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	<title>Gillenfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T09:40:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gillenfeld&amp;diff=72723&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: Änderung 265180271 von ~2026-15966-49 rückgängig gemacht; Weblink muss sich auf das Lemma beziegen (WP:WEB)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gillenfeld&amp;diff=72723&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-13T13:39:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265180271&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265180271&quot;&gt;265180271&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-15966-49&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-15966-49&quot;&gt;~2026-15966-49&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Weblink muss sich auf das Lemma beziegen (&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WEB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WEB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WEB&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Gillenfeld COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/7/47/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/54/23/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Gillenfeld in DAU.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vulkaneifel&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Daun&lt;br /&gt;
|Höhe              = 300&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54558&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06573&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07233027&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE G4L&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Leopoldstraße 29&amp;lt;br /&amp;gt;54550 Daun&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.gillenfeld.de/ www.gillenfeld.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Karl-Heinz Schlifter&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gillenfeld 27.jpg|300px|mini|Gillenfeld von Nordosten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gillenfeld, Katholische Pfarrkirche Sankt Andreas Dm positie2 foto5 2017-05-31 11.26.jpg|300px|mini|Gillenfeld, Pfarrkirche St. Andreas mit mittelalterlichem Glockenturm]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gillenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in Eifeler Mundart: „Jillwed“) ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Vulkaneifel]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Daun]] an. Gillenfeld ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]] und gemäß Landesplanung als [[Grundzentrum]] ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723301027&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2023-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in der [[Vulkaneifel]] mit einem Vulkansee, dem [[Pulvermaar]]. Durch Gillenfeld führt der [[Maare-Mosel-Radweg]] auf der Trasse der ehemaligen [[Bahnstrecke Wengerohr–Daun|Eisenbahnstrecke]] von [[Wittlich]] nach [[Daun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Gillenfeld gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Andreashof, Auf der Maarhöhe, Birkenhof, Erlenhof, Hof Römerberg, Johanneshof und Maarhof.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=110}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde der Ort Gillenfeld im Jahre 1016, als Kaiser [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] dem [[Koblenz]]er [[Florinsstift]] das [[Marktrecht|Markt-]], [[Münzrecht|Münz-]] und [[Zollrecht]] zu &amp;#039;&amp;#039;Gilliveld&amp;#039;&amp;#039; verliehen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Beyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisches Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Hölscher, Coblenz 1860, Urkunde 290 ([https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/10229 dilibri.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundherrschaft zu Gillenfeld hatte das [[Stift St. Florin]] in [[Koblenz]]. Mit der [[Vogt]]ei zu Gillenfeld waren die Herren von [[Burg Kerpen (Eifel)|Kerpen]] [[Lehnswesen|belehnt]]. Durch Erbschaft kam die Vogtei an die Grafen von [[Grafschaft Manderscheid|Manderscheid]] und zuletzt an die Herzoge von Aremberg. Aremberg hatte einen [[Schultheiß]]en zu Gillenfeld. Die Schutzherrschaft über Gillenfeld stand dem [[Erzstift Trier]] zu und die Gemeinde musste deshalb jährlich einen [[Rheinischer Gulden|Gulden]], sechs [[Hausschaf|Weideschafe]] und zehn [[Malter (Einheit)|Malter]] [[Hafer]] entrichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eiflia1854&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Friedrich Schannat]], [[Georg Bärsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Eiflia illustrata oder geographische und historische Beschreibung der Eifel.&amp;#039;&amp;#039; Band 4. 1854, S.