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	<title>Gilsbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gilsbach&amp;diff=1031967&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einwohner- und Häuserzahlen */</title>
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		<updated>2026-02-16T15:14:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohner- und Häuserzahlen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                        = Gilsbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart                     = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename                    = Burbach (Siegerland)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename  = Burbach&lt;br /&gt;
| Ortswappen                      = &lt;br /&gt;
| Breitengrad                     = 50/46/12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                      = 08/05/06/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                      = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                            = 369 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                        = 360&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                        = 410&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                      = &lt;br /&gt;
| Fläche                          = 8.25&lt;br /&gt;
| Einwohner                       = 680&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum           = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle                = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum             = 1969-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                   = 57299&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                        = 02736&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                       = Gilsbach in der Gemeinde Burbach.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung          = Lage des Ortes Gilsbach innerhalb der Gemeinde Burbach.&lt;br /&gt;
| Poskarte                        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gilsbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Burbach (Siegerland)|Burbach]] im [[Siegerland]], im [[Kreis Siegen-Wittgenstein]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gilsbachtal Richtung Wahlbach.jpg|mini|links|Das Gilsbachtal in Richtung Wahlbach]]&lt;br /&gt;
Gilsbach ist die nördlichste Ortschaft der Gemeinde Burbach. Das Dorf ist Teil des oberen [[Freier Grund|Freien Grunds]]. Durch die Ortschaft fließt der [[Gilsbach (Heller)|Gilsbach]]. Im Norden bilden der [[Steimel (Gilsbach)|Steimel]] und der jenseits davon befindliche [[Bautenberg]] die Abtrennung nach [[Wilden (Wilnsdorf)|Wilden]]. Im Nordosten liegt der [[Walkersdorfer Berg]], südlich der [[Simberg]] und im Südwesten dessen Ausläufer [[Simrich]]. In der Nähe verläuft die [[Bundesautobahn 45]] (&amp;#039;&amp;#039;Sauerlandlinie&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarortschaften ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Gilsbach sind [[Wilden (Wilnsdorf)|Wilden]] und [[Wilnsdorf]] im Norden, [[Wilgersdorf]] im Nordosten, [[Steinbach (Haiger)|Steinbach]] im Osten, [[Würgendorf]] im Südosten, [[Burbach (Siegerland)|Burbach]] im Süden, [[Wahlbach (Burbach)|Wahlbach]] im Südwesten, [[Wiederstein]] im Westen und [[Zeppenfeld (Neunkirchen)|Zeppenfeld]] und [[Salchendorf (Neunkirchen)|Salchendorf]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Die urkundliche Ersterwähnung stammt vom 24.&amp;amp;nbsp;Juni 1350. Dort wird ein „Johanne von Gyltzbach“ erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegener Urkundenbuch Band I, [[Siegen]], 1887, S. 201–204, Nr. 332.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1461 lebten zehn Familien in dem kleinen Dorf. 1939 waren es 498 Einwohner. Heute ist Gilsbach mit 740 Einwohnern der zweitkleinste Ort der Gemeinde Burbach. Im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gab es verschiedene Schreibweisen für den Ort: Giltzbach, Gilsczbach, Giilßbach und Giltzpach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gilsbach-April-2005.jpg|mini|Gilsbach – Blickrichtung Wilnsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gilsbach-Dorfgemeinschaftshaus.jpg|mini|Das Dorfgemeinschaftshaus in Gilsbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserwerk Gilsbach 1956.jpg|mini|1956 erbautes Wasserwerk]]&lt;br /&gt;
Wanderlehrer Betz baute ein „Schulmeisters Haus“, das 1869 von seinem Schwiegersohn Wilhelm Becker übernommen wurde. Dieser wurde 1885 zum [[Ortsvorsteher]], zudem war er [[Standesbeamter]] und [[Schulleiter|Schulvorsteher]]. 1909 wurde eine Dorfschule errichtet, die aber in den 1960er Jahren wieder geschlossen wurde. Heute gehen Kinder in die Schulen nach Burbach oder [[Wahlbach (Burbach)|Wahlbach]]. In der Schule befindet sich heute die Heimatstube. 1911 wurde mit dem Bau einer Wasserleitung begonnen, bis Ende 1912 war jedes Haus mit Wasser versorgt. 1922 kam das erste [[Motorrad]] in den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 gründete sich der Verein „MGV Concordia Gilsbach“ (Männergesangsverein). Zwischen 1886 und 1888 wurde ein [[Clubhaus|Vereinshaus]] für die 1887 gegründete Evangelische Gemeinschaft in Eigenleistung erbaut. Nach diversen Umbauten in den Jahren 1958 bis 1983 entschloss man sich 1988 aber, ein neues zu bauen, wieder fast komplett in Eigenleistung. 1990 wurde es fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 bestand die Gemeinde Gilsbach aus 525 Einwohnern, von denen 482 evangelisch und die restlichen 43 Einwohner sonstiger Konfession waren. Der Ort war eine Mischgemeinde als Kur- und Arbeiterwohnort, die Gesamtfläche betrug 832&amp;amp;nbsp;ha. Es gab eine Volksschule, Elektrizitäts- und Wasserversorgung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;genealogy.net&amp;quot;&amp;gt;genealogy.net: [https://wiki.genealogy.net/Amt_Burbach Amt Burbach]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1952 wurde ein [[Bürgerhaus|Dorfgemeinschaftshaus]] in Eigenleistung erbaut. 1956 wurde im oberen Dorf ein Wasserhäuschen zum Versorgen der noch selbstständigen Gemeinde Gilsbach mit Wasser gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zum [[Amt Burbach]] gehörende Gilsbach kam am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1969 im Zuge der [[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Siegen|Gemeindereformen]] mit acht anderen Dörfern zur Gemeinde Burbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=69}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohner- und Häuserzahlen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;700 Jahre Neunkirchen&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Neunkirchen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Otto Braun, Neunkirchen 1988&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Siegen&amp;#039;&amp;#039;, Siegen 1968&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1810 || 332&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1850 || 369&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1867&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot;&amp;gt;E. Weidenbach: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Grafschaft Sayn und der Bestandtheile derselben&amp;#039;&amp;#039;, Druck E. Weidenbach, Dillenburg 1874, S. 287.