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	<title>Gillersheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:52:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gillersheim&amp;diff=1293065&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-12299-26: Es sind mehr Einwohner als damals (1050)</title>
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		<updated>2026-02-24T21:05:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Es sind mehr Einwohner als damals (1050)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Katlenburg-Lindau&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen Gillersheim.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/38/3.48/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 10/05/34.799/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 169 &amp;lt;!-- Quelle: Google Maps Koordinaten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 18.91&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Info&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 970&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2018-07-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Info&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 37191&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 05556&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                  = Gillersheim.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Ortsansicht von Westen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Thiershaeuser Teiche (Juni 2007).jpg|mini|Thiershäuser Teiche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gillersheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft mit ca. 1050 Einwohnern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Info&amp;quot; /&amp;gt; im südlichen [[Niedersachsen]]. Gillersheim gehört zur Gemeinde [[Katlenburg-Lindau]] und damit zum [[Landkreis Northeim]]. Mit einer Ausdehnung von 18,91&amp;amp;nbsp;km² ist Gillersheim flächenmäßig die größte Ortschaft in der Gemeinde, gemessen an der Einwohnerzahl die drittgrößte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner werden scherzhaft auch „Kuckucks“ genannt, wobei die genaue Herkunft und Bedeutung dieses Spitznamens unklar ist. Der Ort feierte im Jahr 2005 sein 900-jähriges Bestehen und ist bekannt durch seine zahlreichen Vereinsaktivitäten sowie seine [[Freiwillige Feuerwehr]]. Die Ortschaft hat bereits mehrfach mit Erfolg an dem Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft“ teilgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Etwa zwei Kilometer südlich von Gillersheim liegt das Erholungs- und Naturschutzgebiet „[[Thiershäuser Teiche]]“ und gleich östlich beginnt das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Rhumeaue/Ellerniederung/Gillersheimer Bachtal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahre 1105 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Geldrikesen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stimmig&amp;quot; /&amp;gt; Dies geschah im Rahmen einer gefälschten Urkunde, die Erzbischof [[Ruthard von Mainz]] am 11.&amp;amp;nbsp;November 1105 in [[Katlenburg (Katlenburg-Lindau)|Katlenburg]] ausstellte. In dieser Schrift bestätigte er die Gründung des Klosters Katlenburg, welche Graf Dietrich von Katlenburg auf seiner [[Katlenburg (Burg)|Burg]] errichtete und mit zahlreichen Gütern ausstattete. Zu dieser Zeit unterstand Gillersheim der Hoheit der [[Grafschaft Northeim]], welche den Ort als [[Allod]] zu ihrem Besitz zählte. Die schriftlichen Quellen sprechen dabei von &amp;#039;&amp;#039;alii compagenses&amp;#039;&amp;#039;, welches eine Rückführung auf die Grafen von Northeim vermuten lässt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pischke&amp;quot; /&amp;gt; Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert unterstand der Ort dem [[Fürstentum Grubenhagen]], die Herzöge, [[Ernst I. (Braunschweig-Grubenhagen)|Ernst]], [[Wilhelm I. (Braunschweig-Grubenhagen)|Wilhelm]] und Johann verkauften am 6.&amp;amp;nbsp;März 1323 auf Wiederkauf dem Hildesheimer Bischof [[Otto II. von Woldenberg|Otto]] unter anderem das Dorf Gillersheim, Wollbrechtshausen, die [[Altes Amt Westerhof|Grafschaft Westerhof]] und das Gericht von [[Berka (Katlenburg-Lindau)|Berka]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Urkundenbuch&amp;quot; /&amp;gt; Knapp 350&amp;amp;nbsp;Jahre später suchte eine Feuersbrunst den Ort heim, 32 Häuser wurden, neben der Feldmark des ehemaligen Dorfes Wollbrechtshausen Opfer der Flammen. Ein Teil der Bewohner Wollbrechtshausens zog nach Gillersheim. In den Folgejahren kam es allmählich zu einer Erholung. So zählte man in Gillersheim, welches zu der damaligen Zeit Bestandteil des Amtes Katlenburg-Lindau und der dazugehörigen Vogtei Katlenburg 1848, mit der örtlichen Angermühle, insgesamt 812 Einwohner, die sich auf 138 Häuser verteilten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch1848&amp;quot; /&amp;gt; Zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts unterstellte man das Dorf dem Kanton Northeim, welcher Teil des [[Distrikt Göttingen]]s war. Das damalige lutherische [[Pfarrdorf]] besaß, in seinen 121 Wohnhäusern, 630 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Repertorium&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Niedersachsen]] verlor die Gemeinde Gillersheim am 1.&amp;amp;nbsp;März 1974 ihre politische Selbständigkeit und wurde in die neue Gemeinde Katlenburg-Lindau eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsrat]] von Gillersheim setzt sich aus 11 Ratsmitgliedern der folgenden Parteien zusammen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 7 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 4 Sitze&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