&amp;amp;nbsp;59 ([https://books.google.de/books?id=zzoVAAAAQAAJ&amp;amp;dq=Gillenfeld&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA59 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von [[Kurtrier]] behauptete und vom [[Amt Daun (Kurtrier)|Amt Daun]] ausgeübte [[Landeshoheit]] wurde vom Stift St. Florin und dem Herzog von Aremberg bestritten. In den Jahren 1722 und 1784 wurden deswegen Prozesse beim [[Reichskammergericht]] geführt, die aber nicht mehr entschieden wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eiflia1854&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der [[Erster Koalitionskrieg|Französischen Revolutionskriege]] hatte Gillenfeld unter den Truppendurchzügen zu leiden. Von 1798 bis 1814 waren die Gillenfelder Angehörige der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] bzw. des [[Erstes Kaiserreich|Französischen Kaiserreichs]] (ab 1804). Unter der französischen Verwaltung gehörte Gillenfeld zum [[Kanton Daun]] im [[Saardepartement]]. Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] (1815) getroffenen Vereinbarungen wurde Gillenfeld wie die gesamte Eifel dem Königreich Preußen zugeordnet. Gillenfeld war Sitz einer [[Bürgermeisterei Gillenfeld|Bürgermeisterei]] im 1816 neu errichteten [[Kreis Daun]] des [[Regierungsbezirk Trier|Regierungsbezirks Trier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1836 und 1884 fand aus Gillenfeld eine große Auswanderungswelle nach Amerika und in das von den Franzosen eroberte [[Algerien]] statt, wobei 126 Menschen ihren Heimatort verließen. In den Jahren 1876 und 1887 wurde der Ort von zwei verheerenden Bränden heimgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerwehrgerätehaus, Freiwillige Feuerwehr Gillenfeld.JPG|mini|[[Feuerwehrhaus]] in Gillenfeld]]&lt;br /&gt;
1876 fiel das Unterdorf und 1887 das Oberdorf einer Feuersbrunst zum Opfer. Der Gründung der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] im Jahre 1880 ist es vielleicht zu verdanken, dass der Brand 1887 nicht die Ausmaße von 1876 erreichte. Auch als Pfarrort kann Gillenfeld auf eine lange Tradition zurückblicken. Bereits 1220 erschien der Ort als Pfarrei. Zur heutigen Pfarrei Gillenfeld gehören die Orte Ellscheid, Saxler und Winkel. Pfarrkirche ist die 1898 neben der alten Kirche erbaute St.-Andreas-Kirche, von der nur der Westturm erhalten blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ereignisse und die Zeit des [[Drittes Reich|Dritten Reiches]] gingen mit der Besetzung durch US-Truppen am 10.&amp;amp;nbsp;März 1945 in Gillenfeld zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde die neue Hauptschule gebaut und das Dorf wurde wegen der starken Nachfrage nach Baugrundstücken erweitert. Die 1970er Jahre brachten  die Verwaltungsreform, welche zur Auflösung des Amtes Gillenfeld und zur Eingliederung in die Verbandsgemeinde Daun führte. Am 22.&amp;amp;nbsp;März 1988 wurde nach der Streckenstilllegung Daun–Wittlich der Bahnhof Gillenfeld geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Gillenfeld, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0; border-spacing:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 537&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 653&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 700&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 791&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1.121&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 998&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 1.039&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1.151&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 1.241&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1.429&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.476&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 1.437&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 1.436&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07233027}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- noch zu aktualisieren&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Gillenfeld besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/2330102700.html |titel=Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen |abruf=2023-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Karl-Heinz Schlifter wurde 2014 Ortsbürgermeister von Gillenfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/vulkaneifel/schlifter-in-gillenfeld-im-amt-bestaetigt_aid-39053317 |titel=Karl-Heinz Schlifter in Gillenfeld im Amt bestätigt |werk=Trierischer Volksfreund |datum=2019-05-26 |abruf=2020-10-24 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 76,62 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.volksfreund.de/region/vulkaneifel/schlifter-in-gillenfeld-im-amt-bestaetigt_aid-39053317 |titel=Kommunalwahl: Karl-Heinz Schlifter in Gillenfeld im Amt bestätigt |hrsg=Trierischer Volksfreund |datum=2019-05-26 |sprache=de |abruf=2025-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Juni 2024 mit 71,52 % wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/714/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000042994251-OL-714-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Ortsbürgermeister der Ortsgemeinde Gillenfeld am 09.06.2024 |werk=Wittlich.de |datum=2024-06-20 |abruf=2025-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlifters Vorgängerin Heike Hermes hatte das Amt von 2003 bis 2014 ausgeübt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/themen/die-groessten-doerfer-suchen-neue-buergermeister_aid-4888200 |titel=Die größten Dörfer suchen neue Bürgermeister |werk=Trierischer Volksfreund |datum=2014-01-15 |abruf=2020-10-24 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Durch Wellenschnitt geteilt; oben in Silber eine rote Krone (Kaiserkrone), unten in Blau ein silberner Krug.&lt;br /&gt;