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 350&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1885&amp;lt;ref&amp;gt;Westfälisches Gemeindelexikon 1887, S. 108 / 109&amp;lt;/ref&amp;gt; || 428&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1895&amp;lt;ref&amp;gt;Westfälisches Gemeindelexikon 1897, S. 112 / 113&amp;lt;/ref&amp;gt; || 422&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1900 || 472&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1910&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/siegen.htm |titel=Der Landkreis Siegen im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230408200722if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/siegen.htm |archiv-datum=2023-04-08 |abruf=2026-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 560&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1913&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gamann 1925&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Gamann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Freiengrundes&amp;#039;&amp;#039;, Druck der Westdeutschen Verlagsanstalt, Neunkirchen 1925, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 519&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1925&amp;lt;ref name=&amp;quot;genealogy.net&amp;quot; /&amp;gt; || 525&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1933&amp;lt;ref name=&amp;quot;verwaltungsgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=siegen.html|name=Stadt und Landkreis Siegen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 527&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1939&amp;lt;ref name=&amp;quot;verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt; || 498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1950 || 622&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1961&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann, Heinz Köstering |Titel=Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1975 |ISBN=3-555-30092-X |Seiten=189}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 568&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1967 || 605&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1985 || 714&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1994&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Betz: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.lwl.org/geko-download/SuG/Siegen_Wittgenstein/Burbach.pdf |text=Burbach |wayback=20151125231551 }} (PDF; 7,4&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1995&amp;lt;/ref&amp;gt; || 727&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Häuserzahlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
|| 1589&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1600&amp;lt;ref name=&amp;quot;700 Jahre Neunkirchen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1683&amp;lt;ref&amp;gt;Im Abschied und Visitationsprotokoll Burbachs vom September 1683 heißt es von „Gilßbach“, es habe 22 „nassauisch bewohnte“ Häuser und „3 gebaute und unbewohnte“ Häuser. [https://www.landesarchiv-nrw.de/data01/Abt_Westfalen/Freier_Grund_Sel-und_Burbach/B/~000/B_0068/W_Freier_Grund_Sel-und_Burbach_B_0068_0003.jpg (Digitalisat des Landesarchivs NRW)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1698&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1700&amp;lt;ref name=&amp;quot;700 Jahre Neunkirchen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1704&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1706&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1725&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1730&amp;lt;ref name=&amp;quot;700 Jahre Neunkirchen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1788&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1810&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1846&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1850&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1867&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1913&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gamann 1925&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Häuser || 24 || 25 || 22 || 26 || 28 || 28 || 27 || 39 || 39 || 57 || 57 || 62 || 64 || 65 || 84&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Gilsbach liegt an der [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen im Regierungsbezirk Arnsberg#L 723|L 723]], der früheren [[Bundesstraße 54]], die von Wilnsdorf nach Burbach führt. Im Ort zweigt die [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;[[Liste der Kreisstraßen im Kreis Siegen-Wittgenstein#K 12|K 12]] ab, sie führt durch das Gilsbachtal nach Wahlbach. Über Wilnsdorf und über Burbach ist das Dorf an die [[Bundesautobahn 45]] angebunden.&lt;br /&gt;
Folgende Buslinien führen durch Gilsbach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Liniennr. !! Startpunkt !! Linienweg !! Endpunkt !! Takt !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SB4 || Burbach Post/Bhf || Wahlbach – Gilsbach – Oberwilden – Wilnsdorf – Rödgen || Siegen ZOB || 120 || Nur Mo–Fr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| L221 || Burbach Post/Bhf || (Schulzentrum) – Grundschule Burbach – (Wahlbach) || Gilsbach Wende  || unregelmäßig || Einzelne Fahrten Mo–Fr sowie das gesamte Wochenende als TaxiBus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BBB-2 || Burbach Rathaus || Gilsbach – Wahlbach || Burbach Rathaus  || 120 || Bürgerbus Burbach&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Bahnhöfe sind in Burbach und Wahlbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
In Gilsbach gibt es einen [[Kindergarten]], der in der Trägerschaft der evangelischen Gemeinde steht. Der Sportplatz liegt etwa einen Kilometer nördlich des Ortes an der Verbindungsstraße nach Oberwilden, der ehemaligen B&amp;amp;nbsp;54 (Wilnsdorf-Burbach). Zudem verfügt der Ort über ein Lebensmittelgeschäft mit Bäckerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Burbach (Siegerland)|Liste der Baudenkmäler in Gilsbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* [[Ortsvorsteher]] ist Maik Zembok ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Becker: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Väter – die Bergleute der Grube Bautenberg zwischen Gilsbach und Wilden, Dill und Westerwald&amp;#039;&amp;#039;, Dillbrecht 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile von Burbach (Siegerland)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7737806-4|VIAF=242361283}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Siegen-Wittgenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Burbach, Siegerland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Siegen-Wittgenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1350]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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