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	<title>Gilbert Gornig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Gilbert_Gornig&amp;diff=1983491&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Riebelsteiner: Link zum Lebenslauf korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-04T19:21:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link zum Lebenslauf korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gilbert Hanno Gornig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Oktober]] [[1950]] in [[Deggendorf]]) ist ein deutscher [[Staatsrecht (Deutschland)|Staats-]] und [[Völkerrecht]]ler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Schulzeit im Comenius-Gymnasium seiner Geburtsstadt Deggendorf studierte Gornig in Regensburg und Würzburg [[Rechtswissenschaft]]en und [[politische Wissenschaften]]. Später absolvierte er sein [[Rechtsreferendariat]] im Oberlandesgerichtsbezirk Nürnberg. Nach Abschluss des zweiten juristischen [[Staatsexamen]]s promovierte er 1984 bei [[Dieter Blumenwitz]] an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]. 1986 schloss er seine [[Habilitation]] ab und erhielt die [[venia legendi]] im [[Öffentliches Recht|öffentlichen Recht]], [[Völkerrecht]], und im ausländischen öffentlichen Recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten in Mainz, Bayreuth und Göttingen erfolgte 1989 der Ruf an die [[Georg-August-Universität Göttingen]]. Dort wurde er 1990 zum Direktor des Instituts für Völkerrecht und im Jahre 1994/1995 zum [[Direktor (Amtsbezeichnung)|Dekan]] gewählt. Im April 1995 wechselte er an die [[Philipps-Universität Marburg]]. Dort hatte Gornig den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht inne und fungierte sowohl als geschäftsführender Direktor des Instituts für Öffentliches Recht, als auch von Oktober 2006 bis 2012 als Dekan des Fachbereichs Rechtswissenschaften. Bis Juni 2004 war Gornig als Richter am [[Hessischer Verwaltungsgerichtshof|Hessischen Verwaltungsgerichtshof]] in [[Kassel]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gornig war [[Gastprofessor]] an der &amp;#039;&amp;#039;Harbin University of Science and Technology&amp;#039;&amp;#039;, [[Harbin]], an der &amp;#039;&amp;#039;Wuhan University&amp;#039;&amp;#039;, Wuhan, an der &amp;#039;&amp;#039;University of Finance &amp;amp; Economics&amp;#039;&amp;#039;, Nanjing, und an der &amp;#039;&amp;#039;Hohai University&amp;#039;&amp;#039;, Nanjing [[Volksrepublik China|(alle Volksrepublik China]]), an der &amp;#039;&amp;#039;Nationalen Technischen Universität Kaohsiung (Taiwan)&amp;#039;&amp;#039; sowie an der &amp;#039;&amp;#039;Lucian Blaga-Universität&amp;#039;&amp;#039; [[Sibiu]] ([[Rumänien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat über 600 Publikationen in zehn verschiedenen Sprachen im Bereich Staats-, Verwaltungs-, Völker- und Europarecht veröffentlicht. Sein Schwerpunkt liegt im [[Völkerrecht]]. Seit 2016 ist er pensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----wo?&lt;br /&gt;
Er war Mitgründer und Sprecher der Forschungsstelle Finanzdienstleistungsrecht, der Forschungsstelle Mittelständische Wirtschaft und der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Europa.---&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gilbert Gornig gründete die &amp;#039;&amp;#039;Marburger Juristische Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; und wurde 2009 zu deren Vorsitzendem gewählt. Ferner gründete er das &amp;#039;&amp;#039;Center for Human Rights and Good Governance&amp;#039;&amp;#039; am Ruaha University College, Iringa (Tansania). 2009 wurde er Präsident der Danziger Naturforschenden Gesellschaft. Von 2000 bis 2003 war Gornig Direktor des Instituts für Deutschlandforschung des [[Göttinger Arbeitskreis]]es, e.&amp;amp;nbsp;V. Seit 2014 ist er Präsident des Göttinger Arbeitskreises.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.goettinger-arbeitskreis.de/vorstand/ Vorstand], abgerufen am 29. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist ferner Mitgründer und Vizepräsident der Marburger Gesellschaft für wissenschaftliche Zusammenarbeit mit arabischen Staaten. e.&amp;amp;nbsp;V. und im Vorstand der Marburger Gelehrten Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die sachbezogene hoheitliche Massnahme. Auch ein Beitrag zur Allgemeinverfügung im Sinne des § 35 S. 2 VwVfG.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1985, ISBN 3-428-05747-3 (zugl. Dissertation, Universität Würzburg, 1984).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Äußerungsfreiheit und Informationsfreiheit als Menschenrechte.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1988, ISBN 3-428-06540-9 (zugl. Habilitationsschrift, Universität Würzburg, 1986).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2003 Ehrendoktorwürde des Fachbereichs Rechtswissenschaften der [[Universität Pécs]] ([[Ungarn]])&lt;br /&gt;
* 2009 Ehrendoktorwürde des Fachbereichs Rechtswissenschaften der Lucian Blaga-Universität [[Sibiu]] ([[Rumänien]])&lt;br /&gt;
* 2009 Ehrendoktorwürde der Universidad Autónoma de Chile in [[Temuco]] ([[Chile]]) (dort gehört er ebenfalls zu den Gründungsmitgliedern der Universität)&lt;br /&gt;
* 2021 [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande&lt;br /&gt;
* 2022 Orden Bernardo O’Higgins (Chile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120534169}}&lt;br /&gt;
* [http://www.voelkerrecht.com/index.php/de/gilbert-gornig-vita-de/lebenslauf-deutsch-text Lebenslauf]&lt;br /&gt;
* [http://www.voelkerrecht.com/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120534169|LCCN=n/85/148900|VIAF=265574371}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gornig, Gilbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völkerrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völkerrechtler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Oberverwaltungsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Naturforschenden Gesellschaft in Danzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in Chile]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Pécs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Lucian-Blaga-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrechtler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsrechtler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gornig, Gilbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gornig, Gilbert Hanno (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Staats- und Völkerrechtler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Oktober 1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Deggendorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Riebelsteiner</name></author>
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