|Quelle      = {{Internetquelle |autor=Friedbert Wißkirchen |url=https://www.heimatjahrbuch-vulkaneifel.de/VT/hjb1989/hjb1989.67.htm |titel=Neue Gemeindewappen im Kreis Daun |werk=Heimatjahrbuch 1989 |hrsg=Landkreis Vulkaneifel |abruf=2019-04-05}}&lt;br /&gt;
|Zusatz      = Das Wappen wurde am 28. November 1990 genehmigt.&lt;br /&gt;
|Begründung  = Die [[Kaiserkrone]] symbolisiert die im 11. Jahrhundert vom Kaiser verliehenen Markt-, Münz- und Zollrechte; der Wellenschnitt und die blaue Grundfarbe des unteren Wappenteils weisen auf die Gillenfelder Maare und damit auch auf den Vulkanismus hin; der Krug erinnert an Grundherrschaft des [[Koblenz]]er [[Florinskirche (Koblenz)|Florinsstifts]], auf verschiedenen [[Siegel]]darstellungen des Stiftes wurde [[Florinus von Remüs|St. Florin]] immer mit einem Weinkrug dargestellt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
Gillenfeld ist zu erreichen über die [[Bundesautobahn 1|A 1]]/[[Bundesautobahn 48|A 48]] (Koblenz–Trier–Saarbrücken), Anschlussstelle Mehren/Gillenfeld, Richtung Zell/Mosel ([[Bundesstraße 421|B 421]]) oder die Anschlussstelle Gillenfeld/Manderscheid ([[Bundesautobahn 1|A 1]]/[[Bundesautobahn 48|A 48]] Saarbrücken–Trier–Koblenz), weiter Richtung Gillenfeld (Pulvermaar/Holzmaar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahn ===&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1909 wurde Gillenfeld mit der Eröffnung der [[Bahnstrecke Wengerohr–Daun|Maare-Mosel-Bahn]] an das deutsche Schienennetz angeschlossen. Seit dem 29.&amp;amp;nbsp;Mai 1988 ist Gillenfeld nicht mehr mit dem Zug zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Gillenfelder Maare ===&lt;br /&gt;
Das [[Pulvermaar]] liegt unweit von Gillenfeld entfernt und ist nach dem [[Bodensee]] und den Voralpenseen der tiefste natürliche See Deutschlands. Im Sommer herrscht dort reger Badebetrieb. Zusammen mit dem [[Holzmaar]] bildet es die Gillenfelder Maare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dürres Maar, Hitsche Maar und Holzmaar ===&lt;br /&gt;
Westlich des Alftals liegen in einer Vulkangruppe nebeneinander drei [[Maar]]e: das Holzmaar, das [[Dürres Maar|Dürre Maar]] und das [[Hitsche Maar]]. Sie sind nacheinander entlang der geologischen Störungslinie entstanden: zuerst im Nordwesten das Hitsche Maar, dann das Dürre Maar und zuletzt das Holzmaar im Südosten. Die vulkanische Tätigkeit wanderte also von Nordwesten nach Südosten. Das Hitsche Maar ist damit das älteste Maar und das Holzmaar das jüngste innerhalb dieser Maargruppe. Diese drei Maare sind während der Weichsel-Kaltzeit entstanden und vermutlich älter als 20.000 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Altersabfolge der drei Maare lässt sich aus der Überlagerungsabfolge der [[Tuff]]e ableiten. Die Tuffe des Hitsche Maares sind von den Tuffen des Dürren Maares überdeckt und die Tuffe des Dürren Maares durch die Tuffe des Holzmaares, die zuletzt ausgeworfen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Gillenfeld]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Emmerich David]] (1882–1953), von 1931 bis 1952 Generalvikar zweier Kölner Erzbischöfe&lt;br /&gt;
* [[Michael Kutscheid]] (1923–2009), Kommunal- und Landespolitiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Erhard Schäfer (Koch)|Erhard Schäfer]] (* 1959), Koch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In der Folge &amp;#039;&amp;#039;Satelliten: Spielzeuge der Milliardäre&amp;#039;&amp;#039; des [[ZDF Magazin Royale]] vom 23. September 2022 machte sich [[Jan Böhmermann]] über den schlechten Internetausbau in der Eifel lustig und erwähnte dabei Gillenfeld:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Märländer |Titel=Jan Böhmermann und die drei Eifel-Orte |Sammelwerk=[[Trierischer Volksfreund]] |Nummer=226 |Datum=2022-09-28 |Seiten=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Also durchhalten, liebe Eifel! Rettung naht! Dank ganz neuer Satellitentechnik können Sie bald auch bei Ihnen zu Hause in Irrel, in Körperich oder in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gillenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; solche starken Internet-Videos in bester 4K-Auflösung genießen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gillenfeld.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Gillenfeld]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23301027}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vulkaneifel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7641253-2|VIAF=240132898}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vulkaneifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1016]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
	</entry>
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