* [[Ortsbürgermeister]]: Uwe Lebensieg (SPD)&lt;br /&gt;
* 1.&amp;amp;nbsp;[[Stellvertreter|stellv.]] Ortsbürgermeister: Gardi Müller (CDU)&lt;br /&gt;
* 2.&amp;amp;nbsp;stellv. Ortsbürgermeisterin: Alexandra Ehrlich (SPD)&lt;br /&gt;
(Quelle:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot; /&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Im [[Spaltung (Heraldik)|gespaltenen]] [[Wappenschild|Schild]] [[Blasonierung#Rechts/links und vorn/hinten in der Heraldik|vorn]] in [[Rot#Heraldik|Rot]] ein [[Wachsend und halb (Heraldik)|halber]] [[Silber#Heraldik|silbern]] [[Bewehrung (Heraldik)|bewehrter]] [[Schwarz#Heraldik|schwarzer]] [[Adler (Wappentier)|Adler]] am Spalt, hinten in Silber ein [[Grün#Heraldik, Phaleristik und Vexillologie|grüner]] [[Eichenlaub#Heraldik|Eichenzweig]] mit zwei [[Gold#Heraldik|goldenen]] [[Eichel (Heraldik)|Eicheln]].&lt;br /&gt;
|Zusatz = Das Wappen wurde in seinem vorderen Felde heraldisch unkorrekt angefertigt (&amp;#039;&amp;#039;Siehe: [[Tingierung#Heraldische Farbregel|Tingierung – Heraldische Farbregeln]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
|Quelle = {{Internetquelle |url=https://www.katlenburglindau.de/gillersheim |titel=Wappen Gillersheim |werk=Webseite Gemeinde Katlenburg-Lindau |abruf=2019-11-27}}&lt;br /&gt;
|Begründung = Gillersheim gehörte zum Amt Katlenburg. Es besitzt einen ausgedehnten Waldbezirk, der für den Ort von großer wirtschaftlicher Bedeutung ist. Auf das Amtswappen ist zurückgegriffen, weil sonstige heraldisch zu verwendende Eigentümlichkeiten des Ortes nicht bekannt sind.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten stellen die 1853 erbaute [[Kirche Gillersheim]], die Wüstung [[Leisenberg (Wüstung)|Leisenberg]] mit Kirchenruine sowie die Hügelgräber in den ausgedehnten Waldgebieten Gillersheims dar.&lt;br /&gt;
=== Baudenkmale ===&lt;br /&gt;
* In der [[Liste der Baudenkmale in Katlenburg-Lindau#Gillersheim|Liste der Baudenkmale in Katlenburg-Lindau]] sind für Gillersheim sechs [[Baudenkmal]]e aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter des Ortes === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Frauke Heiligenstadt]] (* 1966), Politikerin (SPD), Bundestagsabgeordnete und ehemalige Niedersächsische Kultusministerin, wohnt in Gillersheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gillersheim.de/ Gillersheim.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{BibISBN&lt;br /&gt;
 |3170032631&lt;br /&gt;
 |Seite=214}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch1848&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Friedrich Wilhelm Harseim, C. Schlüter&lt;br /&gt;
 |Titel=Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover&lt;br /&gt;
 |Reihe=Statistische Handbücher für das Königreich Hannover&lt;br /&gt;
 |Verlag=Schlüter’sche Hofbuchdruckerei&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1848&lt;br /&gt;
 |Seiten=80&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=eOI-AAAAcAAJ |Seite=80 |Hervorhebung=Gillersheim |Linktext=Digitalisat}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Info&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.katlenburglindau.de/zahlen-daten-fakten&lt;br /&gt;
 |titel=Zahlen, Daten, Fakten&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Gemeinde Katlenburg-Lindau&lt;br /&gt;
 |datum=2018-07-01&lt;br /&gt;
 |abruf=2019-11-27}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pischke&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Gudrun Pischke&lt;br /&gt;
 |Titel=Herrschaftsbereiche der Billunger, der Grafen von Stade, der Grafen von Northeim und Lothars von Süpplingenburg&lt;br /&gt;
 |Verlag=August Lax Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Hildesheim&lt;br /&gt;
 |Datum=1984&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-7848-2004-2}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03155007/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2440 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |werk= |abruf=2022-07-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Repertorium&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Johann Georg Heinrich Hassel&lt;br /&gt;
 |Titel=Statistisches Repertorium über das Königreich Westphalen&lt;br /&gt;
 |Verlag=Vieweg Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Braunschweig&lt;br /&gt;
 |Datum=1813&lt;br /&gt;
 |Seiten=19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stimmig&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Manfred Stimmig&lt;br /&gt;
 |Titel=Mainzer Urkundenbuch 424&lt;br /&gt;
 |Band=1&lt;br /&gt;
 |Datum=1932}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Urkundenbuch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Hans Sudendorf&lt;br /&gt;
 |Titel=Urkundenbuch zur Geschichte der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg und ihrer Lande – Theil 1: Bis zum Jahre 1341&lt;br /&gt;
 |Nummer=374&lt;br /&gt;
 |Verlag=Rümpler Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=1859&lt;br /&gt;
 |Seiten=211}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte der Gemeinde Katlenburg-Lindau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4404529-3|LCCN=n94058003|VIAF=5466165110758636780001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Katlenburg-Lindau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1105]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-12299-26</name></author>
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