forsthaus Kümmel–Gimborn || 7 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rundwanderweg || &amp;lt;span style=&amp;quot;padding:1px; color:#FFF; background-color:#000; font-weight:bold;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;A2&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt; || Gimborn–Forsthaus Kümmel–[[Grunewald (Marienheide)|Grunewald]]–Gimborn || 5,4 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rundwanderweg || &amp;lt;span style=&amp;quot;padding:1px; color:#FFF; background-color:#000; font-weight:bold;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;A3&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt; || Gimborn–Grunewald–[[Dürhölzen]]–nördlich [[Jedinghagen]]–Gimborn || 6,1 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Rundwanderweg || &amp;lt;span style=&amp;quot;padding:1px; color:#FFF; background-color:#000; text-align:center; font-weight:bold;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;A4&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt; || Gimborn–Grunewald–südlich Siemerkusen–Winkel–Hütte–Dürhölzen–Jedinghagen–nördlich [[Erlinghagen (Marienheide)|Erlinghagen]]–Gimborn || 9,5 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fernwanderweg || &amp;lt;span style=&amp;quot;padding:1px; color:#FFF; background-color:#000; text-align:center; font-weight:bold;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;X9&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt; || [[Rhein-Ruhr-Weg]]: [[Dortmund]] – Gimborn – [[Königswinter]] || 168 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verbindungsweg || &amp;lt;span style=&amp;quot;padding:1px; color:#FFF; background-color:#000; font-weight:bold;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;#0060;8&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt; || Gimborn – Hintermühle, Anschluss an den [[Schlösserweg]] &amp;lt;span style=&amp;quot;padding:1px; color:#FFF; background-color:#000; font-weight:bold;&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;X19&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt; || 5,0 km&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Die katholische [[St. Johannes Baptist (Gimborn)|Kirche St. Johannes Baptist]] Gimborn gehört zum Kirchengemeindeverband Marienheide im [[Dekanat]] Gummersbach/Waldbröl. Sie war bis Ende 2009 [[Pfarrkirche]] der [[Pfarrei|Pfarrgemeinde]] Gimborn/Nochen, die im Januar 2010 in die Pfarrgemeinde Marienheide eingegliedert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Turmhalle der Kirche erinnern drei Gedenktafeln an die Opfer eines katastrophalen Badeunfalls, der sich 1949 im Freibad des nahe gelegenen [[Würden]] zutrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Haltestelle von Gimborn wird über die Buslinie 308 (Engelskirchen–Lindlar) sowie 399 (Marienheide–Kotthausen–Holzwipper) angeschlossen. Der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Gimborn&amp;#039;&amp;#039; lag an der [[Leppetalbahn]], welche [[Streckenstilllegung|stillgelegt]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf von Schwarzenberg]] (1551–1600), Feldherr&lt;br /&gt;
* [[Adam von Schwarzenberg]] (1583–1641), Erster Minister des brandenburgischen Kurfürsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gimborn|Gimborn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Marienheide}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7618550-3|VIAF=234816804}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Marienheide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kreisstadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Oberbergischer Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1180]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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